Event-Zoo Tierschützer schimpfen über Leipzigs Tropenwelt
Wie gut leben Faultiere, Warane und Otter im neuen Gondwanaland? Der Tierschutzbund ist empört: Event-Zoos ignorieren den Artenschutz.
25 Grad Celsius, 60 bis 100 Prozent Luftfeuchtigkeit, 17.000 tropische Pflanzen, 550 Bäume und rund 300 exotische Tiere: Das ist Gondwanaland, die neue Tropenerlebnishalle des Leipziger Zoos. Vorbild für den Regenwald im Osten Deutschlands war der Urkontinent Gondwana, aus dem einst Südamerika, Afrika, Antarktika, Australien und Indien hervorgegangen sind. Lokalmedien feierten die Eröffnung der Halle Anfang Juli mit Sonderseiten, sogar die Tagesschau berichtete.
Nur der Deutsche Tierschutzbund trübt die tropische Idylle. Die Tiere verkämen zur Staffage, um den Besuchern ein exotisches Ambiente schaffen zu können: Das sagte der Geschäftsführer Thomas Schröder der Nachrichtenagentur dapd. Immer öfter stünden nicht die Bedürfnisse der Tiere im Vordergrund, sondern die Wünsche der Menschen, denn für den biertrinkenden VIP-Besucher seien die Wildtiere nur noch Kulisse. Mit Artenschutz und Bildung habe das nichts zu tun, wetterte der Tierschützer und forderte deswegen: Die zunehmende Event-Kultur in deutschen Zoos müsse beendet werden.
Der Schöpfer von Gondwanaland, Zoo-Direktor Jörg Junhold, schüttelt den Kopf: "Die Vorwürfe kann ich in keiner Weise nachvollziehen. Und es drängt sich mir der Eindruck auf, dass der Deutsche Tierschutzbund die große Öffentlichkeit bei der Eröffnung von Gondwanaland genutzt hat, um einfach an der Eigenprofilierung zu arbeiten."
Herrn Schröder habe er noch nie in seinem Leipziger Zoo begrüßen dürfen, sagt Junhold. Der 47-Jährige ist ein Visionär und möchte jeden überzeugen und begeistern. Auch seine Kritiker. "Viele Dinge, die da aus der Ferne gesprochen werden, entbehren jeglicher Grundlage." Der Deutsche Tierschutzbund hat sein Quartier in Bonn. Rund 500 Kilometer sind es bis nach Leipzig.
Der Geschäftsführer des Deutschen Tierschutzbundes war für Rückfragen zunächst nicht erreichbar. Stattdessen konkretisiert seine Kollegin Sandra Giltner die Kritik: "Es geht eben nicht darum, dass sich Menschen wohl fühlen. Es geht bei einem Zoo in erster Linie bitte immer noch ums Tier." Die Tierärztin ist Fachreferentin für Artenschutz an der Akademie für Tierschutz, die wiederum zum Deutschen Tierschutzbund gehört.
Freizeitindustrie und Artenschutz
Wie Tiere in Zoos leben, darum geht es bei der modernen Tiergarten-Biologie. Diese Fachdisziplin ist die Schnittmenge aus Tiermedizin, Ernährung, Ökologie, Humanpsychologie und anderen Wissenschaften. Doch dem Begründer – dem Schweizer Tierpsychologen Heini Hediger – war das nicht genug: Ein Zoo sei nicht nur ein Naturschutzzentrum, sondern auch Freizeiteinrichtung, Lernort und Forschungsstätte in einem.
So hat sich das wohl auch Jörg Junhold gedacht, als er vor 14 Jahren seine Vision vom "Zoo der Zukunft" skizzierte und diese dann Stück für Stück realisierte. 2001 eröffnete zum Beispiel Pongoland, eine Menschenaffen-Anlage, die in Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie gebaut worden war.
Leipzigs Zoo-Direktor bezeichnet die Tiere in der neuen Tropenhalle als "Botschafter ihrer Artgenossen", die noch in der freien Wildnis leben und zum Teil vom Aussterben bedroht sind. Damit ihre Botschaft auch wirklich beim Besucher ankommt, findet es der promovierte Tierarzt legitim, auch in einem Zoo moderne Methoden der Freizeitindustrie zu nutzen: Multimedia-Reise per Boot, Kletterpfade zwischen den Baumwipfeln. Statt den Zeigefinger zu erheben, solle eine "emotional stimmige Gegend" geschaffen werden.
Für Sandra Giltner von der Tierschutzakademie ist das kein Grund, Event-Zoos zu rechtfertigen: "Ich bin nicht davon überzeugt, dass man jedes Tier gesehen haben muss, um Empathie zu entwickeln oder auch den Wunsch zu haben, dass dieses Tier in seiner natürlichen Umwelt nachhaltig geschützt wird."
In einem Thesenpapier hat der Deutsche Tierschutzbund seinen Anspruch an Zoos wie folgt festgehalten: "Die künstlich geschaffenen Lebensräume müssen hinsichtlich ihrer Größe, des Klimas und der Struktur so gestaltet sein, dass die Tiere ihren artgemäßen Bedürfnissen nachkommen und ihr Sozialverhalten ausleben können."
In Gondwana müssen sich Besucher den Tieren anpassen
So gesehen müsste Gondwanaland ein Artenschutz-Paradies sein. Immerhin leben in Gondwanaland rund 300 Tiere aus 40 Arten auf einer Fläche von mehr als zwei Fußballfeldern. Das Klima ist wahrlich tropisch: warm, feucht, inklusive des obligatorischen täglichen Regengusses. Und während die zwei Riesenotter-Weibchen durch ein Becken tollen, machen die Faultiere in den Baumkronen ihrem Namen alle Ehre.
Doch Tierschützerin Giltner sieht kein Paradies: "Wenn diese Tiere wirklich Wildtiere sind, wären sie eigentlich scheu. Das heißt: Ich muss die Menschen noch näher hinführen; ich muss die Tiere noch mehr an die Menschen gewöhnen."
Wer Gondwanaland besucht, erlebt das Gegenteil: Hier müssen sich die Menschen an die Tiere anpassen. Die Bewohner der Tropenhalle verstecken sich nämlich gerne zwischen Pflanzen und in den Baumkronen, oder sie ziehen sich in ihre abgeschirmten Ruheboxen zurück. So mancher Besucher stöhnte deswegen schon kurz nach der Eröffnung: Hier sind ja gar keine Tiere! – Doch sie sind da. Man muss nur etwas Geduld haben und genau hinschauen. So wie im echten Dschungel auch.
Das müsste eigentlich ganz im Sinne von Thomas Schröder sein. Immerhin hat der Geschäftsführer des Deutschen Tierschutzbundes in dem Interview mit der Nachrichtenagentur noch gesagt: "Ein guter Zoo ist der, in dem der Besucher auch mal nichts sieht."
- Datum 28.07.2011 - 14:50 Uhr
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Ich kapier's nicht. Der Artikel ist meiner Ansicht nach völlig ohne Aussage. - Warum kritisiert die Akademie für Tierschutz denn nun diese Anlage? Was sind denn die Argumente? Oder sind die einfach erstmal generell dagegen?
Die Tiere werden eingesperrt und zum menschlichen Vergnügen missbraucht. Abstoßend.
Dann doch lieber in freier Wildbahn abschlachten und verrotten lassen? Oder warten, bis der Urwald endlich abgeholzt wurde.
Wenn ich mir die Zoowelt der letzten Jahrzente ansehe, so ist es doch mittlerweile so, dass man sich benüht, die Tiere nicht nicht einfach nur in einen Betonklotz zu sperren und sich langweilen zu lassen.
Wann haben Sie das letzte Mal einen Zoo besucht??
Gute Pflege, medizinische Versorgung, regelmäßiges Essen, ein langes Leben oder lieber darwinistischer Existenzkampf mit Fressen und Gefressenwerden - das kann einem die Freiheit schon vermiesen.
kann die Argumente des o.g. Tierschützers nicht wirklich nachvollziehen. Sicher ist ein Leben im Zoo niemals den in einem echten Regenwald, Savanne etc. ähnlich. Aber das, was Leipzig schon seit Jahren aufbaut, kommt dem doch beträchtlich näher als Käfige und enge Planschbecken, wie man sie so oft woanders sieht.
Und wer allgemein gegen Zoos ist, den kann man sowieso nicht überzeugen, denn das sind Grundsatzdiskussionen. Die Welt retten können sie nicht, aber sie machen sie auch nicht schlimmer.
Besser wäre, wenn Tierschützer versuchen würden, mit den Zoos zu kooperieren.
Dann doch lieber in freier Wildbahn abschlachten und verrotten lassen? Oder warten, bis der Urwald endlich abgeholzt wurde.
Wenn ich mir die Zoowelt der letzten Jahrzente ansehe, so ist es doch mittlerweile so, dass man sich benüht, die Tiere nicht nicht einfach nur in einen Betonklotz zu sperren und sich langweilen zu lassen.
Wann haben Sie das letzte Mal einen Zoo besucht??
Gute Pflege, medizinische Versorgung, regelmäßiges Essen, ein langes Leben oder lieber darwinistischer Existenzkampf mit Fressen und Gefressenwerden - das kann einem die Freiheit schon vermiesen.
kann die Argumente des o.g. Tierschützers nicht wirklich nachvollziehen. Sicher ist ein Leben im Zoo niemals den in einem echten Regenwald, Savanne etc. ähnlich. Aber das, was Leipzig schon seit Jahren aufbaut, kommt dem doch beträchtlich näher als Käfige und enge Planschbecken, wie man sie so oft woanders sieht.
Und wer allgemein gegen Zoos ist, den kann man sowieso nicht überzeugen, denn das sind Grundsatzdiskussionen. Die Welt retten können sie nicht, aber sie machen sie auch nicht schlimmer.
Besser wäre, wenn Tierschützer versuchen würden, mit den Zoos zu kooperieren.
Dann doch lieber in freier Wildbahn abschlachten und verrotten lassen? Oder warten, bis der Urwald endlich abgeholzt wurde.
Wenn ich mir die Zoowelt der letzten Jahrzente ansehe, so ist es doch mittlerweile so, dass man sich benüht, die Tiere nicht nicht einfach nur in einen Betonklotz zu sperren und sich langweilen zu lassen.
Wann haben Sie das letzte Mal einen Zoo besucht??
Und gerade der Leipziger Zoo ist ein vorbildlicher Zoo.
Die Tiere haben viel Platz und viele Rückzugsmöglichkeiten.
Zoos erfüllen auch den Zweck, bedrohte Arten zu erhalten und zu vermehren.
...garnich abschlachten oder verrotten lassen? Den Regenwald nich abholzen? Einfach vernünftig sein und son Zeug?
Ich bleibe bei meiner Aussage, da könnt ihr beschönigen soviel ihr wollt.
Und gerade der Leipziger Zoo ist ein vorbildlicher Zoo.
Die Tiere haben viel Platz und viele Rückzugsmöglichkeiten.
Zoos erfüllen auch den Zweck, bedrohte Arten zu erhalten und zu vermehren.
...garnich abschlachten oder verrotten lassen? Den Regenwald nich abholzen? Einfach vernünftig sein und son Zeug?
Ich bleibe bei meiner Aussage, da könnt ihr beschönigen soviel ihr wollt.
Und gerade der Leipziger Zoo ist ein vorbildlicher Zoo.
Die Tiere haben viel Platz und viele Rückzugsmöglichkeiten.
Zoos erfüllen auch den Zweck, bedrohte Arten zu erhalten und zu vermehren.
Biologe dem es um Arterhaltung geht, wird Ihnens agen, dass das Blödsinn ist. Eine Art ohne ihren Lebensraum zu erhalten hat keinen Sinn.
Biologe dem es um Arterhaltung geht, wird Ihnens agen, dass das Blödsinn ist. Eine Art ohne ihren Lebensraum zu erhalten hat keinen Sinn.
...garnich abschlachten oder verrotten lassen? Den Regenwald nich abholzen? Einfach vernünftig sein und son Zeug?
Ich bleibe bei meiner Aussage, da könnt ihr beschönigen soviel ihr wollt.
Da stimme ich Ihnen zu, nicht abschlachten, nichts abholzen etc. wäre unendlich besser, aber da stellt sich die Frage, auf welchem Planeten Sie leben.
Auf meinem ist die Realität leider genaus anders rum und da mag ein Zoo nur ein kleiner, aber immerhin ein Tropfen sein. ( Wenn man mir die Wahl liesse zwischen Tod und irgendwo komfortabel eingesperrt sein ... hm, mal ernsthaft drüber nachdenken )
Das hört sich hier bei manchen Zoo-Gegnern an, als wäre das eine Entweder-oder-Frage: Wenn es keine Zoos gibt, wird nicht abgeholzt und abgeschlachtet? Das eine hat doch mit dem anderen überhaupt nichts zu tun, außer, dass sich ein paar moderne Zoos für Arterhalt einsetzen. Aber es heißt ja nicht "Na, jetzt haben wir ja die Tiere im Zoo, dann können wir auch getrost alles andere plattmachen".
Ich nehme an, so meinen Sie das nicht. Aber auf jeden Fall hat das Argument mit "nicht abholzen, nicht töten" überhaupt nichts mit dem Zoothema zu tun.
.. und wenn die Sachlage so einfach wäre: "einfach vernünftig und so".... dann wär die Welt schon längst ein ganz anderer Ort ^^ Diejenigen, die Zoos aufbauen, sind ja nicht die gleichen, die den Regenwald abholzen.
Da stimme ich Ihnen zu, nicht abschlachten, nichts abholzen etc. wäre unendlich besser, aber da stellt sich die Frage, auf welchem Planeten Sie leben.
Auf meinem ist die Realität leider genaus anders rum und da mag ein Zoo nur ein kleiner, aber immerhin ein Tropfen sein. ( Wenn man mir die Wahl liesse zwischen Tod und irgendwo komfortabel eingesperrt sein ... hm, mal ernsthaft drüber nachdenken )
Das hört sich hier bei manchen Zoo-Gegnern an, als wäre das eine Entweder-oder-Frage: Wenn es keine Zoos gibt, wird nicht abgeholzt und abgeschlachtet? Das eine hat doch mit dem anderen überhaupt nichts zu tun, außer, dass sich ein paar moderne Zoos für Arterhalt einsetzen. Aber es heißt ja nicht "Na, jetzt haben wir ja die Tiere im Zoo, dann können wir auch getrost alles andere plattmachen".
Ich nehme an, so meinen Sie das nicht. Aber auf jeden Fall hat das Argument mit "nicht abholzen, nicht töten" überhaupt nichts mit dem Zoothema zu tun.
.. und wenn die Sachlage so einfach wäre: "einfach vernünftig und so".... dann wär die Welt schon längst ein ganz anderer Ort ^^ Diejenigen, die Zoos aufbauen, sind ja nicht die gleichen, die den Regenwald abholzen.
Da stimme ich Ihnen zu, nicht abschlachten, nichts abholzen etc. wäre unendlich besser, aber da stellt sich die Frage, auf welchem Planeten Sie leben.
Auf meinem ist die Realität leider genaus anders rum und da mag ein Zoo nur ein kleiner, aber immerhin ein Tropfen sein. ( Wenn man mir die Wahl liesse zwischen Tod und irgendwo komfortabel eingesperrt sein ... hm, mal ernsthaft drüber nachdenken )
Nix für ungut, aber wenn alle so denken würden wie du, dann hätten wir heute noch menschliche Sklaven.
Bloß weil die Welt ein Haufen Scheiße ist Dinge zu befürworten die nicht sein sollten halte ich für sehr zweifelhaft.
Bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl. Danke, die Redaktion/mk
Nix für ungut, aber wenn alle so denken würden wie du, dann hätten wir heute noch menschliche Sklaven.
Bloß weil die Welt ein Haufen Scheiße ist Dinge zu befürworten die nicht sein sollten halte ich für sehr zweifelhaft.
Bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl. Danke, die Redaktion/mk
Nix für ungut, aber wenn alle so denken würden wie du, dann hätten wir heute noch menschliche Sklaven.
Bloß weil die Welt ein Haufen Scheiße ist Dinge zu befürworten die nicht sein sollten halte ich für sehr zweifelhaft.
Bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl. Danke, die Redaktion/mk
word! @BattleAngel
zoo und tierschutz sind nicht vereinbar! dieser widerspruch ist systemimmanent. wie sollte das auch möglich sein?
"300 Tiere aus 40 Arten auf einer Fläche von mehr als zwei Fußballfeldern"...was daran spottet nicht jeglichem tierschutz?
das ganze gerede von artenschutz im zoo ist hochgradig zynisch. einfach die tiere in ruhe lassen. keinen lebensraum zerstören. nicht abschlachten. so einfach ist artenschutz.
wenn das nicht beherzigt wird bringt es auch nichts, die letzten 20 exemplare einer spezies verteilt über den ganzen planeten irgendwo einzusperren und vorzuführen.
word! @BattleAngel
zoo und tierschutz sind nicht vereinbar! dieser widerspruch ist systemimmanent. wie sollte das auch möglich sein?
"300 Tiere aus 40 Arten auf einer Fläche von mehr als zwei Fußballfeldern"...was daran spottet nicht jeglichem tierschutz?
das ganze gerede von artenschutz im zoo ist hochgradig zynisch. einfach die tiere in ruhe lassen. keinen lebensraum zerstören. nicht abschlachten. so einfach ist artenschutz.
wenn das nicht beherzigt wird bringt es auch nichts, die letzten 20 exemplare einer spezies verteilt über den ganzen planeten irgendwo einzusperren und vorzuführen.
Ja, was sind denn jetzt die konkreten Kritiken der Tierschützer? Wo genau wird welches Tier nicht artgerecht gehalten?
Generalkritik am "Event-Charakter" ist jedenfalls fehl am Platz. Warum soll ein Zoo keinen Spass machen dürfen? Mir klingt das nach genereller Miesmacherei: Was gut schmeckt, ist sicher ungesund; was Spass macht, muss sicher irgendwo umweltschädlich sein. Ja, Spass an sich gehört dringend verboten.
Ich war oft im Zoo Leipzig, ich halte ihn geradezu für ein Vorzeige-Projekt. Und für konkrete Kritik wird man dort sicher offene Ohren haben.
der Artikel ist ein Tendenzartikel gegen die Anliegen des Tierschutzes. Deswegen gibt es auch keine inhaltliche Auseinandersetzung mit der Meinung des Deutschen Tierschutzbundes sondern nur Verben wie "empören" und "wettern".
Ganz falsch ist es jedenfalls, eine Tierschutzthematik deswegen negativ zu beantworten, weil der eine Artikel der sich damit befasst, inkompetent darüber berichtet.
Wer sich wirklich über Tierschutz informieren will, kann bei sehr vielen Tierschutzorganisationen in Deutschland Anfragen, Der Deutsche Tierschutzbund ist dabei die Größe Organisation. Weitere zu empfehlende und sehr engagierte Vereine sind "Bund gegen den Missbrauch der Tiere" und "Vier Pfoten".
Die Zeit ignoriert seit ich sei kenne den Tierschutz weitestgehend oder arbeitet ihm sogar zuwider. Das ist einer der größeren Gründe, warum ich diese Zeitung niemals abonnieren würde. Da Lob ich mir Zeitungen wie zb die TAZ. Dort wird viel über Umwelt- und Tierschutz geschrieben. Die Zeit ist nun mal SPD Gebiet und die interessieren sich weniger für Tierschutz.
Und warum Sie glauben, dass der Deutsche Tierschutzbund es nötig hat "Miesmacherei" zu betreiben leuchtete mir nicht ein. Gerade dieser Tierschutzverein, der mehr Mitglieder hat als jede Deutsche Partei, macht durch seine unzähligen Tierheime aktiven Tierschutz in Deutschland und das vorwiegend mit Spendengelder.
Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen. Danke, die Redaktion/mk
die man da beim Tierschutzbund hat: bierseelige VIPs? Geht's noch? Was ist das eigentlich für ein Verein? Offensichtlich braucht die Publicity, aber der Schuss geht ja wohl mächtig nach hinten los. Eine difuse Kritik, die an den wenigen Stellen, wo es konkret wird, nur lächerlich ist.
der Artikel ist ein Tendenzartikel gegen die Anliegen des Tierschutzes. Deswegen gibt es auch keine inhaltliche Auseinandersetzung mit der Meinung des Deutschen Tierschutzbundes sondern nur Verben wie "empören" und "wettern".
Ganz falsch ist es jedenfalls, eine Tierschutzthematik deswegen negativ zu beantworten, weil der eine Artikel der sich damit befasst, inkompetent darüber berichtet.
Wer sich wirklich über Tierschutz informieren will, kann bei sehr vielen Tierschutzorganisationen in Deutschland Anfragen, Der Deutsche Tierschutzbund ist dabei die Größe Organisation. Weitere zu empfehlende und sehr engagierte Vereine sind "Bund gegen den Missbrauch der Tiere" und "Vier Pfoten".
Die Zeit ignoriert seit ich sei kenne den Tierschutz weitestgehend oder arbeitet ihm sogar zuwider. Das ist einer der größeren Gründe, warum ich diese Zeitung niemals abonnieren würde. Da Lob ich mir Zeitungen wie zb die TAZ. Dort wird viel über Umwelt- und Tierschutz geschrieben. Die Zeit ist nun mal SPD Gebiet und die interessieren sich weniger für Tierschutz.
Und warum Sie glauben, dass der Deutsche Tierschutzbund es nötig hat "Miesmacherei" zu betreiben leuchtete mir nicht ein. Gerade dieser Tierschutzverein, der mehr Mitglieder hat als jede Deutsche Partei, macht durch seine unzähligen Tierheime aktiven Tierschutz in Deutschland und das vorwiegend mit Spendengelder.
Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen. Danke, die Redaktion/mk
die man da beim Tierschutzbund hat: bierseelige VIPs? Geht's noch? Was ist das eigentlich für ein Verein? Offensichtlich braucht die Publicity, aber der Schuss geht ja wohl mächtig nach hinten los. Eine difuse Kritik, die an den wenigen Stellen, wo es konkret wird, nur lächerlich ist.
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