Szenarien für Fukushima : Von Super-GAU bis glimpflich ist alles möglich

Fallout über Tokyo oder begrenzter Unfall? Niemand weiß, wie es im AKW Fukushima weitergeht. Sven Stockrahm beschreibt das beste und das schlimmste denkbare Szenario.
Mitarbeiter eines mobilen Messtrupps untersuchen eine Frau auf erhöhte Strahlenwerte. Sie kommt aus der Region um die Atomanlage Fukushima-1, die evakuiert worden ist © Asahi Shimbun/Reuters

Täglich gibt es neue Meldungen über Kühlversuche und Radioaktivität . Die Bilder der Reaktorruinen laufen als Endlosschleife durch die Nachrichtensendungen. Aber wie wird es weitergehen?

Es ist die zentrale Frage, die seit Tagen Menschen in aller Welt beschäftigt: Wie geht der nukleare Unfall in den Reaktoren des japanischen Atomkraftwerks Fukushima-1 aus, wie schlimm wird es werden?

Genaue Prognosen für die Zukunft kann derzeit niemand treffen. Zu spärlich sind die Informationen über den Zustand der Anlage. Selbst die Ingenieure des AKW können nicht in die Reaktoren hineinsehen – auch sie haben nur Indizien, müssen aus den Messungen abschätzen, wie die Lage innerhalb der schützenden Hüllen um den gefährlichen Kern wirklich ist.

ZEIT ONLINE versucht mithilfe von Strahlenmedizinern, Strahlenschutzexperten und Physikern einen vorsichtigen Blick in die Zukunft. Was könnte schlimmstenfalls passieren? Wie könnte das glimpflichste Szenario aussehen?

Worst-Case – Nuklearer Fallout über Tokyo

Szenario eins: Die Kettenreaktion lässt sich nicht verlangsamen, trotz der verzweifelten Versuche, mit Hubschraubern und Wasserwerfern die Reaktorblöcke zu kühlen.Der Zirkonium-Mantel um die Brennstäbe entzündet sich aufgrund der Hitze und reagiert mit Wasser.Eine Explosion erschüttert die Überreste von Block 4 und schleudert radioaktiven Dreck in die Höhe.Die Brennstäbe in den Reaktoren 1 bis 3 sind geschmolzen und haben sich durch den Sicherheitsbehälter gefressen. Auch dort gibt esWasserdampfexplosionen, weitere radioaktive Stoffe werden verbreitet und geraten in hohe Luftschichten.Fukushima-1 muss aufgegeben werden. Der Wind dreht und weht die Partikel gen Südwesten, nach Tokyo.

Wie sind die Reaktorblöcke von Fukushima-1 aufgebaut? Klicken Sie auf das Bild für eine Großansicht© Golden Section Graphics

Wäre eine solche Situation denkbar? "Das Gefährdungspotenzial der Brennelementbecken ist derzeit die dominierende Komponente", sagt Rolf Michel. Zwar hält der Vorsitzende der Strahlenschutzkommission eine Explosion für nicht sehr wahrscheinlich. Doch lassen wir uns auf ein Gedankenexperiment ein.

"Als Beispiel lässt sich hier Tschernobyl heranziehen, da erreichten radioaktive Stoffe nach der Explosion Luftschichten in etwa 1000 Metern Höhe." Es ist fraglich, dass Stoffe über Fukushima solche Höhen erreichen. Bislang gelangten sie wohl kaum 200 Meter hoch. In Tschernobyl regneten außerdem heiße Teilchen aus Plutonium, Uran und Strontium in bis zu 30 Kilometer Umgebung des Meilers vom Himmel. Weiter kamen sie nicht. "Plutonium ist ein schwerflüchtiges Element", sagt Michel. Der hochgiftige Stoff verdampft kaum und wird weniger vom Wind davon getragen. Sollte in Fukushima Plutonium entweichen, glaubt der Strahlenschutzexperte, dass es sehr nahe an den Reaktoren verbleiben würde, näher noch als in Tschernobyl.

"Die Brände in Fukushima sind nicht vergleichbar mit den Feuern in Tschernobyl", sagt der Physiker Herwig Paretzke . Die Reaktorblöcke dort enthielten Graphit als Moderator . Es war verantwortlich für die immense Explosion , die damals den Reaktorblock 4 zerfetzte. Paretzke rechnet nicht damit, dass eine ähnlich gewaltige Explosion Fukushima-1 erschüttern kann. Eine Rauchwolke aus eventuellen Zirkonbränden könnte aber in höhere Lagen aufsteigen, vermutet Rolf Michel. Und dann als Strahlenwolke nach Westen driften.

Tokyo und die Hauptinsel Japans müssten sich vor allem auf radioaktives Cäsium vorbereiten. Die flüchtigen und gefährlichen Jod-Isotope seien eher keine Gefahr, sagt Physiker Herwig Paretzke. "Reaktor 4 ist seit November abgeschaltet, da ist vieles schon zerfallen." Nach acht Tagen ist das Isotop bereits zur Hälfte abgebaut. Ausgeschlossen sei eine Freisetzung aber nicht. Dann müssten Jodtabletten an die Bevölkerung verteilt werden, um die Aufnahme der radioaktiven Isotope des Elements zu blockieren. Besonders Kinder und Jugendliche sind einem erhöhten Krebsrisiko ausgeliefert, sollten sie Jod-137 einatmen.

Was generell mit den radioaktiven Teilchen geschieht, hängt von Wind und Wetter ab. Und davon, wie hoch sie in die Atmosphäre gelangen. "Wenn der Wind die Stoffe aufs Meer treibt, können wir einigermaßen ruhig schlafen", sagt Strahlenschutzkommissionschef Michel. Wenn eine nukleare Wolke tatsächlich gen Tokyo zieht, "dann kommt es darauf an, ob es dabei regnet oder nicht". Bleibt es trocken, fällt der Cäsium-Fallout geringer aus. Bei Regen oder Schnee aber rieseln die radioaktiven Teilchen in größeren Mengen auf den Boden – sie haben eine Halbwertszeit von 30 Jahren.

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Kommentare

119 Kommentare Seite 1 von 17 Kommentieren

Junge, Junge

Ihre Vermutung, es könne zu "Millionen Toten" kommen, ist genauso abwegig wie die Behauptung, das alles sei kein Problem und es gebe keine Gesundheitsgefahr.

Haben Sie nicht richtig gelesen? Selbst in Folge von Tschernobyl sind inklusive der am meisten betroffenen 600.000 Menschen, die unmittelbar am Reaktor gearbeitet haben, "nur" 4.000 wegen der Strahlenbelastung gestorben.

Das ist fürchterlich und völlig inakzeptzabel, so etwas in Kauf zu nehmen, aber es ist ein paar Zehnerpotenzen von "Millionen Toten" entfernt.

Mir scheint, sie sind Opfer des Dunning-Kruger-Effekts (siehe http://de.wikipedia.org/w...).

13% of all deaths each year

'Cancers as a group account for approximately 13% of all deaths each year'

http://en.wikipedia.org/w...

ich weiss das nucleare unfälle nicht die einzige ursache von krebs ist...aber...es spielt bestimmt ein grosse rolle...unfruchtbarkeit..krebs und tot...aber sie meinen das nur 4000 gestorben sind wegen Tschernobyl?

sorry..aber das ist volliges blödsinn..sowas kann man nicht zussamen rechnen..

"4000"

Die Zählmethoden der Russen sind umstritten. Z. B. zählen alle, die ab dem 60sten Lebensjahr sterben, als an Alter gestorben. Im letzten Quarks & Co wurde die Uno mit 230.000 Todesfälle durch Tschernobyl zitiert - Arbeiter + Bevölkerung.

Die 4000 der Liquidatoren waren vermutlich die, die in den ersten Stunde die Notfallversorgung sicherstellten. Die mussten mit Gummistiefeln und Spaten auf das Dach, schaufelten eine Ladung radioaktives Material runter, stiegen wieder vom Dach und durften gehen. Die eine Schicht war dann aber tödlich. Auch viele der Arbeiter, die später den Sarkophag errichteten taten nur kurze Zeit ihre Arbeit. Die Strahlung sollte auf so viele wie möglich verteilt werden.

Millionen Tote wahrscheinlich nciht.

Aber das Szenario, dass halb Japan unbewohnbar wird ist ja schon unvorstellbar genug - und derzeit leider immer noch möglich.

Dass Europa dieses Schicksal durch Tschernobyl erspart blieb, ist den Bergarbeitern zu verdanken, die eine verheernde zweite Explosion durch einen Tunnelbau und einen Betonsockel unterhalb des Reaktors verhindert haben. Sonst wäre die atomare Schmelze zum Grundwasser vorgedrungen. Im Übrigen: Die Toten und Erkrankten durch Tschernobyl werden bis heute statistisch nicht gezählt und erhalten vielfach nicht einmal finanzielle Unterstützung.

Dass Energieerzeugung durch Atomenergie preiswert sein soll, kann schon allein wegen der Endlagerungskosten, die ja überhaupt nicht im Preis enthalten sind, kein halbwegs vernünftiger Mensch länger als eine Sekunde annehmen,

Was gibt Ihnen denn Anlass

es nicht zu glauben ?

Ach so, sorry, die Lobby, das Kartell, das System, die Wendehälse etc.. Außerdem natürlich die Russen von damals, ganz schlimme finger, nur auf Außenwirkung und Vertuschung aus.

Sind ja alles korrupte Arschlöcher, auch die diversen Medizinier, die (s. Text) selber mitgeholfen haben, die Strahlenopfer zu versorgen.

Solange Sie also keine glaubwürdigeren Zahlen präsentieren können, einfach mal die Klappe halten.

Wie bitte?

'Cancers as a group account for approximately 13% of all deaths each year'

So ist es wohl.

"ich weiss das nucleare unfälle nicht die einzige ursache von krebs ist..."

Hier scheint die Vernunft zu regieren...

"aber...es spielt bestimmt ein grosse rolle..."

...und hier die Beliebigkeit. Mal im Ernst: können Sie das auch belegen oder reicht es Ihnen als Argument, dass es Ihrer Ansicht nach "bestimmt" so ist? Hierfür gibt es Studien und Statistik...

"sorry..aber das ist volliges blödsinn..sowas kann man nicht zussamen rechnen.."

...die Sie aber nicht zu interessieren scheinen, "denn... (nach Bert Brecht), so schloss er Messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf."

Verschärfte Sicherheit – Aus für Kernergie?

Während wir für Japan hoffen und beten, wurde ein neuer interner Sicherheitskatalog der Bundesregierung bekannt
(Das ARD-Magain „Kontraste“ berichtete gestern darüber),
der die Anforderungen an die Reaktorsicherheit so verschärft, dass danach keines der in Deutschland betriebenen Kernkraftwerke noch am Netz sein dürfte (was auch zeigt, wie fahrlässig mit diesem Thema bislang umgegangen wurde).
Das Papier liegt zum Download bereit:
http://www.rbb-online.de/...

Weitere aktuelle Informationen hierzu: http://www.spiegel.de/wis...

"Endlich"

Ich werde den Verdacht nicht los, dass sie den Artikel so toll finden, weil sie auf Seite Drei bereits vergessen haben, was sie auf Seite Eins gelesen haben.

Machen Sie einfach mal den Test. Lesen Sie zuerst Seite Drei, dann Seite Zwei und zum Schluss Seite Eins.

Das Plutonium, von dem dort die Rede ist, auf das aber nicht näher eingegangen wird, ist, im Gegensatz zum Cäsium, das eine Halbwertszeit von 30 Jahren hat, in einer Million Jahre immer noch radioaktiv. Plutonium ist sehr giftig aber viel gefährlicher wegen seiner radiologischen Wirkung.

Aus Wikipedia: Bereits 40 Nanogramm 239Pu reicht aus, um den Grenzwert der Jahres-Aktivitätszufuhr für Inhalation bei Arbeitern zu erreichen.

Aber das macht nichts, werden Sie sich vielleicht denken, müssen die Japaner wenn's mal länger nicht gerechnet hat und etwas mehr Staub in der Luft schwirrt, einfach weniger atmen.

Was der Artikel auch nicht erwähnt ist, dass weit im Umkreis um Tschernobyl keine Landwirtschaft mehr betrieben wird. Das ist kein Problem für ein riesiges Land wie Russland, im knappen Japan sieht es da ganz anders aus.

Zwar übertitelt der Autor mit "Worst-Case", tippt auch an, dass bei einer großen Explosion nicht nur Jod und Cäsium aus den Reaktoren gerissen werden, die Schlussfolgerungen spart er aber aus. Das ist das, was Sie vermutlich als angenehm "sachlich" empfinden und als "sehr gut" bezeichnen. Ich glaube, ich habe sachlich dargelegt, wieso ich diese Ansicht nicht teile.

Re: "Endlich"

Eine vielleicht näher liegende Hypothese ist die, dass viele Menschen Bekannte in Japan haben oder Sachkenntnis besitzen und somit die Lage besser einschätzen können als es in den Medien momentan vielerorts geschieht. Interessanterweise scheint Hysterie in den Medien besonders ein Deutsches Phänomen zu sein. Schaut man einmal über den Tellerrand, z.B. bei BBC, NHK oder Al Jazeera findet man häufig eine weitaus nüchternere Berichtserstattung.

Besonders unangenehm empfinde ich persönlich, dass die Diskussion sofort in Richtung Parteipolitik bzw. pro/kontra nukleare Energie abdriftet anstatt auf einer fundierten Ebene stattzufinden.

Ich selbst bin gegen nukleare Energie und promovierter Physiker, insofern kann man mir vielleicht eine gewisse Sachkundigkeit unterstellen. Gerade für uns Atomkraft-Gegner halte ich es für besonders gefährlich, wenn wir jeden Ansatz von Diskussion durch ein Einsatz irgendwelcher Wahlparolen auf ein polemisches Niveau herunterreißen. Dies und die Dramatisierung der Fakten erstickt jeden Funken von Glaubwürdigkeit und bietet (berechtigerweise) viel Angriffsfläche. Es entsteht so der Eindruck, als sehne man sich die nukleare Katastrophe geradezu herbei, um die eigenen Argumente zu untermauern.
Eine Debatte gegen Atomkraft lässt sich viel glaubwürdiger ohne solche Polemik angehen.

Vielleicht kann man sich ja darauf einigen, die Diskussion hier sachlich und unpolitisch zu halten. An geeigneter Stelle kann es ja dann politisch heiß her gehen.

Was heute als sachlich gelobt wird, gilt morgen vielleicht als

verharmlosend.
Tokio kann sicher nur teilweise evakuiert werden. Die Belastung wird je nach Windeintrag ähnlich wie in Tschernobyl streifenförmig erfolgen und unterschiedlich hoch sein. Für mindestens ein Drittel des Landes wird die Belastung durch Strahlung ein lebensbegleitendes Thema sein. Die Gesundheit und Lebensqualität wird darunter leiden.
Noch immer vermisse ich Meldungen; dass Atomkraftwerksbetreiberkonzerne den Japanern helfen mit Know how und Geld. Spendenaufrufe gehen nur an die Bevölkerung.
Nochmals mein Aufruf an alle Atomkonzerne, seien Sie solidarisch. Helfen sie Tepco und deren Opfer. Richten sie eine weltweite Stiftung für Strahlenopfer ein und steigen Sie aus der Kernkraft aus!

Es wird aber auch deutlich gemacht,

dass das Plutonium am wenigsten flüchtig sei, d.h. am meisten an Ort und Stelle bleibt.
Das mindert das Problem doch deutlich, Strahlung sinkt im Quadrat zum Abstand.

Die Probleme der "Wolke" werden im Übrigen keineswegs unerwähnt gelassen. Ganz im Gegenteil werden die einzig belastbaren Daten nach Tchernobyl zitiert, die die Risiken durch das radioaktive Jod sehr deutlich machen. Das ist der Teil mit den Schildrüsen-Carcinomen (4 aus 600), falls Ihnen das aufgefallen sein sollte.

Sie erwecken in Ihren Posts den Eindruck, dass Sie sich einfach zu gerne im Worst-Case-Szenario suhlen, und jede mäßigende Perspektive ("glimpflich" kann auch relativ gesehen werden) deshalb einfach ausklammern.

"Worst-Case"

Wer sich entscheidet ein Worst-Case-Szenario zu entwerfen, kommt im Falle Fukuschima um unangenehme Schilderungen nicht herum. Wer dann als eine der schlimmsten Auswirkungen beschreibt, wie sich das radioaktive Jod schon nach kurzer Zeit in Wohlgefallen auflöst, hat entweder nicht verstanden, was bei einer Kernschmelze eines so großen Reaktorkomplexes passieren kann, oder er hat den Begriff Worst-Case nicht verstanden. Ich denke, beides wäre kritikwürdig.

Jod 131

Der Artikel spricht erkennbar vom Jod in den Brennstäben im Abklingbeckens.
In diesen findet seit November, seit sie aus dem Reaktor genommen wurden, keine Uranspaltung mehr statt, mithin wird dort auch kein neues Jod mehr gebildet.
Jod 131 hat eine Halbwertszeit von 8 Tagen.
Seit November hat sich also der usrpüngliche Menge auf jetzt 0,0015% reduziert (0,5**16).
Es hat sich nicht aufgelöst, schon gar nicht in Wohlgefallen, es ist schlicht zerfallen. Weil es nämlich radioaktiv ist.

"Jod 131"

"Es hat sich nicht aufgelöst, schon gar nicht in Wohlgefallen, es ist schlicht zerfallen. Weil es nämlich radioaktiv ist."

Das Thema Jod haben Sie durchdrungen, wie's scheint.

Nun bleibt noch die Frage, wieso das sg. Worst Case-Szenario nicht auf die MOX-Brennstäbe mit dem Plutoniumdioxid in Reaktor 3 eingeht. In Tschernobyl verteilte sich nur das Plutonium, das sich in den Uranstäben gebildet hatte. In Tschernobyl war nur ein Reaktorblock betroffen. In einem Worst Case-Szenario in Fukuschima könnten es bis zu 6 Reaktorblöcke betreffen. Jeder dieser Reaktoren könnte sein radioaktives Brennmaterial bei Wasserstoffexplosionen in die Luft verteilen. Jeder der 6 Blöcke könnte in den Untergrund durchschmelzen und mit Grundwasser in Kontakt kommen. Dieses Wasser fließt ins Meer und könnte dort riesige Kontaminationen verursachen. Je nach Windrichtung könnte alleine das in die Luft freigewordene Cäsium Landstriche auf Jahrzehnte bis Jahrhunderte unbewohnbar und noch länger für Landwirtschaft ungeeignet machen.

Nun ja, so was könnte im schlimmsten Fall (engl. = worst case) passieren, vermutlich wird es ja nicht so schlimm kommen.