Dioxin und PCBWer der Meldepflicht nachkommt, sollte überleben können

Auch wenn in einigen Eiern zu viel PCB gefunden wurden, ist die große Hysterie um "Dioxin-Eier" bisher ausgeblieben. Das stärkt ehrliche Bauern, kommentiert D. Lüdemann.

Da ist er, der vermeintlich nächste Lebensmittelskandal. Die Rede ist von "Dioxin-Eiern", schon wieder. Diesmal wurden die Eier – die genau genommen zu viel des dioxinähnlichen Stoffs PCB enthielten – in Nordrhein-Westfalen gefunden und auch in Niedersachsen.

Wieder berichten einige Medien aufgeregt und wenig fundiert über die Fälle – insgesamt aber fällt die Reaktion der Öffentlichkeit gemäßigter aus als im Januar 2011. Damals waren in Bio-Eiern erhöhte Mengen an Dioxin entdeckt worden. Die Eier kamen in Umlauf, weil ein Betrieb illegal Industriefett in Tierfutter gemischt hatte, das stark dioxinhaltig war. Die Staatsanwaltschaft ermittelt noch immer in dem Fall. Die Konsequenzen bleiben ungewiss, auch für die Betriebe, die damals unverschuldet mitbetroffen waren. Ihre Eier waren unbedenklich – und verkauften sich dennoch nicht mehr.

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Dagny Lüdemann
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Dagny Lüdemann leitet das Ressort Wissen, Digital und Studium bei ZEIT ONLINE. Ihre Profilseite finden Sie hier.

Inzwischen aber hat man dazugelernt. So jedenfalls interpretiert es der Bauernverband. Heute erfährt die Öffentlichkeit, dass es gar kein Dioxin ist, was da in den Eiern steckt, sondern nur die dioxinähnliche Chemikalie PCB. Wobei auch die gesundheitsschädlich ist. Wirklich beruhigen kann diese Erkenntnis also nicht. Wer es noch nicht wusste, lernt darüber hinaus, dass Dioxin und PCB überall in der Umwelt und somit auch in allen Lebensmitteln vorkommen, und dass ein überschrittener Grenzwert noch keine Gefahr für Leib und Leben bedeutet (anders war das übrigens im Fall des Ehec-Keims, der das Leben jedes Menschen bedrohte, der damit in Berührung kam).

Immer wieder betonen Behörden und Journalisten: Es besteht keine akute Gefahr für die Gesundheit. Denn das langlebige PCB ist kein Gift, das sofort krank macht. Es reichert sich sukzessive in der Nahrungskette und auf diese Weise im Körper des Menschen an. Schleichend erhöht sich so das Krebsrisiko. Zusammenhänge mit anderen Gesundheitsfolgen sind wissenschaftlich schwer herzustellen. Und doch raten Mediziner dazu, nicht zu viele derartige Schadstoffe aufzunehmen.

Die Botschaft scheint anzukommen. Dass sich die Bio-Eier – und die herkömmlich produzierten – bisher nicht in den Supermärkten als unverkäuflich stapeln, ist ein gutes Zeichen. Denn offenbar können Eier-Bauern, die während der Selbstkontrolle Mängel feststellen, diese melden, ohne sich selbst in die Pleite zu katapultieren. Noch 2011 hätten ehrliche Bauern fürchten müssen, dass die Selbstkontrolle zur Selbstzerstörung führt. Damals war es durchaus verlockend, erhöhte Werte im Ei zu vertuschen.

Was ist Dioxin?

Dioxine sind Umweltgifte, die besonders langlebig sind. Der Begriff bezieht sich auf zwei Klassen von Kohlenwasserstoffverbindungen, die unterschiedlich stark mit Chlor versetzt sind. Insgesamt sind 210 solcher Verbindungen bekannt. Sie teilen sich in 75 polychlorierte Dibenzo-p-dioxine (PCDD) und in 135 polychlorierte Dibenzofurane (PCDF) auf.

Die Grundstruktur des Moleküls bilden häufig Benzolringe an beiden Enden, an denen Chlor-Atome hängen. Nur wenn die Benzolringe in einer Ebene liegen, kann das Molekül seine toxische Wirkung entfalten.

Das giftigste Dioxin ist das als Seveso-Gift bekannte 2,3,7,8-Tetrachlordibenzodioxin (TCDD), bei dem Sauerstoffatome die Benzolringe zusammenhalten.

Im italienischen Seveso ereignete sich am 10. Juli 1976 eine der größten Chemiekatastrophen. Dabei wurden große Mengen der toxischen Verbindung freigesetzt. Pflanzen und Tiere verendeten, Menschen erkrankten unter anderem an Eiterpusteln im Gesicht, der Chlorakne. Die Seveso-Katastrophe führte international zu schärferen Gesetzen und der Ächtung von Umweltgiften.

Neben den Dioxinen gibt es die zum Teil ebenfalls gesundheitsschädlichen, dioxinähnlichen Polychlorierten Biphenyle (PCB). Hiervon sind 209 Verbindungen bekannt.

Wie entsteht es?

Dioxin entsteht unerwünscht etwa bei Industrie- und Verbrennungsprozessen mit Chlor und organischem Kohlenstoff. Nach Informationen des Umweltbundesamtes wird das Umweltgift bei 300 Grad Celsius und mehr gebildet und ab Temperaturen von 900 Grad zerstört. Entsprechende Hitze entwickelt sich zum Beispiel in der Metall- und Stahlproduktion, in der Müllverbrennung oder bei Hausbränden. Allerdings müssen bestimmte Ausgangsmoleküle und chemische Katalysatoren vorhanden sein, damit sich Dioxon-Verbindungen bilden können.

Auch bei allen chemischen Produktionsverfahren, in denen Chlor verwendet wird, können die Stoffe entstehen.

In der Natur kommen Dioxine mitunter dort vor, wo Wälder verbrennen oder Vulkane ausbrechen. Im Laufe der Erdgeschichte haben sich viele Umweltgifte so in Ton und Erde angereichert.

Kiloweise Dioxine wurden in den 1980er Jahren in die Umwelt gebracht. In Pflanzenschutzmitteln und Chemikalien wie PCB fanden sich viele toxische Verbindungen. Mittlerweile gibt es Grenzwerte und scharfe Gesetze sowie PCB-Verbote, die diese Dioxinbelastung drastisch verringert haben.

Gesundheitsgefahr

Bereits geringe Mengen an Dioxinen können für den Menschen gefährlich sein. Allerdings kommt es durch belastete Lebensmittel nicht zu akuten Symptomen. Die giftigen Stoffe sind allerdings sehr langlebig und können jahrzehntelang im Körper verbleiben, ehe sie sich abgebaut haben. So gibt es chronische Effekte, wenn über lange Zeit hinweg auch niedrige Dioxin-Mengen in den Körper gelangen.

Die Folgen wurden in Tierversuchen beschrieben und reichen von Störungen des Immunsystems, schweren Haut- und Atemwegserkrankungen bis hin zu Schilddrüsen- und Darmschäden. Das giftigste Dioxin TCDD gilt als krebserregend, auch wenn bei dem Gift-Skandal in Seveso keine erhöhten Krebsraten nachgewiesen wurden. Bestehende Grenzwerte sind eine Vorsichtsmaßnahme. Sie sagen nichts über die tatsächliche Gesundheitsgefahr aus.

90 bis 95 Prozent des Dioxins, das in den menschlichen Stoffwechsel gelangt, wird über die Nahrung aufgenommen. Fast zwei Drittel davon steckt in Fleisch und Milchprodukten, weil sich die Umweltgifte im Fettgewebe anreichern. Fische sind, je nach Fettgehalt, zum Teil stärker belastet. Allerdings werden vergleichsweise weniger davon verzehrt.

Ein erwachsener Mensch nimmt jeden Tag in Deutschland im Durchschnitt zwischen 48 und 138 Pikogramm Dioxine auf (1 Pikogramm = 1 pg = 1 Billionstel Gramm). Diese Daten stammen aus den Jahren 2000 und 2003. Daher schätzt das Bundesumweltamt, dass die Belastung derzeit noch niedriger ist.

Wie das Bundesinstitut für Risikobewertung mitteilt, liegt der Dioxingehalt bei Proben aus dem Januar 2010 über dem von der EU festgelegten Höchstgehalt. Für Eier beträgt dieser drei Pikogramm pro Gramm Fett. Eine akute Gesundheitsgefahr ergibt sich darasu nicht. Wer ein Ei mit einem erhöhten Dioxingehalt gegessen hat, wird nichts merken.

Belastung

Obwohl Dioxine nie im industriellen Maßstab hergestellt worden sind, finden sie sich in der Umwelt und vor allem im Boden. Über die Luft oder den Einsatz von Düngern (z.B. aus Klärschlamm) gelangen sie in die Erde, wo sie sich anreichern. Die Giftstoffe gelangen meist über Erdpartikel, die an Gemüse, Gras oder Getreide haften in die Nahrungskette. In Gemüse selbst sind Dioxine kaum zu finden.

Ins Meer gelangten Dioxine jahrzehntelang in großen Mengen, weil sie sich in Industrie- und Deponie-Abwässern sammeln. Hier reichern sie sich bis heute im Fettgewebe von Fischen, Vögeln und Säugetieren an, weil sie so langlebig sind.

Seit Mitte der 1990er Jahre hat die Dioxin-Belastung in der Umwelt um mehr als 50 Prozent abgenommen. Dank verbesserter Umweltschutzmaßnahmen ist auch die Lebensmittelqualität gestiegen. Völlig unbelastete Nahrungsmittel sind allerdings kaum denkbar, da Dioxine auch natürlich entstehen können.

Um die eigene Dioxin-Belastung zu senken, sollten Verbraucher den häufigen Verzehr fettreicher tierischer Lebensmittel meiden. Tiere, die in Freiheit aufwachsen und ein höheres Alter erreichen, haben zudem tendenziell eine höhere Belastung in ihrem Fett. Dies gilt vor allem für wildgefangene Fische.

Links

Mehrere Ministerien und Verbraucherzentralen informieren im Internet über die vom aktuellen Dioxin-Skandal betroffenen Produkte. Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat zudem Berichte über die Kontrollen bei Futtermittelherstellern ins Netz gestellt.

Heute aber wirken offenbar Aufklärung, verschärfte Kontrolle und eine striktere Meldepflicht zusammen. Welche Eier betroffen sind und welche Stempel-Nummern diese tragen, können Verbraucher auf der Website lebensmittelwarnung.de einsehen, die nach den Dioxin-Fällen im Jahr 2011 eingerichtet wurde.

Lücken hat die Kontrollkette aber weiterhin. Noch wissen wir nicht, wie das PCB in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen in die Eier kam. Nicht alle Bauern helfen den Behörden aktiv bei der Ursachensuche. Ein Betrieb informierte die Behörden offenbar nicht sofort. Ob Menschen in diesen Fällen kriminell oder fahrlässig gehandelt haben, ist unklar. Doch eines ist schon jetzt zu spüren: Der öffentliche Blick darauf, was ein echter Skandal ist, und was nicht, hat sich gewandelt. Das ist gut, denn es stärkt die Position ehrlicher Bauern und mündiger Verbraucher. 

 
Leserkommentare
  1. Ich finde den Artikel nicht schlecht, aber mich stört, dass man sich über die schonende Behandlung von Bauern freut, nicht aber die eigentlichen Leidtragenden der gesamten Eier-Produktion erwähnt und ihre Situation bewertet, nämlich die Hennen.

    Aus Sicht eines tierschützers wäre es nämlich sehr gut, wenn Menschen aufhören würden Eier zu essen oder den Konsum davon drastisch reduzieren würden. Dass man trotz solcher Lebensmittelskandale, die es immer wieder gibt und andere, die Noramlität geworden sind obwohl sie illegal sind (kochen von Lebendigen SChweinen zB),weiter jene Produkte "genießt" ist befremdlich.

    Ich würde mich wohler fühlen, wenn die Menschen darauf hysterischer reagieren würden um Tierausbeutung aber auch Lebensmittelhygiene auf ein unverschämtes Maximum reduzieren/erhöhen zu können. Denn am Ende wissen wir alle, dass die Politik da nichts macht, denn wer wählt schon Politiker wegen ihrer Haltung im Verbraucher- und Tierschutz? Sehr wenige. Am ende muss es im Markt eben der Verbraucher richten, tut er aber nicht.

    Die Bauern verdienen weiter. Ehrliche und Unehrliche. Ausbaden müssen es die Hennen und später vielleicht so mancher an Krebs erkrankter Mensch.

    4 Leserempfehlungen
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    • bugme
    • 15.04.2012 um 13:41 Uhr

    ... lässt sich vermutlich die Hälfte der für Europa typischen Gerichte nicht mehr zubereiten. Nein danke.

    • deere
    • 12.05.2012 um 12:03 Uhr

    Was meinen sie damit genau? Würde mich interessieren.

    • bugme
    • 15.04.2012 um 13:41 Uhr

    ... lässt sich vermutlich die Hälfte der für Europa typischen Gerichte nicht mehr zubereiten. Nein danke.

    • deere
    • 12.05.2012 um 12:03 Uhr

    Was meinen sie damit genau? Würde mich interessieren.

  2. vor allem über die Medien sachlich und fundiert berichtet wird. Bei der Meldung aus Niedersachsen irritiert mich allerdings, daß es eben nach Ostern geschieht - und Niedersachsen zu den Bundesländern gehört, die weiteren Bau von Massentierhaltungen genehmigt und fördert! - Der Verbraucher ist es nicht allein, der hier durchaus mit seiner Entscheidung eingreifen kann und es tut; es sind die Exporte, die wir damit nicht regeln können - und das ist mit das traurigste! Kein Wirtschaftsminister (Philipp Rösler schon gar nicht) greift hier ein.

  3. wie wenig Ressonanz dieser Artikel hier findet...

    Natürlich ist Hysterie so wenig angebracht wie Ignoranz...

    Der Verbraucher kann nirgends so stark beeinflussen wie mit seiner Kaufentscheidung...

    Ergo:

    Sich zweimal überlegen: Ei oder (lieber öfter kein - bis gar keins) nicht Ei...

    2 Leserempfehlungen
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    Man gewöhnt sich eben an immer neue Lebensmittelskandale. Was heute PCB-belastete Eier sind, war gestern Antibiotika im Geflügel, Dioxin im Futtermittel, Gammelfleisch etc. (letzteres wurde übrigens kürzlich erneut in Leipzig gefunden). Der Verbraucher stumpft dadurch noch mehr ab als es ohnehin schon der Fall ist. Dass der Fokus immer nur auf dem "Verbraucher" liegt und nicht auf dem (eigentlich leidtragenden) Tier, ist bezeichnend.

    Man gewöhnt sich eben an immer neue Lebensmittelskandale. Was heute PCB-belastete Eier sind, war gestern Antibiotika im Geflügel, Dioxin im Futtermittel, Gammelfleisch etc. (letzteres wurde übrigens kürzlich erneut in Leipzig gefunden). Der Verbraucher stumpft dadurch noch mehr ab als es ohnehin schon der Fall ist. Dass der Fokus immer nur auf dem "Verbraucher" liegt und nicht auf dem (eigentlich leidtragenden) Tier, ist bezeichnend.

  4. Da der Skandal ausbleibt und der Unehrliche wiegt sich in Zukunft in Sicherheit und macht weiter so!
    Wenn keiner mehr reagiert braucht man ja nichts zu ändern. Wie praktisch.

    Nach wie vor sind die Kontrollen wichtig und eine effektive Massnahme, um solche Zustände aufzudecken. Aber das Personal ist bei Weitem nicht ausreichend, da die Gelder weiter gestrichen werden. Wir werden also weiterhin mit solchen Meldungen leben müssen.

    3 Leserempfehlungen
    • Varech
    • 13.04.2012 um 22:13 Uhr

    Ein grauenerregender Satz. Sprach-Dioxin. Wir müssen aufpassen, dass wir davon nicht "zu viel" konsumieren. Sowas reichert sich im Menschen an, wird nie wieder ausgeschieden oder vergessen, kann so schlimme Wirkungen haben, wie es schon hatte.

    Ansonsten finde ich den Artikel inhaltlich ziemlich leer, zu leicht, flüchtig, windig. Dioxin sei oft auch anderswo zu finden. Ja, werden Dioxine in Eiern davon mehr oder weniger schädlich? Wie hoch sind denn die "Grenzwerte" in anderen Nahrungsmitteln. Könnte es sein, dass jemand, der keine "Dioxin-Eier" mehr isst, mit seiner Ausweichnahrung dann vom Regen unter die Traufe kommt?

    Eine Leserempfehlung
  5. wenn es nach dem Artikelbild geht, dann läßt das ja einiges hoffen!

    Der Laborscherge bereitet doch sicher gerade sein Frühstück zu?

    Hat der Herr die GLB nicht verinnerlicht, oder nur die Handschuhe zur Probenaufbereitung vergessen?

    Nun ja, schließlich hat Deutschland auch schon einmal ein Forschungsprojekt zu Unterstützung der Reparationsleistungen nach dem WK 1 durch "Gold aus dem Meerwasser" gestartet....

    Auch nur, weil bei den Vorproben keine Handschuhe getragen worden waren!

    MfG Karl Müller

  6. Antwort auf "Eier-Bauern"
    • Atan
    • 14.04.2012 um 13:00 Uhr

    "dioxinähnliche" PCBs durch die Medien? PCBs sind eine Stoffgruppe, Dioxine eine andere.
    Geht es hier um Stoffgemische? Oder spielt es auf die Tatsache an, dass beides zur Gruppe der chlorierten aromatischen Kohlewasserstoffverbindungen gezählt werden kann?

    Oder aber, es geht tatsächlich um die die nicht-ortho-substituierten PCB-Kongenere, die aufgrund der Anordnung der Chloratome in den Phenylresten eine planare Molekülstruktur aufweisen, die sie dann in der biologischen Wirkung den (ebenfalls planaren) Dioxinen ähnlich machen?
    Im Bericht steht es nicht so ganz deutlich, PCBs sind in der Regel eben nicht dioxinähnlich, sondern eben nur, wenn die planare Form vorliegt?
    Oder bin ich zu doof zum lesen?

    2 Leserempfehlungen
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    es geht darum den Biolandbau abzusägen. Sonst noch was?
    Ja, wenn die in den Städten wüssten, was sie essen und trinken ...

    als nächstes kommen Sie mit den Bindungszuständen?

    Versachlichung führt in der öffentlichen Debatte nur zur Verwirrungen!

    Egal ob quasi-planare Strukturen (was tatsächlich möglicherweise im Quelltext so gedacht war) oder Volumenänderungen die fälschlich als Detonation bezeichnet werden...

    Aber aus der Artikel geht das nicht eindeutig hervor, wie so oft!

    MfG Karl Müller

    es geht darum den Biolandbau abzusägen. Sonst noch was?
    Ja, wenn die in den Städten wüssten, was sie essen und trinken ...

    als nächstes kommen Sie mit den Bindungszuständen?

    Versachlichung führt in der öffentlichen Debatte nur zur Verwirrungen!

    Egal ob quasi-planare Strukturen (was tatsächlich möglicherweise im Quelltext so gedacht war) oder Volumenänderungen die fälschlich als Detonation bezeichnet werden...

    Aber aus der Artikel geht das nicht eindeutig hervor, wie so oft!

    MfG Karl Müller

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