Beben in Norditalien

Kirchen und Schlösser in Trümmern

Der zur Hälfte eingestürzte Glockenturm in der Gemeinde Finale Emilia wurde schon jetzt zum Wahrzeichen des schweren Bebens am 20. Mai 2012.  |  © Pierre Teyssot/AFP/Getty Images

Norditalien liegt tektonisch in einem besonderen Spannungsfeld zwischen der afrikanischen und eurasischen Erdplatte. Hier verschieben sich die Platten unter den Alpen derart, dass es immer wieder auch zu schwereren Beben kommen kann. Am 20. Mai wurden viele historische Gebäude in den Provinzen Reggio Emilia, Modena, Bologna und Ferrara zerstört.