LebensmittelMehr als 1000 Bauernhöfe wegen Dioxin-Funden gesperrt

Zahlreiche Bauernhöfe in Deutschland dürfen keine Tiere mehr verkaufen. Sie haben vermutlich mit hochgiftigem Dioxin belastetes Futter erhalten. von dpa

Betroffen sind Legehennen-Farmen, Schweine- und Putenzüchter. Die gesperrten Betriebe sollen mit Dioxin belastetes Futterfett bezogen haben. Allein in Niedersachsen dürfen rund 1000 Bauernhöfe weder Fleisch noch Eier ausliefern. Ein Sprecher des Landwirtschaftsministeriums in Hannover sagte: "Wir legen erstmal alles still. Der Verbraucherschutz geht vor." In den betroffenen Betrieben solle nun mit Proben nachgewiesen werden, ob der Dioxin-Grenzwert überschritten werde. In Niedersachsen gibt es nach Ministeriumsangaben mehr als 50.000 landwirtschaftliche Betriebe.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sah zunächst keine Gefahr für Verbraucher. "Eine akute Gesundheitsgefahr besteht nicht", hieß es in einer Mitteilung des Instituts. Ein Sprecher des Bundeslandwirtschaftsministeriums sagte: "Entscheidend ist, dass verunreinigtes Futter sichergestellt wird und belastete Produkte nicht in den Handel gelangen."

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Was ist Dioxin?

Dioxine sind Umweltgifte, die besonders langlebig sind. Der Begriff bezieht sich auf zwei Klassen von Kohlenwasserstoffverbindungen, die unterschiedlich stark mit Chlor versetzt sind. Insgesamt sind 210 solcher Verbindungen bekannt. Sie teilen sich in 75 polychlorierte Dibenzo-p-dioxine (PCDD) und in 135 polychlorierte Dibenzofurane (PCDF) auf.

Die Grundstruktur des Moleküls bilden häufig Benzolringe an beiden Enden, an denen Chlor-Atome hängen. Nur wenn die Benzolringe in einer Ebene liegen, kann das Molekül seine toxische Wirkung entfalten.

Das giftigste Dioxin ist das als Seveso-Gift bekannte 2,3,7,8-Tetrachlordibenzodioxin (TCDD), bei dem Sauerstoffatome die Benzolringe zusammenhalten.

Im italienischen Seveso ereignete sich am 10. Juli 1976 eine der größten Chemiekatastrophen. Dabei wurden große Mengen der toxischen Verbindung freigesetzt. Pflanzen und Tiere verendeten, Menschen erkrankten unter anderem an Eiterpusteln im Gesicht, der Chlorakne. Die Seveso-Katastrophe führte international zu schärferen Gesetzen und der Ächtung von Umweltgiften.

Neben den Dioxinen gibt es die zum Teil ebenfalls gesundheitsschädlichen, dioxinähnlichen Polychlorierten Biphenyle (PCB). Hiervon sind 209 Verbindungen bekannt.

Wie entsteht es?

Dioxin entsteht unerwünscht etwa bei Industrie- und Verbrennungsprozessen mit Chlor und organischem Kohlenstoff. Nach Informationen des Umweltbundesamtes wird das Umweltgift bei 300 Grad Celsius und mehr gebildet und ab Temperaturen von 900 Grad zerstört. Entsprechende Hitze entwickelt sich zum Beispiel in der Metall- und Stahlproduktion, in der Müllverbrennung oder bei Hausbränden. Allerdings müssen bestimmte Ausgangsmoleküle und chemische Katalysatoren vorhanden sein, damit sich Dioxon-Verbindungen bilden können.

Auch bei allen chemischen Produktionsverfahren, in denen Chlor verwendet wird, können die Stoffe entstehen.

In der Natur kommen Dioxine mitunter dort vor, wo Wälder verbrennen oder Vulkane ausbrechen. Im Laufe der Erdgeschichte haben sich viele Umweltgifte so in Ton und Erde angereichert.

Kiloweise Dioxine wurden in den 1980er Jahren in die Umwelt gebracht. In Pflanzenschutzmitteln und Chemikalien wie PCB fanden sich viele toxische Verbindungen. Mittlerweile gibt es Grenzwerte und scharfe Gesetze sowie PCB-Verbote, die diese Dioxinbelastung drastisch verringert haben.

Gesundheitsgefahr

Bereits geringe Mengen an Dioxinen können für den Menschen gefährlich sein. Allerdings kommt es durch belastete Lebensmittel nicht zu akuten Symptomen. Die giftigen Stoffe sind allerdings sehr langlebig und können jahrzehntelang im Körper verbleiben, ehe sie sich abgebaut haben. So gibt es chronische Effekte, wenn über lange Zeit hinweg auch niedrige Dioxin-Mengen in den Körper gelangen.

Die Folgen wurden in Tierversuchen beschrieben und reichen von Störungen des Immunsystems, schweren Haut- und Atemwegserkrankungen bis hin zu Schilddrüsen- und Darmschäden. Das giftigste Dioxin TCDD gilt als krebserregend, auch wenn bei dem Gift-Skandal in Seveso keine erhöhten Krebsraten nachgewiesen wurden. Bestehende Grenzwerte sind eine Vorsichtsmaßnahme. Sie sagen nichts über die tatsächliche Gesundheitsgefahr aus.

90 bis 95 Prozent des Dioxins, das in den menschlichen Stoffwechsel gelangt, wird über die Nahrung aufgenommen. Fast zwei Drittel davon steckt in Fleisch und Milchprodukten, weil sich die Umweltgifte im Fettgewebe anreichern. Fische sind, je nach Fettgehalt, zum Teil stärker belastet. Allerdings werden vergleichsweise weniger davon verzehrt.

Ein erwachsener Mensch nimmt jeden Tag in Deutschland im Durchschnitt zwischen 48 und 138 Pikogramm Dioxine auf (1 Pikogramm = 1 pg = 1 Billionstel Gramm). Diese Daten stammen aus den Jahren 2000 und 2003. Daher schätzt das Bundesumweltamt, dass die Belastung derzeit noch niedriger ist.

Wie das Bundesinstitut für Risikobewertung mitteilt, liegt der Dioxingehalt bei Proben aus dem Januar 2010 über dem von der EU festgelegten Höchstgehalt. Für Eier beträgt dieser drei Pikogramm pro Gramm Fett. Eine akute Gesundheitsgefahr ergibt sich darasu nicht. Wer ein Ei mit einem erhöhten Dioxingehalt gegessen hat, wird nichts merken.

Belastung

Obwohl Dioxine nie im industriellen Maßstab hergestellt worden sind, finden sie sich in der Umwelt und vor allem im Boden. Über die Luft oder den Einsatz von Düngern (z.B. aus Klärschlamm) gelangen sie in die Erde, wo sie sich anreichern. Die Giftstoffe gelangen meist über Erdpartikel, die an Gemüse, Gras oder Getreide haften in die Nahrungskette. In Gemüse selbst sind Dioxine kaum zu finden.

Ins Meer gelangten Dioxine jahrzehntelang in großen Mengen, weil sie sich in Industrie- und Deponie-Abwässern sammeln. Hier reichern sie sich bis heute im Fettgewebe von Fischen, Vögeln und Säugetieren an, weil sie so langlebig sind.

Seit Mitte der 1990er Jahre hat die Dioxin-Belastung in der Umwelt um mehr als 50 Prozent abgenommen. Dank verbesserter Umweltschutzmaßnahmen ist auch die Lebensmittelqualität gestiegen. Völlig unbelastete Nahrungsmittel sind allerdings kaum denkbar, da Dioxine auch natürlich entstehen können.

Um die eigene Dioxin-Belastung zu senken, sollten Verbraucher den häufigen Verzehr fettreicher tierischer Lebensmittel meiden. Tiere, die in Freiheit aufwachsen und ein höheres Alter erreichen, haben zudem tendenziell eine höhere Belastung in ihrem Fett. Dies gilt vor allem für wildgefangene Fische.

Links

Mehrere Ministerien und Verbraucherzentralen informieren im Internet über die vom aktuellen Dioxin-Skandal betroffenen Produkte. Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat zudem Berichte über die Kontrollen bei Futtermittelherstellern ins Netz gestellt.

In Nordrhein-Westfalen wurden 8000 Legehennen getötet, die mit Dioxin verseuchtes Futter gefressen hatten. Die Tiere einer Hühnerfarm im Kreis Soest sollten nach Auskunft des Kreisveterinärs Wilfried Hopp verbrannt werden. Er rechnet damit, dass etwa 120.000 dioxinbelastete Eier des Betriebes in den Verkauf gelangt sind. "Wir bekommen noch einige Tausend aus dem Handel zurück."

Die Anlage mit rund 80.000 Legehennen war am 23. Dezember gesperrt worden. Bei einem Teil der Eier waren vierfach überhöhte Dioxin-Werte gemessen worden. Insgesamt 14 Betriebe in Nordrhein-Westfalen durften weder Eier noch Fleisch ausliefern, weil sie belastetes Futter verwendet haben sollen. Die belasteten Eier müssten unter Umständen in Tierkörper-Verwertungsanlagen beseitigt werden, sagte der Vorsitzende des Landesverbandes der niedersächsischen Geflügelwirtschaft, Wilhelm Hoffrogge.

In Sachsen-Anhalt haben mindestens vier Agrarbetriebe mit Dioxin belastetes Futter erhalten. Die Höfe seien vorsorglich gesperrt worden, teilte das Agrarministerium in Magdeburg mit. Die 55 Tonnen verseuchter Futterfette seien von einem Betrieb im Kreis Anhalt-Bitterfeld zu 1000 Tonnen Futtermittel verarbeitet worden, das mittlerweile komplett verfüttert worden sei. Ob Schweine und Hühner mit Dioxin belastet seien, solle bei Schlachtungen geklärt werden.

Die betroffenen Bauern befürchten, nach den Dioxin-Funden in Existenznot zu geraten. Die Verursacher hätten ohne Wenn und Aber für den entstandenen Schaden einzutreten, forderte der Deutsche Bauernverband. Weil die Qualitätssicherung gegriffen habe, hätten Rohwaren und Mischfuttermittel sofort gesperrt werden können. Es müsse aber verhindert werden, dass Vermarktungsverbote die Existenz von Betrieben bedrohten.

Klar ist mittlerweile, dass das Dioxin wohl von einem holländischen Händler kam. Er hatte dem schleswig-holsteinischen Futtermittelhersteller Harles & Jentzsch nach dessen Angaben belastete Fettsäure geliefert, die zu Futtermittel verarbeitet wurde. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe nahm Ermittlungen auf. "Wir prüfen, ob eine Straftat vorliegt", sagte Oberstaatsanwalt Ralph Döpper.

Die mit Dioxin verseuchte Fettsäure stammte von einer Biodiesel-Anlage der Petrotec AG im niedersächsischen Emden, sagte Harles & Jentzsch-Geschäftsführer Siegfried Sievert in Uetersen. Bei der Herstellung von Biodiesel aus Palm-, Soja- und Rapsöl entstehe eine pflanzliche Mischfettsäure. Diese habe Harles & Jentzsch gelegentlich erworben. Petrotec stellt Biodiesel aus Altspeisefetten her. Das Unternehmen wollte zunächst keine Stellungnahme abgeben, kündigte aber eine Mitteilung zum Thema an.

Ein Ministeriumssprecher umriss die Schwierigkeit, einen Überblick zu bekommen: Das Uetersener Unternehmen habe die Mischfettsäure direkt zur Weiterverarbeitung an einen Betrieb in Niedersachsen schicken lassen. Dort sei sogenannte Futterfett-Rohware hergestellt worden. Diese wiederum sei Futtermittelherstellern geschickt worden, die daraus Tier-Mischfutter als Endprodukt hergestellt hätten. Es sei deshalb noch unklar, ob und in welchen Konzentrationen verschiedene Futtermittel mit Dioxin belastet seien.

Dioxine sind chemisch ähnlich aufgebaute Verbindungen, die aber unterschiedlich giftig sein können. Bereits geringe Konzentrationen können zu schweren gesundheitlichen Schäden führen. Als Langzeitwirkungen wurden etwa Störungen des Immunsystems, schwere Erkrankungen der Haut, der Atemwege, der Schilddrüse und des Verdauungstraktes festgestellt. In Tierversuchen wurden krebserregende Wirkungen nachgewiesen.

Die einmal in die Umwelt gelangten Gifte bauen sich nur sehr langsam ab und reichern sich deshalb auch im Gewebe von Tieren und Menschen an. 90 bis 95 Prozent der Belastung kommt über die Nahrung in den Körper – vor allem durch den Verzehr von Fleisch und Milchprodukten.

Experten zufolge entsteht Dioxin normalerweise nicht bei der Herstellung des Pflanzenkraftstoffs. "Wie da Dioxin hineinkommt, ist mir unerklärlich", sagte der Bioenergie-Experte der Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe, Dietmar Kemnitz. Bei der regulären Herstellung von Biodiesel würden die für die Entstehung von Dioxin notwendigen Temperaturen gar nicht erreicht. Auch das Element Chlor, das bei der Dioxin-Entstehung eine Rolle spiele, habe nichts mit dem Biodiesel-Prozess zu tun.

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Leserkommentare
    • Fabiana
    • 03. Januar 2011 17:42 Uhr

    Statt neutral und idyllisch von "Bauernhöfen" sollte man vielleicht korrekter von Produzenten von billigem Schlachtvieh und Batterie-Eiern sprechen - eine insgesamt unethische Industrie.

    12 Leserempfehlungen
  1. Wir haben anscheinend nichts aus den früheren Lebensmittelskandalen gelernt, es herrscht weiterhin die Geiz ist geil Mentalität vor - ich will mich da nicht ausnehmen.
    Wieso kann man aus einem Werk, das vornehmlich Biodiesel herstellt, das Abfallprodukt dieses Herstellungsprozesses als Futter an Hähnchenmastbetriebe verkaufen?
    Wenn wir so weiter machen, dann wäre es nur konsequent, wenn jemand aus dem Haushaltsmüll Futterstoffe, besser noch Brot herstellen würde. Chemisch ließe sich das sicherlich machen.

    8 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Man muss wirklich konsequent denken, um das wahre Ausmasz dieser Vorgehensweise zu begreifen. Kein Wunder, dass chronische Krankheiten oder Krebs heute heufiger vorkommen als fueher. Diese Giftskandale kommen inzwischen heufig genug vor, dass man damit rechnen muss, dass der ein oder andere nicht entdeckt wurde.

    • keox
    • 03. Januar 2011 19:23 Uhr

    man arbeitet daran.

    Solange ein küchenfertiges Huhn weniger kostet als eine Stunde Parken im Parkhaus einer deutschen Großstadt stimmt hier einiges nicht mehr. Es widert mich immer mehr an, wie die Menschen mit Tieren umgehen und was sie ihnen alles antun. Wir sollten uns für unsere Mitgeschöpfe verantwortlich fühlen und sie nicht gnadenlos ausbeuten.
    Das Problem ist, dass sehr viele Leute lieber Biofleisch aus artgerechter Haltung kaufen würden, sich aber mittlerweile gar nichts Anderes mehr leisten können als den Billig-Fraß vom Discounter: 5 Hähnchenschenkel zu 1,79 € - 700 Gramm Nackensteaks zu 3,29 € 300 g Rindersteaks zu 2,89€ - na, dann guten Appetit und nicht über schleichende Krankheiten wundern.

    • johaupt
    • 03. Januar 2011 23:00 Uhr

    ...der gesamte Einzelhandel ist auf absolute Konkurrenz abgestellt und wir sollen das über unser Konsumverhalten quasi konterkarieren? Das ist doch, mit Verlaub, Schwachsinn.

    Entweder man will billige Lebensmittel und Konkurrenz um jeden Cent, dann muss man halt mehr kontrollieren oder man zerschlägt die ganzen großen Einzelhandelsketten und fördert Kleinbauernhöfe. Dann wirds auch Skandale geben, aber sie sind dann wenigstens kleiner, dafür wird alles teurer. Auch die Behandlung der Tiere lässt sich über Gesetze besser regeln als über sinnlose Appelle an den Konsumenten.

    Ich werde auch weiterhin im Supermarkt kaufen, schon aus rein praktischen Erwägungsgründen und weil teuer längst nicht in jedem Fall auch besser ist. Auch wenn das gerne suggeriert wird.

    man hat schon aus hühnerscheisse das eiweiss gewonnen, um es in der nahrungsmittelindustrie zu verwenden - chemisch lässt sich sicherlich viel machen, was wir gar nicht wissen

    'du bist was du isst'

  2. 7. ~ 1342

    1. Wer versucht, diesen Nährstoffwerdegang zu verstehen, dem wird irgend wie schwindlig.

    2. Niemand weiß so ganz genau, was wann wo und wie hinein geriet.

    3. Dass jetzt Belastungen festgestellt wurden, bedeutet nicht, dass zuvor keine da waren.

    4. Keine Sorge wegen des Dioxin: Einmal im Körper lässt sich da kaum noch etwas machen. Arztbesuch lohnt nicht.

    5. Wetten, dass niemand verantwortlich ist? Oder am Schluss irgend wer als Sündenbock ausgewählt wird?

    6. Irgend wie möchte man nur noch alles zerdeppern.

    7 Leserempfehlungen
  3. und dazu als Beigabe noch das letzte von Wikileaks.

    http://www.guardian.co.uk...

    Wie die USvA die Europäer beeinflussen/armdrücken um endlich ! dieses vermaledeite Antipatie bezüglich der GEN Technik ein für alle mal aus der Europäischen Welt zu schaffen. Die netten Damen und Herren der Firma Monsanto und anderen Agrokonzernen werden sich genüsslich zurücklehnen ob solcher Art von Untrstützung und der daraus anfallenden Einnahmen aus Lebensmittellizengebühren...

    Warum blos berichten andere Medien darüber nicht? Dioxin versus GEN ist hier die Frage der medialen Aufmerksamkeit? Es geht doch hier um Demokratische Entscheidungstrukturen, klarer Wille der Bürger oder war da doch noch anderes in der EU Verfassung was so nicht deutlich vermittelt worden ist?

    5 Leserempfehlungen
  4. Man muss wirklich konsequent denken, um das wahre Ausmasz dieser Vorgehensweise zu begreifen. Kein Wunder, dass chronische Krankheiten oder Krebs heute heufiger vorkommen als fueher. Diese Giftskandale kommen inzwischen heufig genug vor, dass man damit rechnen muss, dass der ein oder andere nicht entdeckt wurde.

    4 Leserempfehlungen
    • optun
    • 03. Januar 2011 18:14 Uhr

    Es ist immer wieder dasselbe in der BRD. Die Gier einzelner Menschen ist so groß, dass sie vor keinem Verbrechen zurück schrecken. Was auch zu beanstanden ist, dass die Ämter ihrer Kontrollpflicht nur ungenügend nach kommen.
    Ich möchte nicht wissen, wieviele Menschen diesen belasteten Sachen schon zum Opfer gefallen sind.
    Aber das ist die BRD pur, Skandale, Korruption und Unterschlagungen.

    4 Leserempfehlungen
  5. Soylent Green!
    Das synthetisch aus Leichenteilen hergestellte Lebensmittel wie in dem Film "Jahr 2022… die überleben wollen"

    3 Leserempfehlungen
  6. ... zustaende, und sowas nennt sich ein Staat in dem Law&Order herrscht.Wenn es aber woanders passieren wuerde , dann die Sprueche: bei uns kaeme sowas NIE vor...

    3 Leserempfehlungen

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  • Quelle ZEIT ONLINE, dpa
  • Schlagworte Dioxin | Niedersachsen | Emden | Hannover | Itzehoe | Magdeburg
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