Ölunfall in Neuseeland

Ein Strand voller Schweröl und Burgerbrötchen in Folie

Ölflecken bedecken den Strand von Papamoa bei der Stadt Tauranga, Neuseeland. Inzwischen sind weitere 350 Tonnen Schweröl aus dem liberianischen Containerschiff "Rena" ausgelaufen.  |  © Mike Hewitt/Getty Images

Vor fünf Tagen war der Frachter Rena leckgeschlagen, inzwischen droht er zu zerbrechen oder zu sinken. Immer mehr Öl erreicht die Küsten Neuseelands. Die Behörden bezeichnen die Lage als die schlimmste maritime Naturkatastrophe in der Geschichte des Landes und befürchten, dass sich die Situation noch verschlimmert. Um dem entgegenzuwirken, helfen Soldaten bei den Reinigungsaktionen an den Stränden.

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