China: Mehr als dreißig Menschen sterben bei Hochwasser in Peking
Starke Regenfälle haben in der chinesischen Hauptstadt ganze Viertel unter Wasser gesetzt. Mehr als 30.000 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden.
© AFP/GettyImages

Verwüstungen in der chinesischen Hauptstadt Peking
Bei den heftigsten Regenfällen in Peking seit 60 Jahren sind am Wochenende mindestens 37 Menschen ums Leben gekommen. Die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua meldete, dass Rettungskräfte im Laufe des Tages noch mindestens 20 weitere Leichen bargen.
Zunächst war die Zahl der Todesopfer des Unwetters mit zehn angegeben worden. Staatsmedien zufolge könnte die Zahl noch steigen, da viele Menschen noch als vermisst galten, unter ihnen Rettungskräfte.
Nach den schweren Niederschlägen am Samstag hatte das Wasser in der chinesischen Hauptstadt in einigen Straßen einen Meter hoch gestanden. Mehr als 30.000 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Hunderte Flüge am Pekinger Airport mussten gestrichen werden.
Am Sonntag ließen die Regenfälle in Peking nach, die Einsatzkräfte waren mit den Aufräumarbeiten beschäftigt. Für den Nordosten und Südwesten Chinas wurden weitere heftige Regenfälle vorhergesagt.









siehts nicht so wild aus, zumindest in Haidian, hat den ganzen Samstag durchgeregnet und danach bzw. ab Mittag waren die Strassen gut voll. Bin gestern noch etwas durch Haidian gelaufen und habe vor einigen Häusern Sandsäcke und kiloweise nasse Sachen gesehen, die zum trocknen draussen lagen. Zu den 37 Toten sollte man wahrscheinlich erläutern, dass hier auch viele billige Wohnräume in Kellern existieren teilweise für mehr als 37 Personen pro Haus - in Anbetracht dessen scheint mir diese Zahl bei 1m Wasser in den Strassen unrealistisch gering, bzw. die 1m bei weitem übertrieben. Auch fuhr gestern die Ubahn ohne Probleme...
Hat jemand mitbekommen wo genau 1m auf den Strassen gestanden hat?
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