CannabisKiffen ist keine Todesursache

Tödliche Droge? Zwei Männer rauchten einen Joint. Kurz danach starben sie. Rechtsmediziner aus Düsseldorf vermuten einen Zusammenhang. Der lässt sich aber nicht beweisen. von 

Eine Frau raucht in Seattle im US-Bundesstaat Washington einen Joint.

Eine Frau raucht in Seattle im US-Bundesstaat Washington einen Joint.   |  © Jason Redmond/Reuters

40 Minuten haben sie versucht ihn wiederzubeleben, doch der 23-Jährige starb. Er war plötzlich zusammengebrochen, in Bus oder Bahn. Äußerlich wirkte er gesund, war athletisch gebaut. Ähnlich der 28-Jährige, den seine Freundin morgens tot in seiner Wohnung fand. Keine bekannten Erkrankungen, körperlich fit. Was hat die Männer getötet?   

Das Einzige, was sie verbindet: Beide hatten gekifft, ehe ihre Herzen versagten. Der Erste trug etwas Marihuana bei sich, neben dem Zweiten fand die Polizei Aschenbecher, Zigarettenblättchen und eine Plastiktüte mit Grasresten. Totgekifft, schreibt nun Bild.de, weitere Medien berichten von den ersten Belegen, dass Cannabis töten kann. Sie irren.

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Der Rechtsmediziner Benno Hartung von der Uniklinik in Düsseldorf hat die Todesfälle der zwei Männer untersucht, dokumentiert und die Ergebnisse im Magazin Forensic Science International veröffentlicht (Hartung, 2014). "Wir reden hier von Einzelfällen, von sehr seltenen Ereignissen", sagt er. Die Todesursache ist unbekannt. Einzig Cannabis tauche als möglicher Verdächtiger auf. Beide Toten hatten Rückstände davon in Blut und Hirngewebe.

Cannabis

Der Begriff Cannabis steht für verschiedene Rauschmittel, die aus Hanf hergestellt werden und den psychoaktiven Stoff Tetrahydrocannabinol, kurz THC, enthalten. Die getrockneten Blüten der weiblichen Pflanze werden Marihuana oder Gras genannt. Das Harz, das aus der Pflanze gewonnen wird, ist als Haschisch bekannt.

Wer zu der Droge greift

In Deutschland konsumieren jährlich etwa zwei Millionen Menschen Cannabis. Etwa jeder Dritte davon ist abhängig. Die illegale Droge ist vor allem unter Jugendlichen beliebt. Nahezu jeder dritte 14- bis 17-Jährige in Deutschland hat Cannabis im Jahr 2010 mindestens einmal probiert. Die Droge liegt vor allem an Gesamtschulen im Trend: Dort greift nach Angaben des Reitox-Reports 2012 fast jeder Achte mindestens 20 Mal im Monat zu Cannabis.

Während die Zahl der Konsumenten in den vergangenen Jahren zwar nahezu gleichblieb, legen Daten von Entwicklungsbehörden eine generelle Zunahme des Drogenkonsums von Cannabis nahe. So stellt die Polizei immer mehr Haschisch und Marihuana sicher, im Jahr 2013 sogar ein Drittel mehr Haschisch als im Vorjahr.

Eine brisante Nachricht in Zeiten, in denen die weltweit meistkonsumierte illegale Droge allmählich entkriminalisiert wird. In den amerikanischen Bundesstaaten Colorado und Washington darf Haschisch und Marihuana gekauft und konsumiert werden, in bestimmten Mengen. Präsident Barack Obama sagte kürzlich dem Magazin The New Yorker, das ihn zu Marihuana befragte: "Ich denke nicht, dass es gefährlicher ist als Alkohol." Uruguay geht sogar noch weiter. Hier dürfen Erwachsene seit Kurzem eingeschränkt Cannabis konsumieren, damit handeln und die Pflanze anbauen. Auch in Deutschland wird immer wieder über eine Legalisierung debattiert.

"Cannabis als Todesursache ist eine Verlegenheitsdiagnose"

Belegen die ausführlichen Obduktionsergebnisse der beiden Männer nun, dass sie am Hasch starben? "Die einzelnen Befunde stützen das nicht", sagt der Leiter der Rechtsmedizin an der Berliner Charité, Michael Tsokos. Er hat sich die Fallstudie aus Düsseldorf angeschaut. "Aus ihnen geht hervor, dass der 23-jährige Verstorbene schwer am Herzen vorerkrankt war. Hätte er nicht zufällig am Tag vor seinem Tod Cannabis geraucht, wäre ein Zusammenhang mit seinem Tod gar nicht hergestellt worden." Was ist mit dem 28-Jährigen? "Fälle, in denen die Todesursache unklar ist, haben wir vereinzelt immer wieder. Cannabis als Ursache zu vermuten, ist für mich eine Verlegenheitsdiagnose." Für Tsokos ist klar: "Hier geht es um Koinzidenz und nicht um Kausalität."

Sven Stockrahm
Sven Stockrahm

Sven Stockrahm ist Redakteur im Ressort Wissen bei ZEIT ONLINE. Seine Profilseite finden Sie hier.

Alles nur Zufall ohne Zusammenhang? "Damit muss sich die Wissenschaft weiter auseinandersetzen", entgegnet der Hauptautor der beiden Fallberichte. 2001 habe er erstmals davon gehört, dass Cannabiskonsum zum Tode führen könnte. Damals hatte Liliana Bachs vom Norwegischen Institut für Öffentliche Gesundheit von sechs Menschen berichtet, die gekifft hatten, ehe sie kurze Zeit später an Herzversagen starben (Bachs, 2001). Allerdings reichten die rechtsmedizinischen Analysen nur aus, um es nicht auszuschließen.

Trotz Gen- und Feingewebeanalysen sind auch Hartung und sein Team heute nicht viel weiter. Zwischen 2001 und 2012 hatten sie unter den geschätzt 5.500 Toten, die an der Uniklinik in Düsseldorf obduziert wurden, zunächst 15 Fälle entdeckt, in denen Marihuanakonsum den Tod zumindest mit ausgelöst haben könnte. Letztlich blieben von diesen 15 nur die zwei Männer, die nun als erste vermeintliche Cannabistote durch die Medien geistern.

Viele außenstehende Forensiker halten die These jedoch für unhaltbar. "Da nach den Analysen nichts anderes mehr auftauchte, haben sich Hartung und sein Team auf Cannabis verstiegen", sagt etwa Frank Mußhoff vom Forensisch Toxikoloischen Centrum München. "Das ist aber kein Beweis, höchstens eine Erklärung." So habe das Team nicht besonders viel von der Substanz Tetrahydrocannabinol (THC), die den Rausch auslöst, im Körper der beiden jungen Männer gefunden. Mußhoff spricht von Konzentrationen, die auch hin und wieder in Blutproben von Menschen während einer Verkehrskontrolle auftauchen. "Die gefundenen Abbauprodukte sprechen zudem nicht dafür, dass die toten Männer regelmäßige Cannabisnutzer gewesen sind."

Leserkommentare
    • cielo
    • 25. Februar 2014 20:57 Uhr

    eine Jagd nach dem Higgs Teilchen geworden, der Nachweis, dass Cannabis schädlich ist.
    Und obwohl ich persönlich Cannabis als die harmloseste Droge ansehe, so sollten gerade Kinder und Jugendliche davor bewhrt werden. Denn es ist und bleibt ein Mittel, welches das Bewusstsein temporär verändert. Und ich denke jeder sollte sich selbst und die Umgebung ungeschönt sehen können und dürfen.
    Deshalb wäre eine Legalisierung ein Schritt in die richtige Richtung und eine Entkriminalisierung (gerade in Bayern) wünschenswert. Das Verbotene scheint doch zu sehr zu locken und wenn man schon einmal etwas Illegales macht, dann ist der Schritt zu Weiterem wohl nicht weit.

    c.

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    ...denn das Higgs Teilchen wurde gefunden.

    Und tot umfallen kann man eher von legalen Drogen.

    Schon wieder ein Trittbrettfahrer, aber so geht das nicht mehr:

    Study finds marijuana has no effect on teen brain tissue, unlike alcohol use
    by Joanna Jacobus, Uc San Diego • 1 min read • original
    Science - December 19, 2013 12:20AM

    Researchers at UC San Diego and the University of Pittsburgh announced the results of a study that regular marijuana use doesn't damage brain tissue, while routine drinking does.
    https://www.readability.com/articles/xvdpaeom

    • skeptik
    • 26. Februar 2014 0:04 Uhr

    schädlich sein.
    Cannabis ist gefährlicher als LSD Ecstasy oder Psilocybe.
    Aber nicht so gefährliche wie Alkohol oder Tabak.

    Man sieht allerdings ein unterschwelliges Bestreben danach die geringere Gefährlichkeit diverser Drogen im Vergleich zu diesen zwei Volksdrogen zu relativieren.

    Die genaue Überprüfung der vielen Arten von dokumentierten Vorteile durch Cannabiskonsum, erbringt mehr Fakten über die Ungültigkeit des Verbots. Ein Netz von Desinformation ist böswillig um Cannabis gewebt worden, um das segensreiche Kraut vom Wettbewerb auf dem Markt mit anderen Rohstoffen und Produkten zu verdrängen. Sobald die Wahrheit aufgedeckt wird, werden die verabscheuungswürdigen Elemente dunkler Verschwörung als die verborgene "incipience" der Prohibition enthüllt.

    Das Cannabisverbot hat all die wissenschaftlichen Grundlagen einer mittelalterlichen Hexenjagd: Es stützt sich auf Desinformation und lebt von der Bigotterie.

    Seine Opfer sind Legion.

    Die Prohibition, schädigt und erniedrigt die Zivilisation die sie bewohnt, in heimtückischer aber aufschlussreicher Weise durch ihre charakteristische brutale Intoleranz. Das Verbot ist im besten Falle eine primitive disziplinarische Haltung die gesellschaftlichen Ethos einschärfen soll, hingegen wo das Verbot als außen erscheinende kollektive soziale Antwort auf komplexe menschliche und soziale Probleme angewendet wird, sind schwere Langzeiteffekte induziert, welche auf die Einzelnen und die Bevölkerung einwirken.

    Die angeblichen Cannabis-"Toten" wurden ja bundesweit breitgetreten ohne Ende.

    Wobei, ein jeder der von Medizin auch nur ein wenig Ahnung hat, der wird nach dem lesen der Studie von Benno Hartung feststellen, das die beiden angeblich am Cannabiskonsum verstorbenen jungen Maenner bereits krank waren, und wie ich vermute an einer chronischen Borreliose litten, welche leider nur zu oft gar nicht diagnostiziert wird (altbekanntes Dilemma), alleine die Nennung der unzaehligen Makrophagen !

    Die Pathologen heutzutage sind auch nicht mehr das, was sie einmal zweifelsohne waren: Integer !

    http://www.medicinalgenomics.com/wp-content/uploads/2011/12/Sudden-unexp...

  1. Die Satirezeitung "Eine Zeitung" hat gemeldet, dass pro Jahr in Deutschland mehr Menschen sterben, wenn sie schlafend aus dem Bett fallen und sich dabei den Kopf am Nachttisch stossen.

    In Südamerika starb ein Mann "durch Drogen", als er bei einer Verfolgungsjagd mit der Polizei die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Dabei bekam er einen dicken Packen Mariuahna in den Rücken.

    Vergleichen wir das mit den Alkoholtoten (74.000 pro Jahr) oder den Autobahnrasern (3300) in ihren Boliden. Die einen können mit "2 Mass noch fahren", die anderen haben "Spass am Fahren".

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    Genau und sie sind obendrein noch die besseren Autofahrer !

    https://www.readability.com/articles/cxovty32

    Hank starb an ner Überdosis Hasch
    http://www.youtube.com/watch?v=hSI1IUbAI50

  2. Da sterben zwei junge Herren, in ihrem Blut findet man die Abbauprodukte die im Körper entstehen wenn Cannabis konsumiert wurde - und Simsalabim ... "Cannabis - die Killerdroge" ... liest sich gut als Headline ... generiert Klicks ohne Ende ... und warum??? Weil wahrscheinlich die Hälfte der Einwohner dieses Landes abends einen dampft ... wir sind doch jetzt alle "Veggie" :-) !!! Also nicht nur Pflanzen essen sondern auch rauchen - ist doch alles Bio & Chic!!! Hoffentlich wird der Kram bald legalisiert - gern auch mit einer Abgabeauflage die sich an Erwachsene (und damit meine ich Menschen ab 30) richtet. Warum nicht einfach mal ausprobieren - "manchmal muss man vom Weg abkommen um nicht auf der Strecke zu bleiben" ...!!!

    via ZEIT ONLINE plus App

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    Verdammt. Sie sind mir zuvorgekommen! ;-)

    ;-)
    Aber: der Song stammt von Funny van Dannen, nicht von Widmann!
    Hab ihn hier verlinkt s. 102

  4. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Cannabis ist für Erwachsene Menschen weitgehend ungefährlich? Das geht so nicht! Das könnte ja ein Grund für eine Freigabe des Rauschgift werden.

    Wer kann denn wohl einer Freigabe Steine in den Weg legen? Da sind die üblichen Verdächtigen wie Pharmaindustrie, Alkoholindustrie, und natürlich als ausführende Macht unsere meist alten Politiker.

    Ich habe auf so eine Nachricht, die zur Unterstützung des Verbots dient, gewartet. Aber das jemand so unintelligent den Grund für 2 Tote Menschen zeitgleich dem Gebrauch von Cannabis zuweist, das hätte ich nicht gedacht. Das ist gegen jede Statistik. Das ist so dumm, es könnte schon fast als Tatsache ausgelegt werden.

    Rauschgift ist nie vollkommen harmlos. Jeder Kiffer wird das auch für Cannabis zugeben. Jugendliche sollten die Finger von Cannabis lassen, genau so wie vom Nikotin, Alkohol, Koffein und so weiter. Eine kontrollierte Freigabe mit Verkaufsoptionen wie bei Tabak und Alkohol würde unsere Jugend schützen. Momentan greift das Verbot wegen eines sehr guten Schwarzmarkt nicht.

    Vielen Dank für den Artikel, SVEN STOCKRAHM.

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    Die Duldung des Verbotes durch bestimmte Menschen ist infam und tödlich, den einzigst ihr unehrenhaftes Eigeninteresse produziert die Doppelzüngigkeit.

    Sie entziehen sich ihrer Schuld der immanenten Machtposition, wodurch die Regierung erst das Verbot einfordern kann, somit können die Industrie und Politiker das Leiden, die Inhaftierungen, die Todesfälle und ökologischen Katastrophen ausnützen.

    Wer jedoch solchen Maßnahmen zustimmt, der muss die Verantwortung für ihre Ergebnisse auch teilen. Das "Gesetz" ist nicht einfach nur "falsch", nein es dient Kriminellen gar als Zuflucht.

    Die wahren menschlichen Absichten, schuldig oder nicht schuldig, werden einzig durch ihr Verhalten offensichtlich: Egoistische und unehrliche Individuen, die durch Geldmotive gesteuert sind, werden voraussichtlich einer Re-Legalisierung nicht zustimmen, wohingegen ehrliche Personen die Legalisierung unterstützen werden.

    THE REPORT. CANNABIS: THE FACTS, HUMAN RIGHTS AND THE LAW ISBN 9781902848204.

  5. ... die Bildzeitung zieht die Fakten mal wieder an den Haaren herbei und die anderen steigen voll drauf ein. Wie lange kifft die Menschheit schon und... jetzt sind es mal zwei potentielle Tote, wobei Cannabis nicht mal als Todesursache nachgewiesen wird!
    Wie viele sterben an Alkohol, im Verkehr oder anderswo! Dabei wird Cannabis seit langem bei einigen Symptomen, wie z.B. bei akuten Schlafstörungen als Heiler angepriesen - was ich selbst bestätigen kann.
    Sven, ich würde sagen probiere es nochmal mit einem anderen Artikel ; )

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    ... dass die BILD-zeitung für die gesellschaft viel gefährlicher ist, als alles in deutschland verfügbare cannabismengen zusammen.

    ... die konsequenz kann nur lauten: verbot der bild-zeitung. wer eine bild-zeitung besitzt, sie verbreitet oder erst recht sie produziert sollte deswegen strafrechtlich belangt werden können. bei gewerbsmäßigem handeln mit gefängnis als mindeststrafe.

  6. Eine weitere Gemeinsamkeit der beiden Männer ist ans Licht gekommen. Beide haben chronisch Pflanzenfäkalien (Sauerstoff) geatmet. Und zwar ein und aus.

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    dass Canabiskonsum extrem lebensverlängernd wirkt. Wenn man jetzt beispielsweise alle Menschen nimmt, die an einem Tag in irgendeiner Stadt aus dem Leben geschieden sind, hernimmt, so wird man feststellen, dass ein recht hoher Anteil von ihnen...vorher <em>nicht</em> gekifft hatte.

    Aber Spaß beiseite: bevor man Korelationen zu Kausalitäten macht, hätte man, wie schon angedeutet, die Physis der beiden berücksichtigen können - oder sich Mühe geben, den gerauchten Joint zu finden und ihn näher untersuchen. Schließlich ist eine Folge der Kriminalisierung von Canabisprodukten, dass diese von Leuten verkauft werden, die, um Geld zu verdienen, vor nichts zurückschrecken. Unter anderem wird zu diesem Zweck Haschisch gerne gestreckt, etwa mit Sand oder Henna...oder, wenn es blöd läuft, mit Schuhcreme oder schlimmerem. 2007 haben sich im Raum Leipzig einige Leute durch Kiffen schwere <a href="http://www.spiegel.de/video/lebensgefahr-beim-kiffen-marihuana-mit-blei-... zugezogen.

    • sysop39
    • 26. Februar 2014 13:25 Uhr

    Sie finden das vielleicht lustig aber die meisten Amokläufer haben vor der Tat Brot gegessen. Stimmt nachdenklich, nicht wahr?

  7. ...denn das Higgs Teilchen wurde gefunden.

    Und tot umfallen kann man eher von legalen Drogen.

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    Antwort auf "Ist irgendwie"

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