Ja, es kommt die Zeit, in der abschließbare Türen fürs Kinderzimmer Thema werden. Wenn der Nachwuchs in die Pubertät kommt und  beginnt, Gefühle für das andere oder das eigene Geschlecht zu entwickeln, sind Eltern manchmal ratlos. Wie man diese Phase begleitet, dazu hat die Sexualtherapeutin Melanie Büttner Ratschläge. Im zweiten Teil zu Aufklärung spricht sie mit Sven Stockrahm, dem stellvertretenden Ressortleiter für Wissen und Digital bei ZEIT ONLINE. Und sie beantwortet Hörerfragen, wie Mütter und Väter mit ihren Kindern auch über Pornos reden können. Und was, wenn man ins Kinderzimmer platzt, während sich die Tochter oder der Sohn gerade selbst befriedigen? Eine Folge über die Zeit, in der das Interesse an Sex wächst und die Eltern vielleicht nicht mehr die ersten Ansprechpartner für ihren Nachwuchs sind.

Diese Folgen können Sie direkt oben auf dieser Seite anhören.

Im ersten Teil zu Aufklärung ging es übrigens um die Sexualität von Kleinkindern. Hören Sie die Folge "Sex, aber bitte ohne Bienchen und Blümchen!" hier. Über Aufklärung und Sexualkundeunterricht in der Schule haben wir im Sexpodcast auch schon gesprochen. Die Folge "Sex gehört nicht nur in den Biounterricht" können Sie hier hören. In der kommenden Woche geht es dann weiter mit Aufklärung für Kinder ab der Pubertät.

Auf welche Quellen und Hintergründe Melanie Büttner sich stützt und welche Literatur sie unter anderem zum Thema empfiehlt, finden Sie hier aufgelistet: 

Weitere Informationen

Sie wollen wissen, warum wir überhaupt über Sex reden? Alles dazu und zu den Stimmen des Sexpodcasts "Ist das normal?" hören Sie hier.

Falls Sie eine Frage oder Anregungen haben, schreiben Sie Melanie Büttner, Alina Schadwinkel und Sven Stockrahm eine E-Mail an istdasnormal@zeit.de. Oder stellen Sie Ihre Frage als Sprachnachricht. Nehmen Sie sich mit dem Smartphone auf und schicken Sie uns die Datei ebenfalls an die E-Mail-Adresse.

Alle Folgen und Quellen sind auf dieser Seite gesammelt.