Folgen des Klimawandels Flucht aus dem untergehenden Paradies
Carteret ist eines von vielen Südseeatollen, das der Klimawandel vernichten wird. Wie die Insulaner ums Überleben und für eine neue Heimat kämpfen.
Langsam verschlingt das Meer Ursula Rakovas Heimat. Auch die Klimakonferenz in Cancún wird daran nichts ändern. Die kleine, entschlossene Frau von 46 Jahren stammt von den Carteret-Inseln, einem der untergehenden Atolle in der Südsee. Viel ist über Carteret schon berichtet worden, doch unternommen hat niemand etwas, um das kleine Paradies noch zu retten. Jetzt nehmen die rund 3000 Bewohner ihr Schicksal selbst in die Hand. An ihrer Spitze steht Rakova: Menschenrechtsaktivistin, Sozialarbeiterin, Geografin – und, vor allem, engagierte Kämpferin für die Opfer des Klimawandels.
Seither arbeitet ihre Organisation Tulele Peisa daran, den Insulanern eine Perspektive zu geben. Nicht auf Carteret: Die Inseln sind kaum mehr zu retten. Schon jetzt stehen entlang der Küste Bäume, Häuser und Hafenanlagen im Wasser. Gleise führen direkt ins Meer. Tulele Peisa – zu Deutsch: Wir kommen alleine übers Meer – will die Leute von Carteret fortbringen. So lautete der Auftrag der Ältesten an Rakova. "Sie sagten zu mir: Hilf uns, die Umsiedlung zu beschleunigen. Wir können nicht weiter von Nahrungshilfe abhängig sein. Wir wollen uns selbst ernähren", erzählt sie in Cancún, wohin sie auf Einladung von Mary Robinson gereist ist, der ehemaligen Hochkommissarin für Menschenrechte.

Ist die Klimapolitik noch zu retten? Alles zum Weltklimagipfel in Cancún
Auf der Klimakonferenz wird auch über das Schicksal von Klimaflüchtlingen wie den Leuten aus Carteret gestritten. Weltweit werden Dürren, Wetterkatastrophen, ausbleibende oder übermäßige Regenfälle die Konflikte um knappe Ressourcen verstärken und Millionen Menschen dazu zwingen, ihre Heimat zu verlassen. Essen und Wasser werden vielerorts noch knapper, als sie es ohnehin schon sind. Hunderttausende könnten durch die Erderwärmung gar sterben, warnten Nichtregierungsorganisationen in Cancún . Bislang genießen Klimaflüchtlinge völkerrechtlich jedoch kaum einen Schutz: Geht es nach der Genfer Konvention, kann der Klimawandel keinen Flüchtlingsstatus begründen. Ein strittiger Passus in den Dokumenten, über die auf dem Gipfel verhandelt wird, könnte die Rechtlosigkeit mildern.
Die Carteret-Insulaner haben keine Zeit, auf die internationale Politik zu warten. Nach ihrer Rückkehr begann Rakova, planvoll und pragmatisch, mit der Suche nach Land und Geld. Sie hat genaue Vorstellungen davon, was sie erreichen will: Bis 2015 sollen mehr als 83 Menschen nach Bougainville umgezogen sein, eine benachbarte Insel, die den Unbilden des Klimawandels nicht ganz so heftig ausgesetzt ist. Im Jahr 2020 sollen schon 1700 Menschen dort wohnen. "Wir wollen so wenige wie möglich auf Carteret zurücklassen", sagt Rakova. Alle sollen nach Bougainville.
- Datum 08.12.2010 - 11:31 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Chicago Climate Exchange to Cease Operations
The Chicago Climate Exchange (CCX), the U.S.’s only emissions credit exchange, will close shop by year’s end, citing a lack of legislative interest. While voluntary, the exchange was legally binding, and counted among its members Dupont, Motorola and IBM.
The exchange suffered a blow when it became clear no meaningful climate legislation would make it through the Senate, and this month’s elections sealed its fate. Participants have lost interest, says CCX parent IntercontinentalExchange CEO Jeffrey Sprecher.
“The bulk of the users have said to us that they really don’t want to continue to trade voluntarily in the absence of any credit for their work by the current administration,” Sprecher said. “The real value of that business is what’s going on in Europe.”
The exchange will lay off its employees gradually over the next few weeks, and in the new year Intercontinental will launch a new registry for carbon offsets, but for now, the company is focusing its emissions trades where it’s profitable: on the European market. Indeed, even as the price of carbon has plummeted in the US, prices in the European Trading Scheme have risen steadily in recent months, and are projected to reach €40 per tons of CO2e in 2011.
aber glücklicherweise wiegt die hier auf Seite 2 eingstellte Übersichtskarte die von keiner Fachkenntnis getrübten Textinhalte mehr als auf.
Denn die Existenberechtigung von solchen Atollen, auch auf einer alten hot-spot Spur, ist insbesondere an der gut erkennbaren Subduktionszone gleich 0!
Wie kommt überhaupt Riffsediment 1,5 m über den derzeitigen WSP?
Riffgemeinschaften wachsen nach wie vor nur unter Wasser, das Vorhandensein eines Atolls zeigt sowieso das der unterlagernde Vulkan "absinkt", wie sonst hätte das Riff aufwachsen können?
Dort stoßen Teile der Bismark-, Pazifischen- und Australischen Platte zusammen, ein bischen komplex die tektonisch Situation, um hier einfache Ursachen zu postulieren.
MfG Karl Müller
Sehr geehrter Herr Müller,
ich weiß nicht, ob Sie zu der Phalanx von hartnäckigen Klimawandelleugnern gehören, die keine Gelegenheit auslassen, den eigenen jahrzehntelangen Überkonsum zu verteidigen, indem Sie sich an jede noch so kleine Möglichkeit klammern, irgendwelche Zusammenhänge zwischen der eigenen Lebenssituation und der von weniger Privilgierten in der Welt zu leugnen.
Falls Sie nicht zu dieser Gruppe gehören, möchte ich Sie auf Implikationen solcher "Hinweise" wie dem Ihren hinweisen: Die Insel, die hier beschrieben wird, ist wie wir alle wohl wissen, nicht die einzige, für deren Untergang Klimawandel sehr wohl in Frage kommt. Wie lange wollen Sie und andere denn noch warten, bis Sie einräumen, dass "Komplexität" kein Grund ist, so zu tun, als dürfe man einfach weiterwursteln??? Millionen Menschen in Bangladesh und Indien sind von Überschwemmungen, Teile von Afrika von tödlichen Hitzewellen mehr als nur bedroht.
Es gibt Menschen - und nicht wenige - die es angesichts solcher Aussichten mehr als satt haben, sich das eine Mal die Erbsen vorzählen zu lassen, die das "big picture" nur noch sehr sehr schlecht verdecken - und das andere Mal als Panikmacher beschimpfen zu lassen, meistens mithilfe eines dubiosen "Buches", das die "Lügen" von mehreren tausend Wissenschaftlern angeblich widerlegt.
Die meisten von diesen Leuten haben es deshalb längst aufgegeben, hier noch Kommentare zu hinterlassen...
Mit freundlichen Grüßen,
Hans Maier
Herr Müller,
jetzt verteilen Sie schon Existenzberechtigungen. Ich finde das äußerst großzügig.
Sehr geehrter Herr Müller,
ich weiß nicht, ob Sie zu der Phalanx von hartnäckigen Klimawandelleugnern gehören, die keine Gelegenheit auslassen, den eigenen jahrzehntelangen Überkonsum zu verteidigen, indem Sie sich an jede noch so kleine Möglichkeit klammern, irgendwelche Zusammenhänge zwischen der eigenen Lebenssituation und der von weniger Privilgierten in der Welt zu leugnen.
Falls Sie nicht zu dieser Gruppe gehören, möchte ich Sie auf Implikationen solcher "Hinweise" wie dem Ihren hinweisen: Die Insel, die hier beschrieben wird, ist wie wir alle wohl wissen, nicht die einzige, für deren Untergang Klimawandel sehr wohl in Frage kommt. Wie lange wollen Sie und andere denn noch warten, bis Sie einräumen, dass "Komplexität" kein Grund ist, so zu tun, als dürfe man einfach weiterwursteln??? Millionen Menschen in Bangladesh und Indien sind von Überschwemmungen, Teile von Afrika von tödlichen Hitzewellen mehr als nur bedroht.
Es gibt Menschen - und nicht wenige - die es angesichts solcher Aussichten mehr als satt haben, sich das eine Mal die Erbsen vorzählen zu lassen, die das "big picture" nur noch sehr sehr schlecht verdecken - und das andere Mal als Panikmacher beschimpfen zu lassen, meistens mithilfe eines dubiosen "Buches", das die "Lügen" von mehreren tausend Wissenschaftlern angeblich widerlegt.
Die meisten von diesen Leuten haben es deshalb längst aufgegeben, hier noch Kommentare zu hinterlassen...
Mit freundlichen Grüßen,
Hans Maier
Herr Müller,
jetzt verteilen Sie schon Existenzberechtigungen. Ich finde das äußerst großzügig.
sagt das sie an der klimawandle glaubt...aber...wenn es zu eine limit an der leistung von autos ommen soll sagt sie 'nein'
was ist das?...glaubt sie wirklich dran..oder ist es nur einen weg an mehr steuergelder zu kommen?..und kontrolle ubrigens..in holland haben bald alle autos einen GPS geräte das der staat sehen kann wo man hinfährt..angeblich wegen CO2...
http://www.dw-world.de/dw...
..ein Atoll, das auf Grund tektonischer Aktivitäten langsam versinkt, als Katalysator für eine neue Phase der Klimawandelhysterie zu instrumentalisieren. Allerdings ist das typisch für Angstprediger, die eifrig den Lobbyisten nachbeten, die ursprünglich für diese Verdrehungen verantwortlich sind.
Macht es die Autorin denn nicht stutzig, dass die australischen Strände beispielsweise exakt dieselben bleiben, während angeblich rings herum alles vom Meer verschlungen wird?
Sehr geehrter Herr Müller,
ich weiß nicht, ob Sie zu der Phalanx von hartnäckigen Klimawandelleugnern gehören, die keine Gelegenheit auslassen, den eigenen jahrzehntelangen Überkonsum zu verteidigen, indem Sie sich an jede noch so kleine Möglichkeit klammern, irgendwelche Zusammenhänge zwischen der eigenen Lebenssituation und der von weniger Privilgierten in der Welt zu leugnen.
Falls Sie nicht zu dieser Gruppe gehören, möchte ich Sie auf Implikationen solcher "Hinweise" wie dem Ihren hinweisen: Die Insel, die hier beschrieben wird, ist wie wir alle wohl wissen, nicht die einzige, für deren Untergang Klimawandel sehr wohl in Frage kommt. Wie lange wollen Sie und andere denn noch warten, bis Sie einräumen, dass "Komplexität" kein Grund ist, so zu tun, als dürfe man einfach weiterwursteln??? Millionen Menschen in Bangladesh und Indien sind von Überschwemmungen, Teile von Afrika von tödlichen Hitzewellen mehr als nur bedroht.
Es gibt Menschen - und nicht wenige - die es angesichts solcher Aussichten mehr als satt haben, sich das eine Mal die Erbsen vorzählen zu lassen, die das "big picture" nur noch sehr sehr schlecht verdecken - und das andere Mal als Panikmacher beschimpfen zu lassen, meistens mithilfe eines dubiosen "Buches", das die "Lügen" von mehreren tausend Wissenschaftlern angeblich widerlegt.
Die meisten von diesen Leuten haben es deshalb längst aufgegeben, hier noch Kommentare zu hinterlassen...
Mit freundlichen Grüßen,
Hans Maier
Dass es sich um eine Fälschung zwecks Erlangung internationaler Gelder seitens der Inselstaaten handelt, gilt aber als längst bewiesen. Das impliziert doch nicht, dass der Kommenatator den Klimawandel leugnet, sondern zeigt nur, dass Betrüger sich des Themas längst angenommen haben.
..mittlerweile eine Regensaison? Und in Afrika neuerdings Hitzeperioden?
So langsam scheint's ja los zu gehen.
Dass Leute die glauben, dass es eine menschengemachte Klimaapokalypse geben wird, weit in der Überzahl sind, allerdings nur nicht so viele Kommentare hinterlassen, ist übrigens eine sehr interessante Methode argumentativ vorzugehen. Viele Leute fliegen ja mit dem Besen zur arbeit. Die sieht nur keiner, weil sie nicht gesehen werden wollen.
der im Artikel dargestellte Sachverhalt hält einfach keiner fachlichen Prüfung stand. Haben Sie meinen Beitrag gelesen und verstanden?
Atolle wachsen unter Wasser, nirgendwo sonst. Zudem, wie Sie erkennen können, liegen die problematischen Atolle alle auf tektonisch aktiven Störungen, meist an subsidenten Plattengrenzen; d.h. der Untergrund senkt sich sowieso mit erheblichen Beträgen p.a ab.
Korallen und andere Riffbewohner kommen aber mit Subsidenraten von bis zu 80 cm/a klar. Bewohner der Überwasserzone eben nicht!
Wenn Sie das nicht einordnen können, bleibt es Ihr Problem.
Davon ab, die uns bekannte Erdgeschichte ist, auch durch die Lageveränderungen der großen Landmassen, immer schon eine Geschichte des sich damit wandelnden Klimas gewesen, das nun noch eine begrenzte anthropogene Komponente hinzukommt, macht die Ursachenforschung nicht einfacher.
Schon die uns überlieferten Teile der Erdgeschichte kamen nur zustande, weil das jeweilige Regionalklima begrenzt homogen genug war um überhaupt einheitliche Ablagerungsbedingungen zu bieten.
Zu "Bangladesh" und ähnlichen problematischen Sedimentationsräumen gab es auch hier schon ausführliche Erläuterungen; das Bangladesh ein Problem mit subsidentem Basement, negativer Sedimentbilanz, Schwereabnahme im INDIK und dummem Verhalten der Küsenanwohner hat, kann niemand bestreiten.
MfG Karl Müller
PS: KW Auswirkungen im Atlantikum habe ich beim Sedimentanalysen westeuropäischer Gezeitenbuchten durchaus feststellen können.
Dass es sich um eine Fälschung zwecks Erlangung internationaler Gelder seitens der Inselstaaten handelt, gilt aber als längst bewiesen. Das impliziert doch nicht, dass der Kommenatator den Klimawandel leugnet, sondern zeigt nur, dass Betrüger sich des Themas längst angenommen haben.
..mittlerweile eine Regensaison? Und in Afrika neuerdings Hitzeperioden?
So langsam scheint's ja los zu gehen.
Dass Leute die glauben, dass es eine menschengemachte Klimaapokalypse geben wird, weit in der Überzahl sind, allerdings nur nicht so viele Kommentare hinterlassen, ist übrigens eine sehr interessante Methode argumentativ vorzugehen. Viele Leute fliegen ja mit dem Besen zur arbeit. Die sieht nur keiner, weil sie nicht gesehen werden wollen.
der im Artikel dargestellte Sachverhalt hält einfach keiner fachlichen Prüfung stand. Haben Sie meinen Beitrag gelesen und verstanden?
Atolle wachsen unter Wasser, nirgendwo sonst. Zudem, wie Sie erkennen können, liegen die problematischen Atolle alle auf tektonisch aktiven Störungen, meist an subsidenten Plattengrenzen; d.h. der Untergrund senkt sich sowieso mit erheblichen Beträgen p.a ab.
Korallen und andere Riffbewohner kommen aber mit Subsidenraten von bis zu 80 cm/a klar. Bewohner der Überwasserzone eben nicht!
Wenn Sie das nicht einordnen können, bleibt es Ihr Problem.
Davon ab, die uns bekannte Erdgeschichte ist, auch durch die Lageveränderungen der großen Landmassen, immer schon eine Geschichte des sich damit wandelnden Klimas gewesen, das nun noch eine begrenzte anthropogene Komponente hinzukommt, macht die Ursachenforschung nicht einfacher.
Schon die uns überlieferten Teile der Erdgeschichte kamen nur zustande, weil das jeweilige Regionalklima begrenzt homogen genug war um überhaupt einheitliche Ablagerungsbedingungen zu bieten.
Zu "Bangladesh" und ähnlichen problematischen Sedimentationsräumen gab es auch hier schon ausführliche Erläuterungen; das Bangladesh ein Problem mit subsidentem Basement, negativer Sedimentbilanz, Schwereabnahme im INDIK und dummem Verhalten der Küsenanwohner hat, kann niemand bestreiten.
MfG Karl Müller
PS: KW Auswirkungen im Atlantikum habe ich beim Sedimentanalysen westeuropäischer Gezeitenbuchten durchaus feststellen können.
http://www.huffingtonpost...
lol...
....recht offensichtlich, wieso die Menschen umsiedeln (sprich: Auswandern) müssen. Sie können sich zuhause nicht mehr ernähren.
Klimaflüchtlinge werden aber in sehr vielen Fällen sehr ähnlich aussehen den verhassten Wirtschaftsflüchtlingen, die auch sich zuhause auch oft nur daher nicht ernähren können, weil externe Effekte unserer Lebensweise und unserer Politik ähnlich jenen, die wir als Grund der für die Erderwärmung auszumachen glauben, dies bis zur Unmöglichkeit erschweren. Irgendwo in der Kausalkette der hungernden Armut der meisten Wirtschaftsflüchtlinge sind halt Europäer aktiv.
Da werden wir einen fließenden Übergang feststellen. Die Wüste hat sich in den letzten Jahrzehnten ausgebreitet in Afrika. Wir schicken die Wirtschaftsflüchtlinge zurück, wenn sie nicht ersaufen im Mittelmeer, nachdem wir sie eine Weile in unglaublichen Lagern mit wenig Wasser, medizinischer Versorgung und sogar Nahrung aufbewahrt haben lassen. Wir engagieren Libyer, die sie jagen auf ihrem Weg durch die Wüste, um sie zuverfrachten, um es wieder zu versuchen, bis zur Küste durchzukommen, um wieder in ein Boot zu steigen und Durst und Ertrinken zu riskieren, um ihre Familien zu ernähren, weil die wärmer werdende Welt die Wüste verdrängte... Das war vor zehn Jahren und ist jetzt.
Warum also die momentane Aufregung? Warum sollten wir die Insulaner besser behandeln als die jetzigen Klimaflüchtlinge? Ich sehe das nicht ein.
Dass es sich um eine Fälschung zwecks Erlangung internationaler Gelder seitens der Inselstaaten handelt, gilt aber als längst bewiesen. Das impliziert doch nicht, dass der Kommenatator den Klimawandel leugnet, sondern zeigt nur, dass Betrüger sich des Themas längst angenommen haben.
"Dass es sich um eine Fälschung zwecks Erlangung internationaler Gelder seitens der Inselstaaten handelt, gilt aber als längst bewiesen."
Das hängt davon ab, wie niedrig man die Standards für "Beweise" setzt.
"Dass es sich um eine Fälschung zwecks Erlangung internationaler Gelder seitens der Inselstaaten handelt, gilt aber als längst bewiesen."
Aha, jetzt sind die Insulaner flugs "Fälscher", die betrügerischerweise dem deutschen Michel das Geld aus der Tasche ziehen wollen.
Interessanterweise wurde noch eben behauptet, die meteorologisch-geographische Situation sei "zu komplex" um "Kausalitäten" irgendwelcher Art zu behaupten. Sie aber wissen es schon - denn wenn es um die Denunziation von Klimaflüchtlingen geht, ist nichts mehr komplex.
Und überhaupt: man weiß ja, wie Sie sind, diese Ausländer: Wollen alle bloß unser Geld, geben sich nicht mit fünzig Cent pro Tag für Turnschuhnähen, T-shirt-zuschneiden oder Krevettenpuhlen zufrieden; könnten sich doch so wunderbar davon ernähren, unseren Computerdreck abzufackeln, unsere Plastiktüten aus dem Meer zu fischen oder unser Uran unter die Bettdecke nehmen ....
"Dass es sich um eine Fälschung zwecks Erlangung internationaler Gelder seitens der Inselstaaten handelt, gilt aber als längst bewiesen."
Das hängt davon ab, wie niedrig man die Standards für "Beweise" setzt.
"Dass es sich um eine Fälschung zwecks Erlangung internationaler Gelder seitens der Inselstaaten handelt, gilt aber als längst bewiesen."
Aha, jetzt sind die Insulaner flugs "Fälscher", die betrügerischerweise dem deutschen Michel das Geld aus der Tasche ziehen wollen.
Interessanterweise wurde noch eben behauptet, die meteorologisch-geographische Situation sei "zu komplex" um "Kausalitäten" irgendwelcher Art zu behaupten. Sie aber wissen es schon - denn wenn es um die Denunziation von Klimaflüchtlingen geht, ist nichts mehr komplex.
Und überhaupt: man weiß ja, wie Sie sind, diese Ausländer: Wollen alle bloß unser Geld, geben sich nicht mit fünzig Cent pro Tag für Turnschuhnähen, T-shirt-zuschneiden oder Krevettenpuhlen zufrieden; könnten sich doch so wunderbar davon ernähren, unseren Computerdreck abzufackeln, unsere Plastiktüten aus dem Meer zu fischen oder unser Uran unter die Bettdecke nehmen ....
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