Atomausstieg Alle Atommeiler sollen vorerst am Netz bleiben
Schwarz-Gelb will angeblich alle Atomkraftwerke weiterlaufen lassen – auch die alten Meiler Neckarwestheim und Biblis. Diese müssten eigentlich abgeschaltet werden.
© Ralpf Orlowski/Getty Images

In der Nähe von Darmstadt liegt der Atommeiler Biblis
Die Bundesregierung will einem Medienbericht zufolge alle 17 in Deutschland betriebenen Atommeiler zunächst weiter am Netz lassen. Darauf hätten sich Vertreter der Energiewirtschaft und der Bundesregierung bei ihrem Treffen am Freitag im Kanzleramt verständigt, meldete der Spiegel.
Auch die Altreaktoren Neckarwestheim 1 in Baden-Württemberg und Biblis A in Hessen, die nach dem beschlossenen Atomausstieg bald abgeschaltet werden müssten, sollten bis zu einer Einigung auf ein neues Energiekonzept weiterlaufen dürfen. Damit werde Ende Oktober gerechnet, hieß es.
Um die Kraftwerke weiterlaufen zu lassen, sollen die Betreiber nicht verbrauchte Kontingente der maximal zulässigen Stromproduktion von anderen Anlagen auf die beiden Atommeiler übertragen dürfen. Dies sieht das Gesetz im Regelfall aber nur bei Übertragungen von alten auf neue Kraftwerke vor. Über die Einzelheiten der Laufzeitentransfers, so das Nachrichtenmagazin, müssten sich die Betreiber untereinander verständigen.
Auch der Vizevorsitzende der Unionsfraktion des Bundestages, Michael Meister, wies für die beiden genannten Kraftwerke auf die Möglichkeit hin, Stromkapazitäten zu übertragen und so die Laufzeit älterer Meiler ohne Gesetzgebung zu verlängern. Nötig werden könnten dabei aber neue Sicherheitsmaßnahmen, sagte er der Berliner Zeitung.
Die hessische Umweltministerin Silke Lautenschläger sagte, es sei möglich, dass Biblis A - das älteste noch laufende Atomkraftwerk Deutschlands - noch zehn Jahre am Netz bleiben könne. Voraussetzung sei, dass es strengen Sicherheitsvorschriften genüge, sagte Lautenschläger Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
Regierungssprecher Ulrich Wilhelm hatte nach dem Treffen am Freitag erklärt, es seien keine politisch-strategischen Entscheidungen gefallen. Über Laufzeitverlängerungen für Atommeiler, zu denen die schwarz-gelbe Regierung grundsätzlich bereit ist, sei weder verhandelt noch entschieden worden.
An dem Gespräch bei Kanzleramtsminister Ronald Pofalla hatten neben den zuständigen Staatssekretären aus dem Umwelt- und Wirtschaftsministerium auch die für den Kraftwerksbereich verantwortlichen Spitzenmanager der vier Stromkonzerne RWE, E.on, Vattenfall und EnBW teilgeommen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat das Energiepaket für Oktober angekündigt. Die Laufzeitverlängerung - für die letzten abzuschaltenden Meiler weit über 2022 hinaus - ist Teil einer Überbrückungsstrategie: Danach wird die Kernenergie nach Meinung von Schwarz-Gelb noch solange benötigt, bis die Stromversorgung fast vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt ist.
- Datum 23.01.2010 - 14:19 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, Reuters
- Kommentare 96
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Was hat man auch anderes erwartet von den Tigerenten? Wer weiss vielleicht gab oder gibt es ja da auch ein paar saftige Spenden damit die ollen Dinger noch recht lange am Leben gehalten werden.Warum wird nicht viel mehr Geld in erneuerbare Energien gesteckt? Von Nachhaltigkeit bei den Parteien, überhaupt keine Spur!
Deutlicher kann man es jetzt gar nicht mehr machen. Die Regierung will keine Entscheidung treffen solange die Wahl in Nordrhein-Westfalen nicht vorbei ist.
Also gibt es nur eine Empfehlung für die Wahl in NRW: Rüttgers ABWÄHLEN("Kinder statt Inder, Rumänen sind faul") . Dann verliert schwarz-gelb auch noch die Mehrheit im Bundesrat.
Wir leben in einer Lobbykratie!
Leider haben meist die Falschen das Geld um Einfluss auf die Politik zu nehmen :(
Solange nichts passiert kann man ja die alten Kraftwerke weiter betreiben.
Und wenn dann etwas passiert, müssen die führenden Politiker abdanken und aus den dunklen Ecken kommen gleich neue, gleich geformte, Nachwuchspolitiker nach. Diese werden dann sagen: "Wir können nichts für die Fehler unserer Vorgänger" und alles geht weiterhin seinen, alten, schlechten Weg.
So ist das leider mit der Politik in einer Lobbykratie.
Der Wahlkampf eines der wesentlichen MdB, die Einfluss auf die Höhe der Photovoltaik-Subventionen hat, Herr Kelber, wurde direkt von Solar World finanziert, gut 6-stellig.
Cash back garantiert.
Der Wahlkampf eines der wesentlichen MdB, die Einfluss auf die Höhe der Photovoltaik-Subventionen hat, Herr Kelber, wurde direkt von Solar World finanziert, gut 6-stellig.
Cash back garantiert.
Dieser ganze rot-grüne Atomausstieg war doch ein Treppenwitz.
Wären Kernkraftwerke unverhältnismäßig gefährlich, müsste man sie unverzüglich abschalten. Da dies nicht gegeben ist, konnte rot-grün die Kernkraftwerke nicht stilllegen. Denn dafür müssten sie nach rechtsstaatlichen Gesichtspunkten Anhaltspunkte für die Gefährlichkeit haben. Die gab es nicht, daher laufen nach wie vor 17 Kernkraftwerke. Lediglich aufgrund politischer Erpressung konnte man eine Begrenzung der Laufzeit durchsetzten.
Das ist aber nun mal vollkommen unsinnig. Denn nicht irgendeine willkürlich bestimmte Energiemenge ist relevant für den Sicherheitszustand eines Kraftwerks, sondern das konkrete Ergebnis einer Überprüfung durch Fachleute.
In anderen Ländern ist man da zu dem Ergebnis gekommen, dass Kernkraftwerke durchaus für ca. 60 Jahre sicher betrieben werden können. Warum soll man also funktionierende sichere Kraftwerke abreißen, statt damit nach wie vor Wohlstand zu stiften. Solange Produzenten- und Konsumentenrente gerecht geteilt wird, stiftet das Wohlstand für alle Beteiligten, also Stromkonzerne und Stromkunden.
Der Staat hat also dafür zu sorgen, dass die günstigeren Produktionskosten angemessen an den Stromkunden weitergegeben werden. Denn in diesem Punkt gibt es erheblichen politischen Handlungsbedarf.
Zudem sollte man unsere Energiepolitik endlich entideologisieren.
und den müll dürfen wir dann in ihrem garten vergraben?
oder doch lieber in salzstöcke, die dann in ein paar jahren absaufen. soll sich doch die nächste (regierungs-) generation darum kümmern...
Wer glaubt den im Ernst, das Versorgeroligopol würde einen Preisvorteil weitergeben ?
Oder das sich die Politik darum kümmern würde dies zu ändern ? Darauf warte ich schon seit der "Liberalisierung" des Strommarktes.
Wohlstand zu stiften sehen diese Unternehmen sicher nicht als Ziel ihrer Tätigkeit, sondern das Erzielen von GEWINN.
Selbst aus rein ökonomischen Gesichtspunkten ist as sinnvoll, aus dem Atomstrom auszusteigen.
Siehe auch
http://frontal21.zdf.de/Z...
Was uns die derzeitige Koalition jedoch demonstriert, ist Klientelpolitik (Hoteliers, Pharmaindustrie), die nicht notwendigerweise zum Nutzen der Allgemeinheit ist.
@Julia09: "Wären Kernkraftwerke unverhältnismäßig gefährlich, müsste man sie unverzüglich abschalten."
Es gibt tatsächlich unabhängige Experten für "Gefährlichkeit" - und zwar bei der Versicherungswirtschaft: Dort werden Risiken völlig nüchtern bewertet und die Kosten für die erforderliche Vorsorge berechnet. - Soweit einig?
Erinnern Sie sich noch an den Kompromiss zum Atomausstieg? – Nur weil die Betreiber der Atomanlagen einer Begrenzung der Laufzeiten zugestimmt haben, hat die Bundesregierung ihrerseits auf drei Forderungen verzichtet, die damals eigentlich in Gesetzesform gegossen werden sollten:
• die sicherheitstechnische Nachrüstung der alten Meiler
• die risikogerechte Haftpflichtversicherung aller Atomkraftwerke
• die Versteuerung der Zinsen aus den Rückstellungen für die Entsorgung.
Allein die risikogerechte Haftpflichtversicherung hätte sich 1992 zu Mehrkosten von 1,84 Euro pro Kilowattstunde Atomstrom summiert (Dr. Eberhard Moths, Bundesministerium für Wirtschaft in einem Vortrag für die zweite internationale Konferenz über die externen Kosten der Stromversorgung am 8.-11. Sept. 1992 in Racine, Wisconsin, USA).
Durch den Verzicht auf eine angemessene Versicherung hat sich ja nicht das Risiko vermindert – es gibt halt nur keine angemessene Vorsorge! Die tatsächlichen Kosten wurden so nicht nur geschickt verschleiert, sondern auch noch auf die kommenden Generationen verschoben.
Was lernen wir daraus? - Richtig: Atomenergie IST unverhältnismäßig gerährlich.
wieder mal beweisen sie das sie den durchblick haben während der rest der welt im ideologischen dunkeln tappt.
"atomkraft kann gar nicht gefährlich sein sonst wäre sie ja verboten!"
das ist so herrlich einfach, warum versteht das nur niemand außer uns beiden?
dabei könnten wir alle vieleicht ein paar cent mehr in der tasche haben, vorausgesetz natürlich wir stellen das erforschen der regenerativen energien ein und die atomkonzerne geben die gewinne an die bevölkerung weiter.
aber die chancen dafür stehen doch verdammt gut, warum ergreifen wir die gelegenheit nicht?
wer den pfennig nicht ehrt ist den thaler nicht wert!
mfg,
kannnichtsein
und den müll dürfen wir dann in ihrem garten vergraben?
oder doch lieber in salzstöcke, die dann in ein paar jahren absaufen. soll sich doch die nächste (regierungs-) generation darum kümmern...
Wer glaubt den im Ernst, das Versorgeroligopol würde einen Preisvorteil weitergeben ?
Oder das sich die Politik darum kümmern würde dies zu ändern ? Darauf warte ich schon seit der "Liberalisierung" des Strommarktes.
Wohlstand zu stiften sehen diese Unternehmen sicher nicht als Ziel ihrer Tätigkeit, sondern das Erzielen von GEWINN.
Selbst aus rein ökonomischen Gesichtspunkten ist as sinnvoll, aus dem Atomstrom auszusteigen.
Siehe auch
http://frontal21.zdf.de/Z...
Was uns die derzeitige Koalition jedoch demonstriert, ist Klientelpolitik (Hoteliers, Pharmaindustrie), die nicht notwendigerweise zum Nutzen der Allgemeinheit ist.
@Julia09: "Wären Kernkraftwerke unverhältnismäßig gefährlich, müsste man sie unverzüglich abschalten."
Es gibt tatsächlich unabhängige Experten für "Gefährlichkeit" - und zwar bei der Versicherungswirtschaft: Dort werden Risiken völlig nüchtern bewertet und die Kosten für die erforderliche Vorsorge berechnet. - Soweit einig?
Erinnern Sie sich noch an den Kompromiss zum Atomausstieg? – Nur weil die Betreiber der Atomanlagen einer Begrenzung der Laufzeiten zugestimmt haben, hat die Bundesregierung ihrerseits auf drei Forderungen verzichtet, die damals eigentlich in Gesetzesform gegossen werden sollten:
• die sicherheitstechnische Nachrüstung der alten Meiler
• die risikogerechte Haftpflichtversicherung aller Atomkraftwerke
• die Versteuerung der Zinsen aus den Rückstellungen für die Entsorgung.
Allein die risikogerechte Haftpflichtversicherung hätte sich 1992 zu Mehrkosten von 1,84 Euro pro Kilowattstunde Atomstrom summiert (Dr. Eberhard Moths, Bundesministerium für Wirtschaft in einem Vortrag für die zweite internationale Konferenz über die externen Kosten der Stromversorgung am 8.-11. Sept. 1992 in Racine, Wisconsin, USA).
Durch den Verzicht auf eine angemessene Versicherung hat sich ja nicht das Risiko vermindert – es gibt halt nur keine angemessene Vorsorge! Die tatsächlichen Kosten wurden so nicht nur geschickt verschleiert, sondern auch noch auf die kommenden Generationen verschoben.
Was lernen wir daraus? - Richtig: Atomenergie IST unverhältnismäßig gerährlich.
wieder mal beweisen sie das sie den durchblick haben während der rest der welt im ideologischen dunkeln tappt.
"atomkraft kann gar nicht gefährlich sein sonst wäre sie ja verboten!"
das ist so herrlich einfach, warum versteht das nur niemand außer uns beiden?
dabei könnten wir alle vieleicht ein paar cent mehr in der tasche haben, vorausgesetz natürlich wir stellen das erforschen der regenerativen energien ein und die atomkonzerne geben die gewinne an die bevölkerung weiter.
aber die chancen dafür stehen doch verdammt gut, warum ergreifen wir die gelegenheit nicht?
wer den pfennig nicht ehrt ist den thaler nicht wert!
mfg,
kannnichtsein
aber bei unseren hohen Sicherheitsstandards halten wir es noch bis zum Biogas aus. [Link entfernt] (Bitte nutzen Sie das Forum nicht als Werbeplattform. Die Redaktion /ft)
Zur Therapie gegen Ihre Desinformationen, Julia 09, einige Zitate aus dem neuesten Buch "Warum es ums Ganze geht - Neues Denken für eine Welt im Umbruch" von Professor Hans-Peter Dürr, Doktorand bei und Gegner von Edward Teller, dem Vater der US-Wasserstoffbombe und des Weltraumwaffen-Projekts,
als Kern-Physiker Nachfolger von Werner Heisenberg (Das müsste als Kompetenz-Beleg völlig genügen !):
"Ich nenne nur einen Grund, der für mich als Kernphysiker ein absolutes Nein zur Kernenergie bedeutet: Wir Menschen sollten nie und nimmer Technologien entwickeln, die bei einem maximal möglichen Störfall zu einem Schaden führen, der nicht mehr von uns verantwortbar ist." ( S.155)
Dass die Energieunternehmen mit abgeschriebenen Kernkraftwerken am meisten Geld verdienen, das wissen wir ! Wenn sie im Falle eines GAUS für alle Schäden aufkommen müssten, dann würden sie die Kernkraftwerke sofort abschalten. Ein Gebiet in Größe des Ruhrgebiets zu entseuchen und alle Schadensforderungen zu erfüllen dürfte sehr, sehr teuer und zu unbezahlbaren Versicherungsbeiträgen führen.
Im Falle eines GAUS kann man aber die Probleme wieder auf die Allgemeinheit umwälzen: Das kennen wir doch von der Weltfinanzsystem-beinahe-Kernschmelze !
Also sollten wir der Atomlobby durch ständiges Wiederholung des o.a. Mantras entgegenwirken: Sie sind eingeladen mitzuwirken, Julia 09 !
Zur Therapie gegen Ihre Desinformationen, Julia 09, einige Zitate aus dem neuesten Buch "Warum es ums Ganze geht - Neues Denken für eine Welt im Umbruch" von Professor Hans-Peter Dürr, Doktorand bei und Gegner von Edward Teller, dem Vater der US-Wasserstoffbombe und des Weltraumwaffen-Projekts,
als Kern-Physiker Nachfolger von Werner Heisenberg (Das müsste als Kompetenz-Beleg völlig genügen !):
"Ich nenne nur einen Grund, der für mich als Kernphysiker ein absolutes Nein zur Kernenergie bedeutet: Wir Menschen sollten nie und nimmer Technologien entwickeln, die bei einem maximal möglichen Störfall zu einem Schaden führen, der nicht mehr von uns verantwortbar ist." ( S.155)
Dass die Energieunternehmen mit abgeschriebenen Kernkraftwerken am meisten Geld verdienen, das wissen wir ! Wenn sie im Falle eines GAUS für alle Schäden aufkommen müssten, dann würden sie die Kernkraftwerke sofort abschalten. Ein Gebiet in Größe des Ruhrgebiets zu entseuchen und alle Schadensforderungen zu erfüllen dürfte sehr, sehr teuer und zu unbezahlbaren Versicherungsbeiträgen führen.
Im Falle eines GAUS kann man aber die Probleme wieder auf die Allgemeinheit umwälzen: Das kennen wir doch von der Weltfinanzsystem-beinahe-Kernschmelze !
Also sollten wir der Atomlobby durch ständiges Wiederholung des o.a. Mantras entgegenwirken: Sie sind eingeladen mitzuwirken, Julia 09 !
und den müll dürfen wir dann in ihrem garten vergraben?
oder doch lieber in salzstöcke, die dann in ein paar jahren absaufen. soll sich doch die nächste (regierungs-) generation darum kümmern...
Einen Lösungsansatz können Sie sich z.B. hier ansehen:
http://timms.uni-tuebinge...
Einen Lösungsansatz können Sie sich z.B. hier ansehen:
http://timms.uni-tuebinge...
Wenigstens die Gewinne der Stromkonzerne aus der Atomkraft sollte man wegbesteuern - und damit den Saustall aufräumen, den sie in Asse & Co. hinterlassen hat.
Ein weiterer Fall von Maximierung privater Gewinne bei Sozialisierung der Kosten & Risiken (und wer genug Geld hat kann ja im Fall des Falles noch in sein Ferienhaus in Florida flüchten, wenn es hier zu sehr strahlt).
Lobbykratie ist ein schönes Wort - leider stimmt es. Komisch nur, dass die Lobbies ja eigentlich nicht wählen gehen - sind es nur die Parteispenden, oder ist es eine noch persönlichere Art der Korruption, die sich da abspielt? Wobei die Energiewirtschaft ja so eine Art Versorgungsinstitut für ausrangierte Politiker ist.
Wer glaubt den im Ernst, das Versorgeroligopol würde einen Preisvorteil weitergeben ?
Oder das sich die Politik darum kümmern würde dies zu ändern ? Darauf warte ich schon seit der "Liberalisierung" des Strommarktes.
Wohlstand zu stiften sehen diese Unternehmen sicher nicht als Ziel ihrer Tätigkeit, sondern das Erzielen von GEWINN.
Selbst aus rein ökonomischen Gesichtspunkten ist as sinnvoll, aus dem Atomstrom auszusteigen.
Siehe auch
http://frontal21.zdf.de/Z...
Was uns die derzeitige Koalition jedoch demonstriert, ist Klientelpolitik (Hoteliers, Pharmaindustrie), die nicht notwendigerweise zum Nutzen der Allgemeinheit ist.
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