Paläontologie: Streit um das Ende der Dinosaurier
Hat ein Asteroid die Saurier ausgelöscht? Die Anhänger der Theorie wollen dies nun so gut wie belegt haben. Kritiker jedoch hegen berechtigte Zweifel.
© Don Davis/Nasa

Diese Illustration zeigt den möglichen Einschlag eines riesigen Asteroiden auf der Erde.
Es ist eine Theorie, die den Geologen Walter Alvarez und seinen Vater vor genau 30 Jahren weltberühmt machen sollte. Heute kennt die beiden kaum noch jemand, doch ihre Schlussfolgerungen hat jedes Kind schon einmal gehört: Es ist die Erklärung, warum vor 65 Millionen Jahren die große Ära der Dinosaurier mit einem beispiellosen Massensterben zugrunde ging: Ein Asteroideneinschlag und seine Folgen löschten fast alle Tier- und Pflanzenarten auf der Erde aus.
Doch ist die wohl bekannteste Theorie über das Ende der Saurier auch die plausibelste? "Nach der derzeitigen Datenlage sprechen alle Fakten, auch gestützt durch Ergebnisse aus den letzten Jahren, für einen Impakt", sagt Peter Schulte. Der Geologe vom Geozentrum Nordbayern an der Universität Erlangen-Nürnberg hat zusammen mit 40 weiteren internationalen Forschern alle verfügbaren Fakten zusammengetragen, die für die Asteroidentheorie sprechen. Ihr Überblicksartikel ist im Wissenschaftsmagazin Science erschienen und dürfte die Diskussion um das Ende der Dinosaurier neu entfachen.
- Zeitalter
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Die Saurier entwickelten sich nach neuesten Erkenntnissen vor etwa 243 Millionen Jahren im Mesozoikum (Erdmittelalter). Es wird in drei Perioden unterteilt: Die Trias, der Jura und die Kreide. Die Trias, in dem fast die gesamte Landmasse im Superkontinent Pangea zusammengefasst war, bezeichnet die Zeit von 251 Millionen bis 200 Millionen Jahre. Auf die Trias folgte der Jura von 200 bis 145 Millionen Jahren, in dem der Urkontinent auseinander brach und sich langsam in die heutigen Kontinente aufteilte.
Infografik
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Anschließend folgte die Zeit der Kreide vor 145 bis 65 Millionen Jahren. Mit dem Ende der Kreide wurden fast alle Saurier ausgerottet. Da man die Vögel als Nachfahren einer Gruppe der Saurier ansieht, sind sie jedoch streng genommen nicht vollständig ausgestorben.
Von den Reptilien, die damals auf der Erde vorkamen, überlebten zum Beispiel die Krokodile, Schlangen, Eidechsen und die Schildkröten.
Die Pflanzenwelt veränderte sich während dieser Zeit dramatisch. Von einstigen Landschaften mit Nadelwäldern und Ginkobäumen wandelte sich das Bild in der Kreidezeit zu Laubwäldern und Buschlandschaften. Dafür verantwortlich war die Entwicklung der Blütenpflanzen in der frühen Kreidezeit.
- Systematik
Zu den Sauriern zählt man die Saurischia (Echsenbeckendinosaurier), zu denen die meist fleischfressenden Theropoden und die zumeist pflanzenfressenden Sauropoden gehören, sowie die Ornithischia (Vogelbeckendinosaurier), deren Gruppe hauptsächlich Pflanzenfresser umfasst. Die meist in Büchern abgebildeten Meeressaurier und Flugsaurier gehören systematisch nicht zu den Dinosauriern.
- Erscheinungsbild
Über das Aussehen der Saurier sind die Wissenschaftler sich größtenteils einig. Die Rekonstruktionen aus versteinerten Knochen und Hautfetzen lassen ein ziemlich genaues Bild der damaligen Bewohner entstehen. Allerdings gibt es keine Sicherheit über mögliche Haare, Federn und Farbe. Neueste Erkenntnisse lassen vermuten, dass viele Arten Borsten oder Federn besaßen, die teilweise interessante Färbungen aufwiesen. Pigmentzellen wurden in Borsten- und Federversteinerungen gefunden.
- Verhalten
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Über die Physiologie, das Verhalten und die Entwicklung kann meist nur spekuliert werden. Hier müssen sich die Wissenschaftler häufig auf Vergleiche mit heutigen Tierarten verlassen. Eine strittige Frage war, ob die Saurier wechselwarme Tiere waren oder nicht. Nach Vergleichen der Anatomie und der aufrechten Körperhaltung der Saurier, die den der warmblütigen Säugetiere und Vögel entspricht, gehen die meisten Forscher davon aus, dass die Saurier aktiv ihre Körpertemperatur über der Umgebungstemperatur halten konnten. Ihre aufrechte Haltung sei ein Indiz für eine Anpassung an dauerhaftes Laufen, was nur mit einer erhöhten Stoffwechselrate zu bewerkstelligen gewesen wäre.
Ob die Saurier Herdentiere waren, lässt sich ebenfalls nicht eindeutig feststellen. Wissenschaftler vermuten, dass die großen Räuber eher Einzelgänger waren, Pflanzenfresser sich lieber in größeren Gruppen aufhielten, um sich gegenseitig Schutz zu bieten. Es gibt aber auch Hinweise, dass kleinere Raubsaurier in Gruppen gejagt haben könnten.
Brutpflege betrieben aber offenbar die wenigsten der Ur-Echsen. Paläontologen entdeckten zwar Nester mit versteinerten Eiern, fanden aber keine Belege dafür, dass sie von den adulten Tieren betreut wurden.
- Aussterben
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Zum Aussterben der Saurier gibt es mehrere Theorien. Eine geht davon aus, dass ein großer Asteroid die Erde traf und die Folgen das Schicksal der Urzeittiere besiegelte. Die Tiere, die nicht sofort starben, fielen der Veränderung des Klimas zum Opfer.
Einer anderen Theorie zufolge hätte der Ausbruch mehrerer Vulkane das weltweite Klima so stark verändert, dass die Saurier nicht mehr überlebensfähig waren. Durch die Verdunkelung der Atmosphäre durch Staub und Asche könnte auch die Nahrung der Pflanzenfresser verschwunden sein. Die Fleichfresser verhungerten ohne ihre Beutetiere.
Eine weitere Theorie besagt, dass eine weltweite Epidemie die Saurier auslöschte. Diese These ist allerdings stark umstritten, da ein solches Virus für praktisch alle Arten fatale Folgen hätte haben müssen.
Auch die Säugetiere könnten zum Aussterben der Saurier beigetragen haben, indem sie in Koonkurrenz um die Nahrung traten und somit die ökologische Nische der Saurier besetzte. Das vermehrte Auftreten von Blütenplanzen könnte die Nahrung verknappt haben. Daher könnten die Saurier trotz üppigen Nahrungsangebot verhungert sein.
Die letzten drei Theorien sind allerdings als einzige Ursache sehr umstritten. Mehrere Gründe könnten auch zusammen verantwortlich sein. Dies ist anzunehmen, denn die Saurier hatten bereits die gesamte Erde und viele verschiedene Lebensräume besiedelt und sich angepasst.
- Rekorde
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Die Urechsen haben erstaunliche Eigenschaften besessen. Der größte unter ihnen, der Argentinosaurus, war an die 45 Meter lang und wog bis zu 80 Tonnen.
Die Schnellsten, zu denen auch der Ornithomimus gehört, erreichten möglicherweise Geschwindigkeiten von mehr als 60 Stundenkilometern.
Die längsten Krallen hatte der Deinocheirus mit etwa 30 Zentimetern. Von ihm gibt es allerdings kein komplettes Skelett. Nur die vorderen Extremitäten sind als Fossilien gefunden worden.
Das größte bekannte Saurierei gehört der Spezies Hypselosaurus. Es war bis zu 30 Zentimeter groß.
Einer der besten gepanzerten Saurier war der berühmte Triceratops, ein etwa neun Meter langer Vierbeiner mit einem Kopf, auf dem eine Knochenplatte und drei Hörner saßen.
"Die Impakttheorie wurde in den vergangenen Jahren immer wieder infrage gestellt", sagt Schulte. Alternative Erklärungsversuche hätten für sehr viel Presserummel gesorgt, etwa die Theorie, der Asteroideneinschlag habe viel früher stattgefunden oder auch die Behauptung, Vulkanausbrüche in Indien seien die Ursache des Dinosauriersterbens gewesen. Deswegen war es nun Zeit, die Daten noch einmal genauer anzuschauen, auch aus unterschiedlichen Wissenschaftsbereichen, zusammen mit Paläontologen, Geophysikern, Chemikern und Geologen. "Ansonsten kann man leicht zu falschen Schlüssen kommen", sagt Schulte.
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Herausgekommen ist eine Zusammenstellung des altbekannten Szenarios, dass sich in etwa so abgespielt haben soll: Ein Asteroid mit einem Durchmesser von gut zehn Kilometern schlägt gegen Ende der Kreidezeit auf der heutigen Yucatán-Halbinsel in Mexiko ein. Bereits die Wucht des Einschlags hat katastrophale Folgen. Unvorstellbar starke Erdbeben der Magnitude 11 erschüttern den Planeten, der Festlandsockel der Halbinsel kollabiert und zahlreiche Tsunamis erreichen die Küstenregionen der umliegenden Ozeane. Alles Leben im Umkreis von 1500 Kilometern hat keine Chance.
Der Aufprall schleudert zudem enorme Staub- und Rußpartikel in die Atmosphäre, die den Himmel verdunkeln und die Temperaturen für Jahre sinken lassen. Nahrungsketten brechen zusammen, freigesetzte Schwefelgase sorgen zusätzlich für unwirtliche Zustände. "Ein globaler Winter tötete all jene Arten, die sich nicht an diese höllische Umgebung anpassen konnten", fasst die Mitautorin der Arbeit, Joanna Morgan vom Imperial College in London zusammen. Die Dinosaurier starben aus.
Charakteristische Ablagerungen in Sedimenten, Gesteinsproben aus Amerika, Europa, Asien und Australien würden diese Theorie eindrücklich belegen, heißt es. Spuren des Einschlags sind noch heute unterhalb des Dorfes in Chicxulub in Mexiko zu finden. Hier liegt unter Gestein konserviert ein riesiger Krater, die Überreste eines Asteroiden, der einst auf die Erde niederging und Energien freisetzte, die Millionen von Nuklearsprengsätzen entsprechen.







Habe dazu auch meine ganz eigene Theorie und plädiere für die Säugetiere. Der Hauptgrund für das Aussterben, war das aufkommen der Säugetiere. Sie traten nicht in Konkurenz, sondern, sie ernährten sich von den Nachkommen, den Eiern der Dinosaurier. Noch heute sind die Primitivsten Säuger größtenteils Eierdiebe. Es gibt noch weitere stichhaltige Beweise für meine Theorie, die einzigen überlebenden Nachkommen der Dinos sind die Krokodiele und die Vögel, die Vögel bauen ihren Nester auf Bäumen, die Krokodiele vergraben sie. Und die Säugetiere selbst legen gar keine Eier, evolotionsbedingter Vorteil. Auserdem waren die Säuger sehr klein, sie hatten keine Feinde, sie konnten praktisch im Nest unter den wahrmhaltenden Dinos die Eier Fressen. Darum sind die ganzen großen Dinos ausgestorben weil sie weder die Anatomisch bedingten Möglichkeiten, noch das Sozialverhalten entwickln konnten die Nakommen effektive gegen die wesentlich besser entwickelten Säugetiere zu schützen. - Das selbt könnte sogar mit und passieren, wir haben auch unsere kleinen genossen die auserhalb unserer Reichweite liegen die Viren und Bakterien sowie Insekten, jedoch verfügen wir im gegensatz zu den Dinos über das nötige Sozialverhalten uns und unser Kinder zu schützen, wenn wir mal aussterben werden, dann durch irgenwelche superentwickelten Viren oder Insekten, jede Wette und Plausibler als ein Eingrif duch die unsichtbare Hand ist es allemal.
Ein weiterer Grund für Ihre Theorie, ist der, dass Säugetiere Warmblüter sind, Dinosaurier waren jedoch wechselwarme Tiere. Also waren sie Nachts nahezu Bewegungsunfähig, die aufkommenden Nage- bzw. Säugetiere hatten ihre eigene Körpertemperatur und waren dadurch nicht von der Wärmeenergie der Sonne abhängig. Die Säuger konnten dadurch, Nachts, einfach an die Eier der Dinos und diese in aller Ruhe genießen.
Ich habe von dieser Theorie auch schon vor einiger Zeit gehört. Ob nun die aufkommenden Säuger der alleinige Grund für das Ende der Dinos waren, wage ich zu bezweifeln. Ich kann mir jedoch sehr gut vorstellen, dass dies ein wichtiges Ereignis in einer Reihe verschiedener Umweltfaktoren ist.
Ob die Dinos wechselwarm waren, ist so eine Frage. Versuch: 40 Tonnen innerhalb einer Nacht abkühlen und am nächsten - vllt - verregneten Tag wieder auf Betriebstermpatur bringen. Ich habe die Säugetier-frisst-Dino-Eier-Theorie schon gehört und halte sie auch jetzt wieder, so wie Sie von Ihnen geäußert wird, für populärwissenschaftlichen Unfug. Es will sich mir auch nicht ganz erschließen, warum ausgerechnet Säugetiere es geschafft haben wollen, alle Eier zu fressen, zumal es zuvor schon Jahrmillionen ovivore Reptilien gab. Übrigens: Wenn eine Art/Familie (Multituberculata) von der anderen profitiert (Dinos i.w.S.), letztere dann ausstirbt, so ist es sehr widersinnig, dass eben erstere sich AUSBREITET. Das Gegenteil sollte der Fall sein!
Ob die Dinos wechselwarm waren, ist so eine Frage. Versuch: 40 Tonnen innerhalb einer Nacht abkühlen und am nächsten - vllt - verregneten Tag wieder auf Betriebstermpatur bringen. Ich habe die Säugetier-frisst-Dino-Eier-Theorie schon gehört und halte sie auch jetzt wieder, so wie Sie von Ihnen geäußert wird, für populärwissenschaftlichen Unfug. Es will sich mir auch nicht ganz erschließen, warum ausgerechnet Säugetiere es geschafft haben wollen, alle Eier zu fressen, zumal es zuvor schon Jahrmillionen ovivore Reptilien gab. Übrigens: Wenn eine Art/Familie (Multituberculata) von der anderen profitiert (Dinos i.w.S.), letztere dann ausstirbt, so ist es sehr widersinnig, dass eben erstere sich AUSBREITET. Das Gegenteil sollte der Fall sein!
Es gibt einige Gründe die für die Theorie sprechen. Natürlich ist es etwas heikel zu sagen die Säuger wären alleinig für das Aussterben der Dinos verantwortlich. Jedoch ist es nicht so abwägig, wenn man z.b. betrachtet wie rasend schnell Ratten in der lage sind sich zu vermehren, und nicht zuletzt wir Menschen selbst sind beispiele für indiezien, dass es soetwas wie ein aufkommen von Arten geben kann, die ganze Gattungen verdrägen können. Evtl. ist es soetwas wie ein Überhang an Fähigkeiten im Vergleich zu einer anderen verbreitetn Gattung. Also nach Evolutions und Spieltheorie, könnte eine Art die sozusagen unterlegen ist, solange im genetischen Baukasten herumexperimentieren, bis zufällig eine Überlegenheit erreicht wird. Interessant wäre es jedenfalls mal zu untersuch wann die Säuger ihre Fähigkeiten erlangt haben und ob es da zusammenhänge mit dem Aussterben der Dinos gibt, in der Entwicklung von lebendgebähren und Warmblütigkeit. Ob es evtl eine bestimmte Säugetierart gegeben hatt die noch zu Zeiten der Dinos existierte und nach dem Aussterben rapide anstieg. Wenn in diesem Zeitfenster kein Komet vom Himmel gefallen ist, dann wäre das sorgar soetwas wie ein beweis, da aus Mangel an vorstellbaren alternativen. Vielicht hat eine Kaltzeit dabei auch noch eine Rolle gespielt, aber dann müsste es im Äquator ja noch Dinos geben.
Wenn, dann ist es dieses gewesen "Multituberculata" vermutlich lebendgebährend, lebte vor der Dinozeit war danach weit verbreitet, zusammenhänge mit Nagern, bist hin zu Primanten etc. bin ja kein Paläntologie, wobei Palaontologie wahrscheinlich sehr viel Ähnlichkeit mit Fischefangen im trüben gemein hat.
... ob Ihre Rechtschreibschwäche wirklich hilfreich sein wird bei der Verbreitung Ihrer originellen Theorie. Es wirkt immer wieder auf den ersten Blick beeindruckend, wenn jemand mit Fremdwörtern um sich wirft, gewiss. Aber eben nur auf den ersten Blick. Jeder weitere entlarvt den Schwätzer.
"lol" so Orginiel ist die Theorie nun auch wieder nicht, eher darwinistisch. - Es ist einfach nur so, ich nehme es nicht ganz so eng mit den Kathegorien, darum kann ich auch als nicht Anthropologe hier schreiben. Wobei ich diese Einteilung in verschiedene Wissenschafskluser eh unsinnig finde... Multituberculata können im übrigen alle bei Wikipedia nachschlagen.
"Diese Illustration zeigt den möglichen Einschlag eines riesigen Asteroiden auf der Erde. Löschte ein ähnliches Ereignis die Dinosaurier aus?"
Diese absolut unwissenschaftliche und unsinnige Illustration mit einem derartigen Untertitel diskreditiert den gesamten folgenden Text. Sind wir hier auf der Titelseite der BILD?
Dieser Gedanke kam mir auch, vor allem weil im Text von einem Asteroiden mit 10 km Durchmesser die Rede ist. Dieser auf dem Bild erscheint mir doch größer. Fehlt nur noch das davor gewarnt wird, das es am 14. September 2010 (Datum austauschbar) wieder passiert!!!
Dieser Gedanke kam mir auch, vor allem weil im Text von einem Asteroiden mit 10 km Durchmesser die Rede ist. Dieser auf dem Bild erscheint mir doch größer. Fehlt nur noch das davor gewarnt wird, das es am 14. September 2010 (Datum austauschbar) wieder passiert!!!
"Sind wir hier auf der Titelseite der BILD?"
Mir scheint eher, wir sind im Forum der Bild Leser.
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