Gentechnik Verbotener Genmais auf deutschen Feldern gesät

Trotz des Anbauverbots ist in sieben Bundesländern mit genetisch verändertem Mais vermischtes Saatgut gepflanzt worden. Laut Greenpeace der "bisher größte Skandal“ dieser Art.

Der in Deutschland umstrittene Genmais wurde in sieben Bundesländern gesät - ob absichtlich oder versehentlich, ist noch nicht bekannt

Der in Deutschland umstrittene Genmais wurde in sieben Bundesländern gesät - ob absichtlich oder versehentlich, ist noch nicht bekannt

Das niedersächsische Landwirtschaftsministerium bestätigte Recherchen der Umweltschutzorganisation Greenpeace , nach der in sieben Bundesländern genmanipulierter Mais ausgesät wurde. Betroffen sind laut niedersächsischem Umweltministerium Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Mecklenburg- Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig- Holstein. "Es handelt sich hier um den bisher größten Gentechnik-Saatgut-Skandal in Deutschland", sagte Greenpeace-Landwirtschaftsexperte Alexander Hissting.

Im April 2009 hatte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) den Anbau der genmanipulierten Maissorte MON 810 verboten . Diese war bis zu diesem Zeitpunkt die einzige genmanipulierte Pflanze, die in Europa zum Anbau zugelassen ist.

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Greenpeace hatte zunächst nur von fünf Bundesländern berichtet. Das Umweltministerium gab an, die Daten am Freitag an die anderen Länder weitergegeben zu haben. Die jeweiligen Behörden müssen nun ihrerseits die örtlichen Händler und deren Abnehmer, also die Landwirte, informieren.

Das Saatgut stammt von einer Firma aus Buxtehude. Das Landwirtschaftsministerium habe bereits Anfang März von der Verunreinigung erfahren, hieß es bei Greenpeace. Die Ergebnisse seien aber erst Ende April an das Umweltministerium weitergegeben worden, das für die Information der Landwirte zuständig ist.

Die Bundesländer hatten sich darauf geeinigt, bis Ende März alle Daten zu melden, um eine Aussaat von mit Genmais-Sorten vermischtem Saatgut zu verhindern. Diese Frist wurde von Niedersachsen nicht eingehalten. "Entweder wurde hier bewusst geschlampt oder aus politischer Überzeugung bewusst in Kauf genommen, dass mit der Aussaat von Genmais Fakten geschaffen werden", kritisierte Hissting.

Es handele sich um freiwillige Kontrollen, sagte der Sprecher des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums, Gert Hahne: "Nicht wir sind für die Saatgut-Kontrollen zuständig, sondern die Hersteller." Die Verzögerung habe lediglich zwei bis drei Wochen betragen und sei keinesfalls absichtlich geschehen.

Eine weitere Verzögerung von einem Monat kam laut Umweltministerium dadurch zustande, dass der Hersteller sich zunächst weigerte, seine Kundendaten herauszugeben. Erst am Freitag teilte die Firma mit, an welche Händler das verunreinigte Saatgut geliefert wurde. Zuvor hatte das Verwaltungsgericht Stade entschieden, dass der Hersteller dazu verpflichtet ist.

Der betroffene Mais wurde nach Greenpeace-Recherchen auf einer Fläche von 300 Hektar ausgesät. Der Anteil des genmanipulierten Mais betrage bis zu 0,1 Prozent. Dies bedeute, dass auf einem Hektar etwa 100 gentechnisch veränderte Pflanzen wachsen.

Der bereits gepflanzte Mais muss nun vernichtet werden. Selbst wenn er weiter angebaut und geerntet worden wäre, wäre dies laut Hahne unbedenklich gewesen: "Eine Gefährdung der Verbraucher steht nicht zur Diskussion." In den USA etwa werde die genetisch veränderte Sorte angebaut und es gebe keine Studien, die Gesundheitsgefahren belegten. Das sieht Hissting anders: Tierversuche hätten eine signifikante Veränderung der Blutwerte von Leber und Niere gezeigt.

Als "Genmais" wird im Volksmund Mais bezeichnet, dessen Erbgut im Labor verändert wurde. Dabei werden etwa bestimmte Gene aus anderen Organismen eingeschleust, die zum Beispiel die Abwehr von Schädlingen erleichtern sollen.
 

 
Leser-Kommentare
    • peto1
    • 06.06.2010 um 19:02 Uhr

    Wundert mich überhaubt nicht, mit Schwarz-Gelb an der Regierung hat doch die Industrie Narrenfreiheit, die hätten genausogut radioaktives abfall streuen können....

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    Schnell Konserven besorgen und dann die Türen verriegeln!
    Fenster am besten vernageln!

    Aufpassen, dass sie einen nicht beißen...
    ...und immer auf den Kopf zielen!

    Na, da kommt noch etwas auf die Republik zu: Gentechnikmais und Laufzeitverlängerungen für schrottreife Atomkraftwerke.

    Und wir können uns sicher sein: Ein Bundespräsident Wulf wird jedes Gesetzt abzeichnen, was seine Präsidentenmacherin Frau Dr. Merkel ihm vorlegen wird, egal wie verfassungsrechtlich bedenklich es sein mag.

    Schnell Konserven besorgen und dann die Türen verriegeln!
    Fenster am besten vernageln!

    Aufpassen, dass sie einen nicht beißen...
    ...und immer auf den Kopf zielen!

    Na, da kommt noch etwas auf die Republik zu: Gentechnikmais und Laufzeitverlängerungen für schrottreife Atomkraftwerke.

    Und wir können uns sicher sein: Ein Bundespräsident Wulf wird jedes Gesetzt abzeichnen, was seine Präsidentenmacherin Frau Dr. Merkel ihm vorlegen wird, egal wie verfassungsrechtlich bedenklich es sein mag.

  1. Dieser Vorfall muss strafrechtlich untersucht werden. Es geht nicht an, dass die Verantwortlichen im Schutz einer schwarz-gelben Nachsicht nicht belangt werden.
    JF

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    • joG
    • 07.06.2010 um 7:14 Uhr

    .....der Strafanzeige warten, bis wir wissen, ob das Verbot legal ist. Immerhin ist es ein Vertragsbruch ohne genügend Nachweis gesundheitlicher Schäden ein WTO Mitglied den Import protektionistisch einer genverbesserten Sorte verbietet.

    • joG
    • 07.06.2010 um 7:14 Uhr

    .....der Strafanzeige warten, bis wir wissen, ob das Verbot legal ist. Immerhin ist es ein Vertragsbruch ohne genügend Nachweis gesundheitlicher Schäden ein WTO Mitglied den Import protektionistisch einer genverbesserten Sorte verbietet.

  2. "Die Verzögerung habe lediglich zwei bis drei Wochen betragen"
    (...)
    "Eine weitere Verzögerung von einem Monat.."

    Es ist immerwieder eine Frechheit, das zu (wie hier) mitunter wichtigen Themen, sich schlicht und ergreifend Zeit ohne Ende gelassen wird. Sollte dies überhaupt herauskommen oder Folgen haben (die aber auch erst bekannt werden müssen), dann war es eben keien Absicht und alle sind beruhigt. Wenn ich nichtmal genau sagen kann, ob es 2 oder sogar 3 Wochen Verzögerung waren, wo bleibt da meine Glaubwürdigkeit ? Unabhängig wer für was zuständig ist, wenn sich geeinigt wird einen Termin zu wahren auf politischer Ebene, dann hat das zu geschehen. Eine Frechheit dann noch zu behaupten, 'war ja nicht schlimm, regt euch nicht auf'.

    In Tv Umfragen gibt der befragte kleine Bürger immer das Beispiel, wenn er mit seiner Baufirma, Malerfirma, Autoteilezulieferer usw. ein "paar Wochen" verzögerung hätte, wäre die Firma dicht. #

    Schade das niemand etwas gegen Personal in politischen Reihen macht, das genau so handelt. Jährlich könnten sicherlich Millionen eingespart werden, wenn schlicht und ergreifend mal nichts liegen bliebe an Arbeit.

  3. Wer nur einmal eine Säh- bzw. Erntemaschine in Aktion erlebt hat, dem sollte klar sein, dass eine strikte Trennung des Saatguts völlig unmöglich ist. Dazu müsste der gesamte Maschinenpark sowie die weiterverarbeitende Industrie "klinisch rein" gehalten werden.

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    • -Ziet-
    • 06.06.2010 um 20:27 Uhr

    Deswegen macht es auch Sinn, die Maschinen gar nicht erst mit GEN-Main in Verbindung zu bringen. Das ist die einfachste Methode der Problem-Verhinderung, kostenfrei dazu.

    Schlimm genug, daß in USA die Einstellung der Menschen zu Gott, die Natur und die Lebewesen so kaputt ist, daß dort einer übereilten und unkritischen industriellen Forschungs-Verwertung keiner entgegentritt.

    Das sieht man nicht nur bei diversen Umweltskandalen, sondern auch in der Systematik, wie staatliche Kontrolle versagt (z.B. weil diese von der Industrie 'gekauft' werden können). Der Ölfluß im Golf von Mexiko ist nur das aktuellste Beispiel.

    Die gigantische Macht, die sich inzwischen Firmen wie Monsanto weltweit an sich gerissen haben, dient immer weniger den Menschen als vielmehr dem Ego weniger und den Dividenten einer kleinen Kapital-Clique.

    Natur und Mensch sind für deren Management nur noch als ausbeutbare Resourcen wahrnehmbar - das menschliche verschwindet immer mehr mit der schleichenden Verpestung aller Lebensbereichen mit Controllern und Prozessoren. Die Herrschaft der Maschinen über die Menschen findet heute schon ihren schleichenden Anfang.

    Die Schlamperei und Gleichgültigkeit auf den Handelswegen und staatlichen Kontrollinstanzen wirkt diesen Monopolisierenden global-agierenden Konzernen auch noch entgegen.

    Noch gibt es NGO wie Greenpeace, Amnesty, etc.
    Wie lange können diese aber ihre Unabhängigkeit bewahren?
    Wieso ist der Staat nicht zu konsequenter Kontrolle fähig?

    • -Ziet-
    • 06.06.2010 um 20:27 Uhr

    Deswegen macht es auch Sinn, die Maschinen gar nicht erst mit GEN-Main in Verbindung zu bringen. Das ist die einfachste Methode der Problem-Verhinderung, kostenfrei dazu.

    Schlimm genug, daß in USA die Einstellung der Menschen zu Gott, die Natur und die Lebewesen so kaputt ist, daß dort einer übereilten und unkritischen industriellen Forschungs-Verwertung keiner entgegentritt.

    Das sieht man nicht nur bei diversen Umweltskandalen, sondern auch in der Systematik, wie staatliche Kontrolle versagt (z.B. weil diese von der Industrie 'gekauft' werden können). Der Ölfluß im Golf von Mexiko ist nur das aktuellste Beispiel.

    Die gigantische Macht, die sich inzwischen Firmen wie Monsanto weltweit an sich gerissen haben, dient immer weniger den Menschen als vielmehr dem Ego weniger und den Dividenten einer kleinen Kapital-Clique.

    Natur und Mensch sind für deren Management nur noch als ausbeutbare Resourcen wahrnehmbar - das menschliche verschwindet immer mehr mit der schleichenden Verpestung aller Lebensbereichen mit Controllern und Prozessoren. Die Herrschaft der Maschinen über die Menschen findet heute schon ihren schleichenden Anfang.

    Die Schlamperei und Gleichgültigkeit auf den Handelswegen und staatlichen Kontrollinstanzen wirkt diesen Monopolisierenden global-agierenden Konzernen auch noch entgegen.

    Noch gibt es NGO wie Greenpeace, Amnesty, etc.
    Wie lange können diese aber ihre Unabhängigkeit bewahren?
    Wieso ist der Staat nicht zu konsequenter Kontrolle fähig?

    • Gafra
    • 06.06.2010 um 20:00 Uhr

    den man unterschreiben sollte, wenn man dies alles nicht will:
    http://www.keinpatent.de/...

    • Sikumu
    • 06.06.2010 um 20:07 Uhr

    "In den USA etwa werde die Genmaissorte angebaut und es gäbe keine Studien, die Gesundheitsgefahren belegen."
    Der AAEM (amerikanische Akademie für Umweltmedizin/non profit organisation) hat wiederholt vor einem Zusammenhang zwischen dem Verzehr von genetisch veränderten Nahrungsmitteln und Gesundheitsschäden gewarnt: "Genetically Modified foods have not been properly tested and pose a serious health risk. There in more than a casual association between GM foods and adverse health effects. There is causation."
    http://www.aaemonline.org...

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    die nach traditioneller amerikanischer Meinung die menschliche Gesundheit NICHT gefährden, gehören
    - Industrie- und Autoabgase,
    - Zigarettenrauch,
    - Schusswaffen,
    - Kriege.
    Alles andere (Kuhmilch, Gummibärchen, Radiowellen, Sonnenlicht, ...) ist zumindest für den durchschnittlichen Redneck Produkt einer sinistren Bedrohung durch eine finstere antiamerikanische Weltverschwörung (KGB, AlQaida, Vatikan und Freimaurerei).

    • joG
    • 07.06.2010 um 7:18 Uhr

    .....Nachweis eine Andere. Als man damals hier warnte, die Automatisierung der Webstühle würde zur Verarmung der Bevölkerung führen, konnte man das nie Untermauern. Das war wie heute. Man kann Gesundheitsrisiken nur feststellen, wenn sie existieren. Das versucht man nun seit mehr als 20 Jahren.

    die nach traditioneller amerikanischer Meinung die menschliche Gesundheit NICHT gefährden, gehören
    - Industrie- und Autoabgase,
    - Zigarettenrauch,
    - Schusswaffen,
    - Kriege.
    Alles andere (Kuhmilch, Gummibärchen, Radiowellen, Sonnenlicht, ...) ist zumindest für den durchschnittlichen Redneck Produkt einer sinistren Bedrohung durch eine finstere antiamerikanische Weltverschwörung (KGB, AlQaida, Vatikan und Freimaurerei).

    • joG
    • 07.06.2010 um 7:18 Uhr

    .....Nachweis eine Andere. Als man damals hier warnte, die Automatisierung der Webstühle würde zur Verarmung der Bevölkerung führen, konnte man das nie Untermauern. Das war wie heute. Man kann Gesundheitsrisiken nur feststellen, wenn sie existieren. Das versucht man nun seit mehr als 20 Jahren.

    • -Ziet-
    • 06.06.2010 um 20:27 Uhr

    Deswegen macht es auch Sinn, die Maschinen gar nicht erst mit GEN-Main in Verbindung zu bringen. Das ist die einfachste Methode der Problem-Verhinderung, kostenfrei dazu.

    Schlimm genug, daß in USA die Einstellung der Menschen zu Gott, die Natur und die Lebewesen so kaputt ist, daß dort einer übereilten und unkritischen industriellen Forschungs-Verwertung keiner entgegentritt.

    Das sieht man nicht nur bei diversen Umweltskandalen, sondern auch in der Systematik, wie staatliche Kontrolle versagt (z.B. weil diese von der Industrie 'gekauft' werden können). Der Ölfluß im Golf von Mexiko ist nur das aktuellste Beispiel.

    Die gigantische Macht, die sich inzwischen Firmen wie Monsanto weltweit an sich gerissen haben, dient immer weniger den Menschen als vielmehr dem Ego weniger und den Dividenten einer kleinen Kapital-Clique.

    Natur und Mensch sind für deren Management nur noch als ausbeutbare Resourcen wahrnehmbar - das menschliche verschwindet immer mehr mit der schleichenden Verpestung aller Lebensbereichen mit Controllern und Prozessoren. Die Herrschaft der Maschinen über die Menschen findet heute schon ihren schleichenden Anfang.

    Die Schlamperei und Gleichgültigkeit auf den Handelswegen und staatlichen Kontrollinstanzen wirkt diesen Monopolisierenden global-agierenden Konzernen auch noch entgegen.

    Noch gibt es NGO wie Greenpeace, Amnesty, etc.
    Wie lange können diese aber ihre Unabhängigkeit bewahren?
    Wieso ist der Staat nicht zu konsequenter Kontrolle fähig?

  4. Warum ist die ganze Welt mit Pflanzen besiedelt und nicht nur der Kontinent, auf dem sie entstanden sind?

    Wer glaubt, irgendeine Variation aus Europa heraushalten zu können, braucht Nachhilfe in Naturwissenschaften.

    Begriffe wie "Genfood" in Kombination mit dem Biohazard Symbol, das normalerweise als Warnung vor aggressiven Krankheitserregern oder Toxinen verwendet wird, basiert entweder auf Unkenntnis oder der Absicht, unangemessene Aufregung zu erzeugen. Gefahrensymbole oft und falsch einzusetzen, führt dazu, daß die Öffentlichkeit sich an den inflationären Einsatz gewöhnt, und die Gefahr letzten Endes nicht mehr vollständig ernst nimmt.

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    • Buh
    • 06.06.2010 um 21:04 Uhr

    Genau deswegen muss man gegen Genmanipulierte Pflanzen sein. Sie breiten sich aus und verändern auf gefährlich unvorhersehbarer weise einheimische flora und fauna. Auch partielle erlaubnisse müssen strikt verneint werden. Leider will Schwarz-Gelb das nicht.W irtschaftsinteressen gehen vor der Sicherheit von Mensch, Tier und der gesamten Schöpfung. Ein Skandal der seines gleichen in den Anfängen der kapitalistischen industrialisierung findet. In Amerika gab es seiner Zeit sehr schwerwiegende, reihenweise Vergiftungen von Teilend er bevölkerung. Man fand schnell heraus, dass diese von einem verunreinigten produkt herstammen. Erst dann hat man sich für regulierung der Märkte ausgesprocehen, erst jahrzehnte später kamen die ersten regulieren. Noch heute weigern wir uns solche in evidenten Teilen anzuwenden.
    Wer aus finanziellenGründen die SChöpfung gefährdet kann kein ersntzunehmender Politiker sein, welcher die chrsitlichen Werte achten will. Ist gottes schöpfung wirklich so unperfekt, dass der Mensch sie verändern muss, um sich selbst dadurch zu gefährden?

    Das blinde Vertrauen in industrie und Politik ist erdrückend. Es braucht dringend Volksentcsheide und kritische Bewegungen.

    Es braucht ein totales einleiferungs und anbauungsverbot sämtlicher durchgenmanipulation verunreinigter güter. Dieses verbot muss durch unsere Politiker Europaweit durchgesetzt werden.

    Warum setzt man uns solche iner Gefahr aus?
    PS: Das Symbol dient der illustration. Inhaltlich aber richtig.

    • Buh
    • 06.06.2010 um 21:04 Uhr

    Genau deswegen muss man gegen Genmanipulierte Pflanzen sein. Sie breiten sich aus und verändern auf gefährlich unvorhersehbarer weise einheimische flora und fauna. Auch partielle erlaubnisse müssen strikt verneint werden. Leider will Schwarz-Gelb das nicht.W irtschaftsinteressen gehen vor der Sicherheit von Mensch, Tier und der gesamten Schöpfung. Ein Skandal der seines gleichen in den Anfängen der kapitalistischen industrialisierung findet. In Amerika gab es seiner Zeit sehr schwerwiegende, reihenweise Vergiftungen von Teilend er bevölkerung. Man fand schnell heraus, dass diese von einem verunreinigten produkt herstammen. Erst dann hat man sich für regulierung der Märkte ausgesprocehen, erst jahrzehnte später kamen die ersten regulieren. Noch heute weigern wir uns solche in evidenten Teilen anzuwenden.
    Wer aus finanziellenGründen die SChöpfung gefährdet kann kein ersntzunehmender Politiker sein, welcher die chrsitlichen Werte achten will. Ist gottes schöpfung wirklich so unperfekt, dass der Mensch sie verändern muss, um sich selbst dadurch zu gefährden?

    Das blinde Vertrauen in industrie und Politik ist erdrückend. Es braucht dringend Volksentcsheide und kritische Bewegungen.

    Es braucht ein totales einleiferungs und anbauungsverbot sämtlicher durchgenmanipulation verunreinigter güter. Dieses verbot muss durch unsere Politiker Europaweit durchgesetzt werden.

    Warum setzt man uns solche iner Gefahr aus?
    PS: Das Symbol dient der illustration. Inhaltlich aber richtig.

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