UN-Konferenz Obama fährt zum Klimagipfel nach Kopenhagen
Schwergewichte beim Klimagipfel: Nach Angela Merkel hat Barack Obama seine Teilnahme angekündigt. Die Politik der USA gilt als entscheidend für den Erfolg des Treffens.
© Alex Wong/Getty Images

Präsident Barack Obama wird im Dezember zum Klimagipfel reisen
US-Präsident Barack Obama will am 9. Dezember für einen Tag in Dänemarks Hauptstadt reisen, wie die dänische Nachrichtenagentur Ritzau unter Berufung auf Regierungskreise in Washington berichtet. Einen Tag später nimmt Obama in Oslo den diesjährigen Friedensnobelpreis in Empfang. Obama hatte bisher erklärt, dass er nur dann persönlich an der Konferenz teilnehmen wolle, wenn das die Aussichten auf ein gutes Ergebnis beim Kampf gegen die drohende Klimakatastrophe verbessere.
Nach Angaben von US-Medien schließt das Weiße Haus in Washington aus, dass der US-Präsident in der entscheidenden Phase der UN-Klimakonferenz zwischen dem 16. und 18. Dezember in Kopenhagen dabei ist. Für diese Tage hat Dänemarks Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen die Staats- und Regierungschefs aus 192 Ländern eingeladen. In diesem Zeitraum soll der Inhalt eines globalen Klimaschutzabkommens fertig ausgehandelt werden.
Bisher haben über 60 Staats- und Regierungschefs ihre Teilnahme zugesagt, darunter der britische Premierminister Gordon Brown, der französische Präsident Nicolas Sarkozy und Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Der UN-Klimachef Yvo de Boer hält eine Teilnahme Obamas für "entscheidend", damit der Weltklimagipfels in Kopenhagen erfolgreich abgeschlossen werde. Alle Länder blickten auf die USA, sagte de Boer am Mittwoch in Bonn. In Kopenhagen müssten auch die USA endlich ihre nationalen Klimaschutzziele und konkrete Zahlen zur Treibhausgasreduzierung bis 2020 vorlegen. Alle anderen wichtigen Industrieländer hätten inzwischen solche Zahlen vorgelegt, nur die US-Regierung fehle noch. "Wir brauchen die USA." In Kopenhagen müssten Vereinbarungen zum Kampf gegen die Erderwärmung getroffen werden. "Es gibt keinen Plan B."
Das Zögern der USA bei eigenen Verpflichtungen auf weniger CO2-Emissionen gilt als entscheidender Grund dafür, dass für den Klimagipfel kein juristisch bindendes Abkommen mehr erwartet wird. US-Medien hatten am Dienstag berichtet, die Regierung in Washington wolle vor dem Kopenhagener Klimagipfel erstmals Zahlen über die geplante Reduzierung der Treibhausgase vorlegen. Die New York Times schrieb, Obama werde diese Zielvorgabe "in den kommenden Tagen" bekannt geben. Die Konferenz wird am 7. Dezember eröffnet und endet am 18. Dezember.
- Datum 25.11.2009 - 17:08 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, Reuters
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Wie allgemein bekannt, wurde das Kyoto-Protokoll auch vom damaligen Präsidenten Bill Clinton unterschrieben. Das hatte dann aber gar keine Auswirkungen, weil der Senat nichts davon wissen wollte.
Obama wird sich also als Weltretter inszenieren, eine mitreißende Rede halten, vielleicht noch einen Eisbären streicheln, seinen Friedensnobelpreis abholen und dann, ja dann wird wie schon in den 1990igern gar nichts passieren.
Vielleicht gibt es eine neue Byrd-Hagel Resolution, aber vermutlich wird der Senat nicht einmal diese Würdigung von Kopenhagen vornehmen.
Und anschließend heißt es wieder: Außer Spesen nichts gewesen.
Zu diesem Zeitpunkt werden wahrscheinlich die apokalyptischen Weltuntergangsprognosen die 10 Grad Marke überschritten haben und der Spiegel holt sein Bild vom absaufenden Kölner Dom aus dem Archiv.
Und dann hört man plötzlich nichts mehr, wie von der Eiszeit ende der 1970ger Jahren oder dem Waldsterben der 1980ger Jahre. Der letzte Baum sollte schließlich im Jahr 2000 verstorben sein.
...ganz schön aktiv hier! Immer fleißig dabei mit der alten Leier, dass die Klimawandel-Diskussion auf einer Lüge basiere.
Ich würde mich ja sehr freuen, wenn Sie mir erklären könnten, warum die Lobbyverbände der Automobilhersteller, der Luftfahrtbranche, der Energieerzeuger, der chemischen und der metallverarbeitenden Industrie es gemeinsam nicht schaffen, sich gegen diese Lüge (wie sie es nennen) zu wehren.
Ich hoffe Sie erzählen mir jetzt nicht, dass die doch alle am Emissionshandel gut verdienen. Das ist allenfalls für die Energieerzeuger so, die die Oportunitätskosten für die CO2-Zertifikate an die Verbraucher weiterreichen, obgleich die Zuteilung umsonst erfolgte. Damit wird allerdings ab 2013 Schluß sein, weil ab dann versteigert wird (siehe EU Richtlinie EC/29/2009).
Also hätten alle genannten Kandidaten ein stakres Interesse daran, gegen diesen "Unfug" namens Klimagesetzgebung aktiv zu werden.
Bitte erklären Sie mir, warum das nicht passiert? Ich bin gespannt!
Wenn Sie diese Frage (zum wiederholten Male) ignorieren, fange ich an davon auszugehen, dass Sie von den Saudis bezahlt werden. ;-)
Sollte ich irgendeinen Ihrer Beiträge nicht angemessen gewürdigt haben, so bitte ich das zu entschuldigen. Muss mir wohl entgangen sein, dass Sie mich was Relevantes gefragt hatten.
Gesellschaftliche Entscheidungen beruhen oft auf einer Addition von Interessen und Opportunitäten, die im Ergebnis zu fast gleichgeschalteten Verhaltensweisen führen. Das hat nichts mit Verschwörung o.ä. zu tun, genau so wenig wie das fantastisch gesteuert wirkende Verhalten eines Fischschwarms irgendeiner zentralen Führung bedarf.
Was sind also die einzelnen Motivationen:
Unternehmen sind Gewinnmaximierer. Solange Rahmenbedingungen (Steuern, CO2- Abgaben) für alle gelten, haben die Großen einer Branche mit gesättigten Märkten, die idr. die jeweiligen Lobbyverbände beherrschen, ein Interesse daran, die Komplexität zu steigern, um kleine Mitbewerber aus dem Markt zu drängen.
Denn Großunternehmen können mit neuen kostenträchtigen Herausforderungen besser umgehen, als ihre kleineren Konkurrenten. Daher haben Unternehmen wie VW oder Mercedes ein strukturelles Interesse, Autos generell komplexer zu machen, z.B. durch höhere Abgas- oder Effizienzvorschriften. Denn sie selbst können das technisch leisten, ein neuer indischer Konkurrent oder Kleinhersteller kann das nicht, z.B. wegen zu hoher Entwicklungskosten o.ä.
Teil 1 von 3
Teil 2
Zudem ist es für Autohersteller höchst Absatz fördernd, wenn man Konsumenten klar machen kann, dass sie ihr eigentlich voll funktionsfähiges Auto wegwerfen müssen und unbedingt ein Neues brauchen, weil das Alte Auto ja den Wald ermordet oder man damit ein Klimakiller ist.
Auch in der Luftfahrtbranche haben die Platzhirsche mit neueren Flugzeugen und höherer Kompetenz einen Vorteil, wenn ihre Flugzeuge wegen Lärm, Abgaswerten, geringerem Spritverbrauch je Sitzplatzkilometer etc. per staatlichem Umwelt- oder Klimagesetz auch nachts landen dürfen oder keine CO2- Strafsteuer verpasst bekommen. Die größeren den Lobbyverband beherrschende Firma partizipiert überproportional davon, wenn Wettbewerber wegen neuer Gesetze aus dem Markt ausscheiden.
In der Chemie- oder Stahlindustrie kommt der Effekt noch stärker. Auch hier sind die europäischen Unternehmen technologisch vorn. Der europäischen Chemieindustrie kann nichts besseres passieren, als das ihre Billigkonkurrenz aus China mit die Umwelt verschmutzenden energetisch ineffizienteren Produktionsanlagen aus dem Markt ausscheiden, weil per Gesetz nur noch Produkte zugelassen werden, die unter "klimatechnologischen" Mindeststandards hergestellt werden. Auch für ein Unternehmen wie ThyssenKrupp ist es ein Vorteil, wenn Energie für alle teurer wird. Denn die eigenen Werke sind hoch energieeffizient, die der Konkurrenz nicht.
Teil 3
Wenn in so einer Situation Energie für alle in der Welt durch eine CO2-Abgabe teurer wird, dann verbessert sich die Wettbewerbssituation von ThyssenKrupp.
Das einzelne Unternehmen interessiert es nicht, ob eine Volkswirtschaft aufgrund politischer Maßnahmen ineffizienter wird und der Wohlstand der Bürger sinkt. Das Unternehmen stellt sich betriebswirtschaftlich die Frage, mit welchen Rahmenbedingungen sich dieses Unternehmen besser stellt. Und da ist nun mal steigende Komplexität durch Klimagesetzgebung ein komparativer Wettbewerbsvorteil für die großen, die Lobbyverbände der Branche beherrschenden Unternehmen. Deren Verhalten wundert also nicht. Solange der den Gesamtmarkt verkleinernde Preiserhöhungseffekt durch höheren Marktanteil wegen Marktaustritts von Konkurrenzunternehmen überkompensiert wird, lohnt sich das.
Wichtig für die europäische Industrie ist in diesem Punkt, dass Gesetze wie eine CO2 Steuer wirklich für alle auf der Welt gelten und nicht nur für sie. Da in Europa eine CO2-Steuer als sicher gilt, haben nun diese europäsichen Unternehmen ein großen Interesse an einem Klimaabkommen, damit auch ihre Konkurrenz in China etc. zu gleichen Kosten produzieren muss und wegen energieineffizienterer Anlagen einen Wettbewerbsnachteil erfährt.
Sollte ich irgendeinen Ihrer Beiträge nicht angemessen gewürdigt haben, so bitte ich das zu entschuldigen. Muss mir wohl entgangen sein, dass Sie mich was Relevantes gefragt hatten.
Gesellschaftliche Entscheidungen beruhen oft auf einer Addition von Interessen und Opportunitäten, die im Ergebnis zu fast gleichgeschalteten Verhaltensweisen führen. Das hat nichts mit Verschwörung o.ä. zu tun, genau so wenig wie das fantastisch gesteuert wirkende Verhalten eines Fischschwarms irgendeiner zentralen Führung bedarf.
Was sind also die einzelnen Motivationen:
Unternehmen sind Gewinnmaximierer. Solange Rahmenbedingungen (Steuern, CO2- Abgaben) für alle gelten, haben die Großen einer Branche mit gesättigten Märkten, die idr. die jeweiligen Lobbyverbände beherrschen, ein Interesse daran, die Komplexität zu steigern, um kleine Mitbewerber aus dem Markt zu drängen.
Denn Großunternehmen können mit neuen kostenträchtigen Herausforderungen besser umgehen, als ihre kleineren Konkurrenten. Daher haben Unternehmen wie VW oder Mercedes ein strukturelles Interesse, Autos generell komplexer zu machen, z.B. durch höhere Abgas- oder Effizienzvorschriften. Denn sie selbst können das technisch leisten, ein neuer indischer Konkurrent oder Kleinhersteller kann das nicht, z.B. wegen zu hoher Entwicklungskosten o.ä.
Teil 1 von 3
Teil 2
Zudem ist es für Autohersteller höchst Absatz fördernd, wenn man Konsumenten klar machen kann, dass sie ihr eigentlich voll funktionsfähiges Auto wegwerfen müssen und unbedingt ein Neues brauchen, weil das Alte Auto ja den Wald ermordet oder man damit ein Klimakiller ist.
Auch in der Luftfahrtbranche haben die Platzhirsche mit neueren Flugzeugen und höherer Kompetenz einen Vorteil, wenn ihre Flugzeuge wegen Lärm, Abgaswerten, geringerem Spritverbrauch je Sitzplatzkilometer etc. per staatlichem Umwelt- oder Klimagesetz auch nachts landen dürfen oder keine CO2- Strafsteuer verpasst bekommen. Die größeren den Lobbyverband beherrschende Firma partizipiert überproportional davon, wenn Wettbewerber wegen neuer Gesetze aus dem Markt ausscheiden.
In der Chemie- oder Stahlindustrie kommt der Effekt noch stärker. Auch hier sind die europäischen Unternehmen technologisch vorn. Der europäischen Chemieindustrie kann nichts besseres passieren, als das ihre Billigkonkurrenz aus China mit die Umwelt verschmutzenden energetisch ineffizienteren Produktionsanlagen aus dem Markt ausscheiden, weil per Gesetz nur noch Produkte zugelassen werden, die unter "klimatechnologischen" Mindeststandards hergestellt werden. Auch für ein Unternehmen wie ThyssenKrupp ist es ein Vorteil, wenn Energie für alle teurer wird. Denn die eigenen Werke sind hoch energieeffizient, die der Konkurrenz nicht.
Teil 3
Wenn in so einer Situation Energie für alle in der Welt durch eine CO2-Abgabe teurer wird, dann verbessert sich die Wettbewerbssituation von ThyssenKrupp.
Das einzelne Unternehmen interessiert es nicht, ob eine Volkswirtschaft aufgrund politischer Maßnahmen ineffizienter wird und der Wohlstand der Bürger sinkt. Das Unternehmen stellt sich betriebswirtschaftlich die Frage, mit welchen Rahmenbedingungen sich dieses Unternehmen besser stellt. Und da ist nun mal steigende Komplexität durch Klimagesetzgebung ein komparativer Wettbewerbsvorteil für die großen, die Lobbyverbände der Branche beherrschenden Unternehmen. Deren Verhalten wundert also nicht. Solange der den Gesamtmarkt verkleinernde Preiserhöhungseffekt durch höheren Marktanteil wegen Marktaustritts von Konkurrenzunternehmen überkompensiert wird, lohnt sich das.
Wichtig für die europäische Industrie ist in diesem Punkt, dass Gesetze wie eine CO2 Steuer wirklich für alle auf der Welt gelten und nicht nur für sie. Da in Europa eine CO2-Steuer als sicher gilt, haben nun diese europäsichen Unternehmen ein großen Interesse an einem Klimaabkommen, damit auch ihre Konkurrenz in China etc. zu gleichen Kosten produzieren muss und wegen energieineffizienterer Anlagen einen Wettbewerbsnachteil erfährt.
Schönes Störfeuer!
Leider werden Sie sich bald neu registrieren müssen,weil die Natur mit wachsenden Katastrophen (sagen die (Rück-) Versicherungen) Sie täglich Lügen straft.
Man muss nur die Augen offen halten.
Sollte ich irgendeinen Ihrer Beiträge nicht angemessen gewürdigt haben, so bitte ich das zu entschuldigen. Muss mir wohl entgangen sein, dass Sie mich was Relevantes gefragt hatten.
Gesellschaftliche Entscheidungen beruhen oft auf einer Addition von Interessen und Opportunitäten, die im Ergebnis zu fast gleichgeschalteten Verhaltensweisen führen. Das hat nichts mit Verschwörung o.ä. zu tun, genau so wenig wie das fantastisch gesteuert wirkende Verhalten eines Fischschwarms irgendeiner zentralen Führung bedarf.
Was sind also die einzelnen Motivationen:
Unternehmen sind Gewinnmaximierer. Solange Rahmenbedingungen (Steuern, CO2- Abgaben) für alle gelten, haben die Großen einer Branche mit gesättigten Märkten, die idr. die jeweiligen Lobbyverbände beherrschen, ein Interesse daran, die Komplexität zu steigern, um kleine Mitbewerber aus dem Markt zu drängen.
Denn Großunternehmen können mit neuen kostenträchtigen Herausforderungen besser umgehen, als ihre kleineren Konkurrenten. Daher haben Unternehmen wie VW oder Mercedes ein strukturelles Interesse, Autos generell komplexer zu machen, z.B. durch höhere Abgas- oder Effizienzvorschriften. Denn sie selbst können das technisch leisten, ein neuer indischer Konkurrent oder Kleinhersteller kann das nicht, z.B. wegen zu hoher Entwicklungskosten o.ä.
Teil 1 von 3
Teil 2
Zudem ist es für Autohersteller höchst Absatz fördernd, wenn man Konsumenten klar machen kann, dass sie ihr eigentlich voll funktionsfähiges Auto wegwerfen müssen und unbedingt ein Neues brauchen, weil das Alte Auto ja den Wald ermordet oder man damit ein Klimakiller ist.
Auch in der Luftfahrtbranche haben die Platzhirsche mit neueren Flugzeugen und höherer Kompetenz einen Vorteil, wenn ihre Flugzeuge wegen Lärm, Abgaswerten, geringerem Spritverbrauch je Sitzplatzkilometer etc. per staatlichem Umwelt- oder Klimagesetz auch nachts landen dürfen oder keine CO2- Strafsteuer verpasst bekommen. Die größeren den Lobbyverband beherrschende Firma partizipiert überproportional davon, wenn Wettbewerber wegen neuer Gesetze aus dem Markt ausscheiden.
In der Chemie- oder Stahlindustrie kommt der Effekt noch stärker. Auch hier sind die europäischen Unternehmen technologisch vorn. Der europäischen Chemieindustrie kann nichts besseres passieren, als das ihre Billigkonkurrenz aus China mit die Umwelt verschmutzenden energetisch ineffizienteren Produktionsanlagen aus dem Markt ausscheiden, weil per Gesetz nur noch Produkte zugelassen werden, die unter "klimatechnologischen" Mindeststandards hergestellt werden. Auch für ein Unternehmen wie ThyssenKrupp ist es ein Vorteil, wenn Energie für alle teurer wird. Denn die eigenen Werke sind hoch energieeffizient, die der Konkurrenz nicht.
Teil 3
Wenn in so einer Situation Energie für alle in der Welt durch eine CO2-Abgabe teurer wird, dann verbessert sich die Wettbewerbssituation von ThyssenKrupp.
Das einzelne Unternehmen interessiert es nicht, ob eine Volkswirtschaft aufgrund politischer Maßnahmen ineffizienter wird und der Wohlstand der Bürger sinkt. Das Unternehmen stellt sich betriebswirtschaftlich die Frage, mit welchen Rahmenbedingungen sich dieses Unternehmen besser stellt. Und da ist nun mal steigende Komplexität durch Klimagesetzgebung ein komparativer Wettbewerbsvorteil für die großen, die Lobbyverbände der Branche beherrschenden Unternehmen. Deren Verhalten wundert also nicht. Solange der den Gesamtmarkt verkleinernde Preiserhöhungseffekt durch höheren Marktanteil wegen Marktaustritts von Konkurrenzunternehmen überkompensiert wird, lohnt sich das.
Wichtig für die europäische Industrie ist in diesem Punkt, dass Gesetze wie eine CO2 Steuer wirklich für alle auf der Welt gelten und nicht nur für sie. Da in Europa eine CO2-Steuer als sicher gilt, haben nun diese europäsichen Unternehmen ein großen Interesse an einem Klimaabkommen, damit auch ihre Konkurrenz in China etc. zu gleichen Kosten produzieren muss und wegen energieineffizienterer Anlagen einen Wettbewerbsnachteil erfährt.
...möglichst in keinem Bereich (Effizienz, Emissionen etc.) mehr technische Fortschritte anzustreben, da dies aus ethischen Gründen nicht vertretbar ist. Alles muss so bleiben wie es ist.
...cum hoc ergo propter hoc
...möglichst in keinem Bereich (Effizienz, Emissionen etc.) mehr technische Fortschritte anzustreben, da dies aus ethischen Gründen nicht vertretbar ist. Alles muss so bleiben wie es ist.
...cum hoc ergo propter hoc
...möglichst in keinem Bereich (Effizienz, Emissionen etc.) mehr technische Fortschritte anzustreben, da dies aus ethischen Gründen nicht vertretbar ist. Alles muss so bleiben wie es ist.
...cum hoc ergo propter hoc
Nr 8 ist natürlich eine Antwort auf Nr 7.
Nr 8 ist natürlich eine Antwort auf Nr 7.
Ihre Unterstellungen sind unsinnig. Sie haben offenbar die Funktionsweise von Märkten nicht verstanden.
Die gegenwärtige Klimapolitik führt zu statischen Oligopolen. Neue innovative Unternehmen können zukünftig kaum noch die Markteintrittsschwelle überwinden.
Diese Reduzierung von Wettbewerb führt ja gerade zu weniger Innovation. Auch darum ist die gegenwärtige Klimapolitik langfristig eine Katastrophe.
Glauben Sie denn, Nichtstun würde den CO2-Pegel von alleine wieder sinken lassen? Da kommt niemand und saugt einfach das CO2 aus der Luft, um uns vor den Folgen zu schützen.
Wir müssen schon selbst etwas unternehmen. Dabei spielt auch die Großindustrie eine Rolle, denn alle Anstrengungen von Privatpersonen würden nichts bringen, wenn die Industrie fleissig weiter CO2 in bekanntem Ausmass produziert.
Warum sollen unsere Wirtschaftsbosse die Gelegenheit ungenutzt lassen? Nötig ist der Wandel allemal. Wenn wir ihn nicht selbst herbei führen, dann macht es die Natur für uns und entledigt sich der Krankheit "Menschheit", die den Gesamtorganismus Erde zum Schtizen bringt.
Eine Lösung sowohl der Klimaproblematik, des immer teurer werdenden Öls und des weltweiten Wassermangels finden Sie in folgendem Artikel: Rettung des Weltklimas durch Ölpflanzenanbau in der Wüste
auf: http://www.sonnenseite.co...
Obama wäre gut beraten die Wüsten Amerikas zur Energieproduktion zu nutzen. Dazu gibt es schon einige sehr gute Studien aus den USA. Diese zeigen, dass es 1. machbar ist, 2. bezahlbar, und 3. dem ganzen land einen Wirtschaftsaufschwung geben würde, wie er schon seit 50 jahren nicht da war.
Glauben Sie denn, Nichtstun würde den CO2-Pegel von alleine wieder sinken lassen? Da kommt niemand und saugt einfach das CO2 aus der Luft, um uns vor den Folgen zu schützen.
Wir müssen schon selbst etwas unternehmen. Dabei spielt auch die Großindustrie eine Rolle, denn alle Anstrengungen von Privatpersonen würden nichts bringen, wenn die Industrie fleissig weiter CO2 in bekanntem Ausmass produziert.
Warum sollen unsere Wirtschaftsbosse die Gelegenheit ungenutzt lassen? Nötig ist der Wandel allemal. Wenn wir ihn nicht selbst herbei führen, dann macht es die Natur für uns und entledigt sich der Krankheit "Menschheit", die den Gesamtorganismus Erde zum Schtizen bringt.
Eine Lösung sowohl der Klimaproblematik, des immer teurer werdenden Öls und des weltweiten Wassermangels finden Sie in folgendem Artikel: Rettung des Weltklimas durch Ölpflanzenanbau in der Wüste
auf: http://www.sonnenseite.co...
Obama wäre gut beraten die Wüsten Amerikas zur Energieproduktion zu nutzen. Dazu gibt es schon einige sehr gute Studien aus den USA. Diese zeigen, dass es 1. machbar ist, 2. bezahlbar, und 3. dem ganzen land einen Wirtschaftsaufschwung geben würde, wie er schon seit 50 jahren nicht da war.
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