AKW FukushimaKernschmelze in zwei weiteren Reaktoren

AKW-Betreiber Tepco geht aufgrund neuer Messwerte von einer schwierigeren Lage in Fukushima-1 aus als bisher: Nicht nur in Reaktor 1 habe es eine Kernschmelze gegeben. von AFP, dpa und Reuters

Die Betreibergesellschaft des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima-1 geht von einer Kernschmelze in den Reaktoren 2 und 3 aus. Dies sei wie in Reaktor 1 "sehr wahrscheinlich", sagte ein Tepco-Sprecher bei der Veröffentlichung neuer Messwerte. Demnach sind nun alle drei Reaktoren, die zum Zeitpunkt des schweren Erdbebens und des darauffolgenden Tsunamis am 11. März in Betrieb waren, von einer möglichen Kernschmelze betroffen. Sie würden aber gekühlt und seien "stabil", ergänzte der Unternehmenssprecher.

Bislang war nur eine Kernschmelze in Reaktor 1 von Tepco bestätigt worden. Insgesamt verfügt die Anlage am Pazifik über sechs Reaktoren. In den ersten Wochen nach der Naturkatastrophe hatten der Energiekonzern und die japanische Regierung stets nur eine teilweise Kernschmelze für möglich gehalten. Der Ausfall der Kühlsysteme sorgte damals für eine Überhitzung der Reaktoren und löste die folgenreichste Atomkatastrophe seit Tschernobyl vor 25 Jahren aus.

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Derweil traf ein sechsköpfiges Expertenteam der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA) in Tokyo ein. Die Gruppe solle die Reise eines größeren Teams vorbereiten, das vom 24. Mai bis zum 2. Juni Daten zur Nuklearkatastrophe in Fukushima erheben soll. Der Direktor der IAEA-Abteilung für atomare Sicherheit, Jim Lyons, hatte vor dem Abflug der Gruppe in Wien gesagt, es sei noch nicht sicher, ob sie das Atomkraftwerk selbst besuchen würden.

Lage in Fukushima-1
BLOCK 1 BLOCK 2 BLOCK 3 BLOCK 4
Abschaltung nach Beben, Explosion am 12.03.2011 Abschaltung nach Beben, Explosion am 15.03.2011 Abschaltung nach Beben, Explosion am 14. und 16.03.2011 Abgeschaltet vor Beben, Brände und Explosion am 15.03.2011
Weil Temperaturen im Reaktor unter 100 Grad Celsius sind, spricht Tepco von Kaltabschaltung Weil Temperaturen im Reaktor unter 100 Grad Celsius sind, spricht Tepco von Kaltabschaltung Weil Temperaturen im Reaktor unter 100 Grad Celsius sind, spricht Tepco von Kaltabschaltung Abgeschaltet und auch vor dem Beben nicht in Betrieb
Gebäude schwer beschädigt, Sicherheitsbehälter und Reaktordruckbehälter beschädigt, in den Reaktorkern wird Wasser eingeleitet Gebäude leicht beschädigt, Außenhülle löchrig, Leck im Sicherheitsbehälter vermutet, in den Reaktorkern wird Wasser eingeleitet Gebäude schwer beschädigt, Sicherheitsbehälter beschädigt, Leck vermutet, in den Reaktorkern wird Wasser eingeleitet Gebäude schwer beschädigt, Wasserstoff aus Block 3 sprengte das Dach, keine Brennelemente im Kern
Strombetriebene Kühlsysteme mit Frischwasser und Wärmetauscher nicht funktionsfähig, es läuft ein alternatives Kühlsystem, das nach dem Tsunami eingerichtet wurde Strombetriebene Kühlsysteme mit Frischwasser und Wärmetauscher nicht funktionsfähig, es läuft ein alternatives Kühlsystem, das nach dem Tsunami eingerichtet wurde Strombetriebene Kühlsysteme mit Frischwasser und Wärmetauscher nicht funktionsfähig, es läuft ein alternatives Kühlsystem, das nach dem Tsunami eingerichtet wurde Strombetriebene Kühlsysteme mit Frischwasser und Wärmetauscher nicht funktionsfähig, es läuft ein alternatives Kühlsystem, das nach dem Tsunami eingerichtet wurde
Kernschmelze bestätigt (Tepco), Reaktorkern mit 400 Brennelemente, Zustand der 292 Brennelemente im Abklingbecken unklar (Wasser wird eingespeist) Kernschmelze bestätigt (Tepco), Reaktorkern mit 548 Brennelementen, Zustand der 587 Brennelemente im Abklingbecken unklar (Wasser wird eingespeist) Kernschmelze bestätigt (Tepco), Reaktorkern mit 548 Brennelementen beschädigt, Schäden an den 514 Brennelemente im Abklingbecken vermutet (Wasser wird eingespeist) keine Brennelemente im Reaktorkern, die meisten der 1331 Brennelementen im Abklingbecken sind vermutlich nicht beschädigt (Wasser wird eingespeist)
Radioaktiv belastetes Wasser im Untergeschoss und unterirdischen Tunneln des Gebäudes, Abpumpen läuft. Eine Aufbereitungsanlage, die nach dem Tsunami installiert wurde, dekontaminiert das Wasser Radioaktiv belastetes Wasser im Untergeschoss und unterirdischen Tunneln des Gebäudes, Abpumpen läuft. Eine Aufbereitungsanlage, die nach dem Tsunami installiert wurde, dekontaminiert das Wasser Radioaktiv belastetes Wasser im Untergeschoss und unterirdischen Tunneln des Gebäudes. Abpumpen läuft. Eine Aufbereitungsanlage, die nach dem Tsunami installiert wurde, dekontaminiert das Wasser Radioaktiv belastetes Wasser im Untergeschoss und unterirdischen Tunneln des Gebäudes, Abpumpen läuft. Eine Aufbereitungsanlage, die nach dem Tsunami installiert wurde, dekontaminiert das Wasser
Kunststoffzelt über dem Reaktorblock zur Abschirmung austretender Strahlung fertiggestellt kein Kunststoffzelt zur Abschirmung austretender Strahlung geplant Kunststoffzelt zur Abschirmung austretender Strahlung in Planung Kunststoffzelt zur Abschirmung austretender Strahlung in Planung
BLOCK 1 BLOCK 2 BLOCK 3 BLOCK 4

Quellen (u.a.): GRS, JAIF, Stand: März 2012
Blöcke 5 und 6
BLOCK 5 BLOCK 6
Abgeschaltet vor Beben Abgeschaltet vor Beben
Gebäude intakt, Sicherheitsbehälter intakt Gebäude intakt, Sicherheitsbehälter intakt
548 Brennelemente im Reaktorkern unbeschädigt, 946 Brennelemente im Abklingbecken intakt, Kühlung wieder intakt 764 Brennelemente im Reaktorkern unbeschädigt, 876 Brennelemente im Abklingbecken intakt, Kühlung wieder intakt
Lüftungsloch im Dach soll Wasserstoffexplosion vorbeugen, Elektrizität wieder vorhanden Lüftungsloch im Dach soll Wasserstoffexplosion vorbeugen, Elektrizität wieder vorhanden
Keine Informationen über austretende Radioaktivität Keine Informationen über austretende Radioaktivität
 
AKW-Übersicht

© ZEIT ONLINE

Die sechs Reaktoren von Fukushima-Daiichi liegen direkt an der Küste im Osten Japans. Ihr Zustand kann auf noch unabsehbare Zeit kritisch bleiben. Die japanische Regierung schätzt, dass eine sichere Demontage der Anlage mindestens 40 Jahre dauern werde. Im Dezember verkündete sie die Kaltabschaltung des Kraftwerks, allerdings ist umstritten, wie sicher die Lage dort wirklich ist.

Evakuierungszone

© ZEIT ONLINE

Ende September wurde die Sperrzone auf Gebiete in einem Umkreis von 20 Kilometern reduziert. Einige Städte außerhalb dieses Bereichs, wie etwa Iitate, die sehr stark durch radioaktiven Fallout belastet worden sind, bleiben jedoch vorerst gesperrt. 

Das Unglück in Fukushima wird auch auf dem G-8-Gipfel am Donnerstag und Freitag in Deauville thematisiert. Ursprünglich sollte das Treffen ganz im Zeichen des Internets stehen. Nun hat die Katastrophe in Japan aber die Frage nach der Zukunft der Atomkraft aufgeworfen. Hier gehen die Ansichten vor allem zwischen Deutschland und Frankreich auseinander. Während der Gastgeber Nicolas Sarkozy auf sichere Atomkraftwerke setzt, bereitet Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) den Atomausstieg vor. Weitere Themen werden die Turbulenzen beim Internationalen Währungsfonds (IWF) und die Aufstände in den arabischen Ländern sein.

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Leserkommentare
  1. Stabil bedeutet in diesem Fall, das die Kerne trotz Kühlungsversuchen durchschmelzen und das schon lange weil die Kühlung schon seit Monaten unzureichend ist.

    Mit stabil ist also wohl soetwas wie ein stetiges Desaster gemeint. Richtig schlimm, wird es, wenn die Kerne bis zum Grundwasser durchschmelzen.

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    genau das bedeutet es. Stabil hat ja in der deutschen Sprache 2 Bedeutungen: einmal bedeutet es gleichbleibend, d.h. im Moment keiner Veränderung unterliegend - das ist hier gemeint. Allerdings sagt die Einschätzung stabil nichts über das tatsächliche Befinden aus: auch mit einer schlechten Prognose insgesamt kann eine Situation trotzdem stabil sein. Das bedeutende Wort dabei ist 'im Moment'; ändert sich die Sachlage, ist die Situation ab dann instabil. Sollte beispielsweise eine Durchschmelzung ins Grundwasser erfolgen, für einen Zeitraum von 4 Wochen, wäre die Situation in dieser Zeit, also während die Durchschmelzung läuft, auch stabil; im Grunde genommen ist gemeint, es findet keine Veränderung statt und eine Einschätzung der Situation ist damit überhaupt nicht gegeben, da die 'Stabilität' an und für sich selbst keinen Wert darstellt. Das ist bei der anderen Bedeutung anders.
    Stabil bedeutet außerdem kräftig, gut gebaut, stark - im Allgemeinen ist dieser Begriff positiv besetzt - und so wird er auch von vielen Menschen wahrgenommen. Dieser Sinn des Wortes stabil ist allerdings in Fukushima nicht gemeint, soll aber dazu führen, daß er so wahrgenommen wird.
    Im ersteren Fall gehört immer die Frage dazu: stabil auf welchem Niveau, um eine Sachlage wirklich einschätzen zu können.

  2. http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/tepco-gibt-kernschme... vom 15.3. !

    Interessant wäre viel mehr, welche neuen Messwerte den Beweis erbracht haben.

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    wie sich die Berichterstattung ab dem Zeitpunkt änderte, als die Internationale Atomenergiebehörde vor Ort auftauchte - ab da wurde nicht mehr berichtet, sondern nur noch rhetorisch vertuscht beschönigt. Meines Erachtens ist diese Behörde nicht mehr als eine Zensur- und Propagandamaschine.

    Und wo wir gerade beim Thema sind: Merkels "Ausstiegs"-Pläne nimmt ihr doch hoffentlich niemand ab - vor einigen Tagen war aus Regierungskreisen noch zu hören, daß "bis in 40 Jahren 80% des Energiebedarfs aus alternativen Energien gedeckt werden könne." Also nicht 100% Ausstieg in 10 Jahren, sondern 80% Ausstieg in 40 Jahren - das ist die Realität der CDU/CSU.

  3. "Sie würden aber gekühlt und seien "stabil", ergänzte der Unternehmenssprecher."

    Nichts ist stabil, in den vergangenen Tagen ist die Strahlung auf über 200Sv/Std. angestiegen. Die Kernschmelze hat den Druckbehälter verlassen und brennt sich durch das Betonfundament.

    5/23 @ 201 Sv/hr
    5/22 @ 196 Sv/hr
    5/21 @ 36.2 Sv/hr
    5/20 @ 46.5 Sv/hr
    5/19 @ 36.3 Sv/hr
    5/18 @ 45.4 Sv/hr

    Quelle: http://enenews.com/radiation-at-reactor-no-1-skyrockets-now-over-200-sie...

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    Was nützt die historische Information, wenn gleichzeitig ein riesiger Tauchsieder droht, ins Grundwasser gehalten zu werden und dort dann hoch-radioaktiv verstrahlten Dampf in die Atmosphäre zu pusten?

    Gegen die Vision eines radioaktiven Gysirs ist doch die Tatsache, dass die Kernschmelze bereist während des Bebens einsetzte, fast eine Null-Information.

    Y.S.

    "Gekühlt und stabil" - na, die haben Nerven.
    Von außen Wasser auf das Gebäude zu spritzen hat auf eine stahlschmelzende Temperatur im Inneren nicht ganz den Kühleffekt wie, sagen wir mal, ein funktionierendes Kühlsystem. Es ist genau, wie mit einem Motor, dessen Kühler geplatzt ist und der sich nicht abschalten läßt. Man kann ihn mit dem Gartenschlauch abspritzen, aber nicht verhindern, daß bald die Kolben und Lager festfressen werden.

    Messewerte in der Größenordnung wurden noch nicht gemessen?

    diese wilden Spekulationen und Horrorszenarien finden Sie hilfreich?

    Wenn man sich wirklich für die Ereignisse interessiert, schaut man am besten auf die Seite: http://fukushima.grs.de/informationen-zur-lage-den-japanischen-kernkraft...

    Die verlinkte Seite verlinkt weiter auf atmc.jp und die Verlässlichkeit dieser Quelle kann ich nicht einschätzen. Jedenfalls beziehen sich alle Webseiten, die über die 200Sv berichten, mehr oder weniger direkt auf atmc.jp.

    Solange nicht auf bekannten Seiten darüber berichtet wird, bin ich da lieber vorsichtig. In den letzten Wochen wurden schon oft genug absurde Messwerte oder andere fehlerhafte Informationen fleißig zitiert.

    Für eine zuverlässige Quelle wäre ich daher dankbar.

    Auf der Seite (http://atmc.jp/plant/rad/?n=1) mit den Messwerten stand um ca. 15:30 das Messgerät sei defekt (mittels Google übersetzer Japanisch->English). Allerdings kann die Seite z.Zt. nicht aufgerufen werden (Internal Sever Error 500).

  4. Der alte Machiavelli hat's den Herrschern noch umgekehrt empfohlen - man soll die Grausamkeiten schnell und auf einen Streich begehen - und die Wohltaten in kleinen Häppchen streuen.

    Heute ist , scheint's, eher die umgekehrte Methode en Vogue, was dann als Salamitaktik bekannt ist.

    Aber ACH was beschwere ich mich, die Kernschmelze ist doch unter Kontrolle, die Lage ist Stabil - was soll da schon passieren. Es geht eben nix über "stabile Lagen".
    Die "Stabile" Kernschmelze... eine herrliche Wortkombination. Ob die eine Werbeagentur beauftragt haben? Eine die normalerweise Versicherungen bewirbt?

    • fanta4
    • 24. Mai 2011 8:09 Uhr

    und eine Atombombenexplosion, ist eine etwas beschleunigte Kettenreaktion...

    Das es eine Kernschmelze gibt, in mehrere Reaktoren, war praktische allen Experten klar. Vor Monaten!

    Wann werden die Verantwortlichen (aus Wirtschaft und Politik) in Japan vor Gericht gestellt?

    Oder sollte man sie vor ein internationales Gericht stellen? Schließlich werden auch noch andere Länder von den Auswirkungen betroffen sein.

  5. Wir haben weltweit tatsächlich eine Globalisierung von Lügen und Betrügen. Die Japaner bringen die Katastrophe scheibchenweise auf den Tisch, Russen, Chinesen u.A. bauen tüchtig weiter und Deutschland versteckt das Problem - Entsorgung, Asse usw. in endlosen Debatten und hinter Merkels Kommissionen.

    Es ist kurz nach 12.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    und Zeit zum Aufstand gegen die Lügenregierung - folgen wir den Spaniern!

  6. wie sich die Berichterstattung ab dem Zeitpunkt änderte, als die Internationale Atomenergiebehörde vor Ort auftauchte - ab da wurde nicht mehr berichtet, sondern nur noch rhetorisch vertuscht beschönigt. Meines Erachtens ist diese Behörde nicht mehr als eine Zensur- und Propagandamaschine.

    Und wo wir gerade beim Thema sind: Merkels "Ausstiegs"-Pläne nimmt ihr doch hoffentlich niemand ab - vor einigen Tagen war aus Regierungskreisen noch zu hören, daß "bis in 40 Jahren 80% des Energiebedarfs aus alternativen Energien gedeckt werden könne." Also nicht 100% Ausstieg in 10 Jahren, sondern 80% Ausstieg in 40 Jahren - das ist die Realität der CDU/CSU.

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    Sie sollten vielleicht bedenken dass es auch noch Kohle und Gaskraftwerke gibt - beide nicht erneuerbar.

    -> Vor allem Gaskraftwerke werden gern genutzt um kurzzeitig größere Kapazitäten bereitzustellen.

  7. Was nützt die historische Information, wenn gleichzeitig ein riesiger Tauchsieder droht, ins Grundwasser gehalten zu werden und dort dann hoch-radioaktiv verstrahlten Dampf in die Atmosphäre zu pusten?

    Gegen die Vision eines radioaktiven Gysirs ist doch die Tatsache, dass die Kernschmelze bereist während des Bebens einsetzte, fast eine Null-Information.

    Y.S.

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    von YSchumbitrus:
    "Gegen die Vision eines radioaktiven Gysirs ist doch die Tatsache, dass die Kernschmelze bereist während des Bebens einsetzte, fast eine Null-Information."

    Mit der Vorstellung eines hochverstrahlten Gysi kann man sich auch nicht anfreunden.

    Wer verzichtet hierzulande freiwillig auf AKW-Strom und schafft sich in einem Hamsterrad ab?

    "... dass die Kernschmelze bereist während des Bebens einsetzte, fast eine Null-Information."

    Mitnichten. Ein wesentliches Argument vieler Kernkraftbefürworter ist, dass Tsunamis im Binnenland nun mal nicht vorkommen. Wenn also bereits das Erdbeben die Katastrophe auslöste, bricht dieses Argument in sich zusammen.

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  • Quelle ZEIT ONLINE, AFP, dpa, Reuters
  • Schlagworte Angela Merkel | CDU | Nicolas Sarkozy | AKW | Atomausstieg | Atomkraft
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