Kaum ein Lebensmittel ist so gut überwacht wie Leitungswasser. © Thanasis Zovoilis/Getty Images

Wenn Sie aus dem Süden kommen, kennen Sie es vielleicht als Hahnenwasser. Weiter nördlich ist Kranwasser ein Begriff. Wieder andere sprechen liebevoll von Kraneberger. Schlussendlich meinen alle Begriffe dasselbe: Leitungswasser, frisch aus dem Hahn gezapft.

Kaum ein Lebensmittel ist so gut überwacht. Dennoch ist immer wieder zu hören, Leitungswasser sei mit Schadstoffen verdreckt, gar ungesund. Gülle, Medikamentenreste und Bakterien sollen das Trinkwasser ungenießbar machen. Hinzu komme der ganze Kalk.  

Was dran ist an den Gerüchten und was zu tun ist, wenn aus dem Wasserhahn tatsächlich mal nur braune Brühe kommt, zeigt unsere Kartengeschichte.