Weltklimarat Erneuerbare Energie kann drei Viertel des Bedarfs decken
Eine Studie des Weltklimarates IPCC zeigt: In 40 Jahren könnte ein Großteil der Weltbevölkerung ihren Energiebedarf durch alternative Quellen decken.
Mehr als drei Viertel aller Energie könnte nach einer Studie des Weltklimarates IPCC im Jahr 2050 aus alternativen Quellen stammen. Voraussetzung sind optimale politische Bedingungen und hohe Investitionen für erneuerbare Energien. Das geht aus einem 900 Seiten umfassenden Report hervor, für den 120 Forscher den Stand der Literatur zusammengefasst haben.
Derzeit beherrschen noch immer die fossilen Rohstoffe Kohle, Öl und Gas den globalen Energiemix: Sie machen nach den aktuellsten Zahlen aus dem Jahr 2008 ganze 85 Prozent aus. Der Anteil der Energie aus Atomkraft lag weltweit bei zwei Prozent.
Die erneuerbaren Energien tragen 13 Prozent bei. Dazu zählen nach Definition des Weltklimarates nicht nur Windkraft, Wasserkraft und Solarenergie, sondern auch nachwachsende Brennstoffe, die nicht uneingeschränkt als umweltfreundlich gelten können: So macht die traditionelle Holz- und Dungverbrennung mit sechs Prozent knapp die Hälfte des Anteils der erneuerbaren Energien aus. Rund vier Prozent entfallen auf effizientere Bio-Energie wie moderne Holzschnitzelanlagen und Biotreibstoff, wobei letzterer stark umstritten ist. Es folgen Wasserkraft (2,3 Prozent ), Windkraft (0,2 Prozent), Solarenergie und Erdwärme (je 0,1 Prozent) sowie Meeresenergie (0,002 Prozent).
Die an dem Bericht beteiligten Wissenschaftler kommen zu dem Ergebnis, dass alternative Energiequellen günstiger werden und starke Zuwachsraten haben. Der IPCC hat unter Berücksichtigung verschiedener politischer und wirtschaftlicher Ausgangsdaten 164 Zukunftsszenarien berechnet. Vier davon wurden genauer analysiert.
Das Ergebnis: Auch in rund 40 Jahren wird die Menschheit wohl nicht völlig auf Kohle, Gas und Erdöl verzichten können. Je nach Unterstützung durch Politik und Wirtschaft können alternative Energien bis zum Jahr 2050 jedoch einen Anteil von bis zu 77 Prozent erreichen.
In den vier beispielhaften Szenarien gingen die Forscher für den Zeitraum 2011 bis 2020 von Investitionen in Höhe von 1360 bis 5100 Milliarden US-Dollar (949 bis 3562 Milliarden Euro) aus. Für das folgende Jahrzehnt waren es 1490 bis 7180 Milliarden US-Dollar (1041 bis 5014 Milliarden Euro). Das Geld müsse aus einem weiten Spektrum an Finanzquellen in Politik und Wirtschaft kommen. Laut IPCC werden die Kosten jedoch nicht höher sein als ein Prozent des weltweiten Bruttosozialproduktes. Derzeit würden die künftigen Gewinne, die mit alternativen Energien erzielt werden können, oftmals zu wenig in die Kalkulationen einbezogen. Zudem würden die "Nebenkosten" der fossilen Energien wie Erderwärmung und Gesundheitsschäden zu gering angesetzt.
"Der Report zeigt, dass es wissenschaftlich keine Probleme gibt, die Welt mit alternativen Energien zu versorgen", sagte Mitautor Sven Teske von Greenpeace International. "Technisch könnten die 560 Gigatonnen (Milliarden Tonnen) Kohlendioxid mit erneuerbaren Energien eingespart werden, die wir brauchen, um die Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen", sagte er mit Blick auf den für das Jahr 2050 prognostizierten weltweiten CO2-Jahresausstoß. Daneben müsse die Waldzerstörung zurückgehen, die zu rund 20 Prozent zum Kohlendioxidausstoß beiträgt. Die Windenergie sei in einigen Regionen schon so günstig wie die herkömmliche Stromversorgung.
Vertreter von mehr als 100 Ländern hatten bis Montag um jeden Satz der 30-seitigen Zusammenfassung des Reports für Politiker gerungen. Insbesondere Brasilien sowie die Ölstaaten Saudi Arabien und Katar hatten nach Informationen von Greenpeace die Verhandlungen immer wieder verzögert und Kernaussagen des Reports in der Kurzfassung für Politiker verwässert.
Dass der Report gerade in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate verabschiedet wurde, ist kein Zufall. Der Staat strenge sich sehr an, seinen Energiemix zu verändern, und sei dabei, eines der führenden Länder im Bereich saubere Energie zu werden, sagte der Politische Direktor der Emirates Wildlife Society, Tanzeed Alam, die in Kooperation mit dem World Wide Fund for Nature (WWF) arbeitet.
Die Ökostadt Masdar unweit von Abu Dhabi soll eine klimaneutrale Musterstadt für alternative Energietechnik werden. In der Praxis wurde davon bislang allerdings wenig umgesetzt, wie der Tagesspiegel am Montag berichtete. Auch die Firma Siemens ist an dem Bau der Ökostadt beteiligt. Zudem hat die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) ihren Sitz in dem Wüstenstaat.
- Datum 09.05.2011 - 16:49 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa
- Kommentare 37
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es ist die rede von 3500-5000 milliarden € pro jahrzehnt. dann heißt es wind,sonne + wasserkraft machen nur 0,3% der energiegewinnung weltweit aus. wenn dann wie gerade bei uns angestrebt, der energiebedarf zu 100 % aus erneuerbaren gedeckt werden soll, kommt dabei ein vielfaches der oben genannten summe heraus. durch die gerade stattfindende bevölkerungsexplosion steigt der energiebedarf in noch nicht abzuschätzender höhe. dazu kommen die speicherungsprobleme die noch völlig ungelöst sind. die größten schwierigkeiten bereitet aber das wetter, denn wind + sonne richten sich nicht nach unseren bedürfnissen. ich befürchte, das die menschheit mit solchen summen völlig überfordert ist und die nationalstaaten mit den diversen regierungsformen nicht überein zu bringen sind. wenn dann noch ein vulkan ausbricht, könnten unsere klimaschutzbemühungen wirkungslos bleiben. es müßte ein weltweiter konsenz gefunden werden.aber der ist leider nicht in sicht
Haben sie schonmal was von smart grid gehört? Dann wüssten Sie, dass die Hälfte ihres Beitrags Halbwahrheiten sind (Speicherprobleme, das Wetter arbeitet gegen uns etc.). Es gibt schon genug Lösungsmöglichkeiten, man muss nur wollen.. (und natürlich Geld in die Hand nehmen). Bei den globalen Folgen des anthropogen Klimawandels, sollten die (derzeitigen) Kosten für ein "neues Stromnetz" nicht erste Priorität haben. Die Kosten, die auf uns zu kommen, auch im Westen (Dürre, Stürme, Hochwasser und die daraus resultierenden sozio-ökonomischen Folgen), dürften um einiges höher liegen. Die großen Rückversicherer schieben ja selbst schon Panik..
Haben sie schonmal was von smart grid gehört? Dann wüssten Sie, dass die Hälfte ihres Beitrags Halbwahrheiten sind (Speicherprobleme, das Wetter arbeitet gegen uns etc.). Es gibt schon genug Lösungsmöglichkeiten, man muss nur wollen.. (und natürlich Geld in die Hand nehmen). Bei den globalen Folgen des anthropogen Klimawandels, sollten die (derzeitigen) Kosten für ein "neues Stromnetz" nicht erste Priorität haben. Die Kosten, die auf uns zu kommen, auch im Westen (Dürre, Stürme, Hochwasser und die daraus resultierenden sozio-ökonomischen Folgen), dürften um einiges höher liegen. Die großen Rückversicherer schieben ja selbst schon Panik..
dass die EE für 3/4 der Erdbevölkerung reichen. Nur werden nie Zahlen genannt, wie gross die Weltbevölkerung dann sein soll...
da erübrigt sich eigentlich jeder Kommentar.
http://www.telegraph.co.u...
http://www.globalresearch...
Nur soviel Lüge, Notlüge, Statistik, Forschungsmittel
Die Weltbevölkerung wächst um ca. 80 Mio. Menschen jährlich.
Ende dieses Jahres dürften wir die 7-Milliarden-Grenze erreicht haben (http://de.wikipedia.org/w...)
Dass die Inanspruchnahme erneuerbarer Energien im Laufe der Zeit immer günstiger wird, ist logisch, da die Kosten im Wesentlichen bei der Produktion der Generatoren und der Netze entstehen. Der Wind bläst kostenlos und die Sonne ist auch nicht bereit, sich an der Inflation zu beteiligen.
Diametral verhält es sich bei fossilen Brennstoffen, da diese immer weniger werden und die Förderung derselben im Meeresboden oder in abgelegenen Teilen der Erde (Alaska, Sibirien) stetig kostenintensiver wird.
Wird es gelingen, bald auch große Schiffe oder gar Flugzeuge mit erneuerbaren Energien zu betreiben? Bei Automobilen ist der größte Schritt wohl getan.
Neben der vergleichsweise außerordentlichen Gefahrlosigkeit dieser Energiegewinnung tritt als weiterer Vorteil wirtschaftliche und politische Unabhängigkeit von Öl-fördernden Staaten in Erscheinung.
In der Politik wird jedoch noch immer "vor übereiltem Ausstieg aus der Atomenergie" gewarnt. Wir sollten uns von diesen Pöbeleien nicht länger hin halten lassen!
Haben sie schonmal was von smart grid gehört? Dann wüssten Sie, dass die Hälfte ihres Beitrags Halbwahrheiten sind (Speicherprobleme, das Wetter arbeitet gegen uns etc.). Es gibt schon genug Lösungsmöglichkeiten, man muss nur wollen.. (und natürlich Geld in die Hand nehmen). Bei den globalen Folgen des anthropogen Klimawandels, sollten die (derzeitigen) Kosten für ein "neues Stromnetz" nicht erste Priorität haben. Die Kosten, die auf uns zu kommen, auch im Westen (Dürre, Stürme, Hochwasser und die daraus resultierenden sozio-ökonomischen Folgen), dürften um einiges höher liegen. Die großen Rückversicherer schieben ja selbst schon Panik..
Was sind das für arme Narren in den Foren die denken es würde alles so weitergehen könne wie bisher?
Alle fossilen Brennstoffe sind endlich. Abgesehen davon, dass sie den Planeten für Menschen unbewohnbar oder nur unter schwersten Problemen bewohnbar machen.
Mag ja sein, dass die fossilen Stoffe für uns und noch ein paar Generationen reichen. Aber was dann? 3. Weltkrieg um die letzen paar Reserven wodurch sie sogleich vernichtet werden?
Ein bißchen die graue Masse im Kopf anstrengen und weiter als nur bis zum Brett vorm Kopf denken Leute.
Vielleicht ist es aber auch nur die Angst davor, dass die Welt sich verändern wird? Ängstliche Menschen klammern sich oft an überholte Ideen und Vorstellungen von der Welt. Das bietet Sicherheit weils bekannt ist.
Oder sind es von den (vergehenden) Großenergieerzeugern bezahlte Lobbyisten die Stimmung gegen den Umbau, gegen eine Aufteilung der Erzeugung auf die Allgemeinheit, gegen Unabhängigkeit vom Ausland und von Großkonzernen sind? Schließlich stirbt ihr Geschäftsmodell der Energieautarkie. Keine Geiselhaft der Gesellschaft mehr durch Quasimonopole.
Was die Kosten für den Umbau betrifft gibts nur 2 Dinge zu sagen.
1. Jede neue Form der Energieerzeugung wurde subventioniert. AKW und Braunkohle werden es noch immer - auf Kosten von jedermann.
2. Würden alle Subventionen für veraltete Formen der Energieerzeugung (AKW, Kohle, Öl) in die Erneuerbaren gesteckt, würde trotz Ausbau der Strompreis vermutlich sogar sinken.
als Bildmotiv zum Artikel gewählt wurde. Auch erneuerbare Energien sind nicht risikoarm. Baut China statt 10 AKWs z.B. noch einen solchen Staudamm, sind weitere Millionen Chinesen direkt mit Leib und Leben bedroht, da diese Staudämme nur bis Erdbebenstufe 7 (!) ausgelegt sind.
Das Feischeln der Politiker und Wissenschaftler um das thema "Rettung des Klimas" zeigt sofort, das die Theorie über den Einfluß des CO2 Spurengases auf das Klima keinesfalls so gesichert scheint das IPCC es vorgibt. Das Zweifeln an dieser Theorie, denn mehr ist es noch nicht, wird sofort als Ketzerei verdammt. Eine fortlaufende kritische Forschung gibt es nicht mehr. Es wird vom Ergebniss her geforscht. Doch es existieren sehr viele Fragen, auf die es keine logische Antworten bis heute gibt.
Z.B. Wie kann es in einem chaotischen Wetter-u. Klimasystem plötzlich zu einer linearen Abhängigkeit zwischen Temperatur und CO2 kommen?
Wieso hat sich die Durschnittstemperatur der Erde in den lezten 10 Jahren nicht mehr erhöht?
Wieso hat sich die Erde in den 30 bis 50 Jahren des letzten Jahrhunderts abgekühlt, obwohl gewaltige Mengen CO2 in die Luft geblasen wurden?
Wie verteilt sich das CO2 in der Atmosphäre?
An wieviel Orten auf der Welt gibt es exakte Messungen von CO2??
So könnte ich 1.000 weitere Fragen hier stellen, de alle kritisch untersucht werden sollten, bevor man mit gigantischen Summen und diktatorischen Massnahmen Entwicklungen vorantreibt, die ohne Wirkung sind.
Viele Dingen sind ganz einfach, jeder kann diese beobachten, bei sauberer Luft und wolkenfrei,wird es überall wärmer, tagsüber, und sehr viel kälter nachts. Trotz CO2 in der Luft.
Eine gute Theorie muss auf alle Fragen logische Antworten haben, andernfalls wird sie verworfen.
Ehrlich gesagt brauche ich keine Theorie um dem derzeitigen Modell der Energiegewinnung ein baldiges Ende zu prophezeien.
Wenn die fossilen Brennstoffe nicht in 50 Jahren weg sind, dann sind sie es spätestens in 100 Jahren. Wenn nicht in 20 Jahren ein Supergau in Europa ganze Landstriche auf Jahrtausende unbewohnbar macht, dann eben irgendwann später.
Was schadet es auf EE umzustellen? Ich sehe nur Vorteile damit jetzt zu beginnen. Die Welt wird sauberer, sicherer und Strom/Energie wird günstiger werden als sie es jetzt sind. Warum also warten? Wofür brauche ich eine Theorie zum Handeln?
Zunächst einmal: Ihr gesamter erster Absatz ist falsch.
Was den Vorwurf angeht, Kritik werde sofort als Ketzerei abgetan, sei gesagt, dass auch Kritik an wissenschaftlichen Aussagen bestimmten Mindestanforderungen genügen muss. Als beispielsweise Einstein Kritik an der Newton´schen Gravitationstheorie übte, kam diese in Form der Allgemeinen Relativitätstheorie und nicht in der Form "Das glaube ich nicht." oder "Wenn die Erde rund ist, warum fallen die Leute in Australien dann nicht ´runter?"
Weiterhin:
"Z.B. Wie kann es in einem chaotischen Wetter-u. Klimasystem plötzlich zu einer linearen Abhängigkeit zwischen Temperatur und CO2 kommen?"
Die Linearität bezieht sich auf das globale Mittel, nicht die lokale Tagestemperatur.
"Z.B. Wie kann es in einem chaotischen Wetter-u. Klimasystem plötzlich zu einer linearen Abhängigkeit zwischen Temperatur und CO2 kommen?"
Wir befinden uns in einer Phase des solaren Minimums.
"Wieso hat sich die Erde in den 30 bis 50 Jahren des letzten Jahrhunderts abgekühlt, obwohl gewaltige Mengen CO2 in die Luft geblasen wurden?"
Das ist schlicht falsch.
"Wie verteilt sich das CO2 in der Atmosphäre?"
Wen interessiert das denn? Es geht um das _messbare_ globale Mittel, sonst nichts.
"An wieviel Orten auf der Welt gibt es exakte Messungen von CO2??"
Auch hier zählt das globale Mittel (der CO2 Konzentration).
Es gibt tatsächlich begründete Kritik an der CO2-Theorie, aber Ihre gehört nicht dazu (siehe mein obiges Beispiel).
Entfernt. Bitte diskutieren Sie den Inhalt des Artikels. Danke. Die Redaktion/wg
Ehrlich gesagt brauche ich keine Theorie um dem derzeitigen Modell der Energiegewinnung ein baldiges Ende zu prophezeien.
Wenn die fossilen Brennstoffe nicht in 50 Jahren weg sind, dann sind sie es spätestens in 100 Jahren. Wenn nicht in 20 Jahren ein Supergau in Europa ganze Landstriche auf Jahrtausende unbewohnbar macht, dann eben irgendwann später.
Was schadet es auf EE umzustellen? Ich sehe nur Vorteile damit jetzt zu beginnen. Die Welt wird sauberer, sicherer und Strom/Energie wird günstiger werden als sie es jetzt sind. Warum also warten? Wofür brauche ich eine Theorie zum Handeln?
Zunächst einmal: Ihr gesamter erster Absatz ist falsch.
Was den Vorwurf angeht, Kritik werde sofort als Ketzerei abgetan, sei gesagt, dass auch Kritik an wissenschaftlichen Aussagen bestimmten Mindestanforderungen genügen muss. Als beispielsweise Einstein Kritik an der Newton´schen Gravitationstheorie übte, kam diese in Form der Allgemeinen Relativitätstheorie und nicht in der Form "Das glaube ich nicht." oder "Wenn die Erde rund ist, warum fallen die Leute in Australien dann nicht ´runter?"
Weiterhin:
"Z.B. Wie kann es in einem chaotischen Wetter-u. Klimasystem plötzlich zu einer linearen Abhängigkeit zwischen Temperatur und CO2 kommen?"
Die Linearität bezieht sich auf das globale Mittel, nicht die lokale Tagestemperatur.
"Z.B. Wie kann es in einem chaotischen Wetter-u. Klimasystem plötzlich zu einer linearen Abhängigkeit zwischen Temperatur und CO2 kommen?"
Wir befinden uns in einer Phase des solaren Minimums.
"Wieso hat sich die Erde in den 30 bis 50 Jahren des letzten Jahrhunderts abgekühlt, obwohl gewaltige Mengen CO2 in die Luft geblasen wurden?"
Das ist schlicht falsch.
"Wie verteilt sich das CO2 in der Atmosphäre?"
Wen interessiert das denn? Es geht um das _messbare_ globale Mittel, sonst nichts.
"An wieviel Orten auf der Welt gibt es exakte Messungen von CO2??"
Auch hier zählt das globale Mittel (der CO2 Konzentration).
Es gibt tatsächlich begründete Kritik an der CO2-Theorie, aber Ihre gehört nicht dazu (siehe mein obiges Beispiel).
Entfernt. Bitte diskutieren Sie den Inhalt des Artikels. Danke. Die Redaktion/wg
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