Jahresbericht Deutscher Wetterdienst fordert strengeren Klimaschutz

Deutschland muss sich langfristig für extreme Wetterlagen wappnen, sagt die zuständige Bundesbehörde. Gegen den Erwärmungstrend helfe nur der Ausbau erneuerbarer Energie.

Leuchtende Sonnenblumen vor schwarzen Gewitterwolken. Das Wetter in Deutschland wird in Zukunft extremer.

Leuchtende Sonnenblumen vor schwarzen Gewitterwolken. Das Wetter in Deutschland wird in Zukunft extremer.

Auf ihrer jährlichen Klima-Konferenz zog der Deutsche Wetterdienst (DWD) Bilanz. Längst geht es dabei nicht mehr nur darum, wie das Wetter in Deutschland im vergangenen Jahr war. Mehr noch lenken die Experten der Bundesbehörde den Blick auf langfristige Veränderungen des Klimas. Einmal mehr forderte der DWD daher drastischere Maßnahmen zum Klimaschutz sowie den Ausbau erneuerbarer Energien.

"Der Erwärmungstrend in Deutschland ist – wie weltweit auch – ungebrochen", sagte Gerhard Müller-Westermeier, der die Klimaanalyse beim Deutschen Wetterdienst durchführt. Diese Erwärmung sei unter anderem auf die verbesserte Luftqualität zurückzuführen: Da weniger Aerosole vorhanden sind, gelangt mehr Sonnenstrahlung durch die Atmosphäre. Mit dem aktuellen Sommer hat das weniger zu tun. Der lässt etwas zu wünschen übrig – dafür war das diesjährige Frühjahr mit 705 Sonnenstunden das sonnigste seit 1951.

Anzeige

2010 hat die Menschheit fast 31 Milliarden Tonnen CO2 in die Atmosphäre geblasen – ein Rekord. Experten erwarten, dass es 2011 sogar noch mehr wird. Der Deutsche Wetterdienst schließt sich daher dem Fazit des zweiten Petersberger Klimadialoges an: Die bestehenden Minderungszusagen für Treibhausgase reichen nicht aus, um die Erderwärmung auf zwei Grad Celsius zu begrenzen – es brauche international verbindliche Vereinbarungen.

Es sei eine "gewaltige Herausforderung", den Kohlendioxidausstoß bis 2050 um 85 Prozent im Vergleich zu 1990 zu reduzieren, sagte DWD-Präsident Gerhard Adrian. Da die bisherigen Bemühungen nicht den gewünschten Erfolg hatten, müsse man heute schon über Anpassungsmaßnahmen an ein Temperaturplus von drei Grad Celsius oder mehr nachdenken, sagt Adrian.

Solche Anpassungsmaßnahmen betreffen beispielsweise die Bauwirtschaft. Sie muss nicht nur Baumaterialien langfristig belastbarer machen, sondern auch Lösungen finden, um Häuser und Gebäude effizienter zu kühlen und zu isolieren.

Leser-Kommentare
  1. ...das man solchen Experten kein gehör mehr schenkt! Jeder der im Wetterdienst arbeitet sollte wissen das es kein Globales Klima gibt, sondern lediglich Klima Zonen. Weiss er das nicht, sollte er nochmals die Schulbank drücken, Nachsitzen!

    Wie dem Bericht zu entnehmen ist war dieses Jahr der sonnigste Frühling seit 1951!
    Also hat es 1951 einen noch sonnigeren Frühling gegeben.
    Ich hätte gerne Namen der Politiker von damals, die sich über das unverhältnismässig schöne Wetter beschwert haben!

    Wer es noch immer nicht gemerkt hat, das Wetter ist völlig normal. Der Ausgleich findet wohl zur Zeit statt. Oder ist hier irgend jemand der bestreitten möchte, dass der Sommer unverhältnis mässig kalt ist?
    Schweiz Schneefall Grenze vom Wochenende 1800m !!!! Im hoch Sommer.
    Ich sehe schon die nächste Eiszeit! Wir sollten dringend mehr Co2 produzieren! Was im übrigen ebenfalls eine dumme Forderung wäre und eben so Sinnlos.

    http://www.klimaskeptiker...

    15 Leser-Empfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • hareck
    • 26.07.2011 um 18:18 Uhr

    denn Gehör schenken?

    Ihnen vielleicht?

    Was machen wir denn dann, wenn sie kommt?
    Dann sterben wir aus, stimmt's?
    Dann werden nur wenige überleben. Vielleicht nur 8.
    Und diese wenigen Überlebenden - was werden sie tun?
    Sie werden eine viel, viel bessere Welt aufbauen.
    1. der Mann
    2. die Frau
    3. das Kind - oder viele.
    4. Die Kinder werden erwachsen.
    1. der Mann
    2. die Frau
    3. das Kind ...
    4. Laßt uns kämpfen.

    >>> Jeder der im Wetterdienst arbeitet sollte wissen das es kein Globales Klima gibt, ...

    Die verbeamteten Grafiker beim Wetterdienst können immer noch nicht zuverlässig das Wetter auf 14 Tage im voraus ansagen. Was wollen die Wetterfrösche also schon vom Klima in 50 Jahren wissen...

    Ich vermute, die Weichlinge beim Wetterdienst haben einfach keinen Spass daran, in Zukunft immer mehr Rekordstarkregen und Stürme als Unwetterwarnungen und den Verlauf der Hochwasserscheitel anzusagen und postwendend angeschwärzt zu werden, wenn sie es bei Unwettern mit Todesopfern wieder einmal versäumt haben.

    Bitte schliessen sie nicht vom Wetter auf das Klima. Vielen Dank.

    Gut zu hoeren dass sich auch mal eine offizielle Institution in Deutschland endlich mal in die Medien draengt. Einige haben offenbar immernoch den Eindruck, dass es da irgendwie keinen Konsenz oder grundsaetzlich offene Fragen gaebe..

    • DrNI
    • 19.09.2011 um 11:11 Uhr

    Öl, Gas und Kohle sind über Millionen Jahre entstanden, dabei wurde CO2 gebunden. Diesen Prozess kehren wir innerhalb von vielleicht 200 oder 300 Jahren komplett um. Alles CO2 wieder da.

    Und dann gibt es immer noch Leute die sagen: Naja macht doch nichts, alles Lüge mit dem Klimawandel. Aber mal ehrlich, das muss doch Auswirkungen haben, wenn man derart in ein System eingreift, wenn man einen über Millionen Jahre gewachsenen Zustand so schnell kippt.

    Ich hoffe, dass Sie sich als Experten-Beschimpfer mit nichts in dieser Welt wirklich auskennen. Es wäre doch zu schade, wenn einfach mal einer daherkäme und Ihnen erklärte, wie dumm sie eigentlich wären und dass sie ja keine Ahnung hätten von dem Job, den sie schon seit 20 Jahren machen.

    • hareck
    • 26.07.2011 um 18:18 Uhr

    denn Gehör schenken?

    Ihnen vielleicht?

    Was machen wir denn dann, wenn sie kommt?
    Dann sterben wir aus, stimmt's?
    Dann werden nur wenige überleben. Vielleicht nur 8.
    Und diese wenigen Überlebenden - was werden sie tun?
    Sie werden eine viel, viel bessere Welt aufbauen.
    1. der Mann
    2. die Frau
    3. das Kind - oder viele.
    4. Die Kinder werden erwachsen.
    1. der Mann
    2. die Frau
    3. das Kind ...
    4. Laßt uns kämpfen.

    >>> Jeder der im Wetterdienst arbeitet sollte wissen das es kein Globales Klima gibt, ...

    Die verbeamteten Grafiker beim Wetterdienst können immer noch nicht zuverlässig das Wetter auf 14 Tage im voraus ansagen. Was wollen die Wetterfrösche also schon vom Klima in 50 Jahren wissen...

    Ich vermute, die Weichlinge beim Wetterdienst haben einfach keinen Spass daran, in Zukunft immer mehr Rekordstarkregen und Stürme als Unwetterwarnungen und den Verlauf der Hochwasserscheitel anzusagen und postwendend angeschwärzt zu werden, wenn sie es bei Unwettern mit Todesopfern wieder einmal versäumt haben.

    Bitte schliessen sie nicht vom Wetter auf das Klima. Vielen Dank.

    Gut zu hoeren dass sich auch mal eine offizielle Institution in Deutschland endlich mal in die Medien draengt. Einige haben offenbar immernoch den Eindruck, dass es da irgendwie keinen Konsenz oder grundsaetzlich offene Fragen gaebe..

    • DrNI
    • 19.09.2011 um 11:11 Uhr

    Öl, Gas und Kohle sind über Millionen Jahre entstanden, dabei wurde CO2 gebunden. Diesen Prozess kehren wir innerhalb von vielleicht 200 oder 300 Jahren komplett um. Alles CO2 wieder da.

    Und dann gibt es immer noch Leute die sagen: Naja macht doch nichts, alles Lüge mit dem Klimawandel. Aber mal ehrlich, das muss doch Auswirkungen haben, wenn man derart in ein System eingreift, wenn man einen über Millionen Jahre gewachsenen Zustand so schnell kippt.

    Ich hoffe, dass Sie sich als Experten-Beschimpfer mit nichts in dieser Welt wirklich auskennen. Es wäre doch zu schade, wenn einfach mal einer daherkäme und Ihnen erklärte, wie dumm sie eigentlich wären und dass sie ja keine Ahnung hätten von dem Job, den sie schon seit 20 Jahren machen.

    • hareck
    • 26.07.2011 um 18:18 Uhr

    denn Gehör schenken?

    Ihnen vielleicht?

    10 Leser-Empfehlungen
    Antwort auf "Ich fordere auch..."
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Der Klimawandel ist eine fiktive Idee einiger weniger Leute, eine unbewiesene und unbelegbare Sache für die Milliarden ausgegeben werden.

    Es gibt wesentlich wichtigere Dinge für die man dieses Geld ausgeben sollte. Während man für diese Spekulation und Kaffeesatzleserei Millarden ausgibt, hungern fast 1 Milliarde Menschen in diversen Staaten.

    Würde man mit dem Geld diesen Menschen helfen, hätte man einen wirklich sichtbaren Erfolg. Menschen die glücklich sind und nicht elendiglich verhungern müssten.

    Beim "Klimawandel" brauchen Sie keine Experten.
    Da reicht gesunder Menschenverstand.

    Der Klimawandel ist eine fiktive Idee einiger weniger Leute, eine unbewiesene und unbelegbare Sache für die Milliarden ausgegeben werden.

    Es gibt wesentlich wichtigere Dinge für die man dieses Geld ausgeben sollte. Während man für diese Spekulation und Kaffeesatzleserei Millarden ausgibt, hungern fast 1 Milliarde Menschen in diversen Staaten.

    Würde man mit dem Geld diesen Menschen helfen, hätte man einen wirklich sichtbaren Erfolg. Menschen die glücklich sind und nicht elendiglich verhungern müssten.

    Beim "Klimawandel" brauchen Sie keine Experten.
    Da reicht gesunder Menschenverstand.

  2. ..Ihrer Forderung sowie den Aussagen ihres
    Kommentars darf ich mich voll und ganz anschließen.
    MfG
    Mädchen vom Land

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Die Wissenschaft ist sich seit langem einig, dass der Klimawandel stattfindet und dass die Konsequenzen katastrophal sein werden, das hat gerade erst die UNEP bestaetigt. Da braucht niemand die Frage stellen, welchen Experten Gehoer geschenkt werden solle - alle Experten sind sich in dieser Frage einig.

    Es gibt jedoch PR Agenturen, die im Interesse ihrer Auftraggeber polit. Handeln hinauszoegern wollen, indem sie mit gefaelschten Berichten die Leute verunsichern. Der Unsinn, die Sonnenaktivitaet habe hier einen Einfluss gehoert z.B. dazu. Aber leider fallen naivere Zeitgenossen blindlings auf solche Propaganda herein... Und der gesunde Menschenverstand, den das Maedchen vom Land zitiert, der fehlt leider vielen.

    Aber die Rechnung wird kommen, denn die Fakten liegen auf dem Tisch und damit sind die Staedte und Gemeinden juristisch verantwortlich, wenn sie nicht mit entsprechenden Adaptionsmassnahmen (Anpassung) reagieren. Sollte es also wie vom Wetterdienst vorhergesagt, zu extremen Wetterereignissen infolge des Klimawandels kommen, so steht den betroffenen Buergern der Rechtsweg offen, die Staedte auf Schadensersatz zu verklagen, sollte sich zeigen, dass sie ihre Infrastruktur nicht an die neuen Gegebenheiten angepasst haben.

    Persoenlich wuerde ich mir wuenschen, dass dann auch diejenigen zur Rechenschaft gezogen werden, die jetzt jedes Handeln durch absichtliche Fehlinformation verzoegern. Zumindest kann es nicht schaden, deren Aussagen fuer spaeter zu dokumentieren.

    Die Wissenschaft ist sich seit langem einig, dass der Klimawandel stattfindet und dass die Konsequenzen katastrophal sein werden, das hat gerade erst die UNEP bestaetigt. Da braucht niemand die Frage stellen, welchen Experten Gehoer geschenkt werden solle - alle Experten sind sich in dieser Frage einig.

    Es gibt jedoch PR Agenturen, die im Interesse ihrer Auftraggeber polit. Handeln hinauszoegern wollen, indem sie mit gefaelschten Berichten die Leute verunsichern. Der Unsinn, die Sonnenaktivitaet habe hier einen Einfluss gehoert z.B. dazu. Aber leider fallen naivere Zeitgenossen blindlings auf solche Propaganda herein... Und der gesunde Menschenverstand, den das Maedchen vom Land zitiert, der fehlt leider vielen.

    Aber die Rechnung wird kommen, denn die Fakten liegen auf dem Tisch und damit sind die Staedte und Gemeinden juristisch verantwortlich, wenn sie nicht mit entsprechenden Adaptionsmassnahmen (Anpassung) reagieren. Sollte es also wie vom Wetterdienst vorhergesagt, zu extremen Wetterereignissen infolge des Klimawandels kommen, so steht den betroffenen Buergern der Rechtsweg offen, die Staedte auf Schadensersatz zu verklagen, sollte sich zeigen, dass sie ihre Infrastruktur nicht an die neuen Gegebenheiten angepasst haben.

    Persoenlich wuerde ich mir wuenschen, dass dann auch diejenigen zur Rechenschaft gezogen werden, die jetzt jedes Handeln durch absichtliche Fehlinformation verzoegern. Zumindest kann es nicht schaden, deren Aussagen fuer spaeter zu dokumentieren.

    • konnat
    • 26.07.2011 um 18:31 Uhr

    Diese Prognose ist falsch.
    Ich behaupte, die Winter werden wieder kälter und schneereicher,und die Sommer werden nasser und kühler.

    Mal sehen was kommt.

  3. Der Klimawandel ist eine fiktive Idee einiger weniger Leute, eine unbewiesene und unbelegbare Sache für die Milliarden ausgegeben werden.

    Es gibt wesentlich wichtigere Dinge für die man dieses Geld ausgeben sollte. Während man für diese Spekulation und Kaffeesatzleserei Millarden ausgibt, hungern fast 1 Milliarde Menschen in diversen Staaten.

    Würde man mit dem Geld diesen Menschen helfen, hätte man einen wirklich sichtbaren Erfolg. Menschen die glücklich sind und nicht elendiglich verhungern müssten.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Das Leugnen des Klimawandels geht dann aber auch auf das Konto einiger Menschen, die viele Milliarden durch Ausbeutung der Ressourcen bis auf den letzten Tropfen verdienen und weiter ihre Steinzeittechnik von annodunnemals verkaufen wollen.

    Wär ja blöd wenn man innovativ sein müsste um Geld zu machen. Vor allen Dingen - wo ist das Problem mit Öko-tech Geld zu verdienen, es ist allen Anwesenden freigestellt auf diesen profitablen Zug aufzuspringen.

    da wird auch das Klima besser!

    Das Leugnen des Klimawandels geht dann aber auch auf das Konto einiger Menschen, die viele Milliarden durch Ausbeutung der Ressourcen bis auf den letzten Tropfen verdienen und weiter ihre Steinzeittechnik von annodunnemals verkaufen wollen.

    Wär ja blöd wenn man innovativ sein müsste um Geld zu machen. Vor allen Dingen - wo ist das Problem mit Öko-tech Geld zu verdienen, es ist allen Anwesenden freigestellt auf diesen profitablen Zug aufzuspringen.

    da wird auch das Klima besser!

  4. Beim "Klimawandel" brauchen Sie keine Experten.
    Da reicht gesunder Menschenverstand.

  5. Es ist immer wieder erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit von CO2 und seinen angeblichen Folgen gesprochen und geschrieben wird, obwohl weite Teile des Klimageschehens nicht oder zu wenig bekannt sind.

    So wird in den Klimarechenmodellen zur Einfachheit halber angenommen, dass die Sonne keinen Einfluss auf globale Temperaturänderungen hat. Ebenso geschieht dies mit der globalen Wolkenbedeckung. Dies ist damit begründet, dass man über die Wirksamkeit zu wenig Informationen hat.

    Dies ist den Wissenschaftlern wohl bewusst. Es wird in der Öffentlichkeit jedoch so getan, als ob es keinerlei Zweifel mehr vorhanden seien.

    Ein aktuelles Beispiel spielt sich derzeit in der Schweiz ab. Offenbar hat man bei CERN herausgefunden, dass es doch einen während langer Zeit bezweifelten Zusammenhang von Sonne Kosmischen Strahlen und Veränderungen der globalen Wolkenbedeckung und damit eine direkte Beeinflussung globaler Temperaturänderungen durch die Sonne gibt und dass damit CO2 bei weitem nicht den Einfluss hat, der ihm immer wieder zugeschrieben wird.

    Damit es keine nicht kontrollierte Beeinflussung der Öffentlichkeit gibt ist den mit der Materie befassten Forschern in der Schweiz die Auflage gemacht worden, keine Kommentar zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen abzugeben.

    Die Bevölkerung soll weiterhin glauben, dass CO2 die alleinige Ursache für Klimaänderungen sei. Es ist eine Schande für jeden Wissenschaftler, wie hier wieder die Öffentlichkeit manipuliert wird.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Im heutigen Zeit-Thread zum Thema "Yellowstone"
    habe ich auf diesen Maulkorb-Erlass für die
    mit "Cloud" befassten Wissenschaftler hingewiesen.

    Es darf offenkundig nur eine "Lehre" geben, nämlich
    die, vom anthropogen induzierten Klimawandel.

    Natürlich ist die Sonne der dominante Faktor
    bei den sich wandelnden Temperaturen auf der
    Erde.
    Seit 2007 ist die Sonnenaktivität schwächer
    geworden und es hat nicht den Anschein, dass
    diese Phase schnell vorbei geht.

    Doch einerlei, selbst wenn es deutlich kälter
    werden sollte, werden die Klimagläubigen auch das noch
    als Folge der Erwärmung deuten.

    Das, was Sie zuvor kritisierten, machen Sie dann bei ihren Ausführungen zum CLOUD-Experiment am CERN selbst.
    Es wurde nachgewiesen, dass hochenergetische Strahlung Wassertröpfchen hervorrufen kann, was wohl auch niemanden überrascht (Stichwort: Nebelkammer). Sie gehen nun aber vorschnell und ohne Beweis davon aus, dass damit bewiesen wäre, diese Strahlung könne in der Atmosphäre die Wolkenbildung modulieren. Vorschnell deshalb, weil von Tröpfchenbildung zu Wolkenbildung ein weiter Weg ist und in der Atmosphäre sowieso schon Kondensationskeime wie Aerosole vorhanden sind.

    "Damit es keine nicht kontrollierte Beeinflussung der Öffentlichkeit gibt ist den mit der Materie befassten Forschern in der Schweiz die Auflage gemacht worden, keine Kommentar zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen abzugeben."
    Huch, und jetzt noch eine Verschwörungstheorie hinterher?
    Der Direktor des CERN möchte das CERN aus der politisierten Debatte heraushalten und empfiehlt deshalb, sich auf die Darstellung der Ergebnisse zu beschränken und darüber hinausgehende Spekulationen bzw. Interpretationen zu unterlassen. Das Interview mit dem Direktor des CERN, Heuer, findet man hier. Möge sich jeder selbst ein Bild machen.

    Also die kosmische Strahlung wird anhand der Mikrowellenstrahlung der Sonne gemessen. Frage ist: Kann man die ionisierende Strahlung und den Mikrowellenanteil überhaupt trennen? Oder machen es schon die Mikrowellen alleine? Und dann wird die Sache aufeinmal brisant. Denn wir haben auf der Erde ein nie da gewesenes anthropogenes Mikrowellenniveau. Auffällig ist, dass die Biologie auf ionisierende Strahlung und gepulste Mikrowellen schon mal sehr ähnlich reagiert (zB Geldrollen bildung der DNA).

    Im heutigen Zeit-Thread zum Thema "Yellowstone"
    habe ich auf diesen Maulkorb-Erlass für die
    mit "Cloud" befassten Wissenschaftler hingewiesen.

    Es darf offenkundig nur eine "Lehre" geben, nämlich
    die, vom anthropogen induzierten Klimawandel.

    Natürlich ist die Sonne der dominante Faktor
    bei den sich wandelnden Temperaturen auf der
    Erde.
    Seit 2007 ist die Sonnenaktivität schwächer
    geworden und es hat nicht den Anschein, dass
    diese Phase schnell vorbei geht.

    Doch einerlei, selbst wenn es deutlich kälter
    werden sollte, werden die Klimagläubigen auch das noch
    als Folge der Erwärmung deuten.

    Das, was Sie zuvor kritisierten, machen Sie dann bei ihren Ausführungen zum CLOUD-Experiment am CERN selbst.
    Es wurde nachgewiesen, dass hochenergetische Strahlung Wassertröpfchen hervorrufen kann, was wohl auch niemanden überrascht (Stichwort: Nebelkammer). Sie gehen nun aber vorschnell und ohne Beweis davon aus, dass damit bewiesen wäre, diese Strahlung könne in der Atmosphäre die Wolkenbildung modulieren. Vorschnell deshalb, weil von Tröpfchenbildung zu Wolkenbildung ein weiter Weg ist und in der Atmosphäre sowieso schon Kondensationskeime wie Aerosole vorhanden sind.

    "Damit es keine nicht kontrollierte Beeinflussung der Öffentlichkeit gibt ist den mit der Materie befassten Forschern in der Schweiz die Auflage gemacht worden, keine Kommentar zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen abzugeben."
    Huch, und jetzt noch eine Verschwörungstheorie hinterher?
    Der Direktor des CERN möchte das CERN aus der politisierten Debatte heraushalten und empfiehlt deshalb, sich auf die Darstellung der Ergebnisse zu beschränken und darüber hinausgehende Spekulationen bzw. Interpretationen zu unterlassen. Das Interview mit dem Direktor des CERN, Heuer, findet man hier. Möge sich jeder selbst ein Bild machen.

    Also die kosmische Strahlung wird anhand der Mikrowellenstrahlung der Sonne gemessen. Frage ist: Kann man die ionisierende Strahlung und den Mikrowellenanteil überhaupt trennen? Oder machen es schon die Mikrowellen alleine? Und dann wird die Sache aufeinmal brisant. Denn wir haben auf der Erde ein nie da gewesenes anthropogenes Mikrowellenniveau. Auffällig ist, dass die Biologie auf ionisierende Strahlung und gepulste Mikrowellen schon mal sehr ähnlich reagiert (zB Geldrollen bildung der DNA).

  6. Die Sonne ist der wichtigste Faktor für unser Klima. Wie entscheidend allein die Sonnenaktivität ist kann man auf dem unten stehenden Link sehen. Die nächsten zwei Jahrzehnte werden wieder kühler werden. Da können die "Klimaerwärmungsbefürworter" ihren Psalm runterbeten wie sie wollen. Die Natur schert sich nicht um solches Gewäsch.

    http://klima.meinblog.de/...

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service