Hirono in FukushimaDie Stadt, die überlebte und doch ausstarb

Hirono im 30-Kilometer-Radius um das AKW Fukushima wurde nach dem Beben zum Quartier für Rettungsarbeiter. Die einstigen Bewohner der Stadt wollen nicht mehr nach Hause. von 

Wenn es Abend wird in Hirono, versinken die Straßen in Dunkelheit. Nur in wenigen Fenstern der kleinen Hotels brennt noch Licht.

Hirono war einmal eine typische japanische Kleinstadt im Landkreis Futaba. Eine Hauptstraße, eine Einkaufsarkade. Darum verstreut zwischen den dicht bewaldeten Hügeln und dem Meer lagen die Wohngebiete. Etwa 5.500 Menschen lebten hier. Felder säumen noch heute die Küste. Sie waren es, die am 11. März als Pufferzone gegen die Flutwellen wirkten.

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Nur deshalb konnte der Tsunami Hirono nicht ganz zerstören. Zwar wurden viele Häuser beschädigt. Doch im Vergleich zu anderen Städten in der Präfektur Fukushima forderte das Erdbeben selbst wenige Opfer. Am Ende des 11. März 2011 zählte man hier zwei Tote.

Die große Katastrophe begann für die kleine Stadt nach dem Beben, als erste Nachrichten aus dem beschädigten Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi kamen. Das liegt gerade einmal knapp 30 Kilometer entfernt.

Japans Katastrophe
Tage am Abgrund nach Beben, Tsunami und GAU
11. März 2011, 14.46 Uhr
Satellitenbild von Japan

Satellitenbild von Japan  |  © Nasa/Goddard/SeaWiFS/ORBIMAGE

Das schwerste Erdbeben in der Geschichte Japans erschüttert rund sechs Minuten das Land mit einer Stärke von 9,0. Das Epizentrum liegt rund 130 Kilometer vor der Ostküste der Hauptinsel Honshu. Die Auswirkungen sind dramatisch: Auf dem Meeresgrund reißt die Erdkruste auf 400 Kilometern Länge, Teile der Küste verlagern sich ruckartig um bis zu 50 Meter nach Osten. Eine Fläche so groß wie Schleswig-Holstein hebt sich um einige Meter an.

11. März 2011, ca. 15.40 Uhr
Zerstörung in der Stadt Natori

Zerstörung in der Stadt Natori  |  © STR/AFP/Getty Images

Ein Tsunami rast mit 800 Kilometern pro Stunde auf die Küste zu. Über zehn Meter sind die Flutwellen mancherorts hoch, an einzelnen Stellen erreichen sie fast 40 Meter. Kilometerweit dringen die Wassermassen landeinwärts. Mehr als 18.000 Menschen sterben. Ganze Städte werden ausgelöscht. Im Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi fällt der Strom aus. Das Beben hat die Leitungen gekappt, der Tsunami Dieselgeneratoren überspült.

11. März 2011, 16.30 bis 20.30 Uhr
Das AKW Fukushima am 12. März 2011

Das AKW Fukushima am 12. März 2011  |  © STR/AFP/Getty Images

Die Wasserkühlung zweier Reaktoren des Kraftwerks Fukushima-Daiichi ist ausgefallen. Der japanische Ministerpräsident Naoto Kan sagt, die Lage in den 54 Reaktoren des Landes sei stabil, weil sie sofort nach dem Beben automatisch heruntergefahren wurden. Um 20.30 Uhr muss die Regierung dann für Fukushima-Daiichi den atomaren Notfall verkünden. Etwa 2.000 Bewohner in der Umgebung werden aufgefordert, sofort ihre Häuser zu verlassen.

12. März 2011, morgens
Soldaten retten Menschen aus den Unglücksgebieten.

Soldaten retten Menschen aus den Unglücksgebieten.  |  © STR/AFP/Getty Images.jpg

Nach Strahlenmessungen am Kernkraftwerk wird die Evakuierungszone vergrößert. Mindestens 60.000 Personen sind auf der Flucht. Ministerpräsident Kan fliegt im Hubschrauber nach Fukushima, um sich ein Bild der Lage zu machen. Im AKW lassen Ingenieure Dampf durch die Notventile ab, um den Druck in den Reaktorbehältern zu senken. Inzwischen kocht das Wasser in den Notkühlbecken.

12. März 2011, 15.36 Uhr
Menschen in aller Welt sehen die Explosion im Fernsehen.

Menschen in aller Welt sehen die Explosion im Fernsehen.  |  © Park Ji-Hwan/AFP/Getty Images

In Fukushima-Daiichi entzündet sich Wasserstoff und zerfetzt die Außenhülle von Reaktor 1. Ohne Strom für die Pumpen, die den Kühlkreislauf antreiben, waren Temperatur und Druck zu stark angestiegen. Trotz Abschaltung des Blocks begannen so die Brennstäbe zu glühen, Wasser verdampfte und Wasserstoffgas bildete sich, während der Reaktorkern schmolz. Japan und die Welt fürchten die atomare Apokalypse.

13. März 2011
Der damalige Premier Naoto Kan am 13. März während einer Pressekonferenz.

Der damalige Premier Naoto Kan am 13. März während einer Pressekonferenz.  |  © JIJI PRESS/AFP/Getty Images

In der Nähe des von Reaktor 1 in Fukushima-Daiichi wird eine vierhundertfach erhöhte Radioaktivität gemessen. Ministerpräsident Kan räumt erstmals ein, dass eine Kernschmelze möglich sei. Simulationen und Messdaten von außen bestätigen die Schmelze in den Wochen nach der Havarie. Heute ist die Ruine, die von Block 1 übrig ist, luftdicht in Plastik eingehüllt.

14. März 2011
Eine Frau sucht in der Verwüstung nach Habseligkeiten.

Eine Frau sucht in der Verwüstung nach Habseligkeiten.  |  © Paula Bronstein/Getty Images

Allein in der Präfektur Miyagi im Nordosten Japans werden 2.000 Tote gefunden. 390.000 Menschen sind auf der Flucht aus dem Tsunami-Katastrophengebiet, mehr als 1.400 Notlager werden eingerichtet. Inzwischen gibt es an vielen Orten kein Heizöl mehr, die Menschen frieren. Rund 400.000 Häuser sind zerstört weitere Huntertausende Gebäude beschädigt, Straßen, Zugstrecken und ganze Landstriche unpassierbar.

14. März 2011
Fallout nahe der Küste

Fallout nahe der Küste  |  © ZEIT-Grafik

Obwohl die AKW-Arbeiter die Reaktoren verzweifelt mit Meerwasser kühlen, gibt es eine weitere Wasserstoffexplosion, im Reaktor 3 von Fukushima-Daiichi. Radioaktives Material dringt nach draußen, der Großteil wird in den kommenden Tagen auf den Pazifik geweht. Doch ein Teil verbreitet sich auch über dem Festland. Die Abbildung zeigt, wo sich langlebiges Cäsium konzentriert hat (rot steht für die höchsten Strahlenwerte).

15. März 2011
Strahlenuntersuchung

Strahlenuntersuchung  |  © Issei Kato/AFP/Getty Images

Eine dritte und vierte Explosion ereignen sich in Fukushima. Das Gebäude von Reaktor 2 bleibt intakt, Wasserstoff aus Block 3 sprengt das Dach von Reaktor 4. Von vorher 800 Arbeitern bleiben etwa 40 im stockfinsteren Kraftwerk. Vergeblich hatten sie versucht, weitere Detonationen zu verhindern. Das Unglück wird als nukleares Ereignis der Stufe 6 bewertet. Einen Monat später erhält es wie Tschernobyl die Höchststufe 7: GAU.

Vorläufige Bilanz des Unglücks
Fukushima-Daiichi ein Jahr nach der Havarie

Fukushima-Daiichi ein Jahr nach der Havarie  |  © Yoshikazu Tsuno/AFP/Getty Images

In einem der sechs Reaktorblöcke ereignete sich offenbar eine komplette Kernschmelze, in zwei weiteren verflüssigten sich die Brennstäbe wohl mindestens zur Hälfte. Die Regierung schätzt, dass eine sichere Demontage von Fukushima-Daiichi mindestens 40 Jahre dauern werde. Im Dezember verkündete sie die Kaltabschaltung des Kraftwerks, allerdings ist umstritten, wie sicher die Lage dort wirklich ist.

Vorläufige Bilanz des Unglücks
Eine Stadt in Trümmern

Eine Stadt in Trümmern  |  © Nicholas Kamm/AFP/Getty Images

Die Strahlenbelastung der Menschen war weit geringer als für die Bewohner von Tschernobyl. Das Strahlenschutz-Komitee der UN schätzt, dass die Zunahme der Krebsfälle nicht messbar sein wird. Das liegt vor allem daran, dass kaum radioaktives Jod von Menschen eingeatmet oder mit der Nahrung aufgenommen worden ist. Der Tsunami hingegen tötete mehr als 18.000 Menschen. Bis heute wohnen Überlebende in provisorischen Wohnungscontainern.

Wird die frei werdende Radioaktivität auch unsere Stadt verseuchen? Wie groß wird die Sperrzone sein? Wird ganz Hirono evakuiert? Gequält von diesen Fragen verließen in den Wochen nach dem Beben fast alle Einwohner ihre Häuser. Etwa 4.000 Menschen zogen in die Nachbarstadt Iwaki. 900 gingen noch weiter weg – in andere Präfekturen. Am 11. April wurde die "Freiwillige Evakuierungszone" auf einen 30-Kilometer-Radius um das Atomkraftwerk erweitert . Damit wurde Hirono offiziell ins Sperrgebiet einbezogen.

Doch im Kampf um die eigene Existenz kehrten schon bald einige Hironoer zurück. Hotelbesitzer waren die Ersten. Sie konnten wieder Geld verdienen: Die Notdienstmannschaften, die auf dem Gelände von Fukushima-Daiichi arbeiteten, kamen bei ihnen unter. Mitten im Ödland bildeten sich angezogen von den Hotels kleine Gemeinschaften. "Als ich hörte, dass die Arbeiter eine Unterkunft brauchten, kehrte ich zurück. Das war Anfang Mai", sagt Mieko Kanemura, Besitzerin der Pension Hiroyoshi. "Angst vor den Strahlungen? Nein. Die Strahlungswerte waren hier immer niedriger als in der Stadt Fukushima , die außerhalb der Sperrzone war. Das Schlimmste ist, wenn die Nacht kommt. Früher ging ich abends immer mit meinem Hund spazieren. Jetzt ist die Stadt wie tot. Es ist einfach unheimlich."

Als Ende September die Regierung die 30-Kilometer-Sperrzone aufhob , wohnten in Hirono knapp 300 Menschen. Und viele davon kamen nicht hierher. Seither fahren auch die Züge wieder. Die Häuser haben Strom, Wasser und Gas. Die Polizei patrouilliert in den Straßen. Auch das Krankenhaus ist geöffnet.

Leserkommentare
  1. Bei der Sorge um Langzeiterkrankungen wie Krebs handelt es sich wohl doch mehr um gesunden Menschenverstand als um die von einigen Foristen herbeigeschriebene German Angst. Aber evtl. haben ja Crest & Co Lust in ein paar Günstige Häuser umzuziehen.

    p.s. Im Gegensatz zu Frankreich sind übrigens auch in Deutschland keine Stromausfälle diesen Winter zu verzeichnen gewesen.

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    Aber sicher, machen sie sich doch selbst ein Bild:
    http://radioactivity.mext...
    http://www.pref.fukushima...
    http://radiation.monkut.w...
    http://iwakicity.org/html...

    Ich habe gezielt auf rein japanische Seiten verzichtet, um es unseren deutschen und englischen Kollegen ein wenig zu erleichtern. Im Fall des letzten Links nach belieben die Zeitskala verändern (日=Tage, 月=Monate, 年=Jahre)

    Alles Messungen direkt aus 広野町. Besonders das erste PDF mit Boden- und Wasserproben sollte sie interessieren.

    • bayert
    • 09. März 2012 20:19 Uhr

    wird nach Japan exportiert. Die Angst um die Kinder ist sicher unbegründet. Ein paar Experten (siehe 1) könnten den Japanern die Angst nehmen.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    ... auch Alzheimerpatienten ins Internet dürfen. Dafür möchte ich Ihrer Heimleitung herzlich danken.

    Aber, liebe Heimleitung, dann müsst Ihr diesen Patienten auch immer wieder erklären, was die Nutzung der Atomkraft für Folgen hat:

    Dass unsere Kinder und deren Kinder für eine Million Jahre Endlager mit dem von uns erzeugten Atomabfall betreiben, bewachen und immer wieder umräumen müssen. Weil über einen derart langen Zeitraum kein Endlager ausreichend stabil sein wird.

    Das immer mehr Kinder missgebildet zur Welt kommen werden und das große Teile der Erde unbewohnbar werden. Denn es wird weitere Atomunfälle geben. Das ist leider nur eine Frage der Zeit.

    Und kein gesunder Mensch kann sich so etwas wünschen, oder?

  2. Aber sicher, machen sie sich doch selbst ein Bild:
    http://radioactivity.mext...
    http://www.pref.fukushima...
    http://radiation.monkut.w...
    http://iwakicity.org/html...

    Ich habe gezielt auf rein japanische Seiten verzichtet, um es unseren deutschen und englischen Kollegen ein wenig zu erleichtern. Im Fall des letzten Links nach belieben die Zeitskala verändern (日=Tage, 月=Monate, 年=Jahre)

    Alles Messungen direkt aus 広野町. Besonders das erste PDF mit Boden- und Wasserproben sollte sie interessieren.

    Antwort auf "Große Überraschung?"
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    dass die von Ihnen anbrachten Wasser- und "Bodenproben" (Staub) im Juli 2011 nichts nachwiesen, aber im Oktober 2011 von der Regierung Karten über die Bodenkontamination veröffentlicht wurde, auf der zu sehen ist, dass die hier angesprochene Region auf ca. 100000 bis 300000 Bq/m^2 kommt.
    http://radioactivity.mext...
    (oder auch hier: http://savechild.sub.jp/a...)

    Das kann sich dann auch ganz gut mit Regionen nahe Chernobyl messen:
    http://savechild.sub.jp/a...

    Der Punkt:
    Es geht nicht um die unmittelbare Radioaktivität in der Luft, sondern um das Angebaute im Garten und eben lokale Nahrungsmittel. Ich bin auch kein Experte, aber anscheinend gibt es Pflanzen, wie eben Pilze, aber nicht nur Pilze, die das Cäsium aus dem Boden ziehen und deshalb besser nicht gegessen werden sollte.
    Und das Problem ist nicht zu unterschätzen:
    Tee aus Tokyo und selbst Shizuoka (>300km entfernt) kommt oft locker über die 500Bq/kg. Und Reis, das Hauptnahrungsmittel hier, ist wohl auch nicht schlecht darin. Zumindest gibt es Anstrengungen, Sorten zu züchten, die möglichst wenig Cäsium aufnehmen.
    Und im übrigen, was radioaktives Cäsium am eigenen Körper alles anstellen kann, ist auch nicht ohne, aber dafür reicht der Platz hier nicht aus.(ganz zu Schweigen von Strontium und Plutonium)

    Würden Sie ganz persönlich in so einer Umgebung wohnen wollen?

    Schöne Grüsse

    • keibe
    • 09. März 2012 22:30 Uhr

    "Als Ende September die Regierung die 30-Kilometer-Sperrzone aufhob, wohnten in Hirono knapp 300 Menschen. Und viele davon kamen nicht hierher. Seither fahren auch die Züge wieder. Die Häuser haben Strom, Wasser und Gas. Die Polizei patrouilliert in den Straßen. Auch das Krankenhaus ist geöffnet."

    Wie kommt es nur, dass ("Die einstigen Bewohner der Stadt wollen nicht mehr nach Hause.") Menschen den Angaben ihrer eigenen Regierung nicht vertrauen?

  3. ... sind die Strahlungswerte dort doch niedriger als in vielen Regionen der Welt, wo Menschen schon seit Jahrtausenden ohne gesundheitliche Folgen leben.

  4. dass die von Ihnen anbrachten Wasser- und "Bodenproben" (Staub) im Juli 2011 nichts nachwiesen, aber im Oktober 2011 von der Regierung Karten über die Bodenkontamination veröffentlicht wurde, auf der zu sehen ist, dass die hier angesprochene Region auf ca. 100000 bis 300000 Bq/m^2 kommt.
    http://radioactivity.mext...
    (oder auch hier: http://savechild.sub.jp/a...)

    Das kann sich dann auch ganz gut mit Regionen nahe Chernobyl messen:
    http://savechild.sub.jp/a...

    Der Punkt:
    Es geht nicht um die unmittelbare Radioaktivität in der Luft, sondern um das Angebaute im Garten und eben lokale Nahrungsmittel. Ich bin auch kein Experte, aber anscheinend gibt es Pflanzen, wie eben Pilze, aber nicht nur Pilze, die das Cäsium aus dem Boden ziehen und deshalb besser nicht gegessen werden sollte.
    Und das Problem ist nicht zu unterschätzen:
    Tee aus Tokyo und selbst Shizuoka (>300km entfernt) kommt oft locker über die 500Bq/kg. Und Reis, das Hauptnahrungsmittel hier, ist wohl auch nicht schlecht darin. Zumindest gibt es Anstrengungen, Sorten zu züchten, die möglichst wenig Cäsium aufnehmen.
    Und im übrigen, was radioaktives Cäsium am eigenen Körper alles anstellen kann, ist auch nicht ohne, aber dafür reicht der Platz hier nicht aus.(ganz zu Schweigen von Strontium und Plutonium)

    Würden Sie ganz persönlich in so einer Umgebung wohnen wollen?

    Schöne Grüsse

  5. ... auch Alzheimerpatienten ins Internet dürfen. Dafür möchte ich Ihrer Heimleitung herzlich danken.

    Aber, liebe Heimleitung, dann müsst Ihr diesen Patienten auch immer wieder erklären, was die Nutzung der Atomkraft für Folgen hat:

    Dass unsere Kinder und deren Kinder für eine Million Jahre Endlager mit dem von uns erzeugten Atomabfall betreiben, bewachen und immer wieder umräumen müssen. Weil über einen derart langen Zeitraum kein Endlager ausreichend stabil sein wird.

    Das immer mehr Kinder missgebildet zur Welt kommen werden und das große Teile der Erde unbewohnbar werden. Denn es wird weitere Atomunfälle geben. Das ist leider nur eine Frage der Zeit.

    Und kein gesunder Mensch kann sich so etwas wünschen, oder?

    Antwort auf "German Angst "

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  • Schlagworte Erdbeben | AKW | Fukushima | Hotel | Stadt | Tsunami
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