Klimagipfel in Cancún Notoperation am Kyoto-Protokoll

Die Klimakonferenz der Vereinten Nationen wird kein verbindliches Abkommen bringen, sagen Beobachter. Wenn es gut läuft, können bestehende Regelungen gerettet werden.

Der Kongsfjord-Gletscher in Norwegen im Sommer 2010

Der Kongsfjord-Gletscher in Norwegen im Sommer 2010

Die Klimapolitik steckt in der Krise – das ist spätestens seit dem Scheitern der Klimakonferenz in Kopenhagen im Jahr 2009 klar. Damals waren die Erwartungen riesig: Der frisch gewählte Hoffnungsträger Barack Obama reiste an, genauso wie Angela Merkel, die ihrem Spitznamen als Klimakanzlerin gerecht werden wollte.

Das Ergebnis war eine gewaltige Enttäuschung : Die rund 190 Staaten konnten sich auf kein Folgeabkommen für das Kyoto-Protokoll einigen, die größten Treibhausgas-Sünder USA und China bremsten die Vorschläge, die weltweiten CO 2 -Emissionen rascher abzubauen. Splittergruppen aus Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländern verzettelten sich im Streit um einen möglichst fairen Emissionshandel und darum, wer die größte Schuld am Klimawandel trägt.

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Ringen um ein Nachfolgeabkommen

Seither wird auf den inzwischen jährlich stattfindenden Klimagipfeln um ein Nachfolgeabkommen für das Kyoto-Protokoll gerungen. Denn Klimaforscher warnen, dass die darin festgelegten Maßnahmen zur Emissionsreduktion nicht ausreichen, um zu verhindern, dass sich die Erde bis zum Ende dieses Jahrhunderts um mehr als 2 Grad Celsius erwärmt (Zwei-Grad-Ziel).

Die Konferenz in Kopenhagen im vergangenen Jahr endete mit einer Enttäuschung, ohne ein neues Abkommen. Inzwischen streiten Experten über den Sinn eines Klimagipfels in dieser Form. Denn dort sollen sich rund 190 Staaten mit sehr unterschiedlichen Interessen auf eine gemeinsame Strategie zum Klimaschutz einigen. Mittlerweile gleichen die Konferenzen einem Börsenschauplatz, an dem es um den Wert von C02-Zertifikaten geht. Ein Hauptstreitpunkt ist, in welcher Form Entwicklungs- und Schwellenländer beim Klimaschutz in die Pflicht genommen werden können. Während die USA und Europa etwa von China einen großen Beitrag erwarten und auch Afrika verpflichten wollen, verweist man dort darauf, dass man im Westen – anders als in Asien und Afrika – schon seit Jahrhunderten Ressourcen verbraucht, die eigentlich allen Menschen zustehen müssten.

Was ist COP 16?

Die Klimakonferenz im mexikanischen Cancún ist das 16. Treffen der Vertragsstaaten der UN-Klimarahmenkonvention – auf Englisch: United Nations Framework Convention on Climate Change, UNFCCC. Die Konferenz wird kurz auch als Conference of the Parties (COP 16) bezeichnet.

1993 trafen sich Vertreter der Vereinten Nationen erstmals zu einem internationalen Umweltgipfel in Rio de Janeiro. Nach weiteren Treffen in Berlin (COP 1) und Genf (COP 2) wurde im Jahr 1997 in Japan erstmals ein rechtsverbindliches Abkommen zur Reduktion des CO2-Ausstoßes verabschiedet – das Kyoto-Protokoll.

Vor dem Gipfel in Cancún ist das anders. Diesmal sind die Erwartungen schon im Vorfeld denkbar niedrig. Selbst die Chefin des UN-Klimasekretariats, Christiana Figueres, warnt vor zu großen Hoffnungen: Ein internationales Abkommen werde auch in Mexiko nicht zustande kommen, sagte sie. Ein Nachfolgeabkommen erwarten die meisten Klimaschützer nicht. "Wir werden eine Notoperation am Kyoto-Protokoll erleben, und es wird dabei hauptsächlich um Geld gehen", sagt der Ökonom Reimund Schwarze vom Climate Service Center (CSC) in Hamburg.

Schon in Kopenhagen sei deutlich geworden, dass es vor allem um wirtschaftliche Aspekte geht, sagt auch Ottmar Edenhofer, einer der Co-Vorsitzenden des Weltklimarates (IPCC) . "Das war keine Klimakonferenz, sondern der wichtigste Weltwirtschaftsgipfel seit dem Zweiten Weltkrieg." Ein Hauptproblem: Um den Klimawandel zu bremsen, muss der Mensch darauf verzichten, weiter seine Kohle-, Öl- und Gasreserven zu verfeuern. Hierbei entsteht massenhaft Kohlendioxidgas. "Doch der Anteil, wie viel CO 2 wir noch in der Atmosphäre ablagern können, ist stark begrenzt", sagt Edenhofer. "Wir müssen also dafür sorgen, dass die Besitzer von Kohle, Öl und Gas einen Großteil ihrer Reserven im Boden lassen. Natürlich führt das zu Verteilungskonflikten." Niemand lässt sich gerne dazu zwingen, seine Bodenschätze unberührt zu lassen.

Scheitert Cancún, hat die internationale Gemeinschaft ein weiteres Problem: "Wenn die Vereinten Nationen keinen Weg finden, das Kyoto-Protokoll ohne die vorgesehene achtjährige Ratifizierungsphase zu verlängern, wird es eine Regulierungslücke geben", warnt Reimund Schwarze. Der internationale Kampf gegen den Klimawandel stünde dann nicht nur still, sondern würde um Jahre zurückgeworfen.

Dass das Zwei-Grad-Ziel, über das in Kopenhagen noch eifrig diskutiert wurde, bis zum Ende des Jahrhunderts noch erreicht wird, ist unwahrscheinlich. In einer Studie im Magazin Nature hatten Wissenschaftler kürzlich errechnet, dass die Weltgemeinschaft die Emissionen bis zum Jahr 2100 um 80 Prozent senken müsste, damit die globale Durchschnittstemperatur sich nicht stärker als zwei Grad Celsius erwärmt. Und: "Dazu müssten die Staaten sofort mit der intensiven Reduktion der Treibhausgase beginnen", sagt Guy Brasseur, Direktor des CSC in Hamburg.

Leser-Kommentare
  1. Und CO2 ist allenfalls ein nachgewiesener Indikator für die sich überlagernden großen und kleinen Warm- und Kaltzeiten unseres Weltklimas, dessen enorme natürliche Komplexizität wir derzeit wissenschaftlich noch nicht einmal annähernd erfassen, auswerten und logisch nachvollziehen können, da es noch viel zu viele Unbekannte in den diversen Rechenmodellen und Theorien gibt, und da unsere Messungen nach wie vor zu kurzzeitig, zu stichprobenartig, zu wenig flächendeckend, und in ihrer wissenschaftlichen Qualität wie Quantität viel zu mangelhaft sind.

    Alle vorhandenen Proxidaten zur Klimaentwicklung der vergangenen Jahrhunderttausende bis Jahrmillionen zeigen eindrucksvoll, dass es relativ häufig deutlich dramatischere Temperaturschwankungen im globalen Klima gegeben hat, als dies gegenwärtig zu beobachten ist.

    Wir Menschen haben sowohl m.E. so gut wie keinen Einfluss auf die Entwicklung des globalen Klimas.

    Wir können die Entwicklung des Klimas daher auch nicht gezielt und kontrolliert beeinflussen.

    Die letzten Winter auf der Nord- und Südhalbkugel unserer Erde waren deutlich kälter, langandauernder und flächendeckender, als eine Reihe von Wintern davor.

    Bereits seit zehn Jahren gibt es keine weitere globale Klimaerwärmung.

    Zahlreiche Gletscher (z.B. in den Anden und im Himalaya) wachsen derzeit, und zugleich schrumpft die Sahara, während die Vegetationsflächen global wieder zunehmen.

    Der Rest ist Panikmache, sowie einträgliches Geschäft und Machtpolitik.

    Bitte belegen Sie Ihre Aussagen. Danke. Die Redaktion/lv

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    ...auf wen die all die Wissenschaftler und Politiker seit 20 Jahren hereinfallen?
    Bin gespannt, wem oder wessen Interessen diese Leute Ihrer Meinung nach auf den Leim gehen...

    Da sind einige Dinge sehr missverständlich.
    Quellen können beim Institut für Umweltphysik Heidelberg eingesehen werden:
    Punkt 1: Auch wenn es Gletscher gibt, die wachsen, nimmt die von Gletschern insgesamt bedeckte Fläche weltweit dramatisch ab!
    Punkt 2: Auch wenn die Vorhersagen für das Maß sowie die Auswirkungen des Klimawandels stark streuen, heißt das nicht, dass es keinen anthropogen bedingten Klimawandel gibt. Ich kann hier nicht wirklich nachvollziehen, warum die Beweispflicht bei den Anhängern des anthropogen bedingten Klimawandels liegt. Der Mensch verändert seine Umwelt dramatisch und die Umwelt reagiert darauf dramatisch (siehe Punkt 3), warum sollte man bei der Vermutung eines kausalen Zusammenhanges also tatenlos zusehen, wie das Grönlandeis weiter abschmilzt???
    Punkt 3: Was die Wissenschaftler beunruhigt ist nicht der Absolutwert der Temperaturänderung (der in der Tat unter paleoklimatischen Gesichtspunkten gering ist... noch), sondern der Wert der Temperaturänderung innerhalb einer gewissen Zeit!
    Die Temperaturkurve steigt exponentiell, der Konzentrationsanstieg der anderen Treibhausgase (die viel gefährlicher sind) ist noch bis zu 1000 Mal höher.
    -> anthropogen bedingt natürlich
    Punkt 4: Ich stimme mit Ihnen in der Kritik überein, dass es eine sogenannte Klimalobby gibt, die natürlich nur am Geschäfte machen interessiert ist.
    Aber: Überall wo es Essen gibt, gibt es auch Ratten, das ändert aber nichts daran, dass sich das Schiff in Seenot befindet...

    Ich würde mich gerne mal am Stammtisch mit ihnen (rms_titanic)über den Klimawandel reden und ihnen Schritt für Schritt beweisen, dass es ihn gibt und das er vom Menschen verursacht ist. Ich bin zwar als Geograph nicht 100%ig vom Fach, aber definitiv kann ich mit ihren Behauptungen mithalten. Wir können ja mal direkt mit den Gletschern anfangen: Bsp. Anden! Der Perito Moreno ist da ja das klassische Beispiel. Er fließt aus dem Campo de Hielo Sur aus und hat ein äußerst Niederschlagsreiches Einzugsgebiet und alleine dieses ist für sein Wachstum verantwortlich. Er würde also im Zehrgebiet auch wachsen, wenn dort 30°C herrschen, da oben genug Schnee/Firn/Eis nachgeliefert wird.

    Es ist einfach so ermüdend immer wieder die schlechtesten Argmumente widerlegen zu müssen weil irgendwer nach wie or an "freie Fahr für freie Bürger" und sein recht auf alles glaubt! Sie können ja mal die Klimaflüchtlinge aus der sahelzone befragen, was die davon halten...

    Wie bitte?? Welcher energiepolitische FDP-Sprecher hat ihnen das denn erklärt? Gorleben taugt z.B. als Endlager kein bisschen. Es gibt dort u.a. Anhydrite. Was mit denen passiert, können sie ja mal bei diversen falsch angelegten Erdwärmebohrungen nachlesen. Wir haben also demnach kein Endlager... Wohin damit? Wenn sie mir diese Frage beantworten, reden wir weiter! Meine Kinder haben da keine Lust drauf. Und vor allem: Wenn das alles so toll ist und selbst die Politik ja davon überzeugt ist, warum gibts dann überhaupt den Atomausstieg? Mh, stimmt wohl doch etwas nicht in ihrer Rechnung?

    Ihr braucht doch Eure gegensätzlichen Behauptungen auch nicht belegen! Wo kämen wir denn hin, wenn alle so genannten Klimaforscher von der Computer-Modell-Front ihre Behauptungen belegen müßten?

    ...auf wen die all die Wissenschaftler und Politiker seit 20 Jahren hereinfallen?
    Bin gespannt, wem oder wessen Interessen diese Leute Ihrer Meinung nach auf den Leim gehen...

    Da sind einige Dinge sehr missverständlich.
    Quellen können beim Institut für Umweltphysik Heidelberg eingesehen werden:
    Punkt 1: Auch wenn es Gletscher gibt, die wachsen, nimmt die von Gletschern insgesamt bedeckte Fläche weltweit dramatisch ab!
    Punkt 2: Auch wenn die Vorhersagen für das Maß sowie die Auswirkungen des Klimawandels stark streuen, heißt das nicht, dass es keinen anthropogen bedingten Klimawandel gibt. Ich kann hier nicht wirklich nachvollziehen, warum die Beweispflicht bei den Anhängern des anthropogen bedingten Klimawandels liegt. Der Mensch verändert seine Umwelt dramatisch und die Umwelt reagiert darauf dramatisch (siehe Punkt 3), warum sollte man bei der Vermutung eines kausalen Zusammenhanges also tatenlos zusehen, wie das Grönlandeis weiter abschmilzt???
    Punkt 3: Was die Wissenschaftler beunruhigt ist nicht der Absolutwert der Temperaturänderung (der in der Tat unter paleoklimatischen Gesichtspunkten gering ist... noch), sondern der Wert der Temperaturänderung innerhalb einer gewissen Zeit!
    Die Temperaturkurve steigt exponentiell, der Konzentrationsanstieg der anderen Treibhausgase (die viel gefährlicher sind) ist noch bis zu 1000 Mal höher.
    -> anthropogen bedingt natürlich
    Punkt 4: Ich stimme mit Ihnen in der Kritik überein, dass es eine sogenannte Klimalobby gibt, die natürlich nur am Geschäfte machen interessiert ist.
    Aber: Überall wo es Essen gibt, gibt es auch Ratten, das ändert aber nichts daran, dass sich das Schiff in Seenot befindet...

    Ich würde mich gerne mal am Stammtisch mit ihnen (rms_titanic)über den Klimawandel reden und ihnen Schritt für Schritt beweisen, dass es ihn gibt und das er vom Menschen verursacht ist. Ich bin zwar als Geograph nicht 100%ig vom Fach, aber definitiv kann ich mit ihren Behauptungen mithalten. Wir können ja mal direkt mit den Gletschern anfangen: Bsp. Anden! Der Perito Moreno ist da ja das klassische Beispiel. Er fließt aus dem Campo de Hielo Sur aus und hat ein äußerst Niederschlagsreiches Einzugsgebiet und alleine dieses ist für sein Wachstum verantwortlich. Er würde also im Zehrgebiet auch wachsen, wenn dort 30°C herrschen, da oben genug Schnee/Firn/Eis nachgeliefert wird.

    Es ist einfach so ermüdend immer wieder die schlechtesten Argmumente widerlegen zu müssen weil irgendwer nach wie or an "freie Fahr für freie Bürger" und sein recht auf alles glaubt! Sie können ja mal die Klimaflüchtlinge aus der sahelzone befragen, was die davon halten...

    Wie bitte?? Welcher energiepolitische FDP-Sprecher hat ihnen das denn erklärt? Gorleben taugt z.B. als Endlager kein bisschen. Es gibt dort u.a. Anhydrite. Was mit denen passiert, können sie ja mal bei diversen falsch angelegten Erdwärmebohrungen nachlesen. Wir haben also demnach kein Endlager... Wohin damit? Wenn sie mir diese Frage beantworten, reden wir weiter! Meine Kinder haben da keine Lust drauf. Und vor allem: Wenn das alles so toll ist und selbst die Politik ja davon überzeugt ist, warum gibts dann überhaupt den Atomausstieg? Mh, stimmt wohl doch etwas nicht in ihrer Rechnung?

    Ihr braucht doch Eure gegensätzlichen Behauptungen auch nicht belegen! Wo kämen wir denn hin, wenn alle so genannten Klimaforscher von der Computer-Modell-Front ihre Behauptungen belegen müßten?

  2. ...auf wen die all die Wissenschaftler und Politiker seit 20 Jahren hereinfallen?
    Bin gespannt, wem oder wessen Interessen diese Leute Ihrer Meinung nach auf den Leim gehen...

  3. Viele Politiker habe inzwischen verstanden, dass die Klimadebatte um das CO2 Molekül nichts als Panikmache ist und auf gefälschten Daten bzw manipulierten Klimamodellen basiert. Wie kommt man raus aus dem Schlamassel ohne das Gesicht zu verlieren? Man spielt auf Zeit und wartet darauf, dass das Lügengebilde endgültig selbst in sich zusammenstürzt.
    Hierzu auch Prof. Richard A. Muller von der University of California:
    Climategate explained: http://www.youtube.com/wa...
    Global Warming -- The Current Status: The Science, the Scandal, the Prospects for a Treaty: http://www.youtube.com/wa...

    Eine Leser-Empfehlung
  4. Da sind einige Dinge sehr missverständlich.
    Quellen können beim Institut für Umweltphysik Heidelberg eingesehen werden:
    Punkt 1: Auch wenn es Gletscher gibt, die wachsen, nimmt die von Gletschern insgesamt bedeckte Fläche weltweit dramatisch ab!
    Punkt 2: Auch wenn die Vorhersagen für das Maß sowie die Auswirkungen des Klimawandels stark streuen, heißt das nicht, dass es keinen anthropogen bedingten Klimawandel gibt. Ich kann hier nicht wirklich nachvollziehen, warum die Beweispflicht bei den Anhängern des anthropogen bedingten Klimawandels liegt. Der Mensch verändert seine Umwelt dramatisch und die Umwelt reagiert darauf dramatisch (siehe Punkt 3), warum sollte man bei der Vermutung eines kausalen Zusammenhanges also tatenlos zusehen, wie das Grönlandeis weiter abschmilzt???
    Punkt 3: Was die Wissenschaftler beunruhigt ist nicht der Absolutwert der Temperaturänderung (der in der Tat unter paleoklimatischen Gesichtspunkten gering ist... noch), sondern der Wert der Temperaturänderung innerhalb einer gewissen Zeit!
    Die Temperaturkurve steigt exponentiell, der Konzentrationsanstieg der anderen Treibhausgase (die viel gefährlicher sind) ist noch bis zu 1000 Mal höher.
    -> anthropogen bedingt natürlich
    Punkt 4: Ich stimme mit Ihnen in der Kritik überein, dass es eine sogenannte Klimalobby gibt, die natürlich nur am Geschäfte machen interessiert ist.
    Aber: Überall wo es Essen gibt, gibt es auch Ratten, das ändert aber nichts daran, dass sich das Schiff in Seenot befindet...

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    Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.

    Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.

  5. und macht was vernünftiges daraus !
    Irgendjemand wird für diesen Kostspieligen Aufwand zahlen müssen, was raus kommt lesen wir in allen Zeitungen .
    Die Armen Länder versprechen sich natürlich einen Vorteil davon,sie hoffen auf einen Warmen Geldsegen unter dem Deckmantel Klimaschutz . Ob er dort ankommt ,in welcher Höhe ,ob zweckgebunden oder nicht ,ist völlig ungewiss !
    Geben wir den wirklich armen dieser Welt das Geld ,das diese Wiederum äußerst Lächerliche Veranstaltung kostet.
    Damit ist ihnen mehr geholfen, und uns erspart es eine weitere Peinlichkeit wenn wir die Ergebnisse mit dem Aufwand vergleichen müssen !

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    Spart euch das viele Geld, wir werden schon längst tot sein, wenn unsere Kinder mit den Folgen des Klimawandels leben müssen.

    Spart euch das viele Geld, wir werden schon längst tot sein, wenn unsere Kinder mit den Folgen des Klimawandels leben müssen.

  6. Jeder einzelne dieser Gipfel ist rausgeschmissenes Geld. Die Regierungen dieser Welt haben weder genug Schnittmengen für koordinierte Absprachen, noch haben sie die Macht sich wirklich gegen die eigene Wirtschaft zu entscheiden.

    Der einzige Weg ist hier der Markt. Erst wenn alternative Energien billiger sind als fossile, wird der Energiemarkt umgebaut. Man kann also nur hoffen, dass das Öl bald nichtmehr lukrativ ist. Vielleicht haben wir sogar Glück und es ensteht sowas wie Öko Terrorismus ala GreenWar, die ein paar Ölquellen sabotieren.

  7. Wir sollten unsern Energieverbrauch von Öl und Gas weitestgehend abkoppeln ,um Elektroenergie zu Erzeugen braucht es keine neuen Experimente !
    Wir haben schon lange die Möglichkeit mit Kerntechnischen Anlagen CO 2 frei Energie zu erzeugen , das ist zuverlässig,ergiebig,kontinuierlich ,und absolut sauber .

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    Haben Sie sich schon einmal über die sozialen und ökologischen Folgen des Uranabbaus informiert? von wegen sauber und kontinuierlich! Von der ungelösten Endlagerfrage ganz zu schweigen. Mit welcher Dreistigkeit die Atombefürworter im Forum begründete Bedenken unreflektiert hinfortwischen ist schon bemerkenswert!

    Haben Sie sich schon einmal über die sozialen und ökologischen Folgen des Uranabbaus informiert? von wegen sauber und kontinuierlich! Von der ungelösten Endlagerfrage ganz zu schweigen. Mit welcher Dreistigkeit die Atombefürworter im Forum begründete Bedenken unreflektiert hinfortwischen ist schon bemerkenswert!

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