Mit dem Taifun kam das Wasser nach Manila

Mit einem Langboot fahren Bewohner der Stadt Almacen im Norden der größten philippinischen Halbinsel Luzon durch die überfluteten Straßen. | © Romeo Ranoco/Reuters
Auf den Namen Saola tauften Meteorologen den Tropensturm, der sich am Montag über dem Westpazifik zu einem Taifun zusammenbraute. Satellitenaufnahmen der US-Weltraumbehörde Nasa zeigen den Sturm aus der Weltraum-Perspektive. Mit Geschwindigkeiten von mehr als 120 Kilometern pro Stunde fegte er auch über die Philippinen. Dort führten starke Monsun-Regen daraufhin zu starken Überschwemmungen, wie auch der britische Sender BBC berichtet.
- Datum 31.07.2012 - 16:19 Uhr
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Ein Blick auf das Gelände zeigt eine Stadtfläche am Rande einer Gezeitenbucht, welche zu weiten Teilen auf einem Schwemmfächer erreichtet worden ist...
Und somit eine flächige Oberflächenversiegelung darstellt...
"Weniger Wasser" gibts dort allenfalls bei Ebbe:
http://tides.mobilegeogra...
MfG KM
@Müller Karl:
Waren Sie schon mal in Manila? Dass es weniger Wasser nur bei Ebbe gäbe, ist doch sicher ein Witz. Wahr warscheinlich lustige gemeint, aber für Menschen, die sowieseo am Rande des Existenzminimums leben, zB. im Stadtteil Tondo Manila, sind die Überschwemmungen nicht ganz so lustig!
nein das war völlig humorlos gemeint. Mir ist durchaus klar wer die überflutungsempfindlichsten Flächen besiedelt, das ist eigentlich überall das gleiche Problem.
Aber es ist eben grundsätzlich keine Überraschung wenn solche Flächen bei Starkniederschlägen und versiegeltem Untergrund überflutet und mit Müll & Exkrementen der Oberlieger zusedimentiert werden.
Kommt noch auflandiger Wind dazu steht die Brühe wochenlang wie in Bangkok.....
Niemand der es sich aussuchen kann und der bei Verstand ist wohnt freiwillig auf einem Schwemmfächer!
MfG KM
nein das war völlig humorlos gemeint. Mir ist durchaus klar wer die überflutungsempfindlichsten Flächen besiedelt, das ist eigentlich überall das gleiche Problem.
Aber es ist eben grundsätzlich keine Überraschung wenn solche Flächen bei Starkniederschlägen und versiegeltem Untergrund überflutet und mit Müll & Exkrementen der Oberlieger zusedimentiert werden.
Kommt noch auflandiger Wind dazu steht die Brühe wochenlang wie in Bangkok.....
Niemand der es sich aussuchen kann und der bei Verstand ist wohnt freiwillig auf einem Schwemmfächer!
MfG KM
nein das war völlig humorlos gemeint. Mir ist durchaus klar wer die überflutungsempfindlichsten Flächen besiedelt, das ist eigentlich überall das gleiche Problem.
Aber es ist eben grundsätzlich keine Überraschung wenn solche Flächen bei Starkniederschlägen und versiegeltem Untergrund überflutet und mit Müll & Exkrementen der Oberlieger zusedimentiert werden.
Kommt noch auflandiger Wind dazu steht die Brühe wochenlang wie in Bangkok.....
Niemand der es sich aussuchen kann und der bei Verstand ist wohnt freiwillig auf einem Schwemmfächer!
MfG KM
Bilder von Umweltkatastrophen zeigen immer deutlicher was wir vor uns herschieben und unseren Nachkommen hinterlassen: Müll.
für anthropozäne Sedimenter charaktersitsich: Polymerabrieb und Phthalate....
MfG KM
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MfG KM
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