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Franck Fife/AFP/Getty Images
Leitungswasser ist gesund, trinkt mehr!

Leitungswasser ist gesund, trinkt mehr!

Braune Brühe aus dem Hahn? Blei im Wasser? Medikamentenrückstände? Keine Sorge: Kranwasser ist bedenkenlos trinkbar – meistens.

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Pixabay
Schadstoffe unterm Limit

Schadstoffe unterm Limit

Deutsches Trinkwasser ist das mit am besten kontrollierte Lebensmittel. Die Trinkwasserverordnung von 2001 regelt die Schutzvorschriften.

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Remy Gabalda/AFP/Getty Images
Aber da war doch was mit Düngemitteln?

Aber da war doch was mit Düngemitteln?

Stimmt, manche sind im Grundwasser nachweisbar: Nitrat aus Gülle etwa, das im Körper zu schädlichem Nitrit werden kann, oder Pestizide.

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Düngemittel

Die Nitratwerte sind höher als erlaubt

Das hat eine Untersuchung des Umweltbundesamtes ergeben. Demnach ist in 27 Prozent der untersuchten Grundwasservorkommen der Grenzwert von 50 Milligramm Nitrat pro Liter überschritten.

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In Altbauten können noch Leitungen aus Blei verbaut sein. Das Schwermetall ist auf Dauer gesundheitsschädlich, besonders für Schwangere und kleine Kinder. Leitungen aus ungeschütztem Stahl sind weniger gefährlich, rosten aber schnell, vor allem im warmen Wasser. Das Ergebnis: Statt klarem Wasser kommt braune Brühe aus dem Hahn.

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Damit sich ein Wasser Mineralwasser nennen darf, muss es direkt abgefüllt werden an einer Quelle, die aus unterirdischen Wasservorkommen gespeist wird. Entscheidend für das Prädikat "natürliches Mineralwasser" ist, dass seine Inhaltsstoffe kaum verändert sein dürfen. Es kann aber sogar mineralarm sein.

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© Dan Kitwood/Cancer Research UK/Getty Images

Krankheiten: Die unerklärlich Gesunden

Manche schlafen mit HIV-Infizierten, ohne Aids zu kriegen. Andere werden tödlich erkrankt uralt. Welches Geheimnis tragen diese Menschen in sich? Ärzte wollen das wissen.

© bpk

1867: Das Superwahljahr

Nie zuvor konnten so viele Menschen ihre Stimme abgeben: Im Jahr 1867 erlebte die westliche Welt einen gewaltigen Demokratisierungsschub.

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© [M] goashape/unsplash.com
Drauf wie nie?

Drauf wie nie?

Der Global Drug Survey ist die größte Drogenumfrage im Netz. 115.000 Menschen nahmen teil, rund ein Drittel waren Deutsche. Aber wer genau?

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© Flo Karr/unsplash
35.918 ZEIT-ONLINE-Leser

35.918 ZEIT-ONLINE-Leser

Wir haben explizit nur Menschen gefragt, die Drogen nehmen: Wie geht es Ihnen damit? Das Ziel: Wer weiß, was er tut, schadet sich weniger.

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69 Prozent Männer und 31 Prozent Frauen nahmen teil. Im Schnitt waren sie 31 Jahre alt.

Alter und Geschlecht

69 Prozent Männer und 31 Prozent Frauen nahmen teil. Im Schnitt waren sie 31 Jahre alt.

Wer hat in Deutschland mitgemacht?

Fast die Hälfte hat einen Uni-Abschluss, 24 Prozent studieren, zwei Drittel sind fest angestellt.

Ausbildung und Beruf

Fast die Hälfte hat einen Uni-Abschluss, 24 Prozent studieren, zwei Drittel sind fest angestellt.

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Falsch. Die meisten sind für strenge Cannabisgesetze, nur sechs Prozent der Befragten fordern keinerlei Vorgaben für den Verkauf. 68 Prozent sagen, Hanfprodukte sollten nur in speziellen Läden verkauft werden, erst ab 18 (63 Prozent) und mit Hinweisen auf mögliche Schäden (52 Prozent). Mehr als ein Drittel (38 Prozent) ist für ein Werbeverbot.

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Richtig. Der Wirkstoff Psilocybin ist ungiftig und wirkt nur kurz, hohe Dosen können aber Panik und Angst auslösen. Doch berichten nur 0,2 Prozent aller Konsumenten, dass sie im letzten Jahr den Notruf 112 wählen mussten. Wer Alkohol trank, rief in 1,3 Prozent der Fälle Hilfe. Die größte Gefahr bei Pilzen: sie mit giftigen Sorten zu verwechseln.

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Stimmt's?