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© Christopher Furlong/Getty Images

Osteopathie: Hände weg von Babys!

Viele Eltern gehen mit ihren Säuglingen zum Osteopathen, weil es gut tun soll. Der Nutzen ist unbelegt. Schlimmstenfalls setzen sie die Gesundheit der Kinder aufs Spiel.

© Mary Turner/Getty Images
Wie Ihnen Alkohol weniger schadet

Wie Ihnen Alkohol weniger schadet

Alkohol? Gibt es überall, fast jeder trinkt. Meist mehr, als einem gut tut. Sieben Tipps, wie sie die schlimmsten Folgen vermeiden können.

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Alkohol-Tipps

Das sind unsere Quellen

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ZEIT ONLINE arbeitet mit dem Global Drug Survey zusammen, der weltweit größten Umfrage unter Drogennutzern. Mehr als 70.000 Alkoholtrinker gaben an, wie sie negative Folgen zu verringern versuchen. Zusammen mit Suchtexperten sind daraus Tipps zum Konsum entstanden.

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#1 – Besser sein lassen ...

... machen aber nur die wenigsten.

Keine Droge gehört so selbstverständlich dazu wie Alkohol. Selbst Jugendliche kommen trotz Verbot leicht an Bier, Wein und Schnaps. 1,3 Millionen Deutsche sind abhängig, 9,5 Millionen übertreiben es meist, 74.000 sterben jährlich an den Folgen.

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Der männliche Körper verträgt Alkohol besser. Er hat prozentual mehr Muskelzellen. Deshalb wird mehr Wasser gebunden als im weiblichen Körper. Trinkt ein Mann die gleiche Menge wie eine Frau, verdünnt sich der Alkohol stärker. Allerdings: Männer neigen deutlich häufiger zum Rauschtrinken.

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© [M] Ute Grabowsky/Getty Images

Pflegekräfte: Sklavinnen, die uns pflegen

Beleidigt, geschlagen, keine Freizeit: Hunderttausende Osteuropäerinnen versorgen in deutschen Haushalten Menschen. Das ist meist verboten, wird aber selten verfolgt.

© Ethan Miller/Getty Images

Sport-BH: Brüste, wo ist euer Problem?

Sie schwingen vor, rüber, hoch, runter, rüber, hoch. Brüste können Sport schmerzhaft machen. Ein Olympia-Leistungsträger ändert das und wird immer besser: der Sport-BH.

© Geoffroy Van Der Hasselt/AFP/Getty Images

Flüchtlinge: Bringt ihre Seelen in Sicherheit

Tod, Vertreibung und Zerstörung haben viele Flüchtlinge traumatisiert, nicht selten fehlt Hilfe. Eine Bedrohung für andere sind sie meist nicht.

© Sebastian Kahnert/dpa

Down-Syndrom: Wer darf leben?

Benjamin lebt, Luca ist tot. Entschieden haben das die Eltern. Ein Dilemma, in das Tests vor der Geburt immer mehr Paare stürzen. Ein Multimedia-Dossier zum Down-Syndrom

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