In China stehen Millionenstädte unter Wasser
Menschen in der Provinz Zhejiang bahnen sich ihren Weg durch das Wasser – und machen Fotos von den unglaublichen Wassermassen. Schon seit Anfang Juni regnet es im Osten und Süden Chinas. Die Provinzen Hubei, Hunan, Jiangxi, Guizhou und Zhejiang sind von Überschwemmungen betroffen. 36 Millionen Menschen leben dort, wo jetzt das Wasser den Alltag beherrscht. Inzwischen zählen die Behörden 260 Tote oder Vermisste. Mehr als 1,6 Millionen Menschen wurden nach Angaben des Ministeriums für zivile Angelegenheiten in Sicherheit gebracht.
- Datum 20.06.2011 - 18:41 Uhr
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der VR China ist die Tatsache, daß nur knapp 15 % der Gesamtfläche urbar sind. Daraus resultiert eine Massierung der Bewohner auf einen relativ geringen Teil des Landes. Bei der starken Bevölkerungsvermehrung der letzten 50 Jahre führt das dazu, daß bei Naturkatastrophen in den entsprechenden Gebieten sehr viele Menschen betroffen sind.
Man kann so gesehen die dramatischen Bilder, die hier zu sehen sind, noch nicht mit einer menschengemachten Katastrophe in Verbindung bringen, zudem die Ressourcen, die zur Verfügung stehen, nicht mit denen der USA oder Japans vergleichbar sind. Beide sind bekanntlich auch starken negativen Einwirkungen aus der Natur ausgesetzt.
traurig nur, das im äußerst fruchtbaren jangtse tal
über 1000 quadratkilometer ackerland (doppelte fläche des bodensees) mitsamt agrarischer infrastruktur dem wahnsinnsprojekt drei-schluchten-damm geopfert wurden.
nebenbei sind dazu mal eben über eine million menschen zwangsumgesiedelt, entwurzelt und ins elend überführt worden.
-solche stauseeprojekte sind aber nicht nur in china mit recht sehr umstritten.
hg
traurig nur, das im äußerst fruchtbaren jangtse tal
über 1000 quadratkilometer ackerland (doppelte fläche des bodensees) mitsamt agrarischer infrastruktur dem wahnsinnsprojekt drei-schluchten-damm geopfert wurden.
nebenbei sind dazu mal eben über eine million menschen zwangsumgesiedelt, entwurzelt und ins elend überführt worden.
-solche stauseeprojekte sind aber nicht nur in china mit recht sehr umstritten.
hg
traurig nur, das im äußerst fruchtbaren jangtse tal
über 1000 quadratkilometer ackerland (doppelte fläche des bodensees) mitsamt agrarischer infrastruktur dem wahnsinnsprojekt drei-schluchten-damm geopfert wurden.
nebenbei sind dazu mal eben über eine million menschen zwangsumgesiedelt, entwurzelt und ins elend überführt worden.
-solche stauseeprojekte sind aber nicht nur in china mit recht sehr umstritten.
hg
was die Alternative gewesen wäre? Kein Strom und damit keine Verbesserung der Lebenssituation aller derer, die von dem Projekt profitieren (ich habe selbst noch die Stromausfälle Anfang der 90er in Hunan und den anderen Zentralprovinzen erleben dürfen, das Problem ist auch heute noch nicht 100 % im Griff im "hinteren Hinterland" und bei a.o. Situationen), keine Arbeitsplätze in der Industrie.
Heute könnte man anstelle dessen 12 AKW bauen, klar (fänd ich auch nicht so toll), die Planungen für den Staudamm begannen bereits Mitte der 40er Jahre (hätten die Chinesen ihn nicht gebaut, hätten es die Amerikaner getan).
Ohne den Damm gäbe es noch viel verheerendere Hochwasserfolgen. In früheren Jahren waren unterhalb des Damms davon Millionen Menschen betroffen und es gab immense Opferzahlen. Insofern hat der Damm mehr Vor- als Nachteile! Es gibt zwar immer noch Überschwemmungen, aber bei Weitem nicht mehr in dem verheerenden Ausmaß.
was die Alternative gewesen wäre? Kein Strom und damit keine Verbesserung der Lebenssituation aller derer, die von dem Projekt profitieren (ich habe selbst noch die Stromausfälle Anfang der 90er in Hunan und den anderen Zentralprovinzen erleben dürfen, das Problem ist auch heute noch nicht 100 % im Griff im "hinteren Hinterland" und bei a.o. Situationen), keine Arbeitsplätze in der Industrie.
Heute könnte man anstelle dessen 12 AKW bauen, klar (fänd ich auch nicht so toll), die Planungen für den Staudamm begannen bereits Mitte der 40er Jahre (hätten die Chinesen ihn nicht gebaut, hätten es die Amerikaner getan).
Ohne den Damm gäbe es noch viel verheerendere Hochwasserfolgen. In früheren Jahren waren unterhalb des Damms davon Millionen Menschen betroffen und es gab immense Opferzahlen. Insofern hat der Damm mehr Vor- als Nachteile! Es gibt zwar immer noch Überschwemmungen, aber bei Weitem nicht mehr in dem verheerenden Ausmaß.
was die Alternative gewesen wäre? Kein Strom und damit keine Verbesserung der Lebenssituation aller derer, die von dem Projekt profitieren (ich habe selbst noch die Stromausfälle Anfang der 90er in Hunan und den anderen Zentralprovinzen erleben dürfen, das Problem ist auch heute noch nicht 100 % im Griff im "hinteren Hinterland" und bei a.o. Situationen), keine Arbeitsplätze in der Industrie.
Heute könnte man anstelle dessen 12 AKW bauen, klar (fänd ich auch nicht so toll), die Planungen für den Staudamm begannen bereits Mitte der 40er Jahre (hätten die Chinesen ihn nicht gebaut, hätten es die Amerikaner getan).
Ohne den Damm gäbe es noch viel verheerendere Hochwasserfolgen. In früheren Jahren waren unterhalb des Damms davon Millionen Menschen betroffen und es gab immense Opferzahlen. Insofern hat der Damm mehr Vor- als Nachteile! Es gibt zwar immer noch Überschwemmungen, aber bei Weitem nicht mehr in dem verheerenden Ausmaß.
sie können dieses riesen prestige bauwerk gerne verteidigen. für mich ist es ein verbrechen gegen mensch und natur.
mittlerweile ist es anerkannte tatsache, dass die nachteile des dammes die vorteile überwiegen.
schiffahrtsprobleme, erdrutsche, bodenversalzung, veränderung der wasserkreisläufe, erdbebengefahr, uferversumpfung, klimarelevante fäulnisgase, gift und müll- ansammlung sind nur einige stichpunkte die mir spontan einfallen neben den sozialen problemen durch die zwangsumsiedlung von mehreren millionen menschen und den extrem gestiegenen kosten von denen vieles in den taschen korrupter geschäftsleute/politiker verschwunden ist.
früher wurden die ufernahen städte und dörfer gelegentlich überschwemmt, heute liegen sie am grunde des sees.
und das mit den 14 akws wäre ja wohl nicht die einzige alternative.
jetzt sind wir aber vom thema abgekommen...
hg
Der organisierte Zweifel am Klimawandel
http://www.youtube.com/wa...
2010 war wohl das Jahr mit den extremstem Wetter weltweit!
http://www.wunderground.c...
Scientists to end 20-year reluctance with study into global warming and exceptional weather events
Scientists are to end their 20-year reluctance to link climate change with extreme weather – the heavy storms, floods and droughts which often fill news bulletins – as part of a radical departure from a previous equivocal position that many now see as increasingly untenable. http://www.independent.co...
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