Kann ein Markergen in Kartoffeln Bakterien gegen Antibiotika resistent machen?
Amflora enthält ein Marker-Gen, das bestimmte Bakterien resistent gegen Antibiotika machen könnte. Gelangt es in den menschlichen Organismus, wird die Behandlung von Infektionen erschwert. Wie berechtigt ist diese Angst?
Das Marker-Gen wurde der Kartoffel eingepflanzt, um im Labor die Pflanzen herauszüchten zu können, die das gewünschte Merkmal tragen. Dass für den Menschen gefährliche Antibiotika-Resistenzen durch dieses Marker-Gen ausgelöst werden, halten Forscher allerdings für nahezu ausgeschlossen. Denn dazu müsste das Bakterium genau den Erbgutabschnitt, der bei der Kartoffel verändert wurde, in sein eigenes Erbgut einbauen. Ein solcher Fall ist bisher in der Natur noch nicht beobachtet worden. Im Labor gelang den Forschern zwar eine gezielte Übertragung von Pflanzen-DNA auf Bakterien. Allerdings halten auch die Experten der Efsa dieses Risiko in der Natur für ausgesprochen gering.
Der Resistenzmarker aus der Amflora-Kartoffel kommt in der Natur außerdem bereits vor, ohne das schädliche Auswirkungen bekannt sind. "Ich finde es enttäuschend, dass einige Umweltverbände jetzt mit der Behauptung Ängste schüren, der Resistenzmarker aus der Kartoffel könne zu antibiotikaresistenten Krankheitserregern führen. Wissenschaftler sind sich einig, dass die Übertragung eines Ergbutabschnittes von einer Pflanze auf ein Bakterium in der Natur nur theoretisch denkbar ist", sagte die BASF-Sprecherin Susanne Benner. "Wäre das nicht der Fall, müssten wir bei allem, was wir essen Angst haben, dass sich Gene daraus in unser Erbgut einbauen."
Ähnlich sieht das Dirk Prüfer, Professor für Pflanzen-Biotechnologie an der Universität Münster und dem Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie: "Es ist sehr unwahrscheinlich, dass sich so ein Markergen auf ein Bakterium überträgt und es resistent gegen Antibiotika macht", sagt er. Dennoch habe er Verständnis für die Befürchtungen der Verbraucher. "Wenn die Menschen besser darüber informiert würden, was Wissenschaftler an Kulturpflanzen verändern, würden sie vielleicht auch erkennen, dass auf diese Weise ökologisch sinnvolle Produkte entstehen." Amflora sei zum Beispiel deshalb nützlich, weil die Trennung der beiden Stärkekomponenten eine Menge Energie spart.
Neben Amflora gibt es heute bereits Kartoffeln, die fast nur aus Amylopektin bestehen und die nicht gentechnisch verändert wurden. Warum will BASF Amflora trotzdem unbedingt anbauen?
Diese anderen Amylopektin-Kartoffeln entstehen durch ein Zuchtverfahren namens "Tilling" – das steht für Targeting Induced Local Lesions In Genoms. Dabei helfen die Wissenschaftler der Evolution durch Chemikalien, UV-Licht oder Radioaktivität auf die Sprünge. Sie lösen im Labor künstlich eine Vielzahl von Mutationen aus, für die die Natur Jahre braucht. So lassen sich die in der Industrie beliebten Eigenschaften der Kartoffel in kurzer Zeit herauszüchten. "Tatsächlich gibt es Tilling-Kartoffeln, die fast nur Amylopektin enthalten und der Amflora daher ähnlich sind", sagt Susanne Brenner, Biologin und Sprecherin von BASF Plant Science."Der Vorteil an der Gentechnik ist allerdings, dass man gezielt bestimmte Gene einsetzen kann, was beim Tilling nicht möglich ist", sagt Brenner. An der Amflora-Kartoffel halte der Konzern auch deshalb fest, weil es in der Stärkeindustrie ein Interesse daran gebe, und man erwarte nach Jahren der Entwicklung nun auch damit Geld zu verdienen. BASF arbeitet außerdem an Nachfolge-Kartoffeln für Amflora. Eine dieser Sorten soll auch zu Lebensmitteln verarbeitet werden – in Form von Pommes Frites.
- Das Tilling-Verfahren
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In der Diskussion um die gentechnisch veränderte Kartoffel "Amflora", die nur die für die Industrie interessante Stärkesorte Amylopektin und keine Amylose enthält, wird häufig darauf hingewiesen, dass es bereits reine Amylopektin-Kartoffeln gibt – und zwar ohne Gentechnik.
Hergestellt werden diese Kartoffeln mit dem sogenannten "Tilling"-Verfahren. Das steht für Targeting Induced Local Lesions In Genoms und ist eigentlich eine beschleunigte Zuchtmethode. Dabei lösen die Wissenschaftler im Labor durch Chemikalien, UV-Strahlen oder Radioaktivität künstlich Mutationen im Erbgut von Kulturpflanzen aus. In der Natur verursachen zum Beispiel Sonnenstrahlen solche Erbgutveränderungen. Anschließend werde im Falle der Amylopektin-Kartoffel die Pflanzen ausgewählt, bei denen das Gen zur Amylose-Synthese blockiert ist: Das Ergebnis ist eine Kartoffel, die nur die gewünschte Industrie-Stärke enthält.
"Allerdings ist dieses Verfahren recht langwierig, da bei der Mutagenese auch Gene verändert werden, die man gar nicht treffen will", erläutert Dirk Prüfer, Professor für Pflanzen-Biotechnologie an der Uni Münster und Forscher am Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie. Wenn sich das gewünschte Merkmal in einer Kartoffel ausgebildet hat, müssen die Forscher sie so lange mit Hochleistungssorten rückkreuzen, bis alle unerwünschten Genmutationen wieder verschwunden sind.
- Keine Alternative zur Gentechnik
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Eine wirkliche Alternative zu gentechnisch veränderten Kartoffeln bietet das Tilling deshalb nicht, weil die Forscher nur Genveränderungen nutzen können, die bereits von Natur aus im Genpool der Pflanzen vorkommen. Will man neue Gene einschleusen, geht das nur mithilfe gentechnischer Methoden.
"Unsere Tilling-Kartoffel, die wir am Fraunhofer-Institut zusammen mit anderen Wissenschaftlern entwickelt haben, war auch nicht als Konkurrenz zu Amflora gedacht", sagt der Molekularbiologe Dirk Prüfer. Er ist auch kein Gegner der Amflora-Kartoffel. Gentechnisch veränderte und durch Tilling produzierte Kartoffeln haben seiner Ansicht nach ökologische Vorteile: "Dass Amylopektin-Stärke und Amylose nicht mehr nachträglich getrennt werden müssen, spart eine Menge Energie", sagt er. (dal)
Mit Amflora hat die EU-Kommission erstmals seit zwölf Jahren den Anbau einer gentechnisch veränderte Pflanze erlaubt. 1998 war die Mais-Sorte MON 810 des US-Agrarkonzerns Monsanto zugelassen worden. Gegner wie Befürworter grüner Gentechnik rechnen nun mit weiteren gentechnisch veränderten Produkten auf dem europäischen Markt. Was erwartet Verbraucher und Forscher?
"Ich erhoffe mir, dass nach dieser Entscheidung der EU-Kommission die gentechnische Verbesserung von Nahrungsmitteln und von Rohstoffen für die Biomasseverwertung im Interesse der Menschen erleichtert wird", sagt Christel Happach-Kasan. Die FDP-Bundestagsabgeordnete und Biologin begrüßt den Anbau der Amflora-Kartoffel. "Meines Erachtens war die Zulassung längst überfällig. Wenn ein Produkt die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt, wie wir es von der Amflora bereits seit 2005 wussten, sollte es auch zugelassen werden" Das gebiete die Rechtssicherheit in der EU und die Stärkung von Wirtschaft und Forschung in Deutschland, als Grundlage für einen starken Sozialstaat, sagte die Politikerin. Gegen den Anbau sprach sich der Grünen-Europaabgeordnete Martin Häusling aus: "Es ist ein Schlag ins Gesicht für die Bürger in Europa, von denen 70 Prozent Gentechnik im Essen ablehnen", sagte er. Der Vorsitzende des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND), Hubert Weiger, sprach angesichts der Zulassung sogar von einem "politischen Kniefall vor der BASF".
Anders als Umwelt- und Verbraucherschützer hoffen Wissenschaftler jetzt auf mehr Freiheit für neue Entwicklungen in der Pflanzengenetik. Nach Schätzungen des Biotechnologie-Verbandes DIB warten derzeit allein rund 17 Produkte auf ihre Zulassung in der EU für den Anbau, etwas mehr als 40 Produkte stehen vor ihrer Zulassung für den Import als Futtermittel sowie für die Lebensmittelbranche. "Es ist zwar noch kein Durchbruch", sagte DIB-Geschäftsführer Ricardo Gent zur Entscheidung der EU-Kommission für Amflora. Es müsse nun vor allem zusammen mit der Politik daran gearbeitet werden, in der Bevölkerung mehr Vertrauen herzustellen.
BASF möchte Amflora noch in diesem Jahr auch in Deutschland anpflanzen. Werden in deutschen Läden also schon bald Pappe und Kleber verkauft, die Stärke aus der "Gen-Kartoffel" enthalten?
Ob die Kartoffel wirklich ein Verkaufsschlager wird, muss sich zeigen. Denn wenn sich die Verbraucher massiv gegen Produkte aus Amflora-Stärke wehren, bekommt auch die Stärkeindustrie ein Problem. "Wir sehen zurzeit keine Möglichkeit, Amflora anzupflanzen. Die Konsequenzen wären zu groß", sagte dazu ein Vertreter des deutschen Kartoffelstärke-Produzenten Emsland Stärke der Neuen Osnabrücker Zeitung. Das Risiko, Geschäftspartner zu verlieren, sei für das Unternehmen zu groß, "weil es Kunden gibt, die für grüne Gentechnik nicht offen sind". Auch der Geschäftsführer der Firma Südstärke, Josef Königbauer, sagte der Taz: "Für uns kommt Amflora definitiv nicht in Frage." Südstärke beliefere auch die Lebensmittel-Industrie – die Unternehmen der Branche wollten keine gentechnisch veränderte Stärke in ihrer Produktion. "Wir könnten die konventionellen und die Gen-Kartoffeln im Werk kaum trennen", sagte Königbauer. Unterdessen formiert sich in Deutschland der Protest gegen die Kartoffel. Greenpeace projizierte zum Auftakt ein Plakat am Bundeskanzleramt mit der Aufschrift "Nein zur Gen-Kartoffel".
Sollte es tatsächlich eines Tages zu einem großflächigen Anbau der "Gen-Kartoffel" in Deutschland kommen, können sich die Amflora-Bauern also auf Demonstranten an ihren Äckern gefasst machen. Wenn die Felder dann von Polizisten bewacht werden müssen, sind wir in etwa wieder so weit, wie Friedrich der Große, der die Kartoffel-Äcker von Soldaten bewachen ließ. Doch heute hat vermutlich das Volk das letzte Wort – zum Teufelskraut.
- Datum 05.03.2010 - 15:13 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, AFP, Reuters
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Eher ein Kniefall vor den Aktivisten von Greenpeace:
"Wir sehen zurzeit keine Möglichkeit, Amflora anzupflanzen. Die Konsequenzen wären zu groß", sagte dazu ein Vertreter des deutschen Kartoffelstärke-Produzenten Emsland Stärke der Neuen Osnabrücker Zeitung.
Herzlichst Crest
Im Gegensatz zur normaler Nahrung, sind alle Gennahrungsprodukte Patentgeschütz. Das Ergebnis kann man in Indien und vielen anderen Süd-Amerikanischen Ländern sehen. Erst wird das blaue vom Himmel erlogen und dann ist man von Monsanto abhängig, Dünger, Pestizide und Samen müssen von Monsanto teuer erworben werden.
das es damit bald unmöglich wird selber Pflanzen zu vermehren, da es nur noch Hybride gibt und diese größtenteils nicht mehr fertil sind. Aber so etwas übersteigt wahrscheinlich den Horizont der meisten Politiker.
das es damit bald unmöglich wird selber Pflanzen zu vermehren, da es nur noch Hybride gibt und diese größtenteils nicht mehr fertil sind. Aber so etwas übersteigt wahrscheinlich den Horizont der meisten Politiker.
hier mal ein Video dazu.
http://video.google.de/vi...
Bitte nicht schon wieder dieses platte Video.
Mal ganz abgesehen davon, dass sie diese Kartoffel wahrscheinlich nie essen werden.
Ist ihnen überhaupt klar was mit dieser Kartoffel passiert ist? Was in ihr steckt?
Diese Kartoffel enthält alles was eine normale Kartoffel auch enthält!
Nur ein Enzym weniger! Es wurde nichts in diese Kartoffel eingebracht!
Das Gift, auf welches sie sich in ihrer blühenden Unwissenheit berufen, steckt also in jeder einzelnen Kartoffel die sie in ihrem Leben gegessen haben!
Bitte nicht schon wieder dieses platte Video.
Mal ganz abgesehen davon, dass sie diese Kartoffel wahrscheinlich nie essen werden.
Ist ihnen überhaupt klar was mit dieser Kartoffel passiert ist? Was in ihr steckt?
Diese Kartoffel enthält alles was eine normale Kartoffel auch enthält!
Nur ein Enzym weniger! Es wurde nichts in diese Kartoffel eingebracht!
Das Gift, auf welches sie sich in ihrer blühenden Unwissenheit berufen, steckt also in jeder einzelnen Kartoffel die sie in ihrem Leben gegessen haben!
Der Vergleich zwischen dem 18. Jahrhundert und heute ist in der Tat erhellend. Man fragt sich unwillkürlich, was wohl Friedrich der Große mit Kartoffelfelder zerstörenden Verbrecherbanden angestellt hätte.
IRONIE-ON
Ein Kreuz ist das mit den Lebensmitteln. Keine Natur mehr. Von Handarbeit ganz zu schweigen, was sind da ökologische Arbeitsplätze in den letzten Jahrhunderten gnadenlos wegrationalisiert worden - für eine mindestens ebenso gnadenlos wachsende Bevölkerung.
"Werdet weniger."
Las ich einmal - auf einer Toilette. Tja, wenn das so einfach wäre. Diese neumodischen Lebensmittel halten ja auch nicht das, was sie (besser: Sie) versprechen. Denn die Menschen leben doch tatsächlich länger - mit ihnen.
Kein Mutterkorn mehr im Getreide, keine Pilzerkrankungen, keine Schädlinge, warum lässt man der Natur nicht einfach ihren Lauf?
Gute Frage, denn zumindest dann wären hier weniger ätzende Diskussionen zu führen -
mangels Masse.
IRONIE-OFF
Zurück zur Eingangsfrage: Darf man?
Ich denke man durfte.
Herzlichst Crest
... und immer mehr Krebserkrankungen und Zunahme von Magen-, Bauchspeicheldrüsen-, Darmerkrankungen. Wie lange lebt schon der Mensch als letztes Glied der Nahrungskette Pflanze/Tier/Mensch, wie lange gibt es die Eingriffe in gewachsene Gene bei Pflanzen? - Auswirkungen kommen erst noch, und dann will es keiner gewesen sein. - Im übrigen, eigentlich langweilig, sollte auf dieser schönen Erde nur noch für Menschen Platz sein. -
... und immer mehr Krebserkrankungen und Zunahme von Magen-, Bauchspeicheldrüsen-, Darmerkrankungen. Wie lange lebt schon der Mensch als letztes Glied der Nahrungskette Pflanze/Tier/Mensch, wie lange gibt es die Eingriffe in gewachsene Gene bei Pflanzen? - Auswirkungen kommen erst noch, und dann will es keiner gewesen sein. - Im übrigen, eigentlich langweilig, sollte auf dieser schönen Erde nur noch für Menschen Platz sein. -
das es damit bald unmöglich wird selber Pflanzen zu vermehren, da es nur noch Hybride gibt und diese größtenteils nicht mehr fertil sind. Aber so etwas übersteigt wahrscheinlich den Horizont der meisten Politiker.
dann erledigen sich die ganzen 'gen'-pflanzen ganz von selbst.
dann erledigen sich die ganzen 'gen'-pflanzen ganz von selbst.
Ich bin auch Verbraucher
und habe weder etwas gegen KKWs noch gegen Gen veränderte Kartoffeln.
Mir geht diese ganze Hysterie sowohl gegen die KKWs als auch gegen die Gentechnik furchtbar auf die Nerven.
Der Widerstand deutscher Umweltschützer vor 150 Jahren gegen die Eisenbahn war auch nicht von Dauer.
Das gibt mir Hoffnung, dass sich die Vernunft irgendwann doch durchsetzt.
...dann melden sie doch ihren Vorgarten an zur Endlagerung der völlig harmlosen Atomabfälle. Und Monsanto spendet ihnen die Blümchen zum kaschieren...müssen sie dann halt jedes Yjahr neu kaufen weil die unfruchtbar sind :-)
... sollten Sie den "Zauberlehrling" nochmal lesen.
Der ist aktueller denn jeh, vorallem beim Beispiel Amflora.
...dann melden sie doch ihren Vorgarten an zur Endlagerung der völlig harmlosen Atomabfälle. Und Monsanto spendet ihnen die Blümchen zum kaschieren...müssen sie dann halt jedes Yjahr neu kaufen weil die unfruchtbar sind :-)
... sollten Sie den "Zauberlehrling" nochmal lesen.
Der ist aktueller denn jeh, vorallem beim Beispiel Amflora.
Wer vertraut Experten? Hallen stürzen ein wegen mangelhafter Konstuktionen, die aber so im Lehrbuch gestanden haben. Eisenbahnachsen halten nicht, Toyota baut Schrott - wo kann man sich auf Experten blind verlassen? Wer das tut, ist selbst Schuld. Jeder normale Mensch baut genügend Sicherheiten in seinem Leben ein, wo er selbst gestalten kann. Wer das nicht tut, ist geistig gestört. Wo sind die Sicherheiten bei der Gentechnik?
SCHROFFHEIT-ON
Die liegen in der Natur selbst. Das was nicht anpassungsfähig ist, stirbt aus.
SCHROFFHEIT-OFF
Verwechseln Sie das bitte nicht mit Zynismus. Andere Sicherungsmechanismen hat die Natur nicht, wenn, ja wenn der Mensch selbst etwa mit High-Tech keine künstlichen Sicherungen (das fängt mit low-tech Impfungen an und endet mit Designer-Impfstoffen und Medikamenten) implementiert.
Herzlichst Crest
SCHROFFHEIT-ON
Die liegen in der Natur selbst. Das was nicht anpassungsfähig ist, stirbt aus.
SCHROFFHEIT-OFF
Verwechseln Sie das bitte nicht mit Zynismus. Andere Sicherungsmechanismen hat die Natur nicht, wenn, ja wenn der Mensch selbst etwa mit High-Tech keine künstlichen Sicherungen (das fängt mit low-tech Impfungen an und endet mit Designer-Impfstoffen und Medikamenten) implementiert.
Herzlichst Crest
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