Von Datendieb fehlt bisher jede Spur
"Bei diesem Vorfall handelt es sich schlicht um ein Verbrechen", sagt der stellvertretende Direktor des Kieler Leibniz Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) Martin Visbeck. "Außenstehende drangen illegal in ein privates Computersystem ein und stahlen vertrauliche und private Daten." Der Ozeanograf und Klimaforscher gehört zum Kreis derer, dessen privater Gedankenaustausch mit Kollegen den Kriminellen in die Hände fiel.
"Als 'Trick' bezeichnen wir untereinander oft einen neuen und cleveren Lösungsansatz für ein Problem", erläutert Visbeck. "Außerdem werden von uns nur verifizierte Daten, mit genauer Beschreibung ihrer Herkunft und der benutzten Bearbeitungsmethoden, weitergegeben. Alles ist offengelegt und reproduzierbar."
Noch viel interessanter als der Inhalt der veröffentlichten E-Mails ist allerdings das, was nicht in den Mails steht. Kein Hinweis auf eine globalen Verschwörung, kein Masterplan, mit dem die Forscher nicht Passendes passend machen oder gar die Weltmacht übernehmen wollen.
Die Affäre werfe allerdings einige Fragen auf, sagte der Hamburger Max-Plank-Klimaforscher Jochem Marotzke gegenüber Spiegel Online. Wie wir als Wissenschaftler mit Unsicherheiten und vielleicht auch Fehlern umgehen. Und wie ist unser Verhältnis zur Öffentlichkeit?" All diese Fragen hätten von seinen Kollegen beantwortet werden können. "Ein paar Zitate aus den Mails klinge nicht gut. Sie könnten Klimaskeptikern in die Hände spielen."
Datendiebstahl ist im Zeitalter boomender Cyberkriminalität nichts Außergewöhnliches. Immer wieder sind Soziale Netzwerke wie Facebook oder StudiVZ von Hacker-Angriffen betroffen – genau wie der Kurzmitteilungsdienst Twitter. Ein alltägliches Verbrechen, das die Sicherheitslücken in Computersystemen ausnutzt, und das jeden Tag jedem Internetnutzer genauso passieren kann wie den Klimaforschern.
Den – unter anderem von der New York Times vorgebrachten – Vorwurf, dass die Forscher den Aussagen ihrer eigenen Kollegen nicht trauen und der gestohlene E-Mail-Verkehr zumindest eine größere Skepsis gegenüber den Klimaforschern nahelege, sieht Visbeck als unbegründet an. "Forschung und Wissenschaft leben vom Disput. Nur eine schonungslos offene und kritische Diskussion bringt die Forschung weiter", sagte er.
So durchsichtig die Intention des gezielten Diebstahls und des Veröffentlichungszeitpunktes auch sind – aus unser digitalen Welt sind die Daten noch lange nicht verschwunden und werden wohl noch einige Zeit die geneigten Gemüter erhitzen – zumal vom Dieb selbst noch jede Spur fehlt.
- Datum 25.11.2009 - 12:27 Uhr
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Dieses Märchen, dass Al Gore der Welt erzählte,
ist von vorne bis hinten erlogen.
CO2 kommt aus dem Mund von Babies
und hat keinen Effekt auf das Klima.
Zumal es ja nur in Spuren vorkommt.
Sparsam kann man ja trotzdem leben.
...sachlich sagen: "Um einem Glaubwürdigkeitsverlust entgegenzutreten, sind die Wissenschaftler jetzt in die Offensive gegangen und haben ihrerseits die gestohlenen E-Mails veröffentlicht. Unter http://www.eastangliaemai... kann jeder nachlesen, was es auf sich hat mit den Unterstellungen."?
Die fragwürdigen E-Mails wurden lediglich kopiert und und veröffentlicht. Die E-Mail Schreiber haben die E-Mails ja noch. Da ist die Privatsphäre der Presonen betroffen. Sie wurden blos gestellt. Das ist aber nicht Diebstahl.
Ob man solche Veröffentlichungen erlauben will, ist eine ganz andere Sache. Man kann ein öffentliches Interesse vermuten, weil die Kosten der CO2 Reduzierung fantastisch sind und jeden betreffen werden. Weisen die E-Mails nach, dass Datenfälschung und Irreführung betrieben wurde, so wäre das Betrug aus niederen Motiven.
Das ist so, als würde man behaupten, dass eine (durch welche Umstände auch immer) erlangte PinNummer etwa einer EC-Karte oder das Kopieren von illegal erlangten Kredikartennummern auch keinen Diebstahl darstellt. Nur erscheint mir im Falle von illegal kopierten Datensätzen der Begriff Diebstahl eben doch gerechtfertigt (wenn auch zugegebenermaßen etwas ungenau), nicht nur weil er den kriminellen Charakter eines solchen Vorgehens unterstreicht, sondern auch weil sich die Daten ohne Einverständnis des Besitzers unter Verwendung illegaler Methoden (auch) an einem anderen Ort befinden, als von ihm Vorgesehen. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass die Daten noch auf dem Server liegen oder ein Backup existiert.
Denen die an dieser Stelle schreien, dass die Klimaforscher sich alles ausgedacht haben, unterstelle ich einfach Mal, dass sie weder die Emails gelesen noch sonst einen tieferen Einblick in die Thematik oder wissenschaftliche Prozesse im Allgemeinen haben. Die Polkappen schmelzen, das Klima wird spürbar extremer, Naturkatostrophen nehmen zu. Wer sich ob dieser Alltagsevidenz noch an Strohhalme einer Verschwörung der Klimaforscher klammert, dem ist einfach nicht zu helfen. Natürlich kann man sagen, dass eh alles zu spät und somit egal ist, aber was ist das bitte für eine Einstellung?
Ich weiss nicht, ob man das so einfach sagen kann. Das Pin Code Beispiel zeigt deutlich, dass der "Diebstahl" in der Verwendung des Codes liegt und weniger in der Aneignung. Unter diesem Licht müsste man sich dann fragen, ob es nicht zur Abwendung riesiger und unnötiger Kosten für die Menschen und die Gesellschaft notwendig wäre, hat man ersteinmal die Daten gesehen, sie zu veröffentlichen. Das ist bei dem Pin Code Beispiel kaum eine Frage, also lenkt es nur in eine falsche Richtung ab.
Soweit es die Sichtung des Materials angeht, kann ich nur für mich sprechen, natürlich. Ich habe nur einige Dutzend Mails und einige Dokumente gelesen. Sie scheinen die Vorwürfe unsachgemäßer Wissenschaft zu bestätigen. Das wundert auch nicht, wenn man sich mit den Themen über die Zeit auseinandersetzte. Es waren und bleiben erhebliche Fragen zu Tatsache und vor allem zum Grad einer CO2 bedingter Klimaerwärmung.
Das ist so, als würde man behaupten, dass eine (durch welche Umstände auch immer) erlangte PinNummer etwa einer EC-Karte oder das Kopieren von illegal erlangten Kredikartennummern auch keinen Diebstahl darstellt. Nur erscheint mir im Falle von illegal kopierten Datensätzen der Begriff Diebstahl eben doch gerechtfertigt (wenn auch zugegebenermaßen etwas ungenau), nicht nur weil er den kriminellen Charakter eines solchen Vorgehens unterstreicht, sondern auch weil sich die Daten ohne Einverständnis des Besitzers unter Verwendung illegaler Methoden (auch) an einem anderen Ort befinden, als von ihm Vorgesehen. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass die Daten noch auf dem Server liegen oder ein Backup existiert.
Denen die an dieser Stelle schreien, dass die Klimaforscher sich alles ausgedacht haben, unterstelle ich einfach Mal, dass sie weder die Emails gelesen noch sonst einen tieferen Einblick in die Thematik oder wissenschaftliche Prozesse im Allgemeinen haben. Die Polkappen schmelzen, das Klima wird spürbar extremer, Naturkatostrophen nehmen zu. Wer sich ob dieser Alltagsevidenz noch an Strohhalme einer Verschwörung der Klimaforscher klammert, dem ist einfach nicht zu helfen. Natürlich kann man sagen, dass eh alles zu spät und somit egal ist, aber was ist das bitte für eine Einstellung?
Ich weiss nicht, ob man das so einfach sagen kann. Das Pin Code Beispiel zeigt deutlich, dass der "Diebstahl" in der Verwendung des Codes liegt und weniger in der Aneignung. Unter diesem Licht müsste man sich dann fragen, ob es nicht zur Abwendung riesiger und unnötiger Kosten für die Menschen und die Gesellschaft notwendig wäre, hat man ersteinmal die Daten gesehen, sie zu veröffentlichen. Das ist bei dem Pin Code Beispiel kaum eine Frage, also lenkt es nur in eine falsche Richtung ab.
Soweit es die Sichtung des Materials angeht, kann ich nur für mich sprechen, natürlich. Ich habe nur einige Dutzend Mails und einige Dokumente gelesen. Sie scheinen die Vorwürfe unsachgemäßer Wissenschaft zu bestätigen. Das wundert auch nicht, wenn man sich mit den Themen über die Zeit auseinandersetzte. Es waren und bleiben erhebliche Fragen zu Tatsache und vor allem zum Grad einer CO2 bedingter Klimaerwärmung.
haben unsere eigene interne, coole Sprache.
Wenn wir sagen, wir werden die Daten "fälschen", dann meinen wir gar nicht fälschen, oh Nein, wir meinen "anders darstellen", also "besser darstellen". Denn bei uns verlieren die Wörter ihre Bedeutung und bekommen eine neue, die nur wir verstehen.
Insofern sind diese Emails völlig irrelevant, denn die Leute verstehen nicht was wir meinen. Es kann z.B. sein, dass wir über den Meeresspiegel schreiben, aber eigentlich, also intern, reden wir über die Menge Bier die wir am Vortag getrunken haben. Das versteht keiner außer uns. Und vielleicht ein paar Eingeweihten in den Medien, die wir nun aufgeklärt haben.
Sie werden nicht glauben, wie Gruppen kommunizieren, wenn sie unter sich sind. Das ist mitnichten etwas, was nur Klimaforscher auszeichnet.
Wenn "Aktivisten" z.B. interne Diskussionen von Volkswirten, Jugendlichen, Leistungssportlern... verøffentlichen wuerden, dann wuerde die Allgemeinheit deren Inhalt wohl auch oft falsch verstehen.
Wenn man Emails der letzten 13 Jahre stiehlt, und als bestes Indiz fuer Unredlichkeit findet, dass im wissenschaftlichen Sprachgebrauch "Trick" fuer "Løsungsansatz" stehen kann, dann spricht das doch wohl eher gegen die vermutete Verschwøhrung.
Ich benutze "Trick" z.B. oft im Sinne von "Vorgehen um einen komplizierten Prozess einfacher hinzubekommen", aber sie werden doch nun kaum verlangen, dass ich das in internen Diskussionen nicht mehr tun sollte, da das missverstændlich fuer die Leute sein kønnte, die das spæter mal stehlen, oder?
Ich kenne den Begriff Trick mit zwei Bedeutungen:
1.) Vereinfachung
Bsp: "Der Trick dabei ist, dass du deine Nasenlöcher zudrückst."
2.) kriminelle Handlung
Bsp: "Wieder einmal fiel Berta einem Trick zum Opfer."
Ist das wirklich so überraschend, dass die eine Gruppe einen anderen aktiven Wortschatz hat als eine andere?
Sie werden nicht glauben, wie Gruppen kommunizieren, wenn sie unter sich sind. Das ist mitnichten etwas, was nur Klimaforscher auszeichnet.
Wenn "Aktivisten" z.B. interne Diskussionen von Volkswirten, Jugendlichen, Leistungssportlern... verøffentlichen wuerden, dann wuerde die Allgemeinheit deren Inhalt wohl auch oft falsch verstehen.
Wenn man Emails der letzten 13 Jahre stiehlt, und als bestes Indiz fuer Unredlichkeit findet, dass im wissenschaftlichen Sprachgebrauch "Trick" fuer "Løsungsansatz" stehen kann, dann spricht das doch wohl eher gegen die vermutete Verschwøhrung.
Ich benutze "Trick" z.B. oft im Sinne von "Vorgehen um einen komplizierten Prozess einfacher hinzubekommen", aber sie werden doch nun kaum verlangen, dass ich das in internen Diskussionen nicht mehr tun sollte, da das missverstændlich fuer die Leute sein kønnte, die das spæter mal stehlen, oder?
Ich kenne den Begriff Trick mit zwei Bedeutungen:
1.) Vereinfachung
Bsp: "Der Trick dabei ist, dass du deine Nasenlöcher zudrückst."
2.) kriminelle Handlung
Bsp: "Wieder einmal fiel Berta einem Trick zum Opfer."
Ist das wirklich so überraschend, dass die eine Gruppe einen anderen aktiven Wortschatz hat als eine andere?
Ziemlich einseitiger Artikel. Natürlich ist hacken nicht ok, aber das heisst doch noch lange nicht, dass dadurch die Fehler der Wissenschaftler entschuldigt wären.
Wo ist der Hinweis auf die globale Verschwörung? Diese ist schlicht und ergreifend in den Worten "Geltungssucht" und "Überlebenskampf" enthalten. Akademiker haben heute einen schlechten Stand. Nach ein paar Jahren ist die berufliche Laufbahn meist beendet und in Bereichen mit nur sehr dünn gesäten Jobs in der Wirtschaft muss sich jeder wissenschaftliche Mitarbeiter beizeiten nach neuen Feldern umschauen. In der Klimawissenschaft geht das derzeit politisch gewollt durch publizistische Arbeiten, vorrausgesetzt der Schockfaktor stimmt. Oft verschwimmt dann die Grenze zwischen Wissenschaft und Science Fiction.
Wer davon ist der Gute?
Sie werden nicht glauben, wie Gruppen kommunizieren, wenn sie unter sich sind. Das ist mitnichten etwas, was nur Klimaforscher auszeichnet.
Wenn "Aktivisten" z.B. interne Diskussionen von Volkswirten, Jugendlichen, Leistungssportlern... verøffentlichen wuerden, dann wuerde die Allgemeinheit deren Inhalt wohl auch oft falsch verstehen.
Wenn man Emails der letzten 13 Jahre stiehlt, und als bestes Indiz fuer Unredlichkeit findet, dass im wissenschaftlichen Sprachgebrauch "Trick" fuer "Løsungsansatz" stehen kann, dann spricht das doch wohl eher gegen die vermutete Verschwøhrung.
Ich benutze "Trick" z.B. oft im Sinne von "Vorgehen um einen komplizierten Prozess einfacher hinzubekommen", aber sie werden doch nun kaum verlangen, dass ich das in internen Diskussionen nicht mehr tun sollte, da das missverstændlich fuer die Leute sein kønnte, die das spæter mal stehlen, oder?
Ich würde den Vorgang nicht als "Cyberkriminalität" bezeichnen. Das war eher investigativer Journalismus zur Aufdeckung von wissenschaftlichem Betrug.
Zudem sind die Mails offenbar nur ein Anfang, die wirklichen Skandale stecken offenbar in den weiteren Dateien.
Das Gejaule "hilfe man darf doch nicht hacken" wirkt inzwischen einfach nur lächerlich.
Und dann diese Erzählungen von "die Weltverschwörung wurde nicht gefunden"! Das ist schon fast niedlich. Da wurden offenbar einige beim wissenschaftlichen Betrug erwischt, und nun krakeelen sie "aber eine kriminelle Vereinigung haben wir nicht gegründet!"
Die betroffenen Personen reiten sich immer weiter rein.
Interessant ist übrigens, wie anders im Ausland berichtet wird.
Hier z.B. ein Kommentar mit deutschen Untertiteln.
http://dotsub.com/view/13...
wessen Geistes Kind sie sind. Verbrechen sind gar nicht so schlimm, solange sie gegen Wissenschaftler erfolgen...
Kein Wunder das die Argumentationslinien der Klimakritiker ebenso kriminell daneben liegen.
In der Tat: wenn es sich um aehnliche E-mails des Exxon-CEOs gehandelt haette und das durhc eine koventionelle Zeitschrift veroeffetlicht worden waere, wuerde man das als herausragenden investigativenen Journalismus, gelungene Demokratie, etc. feiern.
ihre agressivität beim negieren der erklärungsansätze für diesen vorfall ist unangenehm, ihre argumentation a la "wer sich verteidigt klagt sich an" bzw. reitet sich weiter rein unlogisch. dennoch habe ich auf ihren link geklickt um zu sehen "was das ausland denk"...
FOX!!! sie verlinken zu Glen Beck und FOX !!! ist das ihr ernst, wissen sie was das ist oder sind sie durch zufall draufgestoßen?
jedenfalls danke, den tag mit einem lacher zu beginnen ist immer gut.
nur, ist ihr beitrag jetzt satire oder nicht?
wessen Geistes Kind sie sind. Verbrechen sind gar nicht so schlimm, solange sie gegen Wissenschaftler erfolgen...
Kein Wunder das die Argumentationslinien der Klimakritiker ebenso kriminell daneben liegen.
In der Tat: wenn es sich um aehnliche E-mails des Exxon-CEOs gehandelt haette und das durhc eine koventionelle Zeitschrift veroeffetlicht worden waere, wuerde man das als herausragenden investigativenen Journalismus, gelungene Demokratie, etc. feiern.
ihre agressivität beim negieren der erklärungsansätze für diesen vorfall ist unangenehm, ihre argumentation a la "wer sich verteidigt klagt sich an" bzw. reitet sich weiter rein unlogisch. dennoch habe ich auf ihren link geklickt um zu sehen "was das ausland denk"...
FOX!!! sie verlinken zu Glen Beck und FOX !!! ist das ihr ernst, wissen sie was das ist oder sind sie durch zufall draufgestoßen?
jedenfalls danke, den tag mit einem lacher zu beginnen ist immer gut.
nur, ist ihr beitrag jetzt satire oder nicht?
Dieser Zeit Artikel ist journalistisch unseriös weil hier die betreffende kritische E-Mail bewusst selektiv zitiert wird, um die Kritik an diesen Forschern als unbegründet darzustellen. Deshalb hier die komplette E-Mail (es gibt noch andere mit ähnlicher Intention):
Dear Ray, Mike and Malcolm,
Once Tim’s got a diagram here we’ll send that either later today or first thing tomorrow. I’ve just completed Mike’s Nature trick of adding in the real temps to each series for the last 20 years (ie from 1981 onwards) amd [sic] from 1961 for Keith’s to hide the decline. Mike’s series got the annual land and marine values while theother two got April-Sept for NH land N of 20N. The latter two are real for 1999, while the estimate for 1999 for NH combined is 0.44C wrt 61-90. The Global estimate for 1999 with data through Oct is 0.35C cf. 0.57 for 1998.
Thanks for the comments, Ray.
Cheers, Phil
Die nun öffentlich gewordenen Daten zeigen vorallem, dass das durch diese Forschungsgruppe gezielt bestimmte Ergebnisse fabriziert wurden. Über das gut dokumentierte unglaubliche Chaos bei Datenauswertung und dem Fehlen einer seriösen wissenschaftlichen Methodik kann man hier mehr lesen:
http://www.neuralnetwrite...
http://www.tickerforum.or...
Meines persönlichen Erachtens ist auch nicht der vom Artikel zitierte "trick" der Kritikpunkt, sondern die ganze Formulierung, die sich auf den "trick" bezieht. Der wurde nämlich angewandt, "to hide the decline", um also den Abfall [der Temperaturkurve] zu verstecken.
Meines persönlichen Erachtens ist auch nicht der vom Artikel zitierte "trick" der Kritikpunkt, sondern die ganze Formulierung, die sich auf den "trick" bezieht. Der wurde nämlich angewandt, "to hide the decline", um also den Abfall [der Temperaturkurve] zu verstecken.
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