Tropensturm Irene: 250.000 New Yorker vor Hurrikan in Sicherheit gebracht
Zwangsevakuierungen in bedrohten Stadtteilen New Yorks, 250.000 Menschen müssen ihre Häuser verlassen. Präsident Obama spricht von einem "historischen Hurrikan".
Angesichts der Bedrohung durch den Hurrikan Irene sind in Stadt New York Anwohner besonders gefährdeter Stadtteile in Sicherheit gebracht worden. Von den Zwangsräumungen sind nach Behördenangaben mindestens 250.000 Menschen betroffen. US-Präsident Barack Obama forderte seine Landsleute auf, den Hurrikan ernst zu nehmen, er selbst verkürzte deshalb seinen Urlaub auf der Insel Martha's Vineyard.
New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg sagte, es sei das erste Mal, dass die Stadt zu derartigen Zwangsevakuierungen greift. Doch gehe es "um Leben oder Tod". Bloomberg kündigte zudem an, dass alle U-Bahnen und Busse ihren Betrieb einstellen werden.
Obama: "Historischer Hurrikan"
Bereits am Freitag waren in den an der Küste gelegenen Stadtteilen der Megametropole Krankenhäuser und Altersheime geräumt worden. Viele Einwohner tätigten Hamsterkäufe und besorgten sich Taschenlampen, andere verließen die Stadt. Die meisten für das Wochenende vorgesehenen Feiern wurden gestrichen.
Gouverneur Andrew Cuomo erklärte, die Behörden bereiteten sich "auf das Schlimmste vor". Unter anderem stünden 900 Nationalgardisten zur Unterstützung der zivilen Einrichtungen bereit. Hauptverkehrsverbindungen in New York, darunter die George-Washington-Brücke zwischen Manhattan und New Jersey, würden geschlossen, sollte die Windgeschwindigkeit bei mehr als 60 Meilen (97 Kilometer) in der Stunde liegen.
Obama wandte sich an seinem Urlaubsort auf der Insel Martha's Vineyard vor der Küste von Massachusetts persönlich an seine Landsleute und rief sie in einer Ansprache auf, den Hurrikan ernst zu nehmen. Alle bisherigen Informationen besagten, dass es ein "historischer Hurrikan" sein werde.
Der Sturm hat einen Durchmesser von rund 820 Kilometern
Zuvor hatten bereits die Behörden von North Carolina bis New York den Ausnahmezustand erklärt. Hunderttausende Menschen aus bedrohten Gebieten wurden aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. Experten rechnen damit, dass der Hurrikan die US-Ostküste am Wochenende erreichen wird. Zuvor hatte er auf seinem Weg durch die Karibik mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 160 Stundenkilometern auf mehreren Bahamas-Inseln schwere Schäden angerichtet. Der Monstersturm dehnt sich über einen Durchmesser von rund 820 Kilometern aus, das entspricht fast einem Drittel der gesamten US-Ostküste.
Irene ist der erste schwere Sturm der Hurrikan-Saison im Atlantik. Der Nordosten der Vereinigten Staaten ist seit Jahrzehnten von schweren Hurrikanen verschont geblieben. Der letzte schwere Wirbelsturm, der in der Region New York wütete, war "Gloria" im Jahr 1985.









erinnert uns mal wieder an das wahre Kräfteverhältnis.
...die USA mit den Naturgewalten umgeht, und wie deren "Katastrophenmanagement" arbeiten wird.
.. fällt den Vorkommentatoren angesichts der Tatsache, das Leben und Habe von hundertausenden Menschen bedroht sind, nichts ein? An der Ostküste würde man das wohl "pathetic" nennen...
blanker zynismus ist es doch eher dann, wenn eine periodisch von solchen unwetterphänomenen gebeutelte nation erst das traurige schicksal ihrer landsleute beweint, um dann hinterher in sachen klimaschutz so weiter zu verfahren wie bisher - nämlich extrem kurzsichtig und doppelgesichtig bis hin zur leugnung des anthropogen verursachten klimawandels! das nenne ich zynismus!
...die Leute hätten doch eine Privatversicherung abschliessen können, wenn die nicht gewollt hätten, dass Wind deren Hütten kaputt macht. Lol.
blanker zynismus ist es doch eher dann, wenn eine periodisch von solchen unwetterphänomenen gebeutelte nation erst das traurige schicksal ihrer landsleute beweint, um dann hinterher in sachen klimaschutz so weiter zu verfahren wie bisher - nämlich extrem kurzsichtig und doppelgesichtig bis hin zur leugnung des anthropogen verursachten klimawandels! das nenne ich zynismus!
...die Leute hätten doch eine Privatversicherung abschliessen können, wenn die nicht gewollt hätten, dass Wind deren Hütten kaputt macht. Lol.
blanker zynismus ist es doch eher dann, wenn eine periodisch von solchen unwetterphänomenen gebeutelte nation erst das traurige schicksal ihrer landsleute beweint, um dann hinterher in sachen klimaschutz so weiter zu verfahren wie bisher - nämlich extrem kurzsichtig und doppelgesichtig bis hin zur leugnung des anthropogen verursachten klimawandels! das nenne ich zynismus!
Woran haben Sie den das erkannt das dies ein Anthropogener Wirbelsturm ist und nicht ein normaler Tornado der etwas grösser ausfällt?
"wenn eine periodisch von solchen unwetterphänomenen gebeutelte nation"
Nun sagen Sie noch die gab es schon vorher, diese Wetterphänomene!
Sie anerkennen zwar das es diese Wetterphänomene schon vor dem Antropogenen Klimawandel gab, aber nun schreiben sie sie dem Antropogenen Klimawandel zu!
"nämlich extrem kurzsichtig und doppelgesichtig bis hin zur leugnung des anthropogen verursachten klimawandels! das nenne ich zynismus!"
Man nennt es gerne auch Alarmismus, was sie da an Krankheit haben.
Den Amerikanern kann man nur Glück wünschen das es nicht so heftig kommt wie es aussieht.
toi toi toi
Woran haben Sie den das erkannt das dies ein Anthropogener Wirbelsturm ist und nicht ein normaler Tornado der etwas grösser ausfällt?
"wenn eine periodisch von solchen unwetterphänomenen gebeutelte nation"
Nun sagen Sie noch die gab es schon vorher, diese Wetterphänomene!
Sie anerkennen zwar das es diese Wetterphänomene schon vor dem Antropogenen Klimawandel gab, aber nun schreiben sie sie dem Antropogenen Klimawandel zu!
"nämlich extrem kurzsichtig und doppelgesichtig bis hin zur leugnung des anthropogen verursachten klimawandels! das nenne ich zynismus!"
Man nennt es gerne auch Alarmismus, was sie da an Krankheit haben.
Den Amerikanern kann man nur Glück wünschen das es nicht so heftig kommt wie es aussieht.
toi toi toi
Das ist an der unteren Grenze um überhaupt als Hurrikan zu gelten. Hört sich doch ein wenig nach Panikmache an.
Mal sehen was passiert. Nachher sind die Schäden durch Plünderungen in den verlassenen Gebieten höher, als die durch den Sturm.
Dachte ich mir auch... das ganze Geschrei wegen nem Kategorie 1 Hurrikan? Wirkt ziemlich übertrieben. Ich schätze das ist in erster Linie n politisches Ding. Nachdem Bush Jun. bei Katrina (Kat. 5) so unglaublich versagt hat, will Obama nichts riskieren und sich gleichzeitig noch n bisschen als Macher profilieren.
Dachte ich mir auch... das ganze Geschrei wegen nem Kategorie 1 Hurrikan? Wirkt ziemlich übertrieben. Ich schätze das ist in erster Linie n politisches Ding. Nachdem Bush Jun. bei Katrina (Kat. 5) so unglaublich versagt hat, will Obama nichts riskieren und sich gleichzeitig noch n bisschen als Macher profilieren.
...lassen sich halt gut verkaufen solche Schlagzeilen !
in Afrika stirbt übrigens sekündlich ein Kind an Hunger...
zum Hurrikan: es erwischt ja diesmal die richtigen Umweltsünder
Was kann der Bürger dafür, dass die Regierung so arbeitet?
Da kann man auch sagen, dass Japan selbst schuld ist und es ja nur gerecht ist, dass die, wenn sie ein Atomkraftwerk an einer Erdspalte bauen, nur darauf warten, verstrahlt zu werden.
Dieser Zynismus hier ist echt traurig.
Und das Denken, dass Deutschland das Beste und Tollste ist, was die Welt zu bieten hat, ist wohl auch hier in den Köpfen? Sowas nennt sich purste Arroganz und verbietet sich.
Ein guter Freund von mir ist gerade in New York.
Ich hoffe, dass so wenig wie möglich passieren wird durch den Hurricane! Viel Erfolg und das nötige Glück dort drüben!
...mich bei solchen Kommentaren immer, ob man sie nicht lieber für sich behalten sollte. Es gibt immer Artikel, die dem einen wichtiger erscheinen als dem anderen, aber dennoch kann man es doch einfach mal hinnehmen, dass nicht jeden Tag über die Hungerkatastrophe in Afrika oder Straßenkinder irgendwo in Südamerika berichtet wird.
Dei einfachste Methode damit umzugehen ist, diesen Artikel einfach zu ignorieren. Oder wo genau steht, dass man alles lesen muss, wenn man einmal angefangen hat?
Weil es in Afrika Probleme gibt, darf man nicht mehr über tagesaktuelle Ereignisse schreiben?
Wieviel Leser würde wohl eine Zeitung haben, die ausschließlich über hungernde Kinder in Afrika berichtet?
Es erwischt Menschen, die durch mehr oder weniger eigenes Zutun zur Bevölkerung eines politischen Gebildes gehören, das man nur als Gesamtgebilde zu Recht als "Umweltsünder" bezeichnen kann... nicht aber jede dieser Einzelpersonen. Und wie immer in Krisensituationen werden die "kleinen Leute" am schlimmsten betroffen sein, die am allerwenigsten Einfluss hatten und somit auch am allerwenigsten "etwas dafür können". Ein Staat ist nicht die Summe seiner Bewohner, allenfalls eine stark zugunsten der Einflussreichen gewichtete Summe.
Was kann der Bürger dafür, dass die Regierung so arbeitet?
Da kann man auch sagen, dass Japan selbst schuld ist und es ja nur gerecht ist, dass die, wenn sie ein Atomkraftwerk an einer Erdspalte bauen, nur darauf warten, verstrahlt zu werden.
Dieser Zynismus hier ist echt traurig.
Und das Denken, dass Deutschland das Beste und Tollste ist, was die Welt zu bieten hat, ist wohl auch hier in den Köpfen? Sowas nennt sich purste Arroganz und verbietet sich.
Ein guter Freund von mir ist gerade in New York.
Ich hoffe, dass so wenig wie möglich passieren wird durch den Hurricane! Viel Erfolg und das nötige Glück dort drüben!
...mich bei solchen Kommentaren immer, ob man sie nicht lieber für sich behalten sollte. Es gibt immer Artikel, die dem einen wichtiger erscheinen als dem anderen, aber dennoch kann man es doch einfach mal hinnehmen, dass nicht jeden Tag über die Hungerkatastrophe in Afrika oder Straßenkinder irgendwo in Südamerika berichtet wird.
Dei einfachste Methode damit umzugehen ist, diesen Artikel einfach zu ignorieren. Oder wo genau steht, dass man alles lesen muss, wenn man einmal angefangen hat?
Weil es in Afrika Probleme gibt, darf man nicht mehr über tagesaktuelle Ereignisse schreiben?
Wieviel Leser würde wohl eine Zeitung haben, die ausschließlich über hungernde Kinder in Afrika berichtet?
Es erwischt Menschen, die durch mehr oder weniger eigenes Zutun zur Bevölkerung eines politischen Gebildes gehören, das man nur als Gesamtgebilde zu Recht als "Umweltsünder" bezeichnen kann... nicht aber jede dieser Einzelpersonen. Und wie immer in Krisensituationen werden die "kleinen Leute" am schlimmsten betroffen sein, die am allerwenigsten Einfluss hatten und somit auch am allerwenigsten "etwas dafür können". Ein Staat ist nicht die Summe seiner Bewohner, allenfalls eine stark zugunsten der Einflussreichen gewichtete Summe.
ja, mit einem Schutzanzug fliegt er im Auge des Sturms um von dort die besten Bilder zu machen ! Das ganze kommt dann heute Live auf Super RTL !
...die Leute hätten doch eine Privatversicherung abschliessen können, wenn die nicht gewollt hätten, dass Wind deren Hütten kaputt macht. Lol.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren