Verunreinigte Lebensmittel Dioxin erstmals auch in Schweinefleisch nachgewiesen

Kontrolleure haben in einem niedersächsischen Mastbetrieb Dioxin in Schweinefleisch festgestellt. Es sei aber nicht in den Handel gelangt, sagt die Landesregierung.

Bei einem Schweinemäster im niedersächsischen Landkreis Verden ergab eine Probeschlachtung bei einem Schwein den erhöhten Giftgehalt. Sämtliche Tiere des Hofes – mehrere hundert – würden getötet und entsorgt, sagte ein Sprecher des Landwirtschaftsministeriums. Um wie viel der Grenzwert überschritten wurde, konnte er nicht sagen. Bei einem zweiten Schweinemäster wurde ein im Bereich des Grenzwertes belastetes Tier entdeckt. Dort werden weitere Proben genommen und der Hof bleibt gesperrt.

Die in Niedersachsen noch gesperrten 330 Schweine- und Putenmäster sowie Legehennenbetriebe würden einzeln kontrolliert, um Risiken für die Lebensmittelsicherheit auszuschließen, sagte der Sprecher.

Anzeige

Das dioxinbelastete Fleisch ist nach Angaben der niedersächsischen Landesregierung nicht in den Handel gelangt. "Wir haben alle Betriebe gesperrt, die belastetes Futtermittel empfangen haben", sagte Agrarstaatssekretär Friedrich-Otto Ripke im NDR-Fernsehen. "Ich kann sicher sagen, dass belastetes Schweinefleisch nicht in den Handel gelangen wird und wir können ausschließen, dass dioxinbelastetes Schweinefleisch bereits in den Handel gelangt ist", sagte er.

Um eine Wiederholung des Dioxin-Skandals auszuschließen, will Niedersachsen die Futtermittelproduktion künftig von der von Industriefett trennen. Außerdem sollen die Industriefette eingefärbt werden. Das wolle Agrarstaatssekretär Friedrich-Otto Ripke am heutigen Dienstag im Ernährungsausschuss des Bundestages vorschlagen, teilte das Landwirtschaftsministerium mit. Darüber hinaus sollten die Regeln für die Eigenkontrolle der Futtermittelindustrie verschärft werden.

Was ist Dioxin?

Dioxine sind Umweltgifte, die besonders langlebig sind. Der Begriff bezieht sich auf zwei Klassen von Kohlenwasserstoffverbindungen, die unterschiedlich stark mit Chlor versetzt sind. Insgesamt sind 210 solcher Verbindungen bekannt. Sie teilen sich in 75 polychlorierte Dibenzo-p-dioxine (PCDD) und in 135 polychlorierte Dibenzofurane (PCDF) auf.

Die Grundstruktur des Moleküls bilden häufig Benzolringe an beiden Enden, an denen Chlor-Atome hängen. Nur wenn die Benzolringe in einer Ebene liegen, kann das Molekül seine toxische Wirkung entfalten.

Das giftigste Dioxin ist das als Seveso-Gift bekannte 2,3,7,8-Tetrachlordibenzodioxin (TCDD), bei dem Sauerstoffatome die Benzolringe zusammenhalten.

Im italienischen Seveso ereignete sich am 10. Juli 1976 eine der größten Chemiekatastrophen. Dabei wurden große Mengen der toxischen Verbindung freigesetzt. Pflanzen und Tiere verendeten, Menschen erkrankten unter anderem an Eiterpusteln im Gesicht, der Chlorakne. Die Seveso-Katastrophe führte international zu schärferen Gesetzen und der Ächtung von Umweltgiften.

Neben den Dioxinen gibt es die zum Teil ebenfalls gesundheitsschädlichen, dioxinähnlichen Polychlorierten Biphenyle (PCB). Hiervon sind 209 Verbindungen bekannt.

Wie entsteht es?

Dioxin entsteht unerwünscht etwa bei Industrie- und Verbrennungsprozessen mit Chlor und organischem Kohlenstoff. Nach Informationen des Umweltbundesamtes wird das Umweltgift bei 300 Grad Celsius und mehr gebildet und ab Temperaturen von 900 Grad zerstört. Entsprechende Hitze entwickelt sich zum Beispiel in der Metall- und Stahlproduktion, in der Müllverbrennung oder bei Hausbränden. Allerdings müssen bestimmte Ausgangsmoleküle und chemische Katalysatoren vorhanden sein, damit sich Dioxon-Verbindungen bilden können.

Auch bei allen chemischen Produktionsverfahren, in denen Chlor verwendet wird, können die Stoffe entstehen.

In der Natur kommen Dioxine mitunter dort vor, wo Wälder verbrennen oder Vulkane ausbrechen. Im Laufe der Erdgeschichte haben sich viele Umweltgifte so in Ton und Erde angereichert.

Kiloweise Dioxine wurden in den 1980er Jahren in die Umwelt gebracht. In Pflanzenschutzmitteln und Chemikalien wie PCB fanden sich viele toxische Verbindungen. Mittlerweile gibt es Grenzwerte und scharfe Gesetze sowie PCB-Verbote, die diese Dioxinbelastung drastisch verringert haben.

Gesundheitsgefahr

Bereits geringe Mengen an Dioxinen können für den Menschen gefährlich sein. Allerdings kommt es durch belastete Lebensmittel nicht zu akuten Symptomen. Die giftigen Stoffe sind allerdings sehr langlebig und können jahrzehntelang im Körper verbleiben, ehe sie sich abgebaut haben. So gibt es chronische Effekte, wenn über lange Zeit hinweg auch niedrige Dioxin-Mengen in den Körper gelangen.

Die Folgen wurden in Tierversuchen beschrieben und reichen von Störungen des Immunsystems, schweren Haut- und Atemwegserkrankungen bis hin zu Schilddrüsen- und Darmschäden. Das giftigste Dioxin TCDD gilt als krebserregend, auch wenn bei dem Gift-Skandal in Seveso keine erhöhten Krebsraten nachgewiesen wurden. Bestehende Grenzwerte sind eine Vorsichtsmaßnahme. Sie sagen nichts über die tatsächliche Gesundheitsgefahr aus.

90 bis 95 Prozent des Dioxins, das in den menschlichen Stoffwechsel gelangt, wird über die Nahrung aufgenommen. Fast zwei Drittel davon steckt in Fleisch und Milchprodukten, weil sich die Umweltgifte im Fettgewebe anreichern. Fische sind, je nach Fettgehalt, zum Teil stärker belastet. Allerdings werden vergleichsweise weniger davon verzehrt.

Ein erwachsener Mensch nimmt jeden Tag in Deutschland im Durchschnitt zwischen 48 und 138 Pikogramm Dioxine auf (1 Pikogramm = 1 pg = 1 Billionstel Gramm). Diese Daten stammen aus den Jahren 2000 und 2003. Daher schätzt das Bundesumweltamt, dass die Belastung derzeit noch niedriger ist.

Wie das Bundesinstitut für Risikobewertung mitteilt, liegt der Dioxingehalt bei Proben aus dem Januar 2010 über dem von der EU festgelegten Höchstgehalt. Für Eier beträgt dieser drei Pikogramm pro Gramm Fett. Eine akute Gesundheitsgefahr ergibt sich darasu nicht. Wer ein Ei mit einem erhöhten Dioxingehalt gegessen hat, wird nichts merken.

Belastung

Obwohl Dioxine nie im industriellen Maßstab hergestellt worden sind, finden sie sich in der Umwelt und vor allem im Boden. Über die Luft oder den Einsatz von Düngern (z.B. aus Klärschlamm) gelangen sie in die Erde, wo sie sich anreichern. Die Giftstoffe gelangen meist über Erdpartikel, die an Gemüse, Gras oder Getreide haften in die Nahrungskette. In Gemüse selbst sind Dioxine kaum zu finden.

Ins Meer gelangten Dioxine jahrzehntelang in großen Mengen, weil sie sich in Industrie- und Deponie-Abwässern sammeln. Hier reichern sie sich bis heute im Fettgewebe von Fischen, Vögeln und Säugetieren an, weil sie so langlebig sind.

Seit Mitte der 1990er Jahre hat die Dioxin-Belastung in der Umwelt um mehr als 50 Prozent abgenommen. Dank verbesserter Umweltschutzmaßnahmen ist auch die Lebensmittelqualität gestiegen. Völlig unbelastete Nahrungsmittel sind allerdings kaum denkbar, da Dioxine auch natürlich entstehen können.

Um die eigene Dioxin-Belastung zu senken, sollten Verbraucher den häufigen Verzehr fettreicher tierischer Lebensmittel meiden. Tiere, die in Freiheit aufwachsen und ein höheres Alter erreichen, haben zudem tendenziell eine höhere Belastung in ihrem Fett. Dies gilt vor allem für wildgefangene Fische.

Links

Mehrere Ministerien und Verbraucherzentralen informieren im Internet über die vom aktuellen Dioxin-Skandal betroffenen Produkte. Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat zudem Berichte über die Kontrollen bei Futtermittelherstellern ins Netz gestellt.

Zuvor waren in mehreren Supermärkten der Region Hannover Eier eines wegen des Dioxin-Skandals vorsorglich gesperrten Hofes aufgetaucht. Ein Verbraucher habe sich am Montag mit einer entsprechenden Eierpackung an die Polizei und die Behörden gewandt, teilte der Kommunalverband Region Hannover mit.

Der Abpacker aus dem Kreis Nienburg habe die Eier am Samstag zurückgerufen, dennoch seien Kontrolleure am Montag noch in mehreren Läden auf Packungen gestoßen. Die Eier stammen von einem Betrieb aus dem Kreis Cloppenburg. Die Veterinärämter beider Kreise ermitteln den Hintergrund der Panne. Das Agrarministerium geht von einem Versehen und nicht von Vorsatz aus.

Bisher wurden in Deutschland in 19 Lebensmittel-Proben überhöhte Gift-Werte ermittelt. Es handelte sich um 18 Proben von Eiern und eine Probe von Legehennenfleisch, wie aus einer Aufstellung des Verbraucherschutzministeriums hervorgeht. Insgesamt wurden demnach 87 Proben ausgewertet. Proben bei Putenfleisch und Kuhmilch lagen innerhalb der Grenzwerte.

Derweil hat sich die EU-Kommission "enttäuscht" über ein Treffen mit Herstellern von Tierfutter-Bestandteilen in Deutschland gezeigt. Die Branchenvertreter hätten bei dem Gespräch am Montagabend "keinen konkreten Vorschlag" zur Vermeidung weiterer Verunreinigungen von Tierfutter gemacht, sagte ein Kommissionssprecher.

Die Hersteller wurden demnach aufgefordert, bis Monatsende freiwillige Schritte vorzuschlagen, mit denen Verschmutzungen von Tierfutter in Zukunft ausgeschlossen werden sollen. Ansonsten werde die EU-Kommission europaweite Regelungen anstreben, fügte der Sprecher hinzu.

 
Leser-Kommentare
  1. ...wäre es zu erfahren, ob der verursachende Hersteller gutgläubig selbst auch verseuchtes Fleich und Eier gegessen hat oder nicht.

    Eine Leser-Empfehlung
  2. In letzter Zeit beobachte ich mehr und mehr Titelzeilen, die falsch sind oder zumindest einen falschen Eindruck erwecken. Dioxin in Schweinen nachzuweisen dürfte allenfalls eine Frage der Nachweisgenauigkeit betreffen. Richtig steht es dann im Text: ÜBERHÖHTE Dioxinwerte. Das Problem mit solchen Titelzeilen ist die Verbreitung von Irrtümern, Halbwissen und Vorurteilen. Wer nur einen Blick über die Schlagzeilen schweifen lässt und den Text selber gar nicht mehr liest (weil er keine Zeit hat oder es ohnehin nicht mehr lesen kann), der könnte auf die Idee kommen, Dioxin (und anderes, etwa Radioaktivität im Gemüse oder Schwermetalle im Trinkwasser...) wäre an sich ein unnatürlicher Stoff in diesen Organismen oder Stoffen.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    "Überhöht" klingt eben dramatisch, aber die Dioxin-Grenzwerte werden nicht nach Gefahr, sondern "vorsorglich" z.T. auf die Nachweisbarkeitsgrenze gelegt. Es ist immer verdächtig, wenn man keine Mengenangaben zu lesen bekommt. DIoxine sind, man muss es wiederholen, erst im Bereich vieler Milligramm akut giftig. Überhaupt ist über die sonstigen Wirkungen noch viel zu wenig bekannt. Da es aber allgegenwärtig ist, braucht niemand zu glauben, dass er an Krebs stirbt oder ihm Brüste wachsen, weil es das falsche Ei oder Schnitzel gegessen hat.

    Sehr berechtigt, ich erwarte das ja nicht von BILD und Konsorten, aber ein Blatt wie die ZEIT sollte ihre Überschriftenredaktion dazu anhalten, im Zweifelsfall lieber eine weniger treffende und prägnante, dafür aber sachlich richtige Überschrift zu wählen.

    Andererseits: Die Überschriftenredakteure haben selten die Zeit, sich eingehend mit der Materie der Artikel, die sie betiteln sollen, auseinanderzusetzen. Und nicht zuletzt geht es auch um Klickraten.

    ob nicht die beste Lösung wäre, diese ganzen idiotischen Dioxion-Grenzwerte samt Kontrollen usw. aufzuheben. Dann ist es vorbei mit den "Lebensmittelskandalen" mit Stoffen, die nie und nimmer in lebensgefährlichen Mengen in die Nahrung geraten. Nur in Ausnahmefällen sollte es Dioxinkontrollen geben und zwar dort, wo eine reale Gefahr überhaupt besteht.

    "Überhöht" klingt eben dramatisch, aber die Dioxin-Grenzwerte werden nicht nach Gefahr, sondern "vorsorglich" z.T. auf die Nachweisbarkeitsgrenze gelegt. Es ist immer verdächtig, wenn man keine Mengenangaben zu lesen bekommt. DIoxine sind, man muss es wiederholen, erst im Bereich vieler Milligramm akut giftig. Überhaupt ist über die sonstigen Wirkungen noch viel zu wenig bekannt. Da es aber allgegenwärtig ist, braucht niemand zu glauben, dass er an Krebs stirbt oder ihm Brüste wachsen, weil es das falsche Ei oder Schnitzel gegessen hat.

    Sehr berechtigt, ich erwarte das ja nicht von BILD und Konsorten, aber ein Blatt wie die ZEIT sollte ihre Überschriftenredaktion dazu anhalten, im Zweifelsfall lieber eine weniger treffende und prägnante, dafür aber sachlich richtige Überschrift zu wählen.

    Andererseits: Die Überschriftenredakteure haben selten die Zeit, sich eingehend mit der Materie der Artikel, die sie betiteln sollen, auseinanderzusetzen. Und nicht zuletzt geht es auch um Klickraten.

    ob nicht die beste Lösung wäre, diese ganzen idiotischen Dioxion-Grenzwerte samt Kontrollen usw. aufzuheben. Dann ist es vorbei mit den "Lebensmittelskandalen" mit Stoffen, die nie und nimmer in lebensgefährlichen Mengen in die Nahrung geraten. Nur in Ausnahmefällen sollte es Dioxinkontrollen geben und zwar dort, wo eine reale Gefahr überhaupt besteht.

  3. zu erfahren, WIEVIEL Dioxin gefunden wurde - wie soll man sich sonst ein Bild von der realen Gefahr machen! Wahrscheinlich sind es wieder Bruchteile eines Milliardstel Gramms - und das, obwohl viele der Gefahren des Dioxins auf Hörensagen beruhen (hormonähnliche Wiirkung, Krebs, Erbgutveränderung) und die akute Giftwirkung im Milligrammbereich liegt. Wie können die Behörden wegen so einer kleinen Gefahr so einen idiotisch hohen Schaden anrichten???

    Eine Leser-Empfehlung
  4. "Überhöht" klingt eben dramatisch, aber die Dioxin-Grenzwerte werden nicht nach Gefahr, sondern "vorsorglich" z.T. auf die Nachweisbarkeitsgrenze gelegt. Es ist immer verdächtig, wenn man keine Mengenangaben zu lesen bekommt. DIoxine sind, man muss es wiederholen, erst im Bereich vieler Milligramm akut giftig. Überhaupt ist über die sonstigen Wirkungen noch viel zu wenig bekannt. Da es aber allgegenwärtig ist, braucht niemand zu glauben, dass er an Krebs stirbt oder ihm Brüste wachsen, weil es das falsche Ei oder Schnitzel gegessen hat.

    Antwort auf "Bitte mehr Sorgfalt"
  5. Sehr berechtigt, ich erwarte das ja nicht von BILD und Konsorten, aber ein Blatt wie die ZEIT sollte ihre Überschriftenredaktion dazu anhalten, im Zweifelsfall lieber eine weniger treffende und prägnante, dafür aber sachlich richtige Überschrift zu wählen.

    Andererseits: Die Überschriftenredakteure haben selten die Zeit, sich eingehend mit der Materie der Artikel, die sie betiteln sollen, auseinanderzusetzen. Und nicht zuletzt geht es auch um Klickraten.

    Antwort auf "Bitte mehr Sorgfalt"
  6. ob nicht die beste Lösung wäre, diese ganzen idiotischen Dioxion-Grenzwerte samt Kontrollen usw. aufzuheben. Dann ist es vorbei mit den "Lebensmittelskandalen" mit Stoffen, die nie und nimmer in lebensgefährlichen Mengen in die Nahrung geraten. Nur in Ausnahmefällen sollte es Dioxinkontrollen geben und zwar dort, wo eine reale Gefahr überhaupt besteht.

    Antwort auf "Bitte mehr Sorgfalt"
  7. hach was für ein schönes Wort sich da doch in den ersten Satz geschlichen hat.
    Die BILD hätte es nicht besser sagen können.

    Muss man so einen Artikel veröffentlichen? Oder wäre es zu viel Aufwand gewesen einen eigenen zu schreiben und sich um sachliche nicht wertende Worte zu bemühen...
    Journalismus soll doch informieren und nicht Meinungen vorschreiben, oder nicht?

    Aber so ist es halt im Zeitalter von Copy & Paste.. oben drüber dpa schreiben schnell veröffentlichen.

  8. "Dioxin erstmals auch im Schweinefleisch nachgewiesen"

    Also, an dieser Überschrift finde ich nichts Irreführendes.
    Der Punkt bei solchen Dingen ist, wenn man von Gefahren überhaupt berichtet, kommt die Irreführung von allein, wenn man die Gefahr nicht klar benennt. Leider fehlen genauere Angaben im Artikel. Deswegen sollte man solche Dinge wie harmlose Dioxinwerte gar nicht an die Presse weitergeben.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Entfernt, bitte bleiben Sie sachlich. Die Redaktion/lv

    Entfernt, bitte bleiben Sie sachlich. Die Redaktion/lv

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service