Klimaforschung Eis in der Arktis schmilzt schneller als befürchtet

Der Treibhauseffekt und schwankende Wassertemperaturen lassen die Eisdecke am Pol schrumpfen – schneller, als Modelle des Weltklimarats dies vorhersagen.

Die Meereisdecke (von der Weltraumbehörde Nasa visualisiert) in der Arktis im März 2010: Teile des Eises schmelzen und gefrieren zwischen den Jahreszeiten, andere Teile bleiben von Jahr zu Jahr beständig

Die Meereisdecke (von der Weltraumbehörde Nasa visualisiert) in der Arktis im März 2010: Teile des Eises schmelzen und gefrieren zwischen den Jahreszeiten, andere Teile bleiben von Jahr zu Jahr beständig

Die Meldung liest sich, als sei sie nicht neu. Wieder schmilzt das Eis am Nordpol schneller als gedacht – Polarforscher sehen darin einen der eklatantesten Beweise für den Klimawandel. Jetzt präsentierten Klimaforscher in Bremerhaven neue Berechnungen zur arktischen Eisschmelze. Und wieder ist das Ergebnis: Das Polareis verschwindet schneller als es die Wissenschaft bisher vorhergesagt hatte.

Auch in diesem Jahr ist die arktische Eisdecke wieder stark geschmolzen. Sowohl die Nordost- als auch die Nordwestpassage sind gleichzeitig so gut wie eisfrei. Fast um den gesamten Nordpol herum ist Schiffsverkehr möglich. "Von einer Erholung der Eisdecke kann keine Rede sein", sagt Lars Kaleschke vom Hamburger Klimacampus, als er seine jüngste Satellitenbild-Auswertung vorstellt.

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Gegenüber dem bislang stärksten Rückgang auf 4,2 Millionen Quadratkilometer im Jahr 2007 hatte sich die Eisdecke in den vergangenen beiden Jahren zwar wieder vergrößert. Doch erreicht sie in diesem Jahr mit 4,9 Millionen Quadratkilometern nur noch den drittkleinsten jemals gemessenen Wert. Im Durchschnitt der letzten 40 Jahre lag die Ausdehnung des Eises im Monat September mit 6,7 Millionen Quadratkilometern fast 40 Prozent höher.

Im langfristigen Trend büßt die sommerliche Eisdecke der Arktis in jedem Jahrzehnt rund acht Prozent ihrer Fläche ein. In fünf der letzten sechs Jahre schmolz sie sogar noch stärker. "Die Abnahme hat sich beschleunigt", sagt Kaleschke. "Und das, obwohl die Sonneneinstrahlung aufgrund einer Verschiebung der Erdachse sogar leicht sinkt."

An einem Zusammenhang mit dem wachsenden Ausstoß von Treibhausgasen bestehe kein Zweifel. "Nirgendwo kann man den Klimawandel mit bloßem Auge so direkt sehen wie auf den Satellitenbildern der polaren Eisdecke", sagt Rüdiger Gerdes, der am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) für die Auswertung von Klimamodellen zuständig ist. Seit vier Jahren schrumpfe das arktische Meereis im Sommer sogar weit stärker als alle Modelle des Weltklimarats (IPCC ) vorhergesagt hätten. "An diesen Modellen besteht mit Sicherheit Verbesserungsbedarf", sagt Gerdes. Der IPCC war wegen Fehlern in seinen Berichten stark in die Kritik geraten.

Simulation der Forscher vom Hamburger Klimacampus: Die schrumpfende Eisdecke in der Arktis von 2000 bis 2009. Die Daten basieren auf Satellitenbilder

Neben dem Treibhauseffekt sieht der AWI-Meereswissenschaftler noch einen zweiten Grund für die derzeitige Häufung der Schmelzrekorde. Die atlantische multidekadische Oszillation (AMO) befindet sich seit mehr als zehn Jahren in einer Warmphase. Derzeit habe sie offenbar ihr Maximum erreicht. Die Wassertemperatur liege rund 0,5 Grad höher als der Durchschnitt. "Beide Effekte – die langfristige natürliche Klimavariabilität und der Einfluss des Menschen – spielen eine vergleichbar große Rolle", sagt Gerdes.

Noch vor dem Jahr 2100 sei damit zu rechnen, dass das arktische Eis im Sommer bis auf kleine Reste nördlich von Grönland zusammenschmilzt. Ab wann es genau dazu kommen werde, hänge vor allem davon ab, wie schnell die AMO von ihrem derzeitigen Temperaturmaximum wieder in eine kalte Phase zurückkehrt.

Genaue Prognosen sind dazu bisher nicht möglich. "Kühlt sich das Wasser in den nächsten Jahren relativ schnell ab, wird auch die sommerliche Eisdecke wieder anwachsen", sagt Gerdes. Ziehe sich die Abkühlung dagegen noch um ein weiteres Jahrzehnt hin, schrumpfe das Eis im Sommer womöglich trotzdem weiter.

Leser-Kommentare
    • mexi42
    • 14.09.2010 um 10:09 Uhr

    war Grönland grün ...

    Eine Leser-Empfehlung
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    • gorgo
    • 14.09.2010 um 10:25 Uhr

    Falsch, Grönland ist seit der Rißkaltzeit - ungefähr 200.000 bis 130.000 Jahre vor heute - fast komplett vergletschert.
    Lediglich die südwestlichliche Küstenregion war in der mittelalterlichen Warmzeit (nicht menschengemacht) teilweise eisfrei. Das ist so das Achteles- Wissen, das zirkuliert (und das Pisa-Selbstbewusstsein, mit dem es vorgetragen wird) - so will man dann ganze Zweige von Wissenschaft "aushebeln"...

    • gorgo
    • 14.09.2010 um 10:25 Uhr

    Falsch, Grönland ist seit der Rißkaltzeit - ungefähr 200.000 bis 130.000 Jahre vor heute - fast komplett vergletschert.
    Lediglich die südwestlichliche Küstenregion war in der mittelalterlichen Warmzeit (nicht menschengemacht) teilweise eisfrei. Das ist so das Achteles- Wissen, das zirkuliert (und das Pisa-Selbstbewusstsein, mit dem es vorgetragen wird) - so will man dann ganze Zweige von Wissenschaft "aushebeln"...

  1. War der Eisschild auf Grönland ungefähr genauso alt, wie heute, nämlich 400.000-800.000 Jahre.

    Er dachte aber, dass er mehr Siedler anlocken kann mit dem Namen Grünland. Aus der Geschichte von Eirik dem Roten:

    "In the summer Eirik went to live in the land which he had discovered, and which he called Greenland, 'Because,' said he, 'men will desire much the more to go there if the land has a good name.'"

    http://www.gutenberg.org/...

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    hat jetzt aber echt gesessen! ;)

    hat jetzt aber echt gesessen! ;)

    • gorgo
    • 14.09.2010 um 10:25 Uhr

    Falsch, Grönland ist seit der Rißkaltzeit - ungefähr 200.000 bis 130.000 Jahre vor heute - fast komplett vergletschert.
    Lediglich die südwestlichliche Küstenregion war in der mittelalterlichen Warmzeit (nicht menschengemacht) teilweise eisfrei. Das ist so das Achteles- Wissen, das zirkuliert (und das Pisa-Selbstbewusstsein, mit dem es vorgetragen wird) - so will man dann ganze Zweige von Wissenschaft "aushebeln"...

    Antwort auf "Zu Zeiten Eriks ..."
  2. "Der Treibhauseffekt und schwankende Wassertemperaturen lassen die Eisdecke am Pol schrumpfen – schneller, als Modelle des Weltklimarats dies vorhersagen."

    Uaaaaaaaaah Gäääääääähn ... Die nächste bevorstehende Apokalypse, denen wir nur durch Verdreifachung der Fördergelder für den Weltklimarat begegnen können? Hatten wir nicht vor ganz kurzer Zeit eine Debatte darüber, wie die sogenannten Klimawissenschaftler im Auftrag des Weltklimarates unverhohlen Daten gefälscht und manipulierte Computermodelle verwendet haben, die lediglich die vorgefaßte Theorie einer allgemeinen Klimaerwärmung auf Grund steigender Treibhausgase beweisen sollten?

    Halloooo Freunde: Seit 10 Jahren ist es weltweit nicht mehr wärmer geworden. Diese Theorien über einen CO2-abhängige "Treibhauseffekt" wurden bereits Anfang des 20. Jahrhunderts als physikalisch unsinnig verworfen. Was die Schwankungen des CO2-Gehaltes in der Luft angeht, so hat sich herausgestellt, daß deren marginalen Zunahmen den erfolgten Temperaturerwärmungen immer ca. 1000 Jahre hinterherhinkten.

    Welchen Grund gibt es jetzt, die Leiche einer angeblich menschengemachten Klimaerwärumg wieder künstlich zu reanimieren?

    Bitte belegen Sie Ihre Thesen. Die Redaktion/is

    Eine Leser-Empfehlung
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    die intellektuellen Absonderungen mancher Menschen. Hier mal ein Link
    http://www.scinexx.de/wis...
    oder hier
    http://www.scinexx.de/wis...
    Anscheinend kann es auch selber ausrechnen, wenn man die entsprechenden Messwerte hat. Die Entwicklungen sind eindeutig und nur der tumbe Geist vermag noch zu behaupten, es sei alles ein Hirngespinst von Wissenschaftlern.
    Vor einiger Zeit stand hier mal ein Link, irgendwas mit klimafreak. Dort kann man eine Menge Messkurven ansehen, die ständig aktualisiert werden ... und was man da sieht, stimmt nicht allzu optimistisch. Gleichwohl scheint es wichtig, dass man nicht nur auf die Mitteilungen des Pressemainstreams angewiesen ist.
    Die beiden Links oben bestätigen zum einen, das die Klimamodelle tatsächlich nicht vollständig sind, dass z.B. über den Methanausstoß relativ wenig bekannt ist, dass die Rolle der atlantischen Strömungen nicht wirklich verstanden sind ... und dass dieses hochempfindliche System - es ist prinzipiell indeterministisch - ohne dass wir es beeinflussen können, in ein neues Gleichgewicht driftet. Nur welches das sein kann, ist derzeit vollkommen offen meint ...
    Klimahexe

    • medwed
    • 14.09.2010 um 12:24 Uhr

    Was bin ich froh, dass sich Ihr Einfluss auf die Maßnahmen rund um das Klimaproblem auf ein paar wirre Zeilen und völlig absurde Behauptungen beschränkt. Nicht auszudenken, wenn Leute wie Sie tatsächlich etwas zu sagen hätten. So bleibt es bei Ihrer Blindheit und Faktenresistenz. Das stört niemanden wirklich – und diejenigen, die tatsächlich erkannt haben, was vor sich geht und sich um sinn- und wertvolle Maßnahmen bemühen, werden Ihnen schon gar nicht zuhören. Das ist gut so.

    "Bitte belegen Sie Ihre Thesen. Die Redaktion/is"

    Wieso müssen die Verfechter der Klimaerwärmungstheorie Ihre Thesen nicht belegen? Oder gibt es schon so etwas wie öffentliche Glaubenssätze, die nicht mehr belegt, sondern nur noch geglaubt zu werden haben?

    • Loki45
    • 14.09.2010 um 18:45 Uhr

    Das das CO² keinen Einfluss auf die Temperatur der Atmosphäre hat, ist wissenschaftlich nachgewiesen. Erst kommt die Temperaturerhöhung, dass der CO²-Anstieg, den bei höheren Umgebungstemperaturen gasen die tropischen Meere mehr CO² aus und die Bodenmikroorganismen und -Insekten in der Pedoshäre zersetzen mehr Biomasse.

    Beweis:
    In der Troposphäre befinden sich ca. 14.500 km³ oder 14.500 Gt Wasser, aber nur 2.300 Gt CO²! Wasser hat einen spezifische Wärmekapazität von 4,18 kJ/kg, CO² dagegen nur von 0,81 kJ/kg! Daraus ist schon zu erkennen welch marginale Wirkung CO² aus Gründen der geingen Wärmespeicherungsfähigkeit hat. Außerdem ist der Anteil des CO² in der Luft sehr gering, auf 10.000 Luftteilchen kommen NUR 4(!) CO²-Moleküle!

    Eindeutig sind das Wasser und die Sonnenenergie der "Treibstoff", der die Dynamik des Wettergeschehens am Laufen hält.

    Zur Problematik des "Klimawandels" und die Rolle der Polargebiete ein Interview mit Prof. Heinrich Miller, Glaziologe und Meeresforscher am AWI in Bremerhafen

    Diese Daten von Nord- und Südpol widerlegen düstere Prophezeiungen, der Meeresspiegel könne in kurzer Zeit um mehrere Meter ansteigen. „Bis das Grönlandeis schmilzt, vergehen mehr als tausend Jahre“, versichert Miller, “denn es war in der Vergangenheit auch deutlich wärmer als heute, ohne dass die riesigen Gletscher verschwanden.“

    http://www.awi.de/fileadm...

    die intellektuellen Absonderungen mancher Menschen. Hier mal ein Link
    http://www.scinexx.de/wis...
    oder hier
    http://www.scinexx.de/wis...
    Anscheinend kann es auch selber ausrechnen, wenn man die entsprechenden Messwerte hat. Die Entwicklungen sind eindeutig und nur der tumbe Geist vermag noch zu behaupten, es sei alles ein Hirngespinst von Wissenschaftlern.
    Vor einiger Zeit stand hier mal ein Link, irgendwas mit klimafreak. Dort kann man eine Menge Messkurven ansehen, die ständig aktualisiert werden ... und was man da sieht, stimmt nicht allzu optimistisch. Gleichwohl scheint es wichtig, dass man nicht nur auf die Mitteilungen des Pressemainstreams angewiesen ist.
    Die beiden Links oben bestätigen zum einen, das die Klimamodelle tatsächlich nicht vollständig sind, dass z.B. über den Methanausstoß relativ wenig bekannt ist, dass die Rolle der atlantischen Strömungen nicht wirklich verstanden sind ... und dass dieses hochempfindliche System - es ist prinzipiell indeterministisch - ohne dass wir es beeinflussen können, in ein neues Gleichgewicht driftet. Nur welches das sein kann, ist derzeit vollkommen offen meint ...
    Klimahexe

    • medwed
    • 14.09.2010 um 12:24 Uhr

    Was bin ich froh, dass sich Ihr Einfluss auf die Maßnahmen rund um das Klimaproblem auf ein paar wirre Zeilen und völlig absurde Behauptungen beschränkt. Nicht auszudenken, wenn Leute wie Sie tatsächlich etwas zu sagen hätten. So bleibt es bei Ihrer Blindheit und Faktenresistenz. Das stört niemanden wirklich – und diejenigen, die tatsächlich erkannt haben, was vor sich geht und sich um sinn- und wertvolle Maßnahmen bemühen, werden Ihnen schon gar nicht zuhören. Das ist gut so.

    "Bitte belegen Sie Ihre Thesen. Die Redaktion/is"

    Wieso müssen die Verfechter der Klimaerwärmungstheorie Ihre Thesen nicht belegen? Oder gibt es schon so etwas wie öffentliche Glaubenssätze, die nicht mehr belegt, sondern nur noch geglaubt zu werden haben?

    • Loki45
    • 14.09.2010 um 18:45 Uhr

    Das das CO² keinen Einfluss auf die Temperatur der Atmosphäre hat, ist wissenschaftlich nachgewiesen. Erst kommt die Temperaturerhöhung, dass der CO²-Anstieg, den bei höheren Umgebungstemperaturen gasen die tropischen Meere mehr CO² aus und die Bodenmikroorganismen und -Insekten in der Pedoshäre zersetzen mehr Biomasse.

    Beweis:
    In der Troposphäre befinden sich ca. 14.500 km³ oder 14.500 Gt Wasser, aber nur 2.300 Gt CO²! Wasser hat einen spezifische Wärmekapazität von 4,18 kJ/kg, CO² dagegen nur von 0,81 kJ/kg! Daraus ist schon zu erkennen welch marginale Wirkung CO² aus Gründen der geingen Wärmespeicherungsfähigkeit hat. Außerdem ist der Anteil des CO² in der Luft sehr gering, auf 10.000 Luftteilchen kommen NUR 4(!) CO²-Moleküle!

    Eindeutig sind das Wasser und die Sonnenenergie der "Treibstoff", der die Dynamik des Wettergeschehens am Laufen hält.

    Zur Problematik des "Klimawandels" und die Rolle der Polargebiete ein Interview mit Prof. Heinrich Miller, Glaziologe und Meeresforscher am AWI in Bremerhafen

    Diese Daten von Nord- und Südpol widerlegen düstere Prophezeiungen, der Meeresspiegel könne in kurzer Zeit um mehrere Meter ansteigen. „Bis das Grönlandeis schmilzt, vergehen mehr als tausend Jahre“, versichert Miller, “denn es war in der Vergangenheit auch deutlich wärmer als heute, ohne dass die riesigen Gletscher verschwanden.“

    http://www.awi.de/fileadm...

    • Sonate
    • 14.09.2010 um 10:32 Uhr

    Das dort das Eis so schnell schmilzt, ist schlimm für Mensch und Tier, man sollte diejenigen die den Klimawandel immer noch leugnen mal 1 jahr dort aussetzen,

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    Schwankungen von Temperaturen in der Erdatmosphäre.
    Den CO2-Schwachsinn und das TREIBHAUS akzeptiert
    nicht jeder ...

    • Melone
    • 14.09.2010 um 23:14 Uhr

    Klar, Strafen für "Klimaleugner" und am besten noch eine Inquisition ... da offenbart sich das grüne Denken in seiner ganzen Schönheit und, äh, Toleranz ... Eine nicht geringe Zahl von Forschern zweifeln den menschengemachten Klimawandel an; ich habe den hier zitierten Wissenschaftler übrigens im Interview im Deutschlandfunk gehört, und dort klang, was er zu sagen hatte, sehr viel vorsichtiger und differenzierter. -Die Tatsache, dass die Politik Prognosen (die immer problematisch bleiben werden)schon längst benutzt, um den Bürger finanziell noch weiter auszupressen (s. die geplanten absurden Richtlinien zur energetischen Sanierung, die viele kleine Hausbesitzer in den Ruin treiben werden, wenn sie kommen)ist nicht geeignet,Vertrauen in die Einschätzungen vom Klimarat und Co. zu fördern.

    Schwankungen von Temperaturen in der Erdatmosphäre.
    Den CO2-Schwachsinn und das TREIBHAUS akzeptiert
    nicht jeder ...

    • Melone
    • 14.09.2010 um 23:14 Uhr

    Klar, Strafen für "Klimaleugner" und am besten noch eine Inquisition ... da offenbart sich das grüne Denken in seiner ganzen Schönheit und, äh, Toleranz ... Eine nicht geringe Zahl von Forschern zweifeln den menschengemachten Klimawandel an; ich habe den hier zitierten Wissenschaftler übrigens im Interview im Deutschlandfunk gehört, und dort klang, was er zu sagen hatte, sehr viel vorsichtiger und differenzierter. -Die Tatsache, dass die Politik Prognosen (die immer problematisch bleiben werden)schon längst benutzt, um den Bürger finanziell noch weiter auszupressen (s. die geplanten absurden Richtlinien zur energetischen Sanierung, die viele kleine Hausbesitzer in den Ruin treiben werden, wenn sie kommen)ist nicht geeignet,Vertrauen in die Einschätzungen vom Klimarat und Co. zu fördern.

  3. vielleicht einigt man sich auf ein seriöse Zeitspanne ...

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    Leider lässt sich das Alter des Eisschildes nicht exakt beziffern:

    "In den Bohrkernen von Material unter dem mehr als 2.000 Meter dicken Eis wurden DNA-Spuren von Pinien, Eiben und Erlen sowie von Schmetterlingen und anderen Insekten gefunden, die ein Alter zwischen 450.000 und 800.000 Jahren aufzuweisen scheinen, aufgrund von Messunsicherheiten aber auch nur etwa 120.000 Jahre alt sein könnten. Die Forscher um Martin Sharp (University of Alberta, Kanada) vermuten daher, dass Grönland vor der Vergletscherung während der Riß-Eiszeit ein „grünes Land“ mit deutlich wärmerem Klima als heute war."

    Aber ist es wichtig, ob 120.000 oder 400.000 Jahre? Beides liegt mehr als duetlich vor der Zeit von Eirik dem Roten und führt das Argument des "grünen Lands" ad absurdum. Alles andere ist Erbsenzählerei die nur von der eigentlich Diskussion ablenkt.

    Leider lässt sich das Alter des Eisschildes nicht exakt beziffern:

    "In den Bohrkernen von Material unter dem mehr als 2.000 Meter dicken Eis wurden DNA-Spuren von Pinien, Eiben und Erlen sowie von Schmetterlingen und anderen Insekten gefunden, die ein Alter zwischen 450.000 und 800.000 Jahren aufzuweisen scheinen, aufgrund von Messunsicherheiten aber auch nur etwa 120.000 Jahre alt sein könnten. Die Forscher um Martin Sharp (University of Alberta, Kanada) vermuten daher, dass Grönland vor der Vergletscherung während der Riß-Eiszeit ein „grünes Land“ mit deutlich wärmerem Klima als heute war."

    Aber ist es wichtig, ob 120.000 oder 400.000 Jahre? Beides liegt mehr als duetlich vor der Zeit von Eirik dem Roten und führt das Argument des "grünen Lands" ad absurdum. Alles andere ist Erbsenzählerei die nur von der eigentlich Diskussion ablenkt.

  4. ""Im Winter gibt es am Pol keine Sonneneinstrahlung, da wird das Meer auch in Zukunft zufrieren.""

    Die Erde hatte auch schon eisfreie Zeiten, da war Europa ein Inselreich.

    Anstatt den nicht aufzuhaltenden Klimawandel zu beklagen, sollten wir uns darauf einstellen.
    ZB durch weniger Geburten, dann haben wir alle genug Platz, komme was wolle.

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    beschimpft und kritisiert, wegen der Geburten-Rezession ...

    beschimpft und kritisiert, wegen der Geburten-Rezession ...

  5. Schwankungen von Temperaturen in der Erdatmosphäre.
    Den CO2-Schwachsinn und das TREIBHAUS akzeptiert
    nicht jeder ...

    Eine Leser-Empfehlung
    Antwort auf "eine Katastrophe"
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    Selbst die größten Klimaskeptiker zweifeln den Treibhauseffekt nicht mehr an, lediglich seine Stärke ist umstritten. Wer den Treibhauseffekt per se anzweifelt ist schlicht ein Laie.

    (Bin gespannt ob mal wieder 100 Jahre alte Versuch von Wood ausgegraben wird, um den Treibhauseffekt zu widerlegen)

    Können Sie mal erklären was schwachsinnig an der Theorie von CO2 als ein Treibhausgas sein soll.

    Selbst die größten Klimaskeptiker zweifeln den Treibhauseffekt nicht mehr an, lediglich seine Stärke ist umstritten. Wer den Treibhauseffekt per se anzweifelt ist schlicht ein Laie.

    (Bin gespannt ob mal wieder 100 Jahre alte Versuch von Wood ausgegraben wird, um den Treibhauseffekt zu widerlegen)

    Können Sie mal erklären was schwachsinnig an der Theorie von CO2 als ein Treibhausgas sein soll.

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