WaldbrändeDas Feuer in Sibirien ist außer Kontrolle

Seit Wochen brennen Wälder in Russland. Die Weltöffentlichkeit erfährt davon kaum etwas. Erst Satellitenbilder offenbaren das ganze Ausmaß der Naturkatastrophe.

In weiten Teilen Sibiriens brennen seit Wochen Wälder und trockengelegte Moore. Inzwischen fegt der Feuersturm auch durch den größten Verwaltungsbezirk Krasnojarsk. Betroffen sind außerdem die Regionen Tuva, Irkutsk, Tomsk und die Republik Chakassien. Mehr als hundert Brandherde durchziehen ein Gebiet von der Grenze zur Mongolei Im Süden Russlands bis ins zentrale Sibirien. Mehrere Menschen kamen in den Flammen ums Leben.

Vielerorts breitet sich das Feuer unkontrolliert aus. Bislang hat die Weltöffentlichkeit davon kaum Notiz genommen. Russlands Regierung veröffentlichte zunächst nur spärliche Informationen, sowie Zahlen zum Ausmaß der Naturkatastrophe, die Umweltschützer für stark untertrieben halten.

Anzeige

Dabei scheint die Lage dramatisch. Heute berichtet sogar das russische Katastrophenschutz-Zentrum Emercom auf seiner Website, dass binnen 24 Stunden mehr als 130 Brandherde aufgeflammt seien. Verschiedene Medien meldeten hingegen schon vor Tagen mehr als 180 Brandherde.

In der Borealen Zone sind derartige Waldbrände ein natürliches Phänomen. "Die Nadelwälder sind an Feuer angepasst", teilte der Botaniker Hans Joosten von der Uni Greifswald mit. Der Moorforscher befindet sich derzeit auf einer Expedition ganz im Norden Sibiriens in der Republik Jakutien, die ans Nordpolarmeer grenzt. "Hier ist nichts von dem Bränden zu spüren, aber Kollegen haben von starkem Smog aus Tomsk und Altai berichtet", schrieb der Forscher, der nur sporadisch über eine Satellitenverbindung erreichbar ist, in einer Email an ZEIT ONLINE. Im Verhältnis zur Gesamtfläche der sibirischen Wälder, müsse man sich über die Feuer im Moment nicht aufregen.

Wie groß die jetzt von Feuern betroffene Fläche ist, lässt sich kaum abschätzen. Während manche Quellen von 15.000 bis 23.000 Hektar sprechen, zitiert die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti, die einem staatlich kontrollierten Medienkonzern angehört, einen Greenpeace-Aktivisten, der ein Brandgebiet von 11 Millionen Hektar für realistisch hält.

Satellitenaufnahmen der US-Weltraumbehörde Nasa lassen zumindest erahnen, wie weit sich die Feuersbrunst erstreckt. Sie zeigen die verstreuten Brandherde, die auch die unzugänglichen, dichten Waldgebiete der Taiga erreicht haben. Ein Gebiet mit einem einzigartigen Ökosystem. Weil es dort kaum befestigte Wege und Schneisen gibt, haben die Rettungskräfte große Schwierigkeiten, in den Wald vorzudringen, um das Feuer an einzelnen Stellen zu löschen.

Diese Satellitenaufnahme zeigt die Waldbrände in der sibirischen Taiga am 3. August 2012. Die Nasa-Forscher nutzten eine neue Technik, um mit einem Infrarot-Radiometer die brennenden Gebiete sichtbar zu machen.

Diese Satellitenaufnahme zeigt die Waldbrände in der sibirischen Taiga am 3. August 2012. Die Nasa-Forscher nutzten eine neue Technik, um mit einem Infrarot-Radiometer die brennenden Gebiete sichtbar zu machen.

Mit Löschflugzeugen und Hubschraubern versucht die Feuerwehr deshalb, die Brände einzukesseln und deren Ausbreitung zu verlangsamen. Vor einigen Tagen mussten Retter, die von Flammen eingeschlossen waren, selbst aus einem Waldgebiet gerettet werden.

Futter finden die Flammen in der trockenen Taiga und den ausgetrockneten Mooren reichlich. Der Sommer in Sibirien ist bislang so heiß und trocken wie seit mindestens 170 Jahren nicht mehr. Damals begannen die Behörden zum ersten Mal damit, Wetterdaten aufzuzeichnen.

Anders als im Jahr 2010, als dichter Rauch Russlands Hauptstadt wochenlang den Atem raubte, sind diesmal überwiegend Gebiete betroffen, in denen deutlich weniger Menschen pro Quadratkilometer leben als im Raum Moskau. Wenn sich das Feuer weiter ausbreitet, könnte sich das aber schnell ändern. In der Stadt Tomsk zum Beispiel, wo eine halbe Million Menschen lebt, musste bereits der Flughafen wegen der starken Rauchentwicklung tagelang schließen. Smog vernebelt die Wohngebiete – das Feuer hat auch gesundheitliche Folgen.

Nichts gelernt aus den Bränden von 2010

Die Waldbrände sind also kein reines Umweltproblem. Die Menschen lebten nicht "irgendwo in der Isolation, auf dem Mond", sondern mitten in der Taiga, wo es jetzt vielerorts brennt, sagte auch der russische WWF-Aktivist Alexander Bryukhanov. In der Siberian Times kritisiert er die Informationspolitik des Kreml: Die offiziellen Waldbrand-Statistiken würden den Menschen in Sibirien "nicht mehr als ein müdes Lächeln" entlocken. "Ihnen braucht man nicht zu erzählen, dass die echten Statistiken ein höheres Ausmaß der Brände belegen, als diejenigen, die aus Moskau gemeldet werden."

Bereits nach der Feuersbrunst von 2010 hatte es scharfe Kritik am Umgang der Regierung mit der Katastrophe gegeben. Paradoxerweise machte sich Regierungschef Dmitri Medwedew bei einem Besuch im Krisengebiet vor einigen Tagen die Argumentation der Kritiker zu eigen: Russland müsse dringend mehr in Technik und Aufklärung investieren, sagte der Ex-Präsident nach Angaben der Agentur Interfax in Omsk.

Leserkommentare
    • Varech
    • 08.08.2012 um 20:23 Uhr

    Und vielerorts sei das Feuer offenbar a

    • Varech
    • 08.08.2012 um 20:41 Uhr

    Und vielerorts sei das Feuer offenbar ausser Kontrolle, kann man lesen.

    Angesichts der tatsächlichen Situation von Kontrolle zu reden, ist pures Polyticker-Gerede. Was dort fehlt, ist der kulturell begründete Wille der Regierenden, "ihr" Land menschlich und dauerhaft und alles Leben respektierend zu erhalten.

    Ganz praktisch und real hätte es ein Frühwarnsystem und eine schnelle Feuerwehr-Eingreiftruppe gebraucht. So wie es jetzt steht, kann man nur warten und die Leute irgendwie beschäftigen.

    Eine Leserempfehlung
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • gooder
    • 08.08.2012 um 23:26 Uhr

    Gegen die Naturkatastrophe Waldbrand,die in Sibirien anders als in Südamerika vermutlich nicht von Menschenhand gelegt wurde, gibt es keine vorbeugenden Maßnahmen. An den Waldbränden trägt weder Medwedjew, noch Putin Schuld. Auch eine andere informationspolitik würde nicht dazu führen, daß es in Sibirien im nächsten Jahr nicht brennt.

    • gooder
    • 08.08.2012 um 23:26 Uhr

    Gegen die Naturkatastrophe Waldbrand,die in Sibirien anders als in Südamerika vermutlich nicht von Menschenhand gelegt wurde, gibt es keine vorbeugenden Maßnahmen. An den Waldbränden trägt weder Medwedjew, noch Putin Schuld. Auch eine andere informationspolitik würde nicht dazu führen, daß es in Sibirien im nächsten Jahr nicht brennt.

    • gooder
    • 08.08.2012 um 23:26 Uhr

    Gegen die Naturkatastrophe Waldbrand,die in Sibirien anders als in Südamerika vermutlich nicht von Menschenhand gelegt wurde, gibt es keine vorbeugenden Maßnahmen. An den Waldbränden trägt weder Medwedjew, noch Putin Schuld. Auch eine andere informationspolitik würde nicht dazu führen, daß es in Sibirien im nächsten Jahr nicht brennt.

    6 Leserempfehlungen
    Antwort auf ""Smog vernebelt""
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Mann könnte auch die Moore wieder feucht legen ;)
    Eine sinnvolle Feuerwehr aufbauen, ich erinnre mich noch an das letzte mal: Feuerwehr kann nicht löschen-kaputte Schläuche... Frühwarnsystem wäre auch nicht schlecht und ja Bewohner RICHTIG informieren wäre auch nicht schlecht wobei letzteres natürlich nicht das Feuer bekämpft.

    Mann könnte auch die Moore wieder feucht legen ;)
    Eine sinnvolle Feuerwehr aufbauen, ich erinnre mich noch an das letzte mal: Feuerwehr kann nicht löschen-kaputte Schläuche... Frühwarnsystem wäre auch nicht schlecht und ja Bewohner RICHTIG informieren wäre auch nicht schlecht wobei letzteres natürlich nicht das Feuer bekämpft.

  1. Anmerkung: Es stimmt, die Taiga ist ein einzigartiges Ökosystem, wunderschön. Es ist aber auch zirkumpolar - also um den ganzen Nordpol herum - vorhanden.

    11 Millionen Hektar Brandgebiet hört sich zunächst einmal total riesig an, ist aber dann doch nur 11 000 Quadratkilometer. Selbst Sachsen hat schon 18 000 davon (*)

    Und nun nehme man eine Weltkarte und vergleiche Nordrussland/Sibirien plus Kanada und Alaska und Finnland und Nordschweden und so mit Sachsen (*).

    Die Brände sind natürlich schlimm, aber "das einzigartige Ökosystem Taiga" ist nicht wirklich in Gefahr.

    Grosser Dank an die Autorin für den interessanten Bericht, bisher hatte ich fast nichts dazu gelesen oder gehört. aj

    * Nichts gegen die Sachsen, das war jetzt nur ein Beispiel, bitte nicht aufregen.

    4 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    ...Sachsen ist mir da relativ egal ;).
    Aber 6 X Sachsen ist schon etwas mehr oder? Vorallem wenn man bedenkt das dies nicht das einzige Gebiet auf Erden ist, das gerade etwas vor sich hin schmort.

    Sie haben einerseits natürlich recht, Panikmache ist immer falsch, allerdings sehe ich den tatsächlichen IST zustand doch etwas dramatischer als sie.

    Wie greifen unseren Planeten, unsere Heimat, an den unterschiedlichsten Fronten an. Letzendlich macht es dann die Summe und die Intensität dieser "Angriffe".
    So haben dann auch natürlich aufkommende Brände die ein intaktes Ökosystem kennt und sogar braucht, ab einem gewissen Unfang einen ziemlich negativen Einfluß auf die Gesamtbillanz.

    In diesem Fall sind die Brände aber für diese Region und in dieser Intensivität nur "natürlich", weil die Menschen schon ihren "ökologischen Fußabdruck" hinterlassen haben. Also ingesamt eher nicht natürlich, oder? ;)

    MfG

    ...Sachsen ist mir da relativ egal ;).
    Aber 6 X Sachsen ist schon etwas mehr oder? Vorallem wenn man bedenkt das dies nicht das einzige Gebiet auf Erden ist, das gerade etwas vor sich hin schmort.

    Sie haben einerseits natürlich recht, Panikmache ist immer falsch, allerdings sehe ich den tatsächlichen IST zustand doch etwas dramatischer als sie.

    Wie greifen unseren Planeten, unsere Heimat, an den unterschiedlichsten Fronten an. Letzendlich macht es dann die Summe und die Intensität dieser "Angriffe".
    So haben dann auch natürlich aufkommende Brände die ein intaktes Ökosystem kennt und sogar braucht, ab einem gewissen Unfang einen ziemlich negativen Einfluß auf die Gesamtbillanz.

    In diesem Fall sind die Brände aber für diese Region und in dieser Intensivität nur "natürlich", weil die Menschen schon ihren "ökologischen Fußabdruck" hinterlassen haben. Also ingesamt eher nicht natürlich, oder? ;)

    MfG

  2. ähhh - 110000 km2 (sechs mal Sachsen). Die Aussage als solche behalte ich aber bei. aj

  3. 6. Falsch

    Mann könnte auch die Moore wieder feucht legen ;)
    Eine sinnvolle Feuerwehr aufbauen, ich erinnre mich noch an das letzte mal: Feuerwehr kann nicht löschen-kaputte Schläuche... Frühwarnsystem wäre auch nicht schlecht und ja Bewohner RICHTIG informieren wäre auch nicht schlecht wobei letzteres natürlich nicht das Feuer bekämpft.

    2 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Naturkatastrophe"
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    interessantes Unterfangen, die Information der Bewohner....
    Sie leben in einem Industriestaat, die Bewohner der Taiga mit lächerlichen Bevölkerungsdichten eher nicht. Selbst ein Telefonanruf dürfte in vielen Fällen so einige Schwierigkeiten bereiten

    Leistet man sich zudem kein satelitengestütztes Früherkennungssystem, dürfte selbst das schwer werden, ganz davon abgesehen dass man die Löschflugzeuge wahrscheinlich über mehrere hundert Kilometer Reichweite einsetzen müsste.

    Natürlich wäre all das anstrebenswert und verbesserungswürdig, irgendwie mag ich aber an der Umsetzung, sogar an der Umsetzbarkeit, zweifeln

    interessantes Unterfangen, die Information der Bewohner....
    Sie leben in einem Industriestaat, die Bewohner der Taiga mit lächerlichen Bevölkerungsdichten eher nicht. Selbst ein Telefonanruf dürfte in vielen Fällen so einige Schwierigkeiten bereiten

    Leistet man sich zudem kein satelitengestütztes Früherkennungssystem, dürfte selbst das schwer werden, ganz davon abgesehen dass man die Löschflugzeuge wahrscheinlich über mehrere hundert Kilometer Reichweite einsetzen müsste.

    Natürlich wäre all das anstrebenswert und verbesserungswürdig, irgendwie mag ich aber an der Umsetzung, sogar an der Umsetzbarkeit, zweifeln

  4. Es brennen ständig Wälder auf der Erde: im Amazonas, im afrikanischen Dschungel, in Kalifornien, Australien, etc.

    Allerdings ziehen die Rauchschwaden aus Sibirien jetzt bis in die Arktis.
    http://www.arctic.io/obse...

    Wolken sind in dieser Ansicht weiß und opaque, Rauch grau und transparent.

  5. ...Sachsen ist mir da relativ egal ;).
    Aber 6 X Sachsen ist schon etwas mehr oder? Vorallem wenn man bedenkt das dies nicht das einzige Gebiet auf Erden ist, das gerade etwas vor sich hin schmort.

    Sie haben einerseits natürlich recht, Panikmache ist immer falsch, allerdings sehe ich den tatsächlichen IST zustand doch etwas dramatischer als sie.

    Wie greifen unseren Planeten, unsere Heimat, an den unterschiedlichsten Fronten an. Letzendlich macht es dann die Summe und die Intensität dieser "Angriffe".
    So haben dann auch natürlich aufkommende Brände die ein intaktes Ökosystem kennt und sogar braucht, ab einem gewissen Unfang einen ziemlich negativen Einfluß auf die Gesamtbillanz.

    In diesem Fall sind die Brände aber für diese Region und in dieser Intensivität nur "natürlich", weil die Menschen schon ihren "ökologischen Fußabdruck" hinterlassen haben. Also ingesamt eher nicht natürlich, oder? ;)

    MfG

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • tobmat
    • 09.08.2012 um 10:24 Uhr

    "Wie greifen unseren Planeten, unsere Heimat, an den unterschiedlichsten Fronten an. Letzendlich macht es dann die Summe und die Intensität dieser "Angriffe"."

    Ich wusste nicht das wir Krieg gegen die Natur führen. Das wäre mir wirklich neu.
    Die Brände sind bei weitem keine so große Katastrophe wie sie hier beschrieben wird. Schauen sie sich in ein paar Jahren die jetzt abgebrannte Fläche an, dann können sie einschätzen wie zerstörerisch die Brände tatsächlich waren.
    Für das Ökosystem der Tundra sind die Brände kein Bedrohung. Dafür ist es viel zu groß und stabil.

    Tatsächlich ist aber der Brandschutz in Russlands Wäldern seit Ende der Sowjetunion eine Katastrophe. Da hat auch Putin viel Schuld auf sich geladen. Er hat massiv bei Förstern und Feuerwehr gesparrt.

    " ....weil die Menschen schon ihren "ökologischen Fußabdruck" hinterlassen haben. Also ingesamt eher nicht natürlich, oder? ;)" Tolles Weltbild: Das Naturprodukt Mensch ist etwas unnatürliches mit unnatürlichen Verhaltensweisen. Soll man darüber lachen oder weinen, daß diese "Ausserirdischen" die
    Natur nach ihrem Gusto steuern wollen? Mit ganz natürlichen Feuerwachen für ganz Sibirien, ganz natürlichen Strassen für die ganz natürlichen Löschfahrzeuge, ganz natürliche Flugplätze für ganz natürliche Löschflugzeuge. Das unnatürliche Feuer wird doch zu packen sein.

    • tobmat
    • 09.08.2012 um 10:24 Uhr

    "Wie greifen unseren Planeten, unsere Heimat, an den unterschiedlichsten Fronten an. Letzendlich macht es dann die Summe und die Intensität dieser "Angriffe"."

    Ich wusste nicht das wir Krieg gegen die Natur führen. Das wäre mir wirklich neu.
    Die Brände sind bei weitem keine so große Katastrophe wie sie hier beschrieben wird. Schauen sie sich in ein paar Jahren die jetzt abgebrannte Fläche an, dann können sie einschätzen wie zerstörerisch die Brände tatsächlich waren.
    Für das Ökosystem der Tundra sind die Brände kein Bedrohung. Dafür ist es viel zu groß und stabil.

    Tatsächlich ist aber der Brandschutz in Russlands Wäldern seit Ende der Sowjetunion eine Katastrophe. Da hat auch Putin viel Schuld auf sich geladen. Er hat massiv bei Förstern und Feuerwehr gesparrt.

    " ....weil die Menschen schon ihren "ökologischen Fußabdruck" hinterlassen haben. Also ingesamt eher nicht natürlich, oder? ;)" Tolles Weltbild: Das Naturprodukt Mensch ist etwas unnatürliches mit unnatürlichen Verhaltensweisen. Soll man darüber lachen oder weinen, daß diese "Ausserirdischen" die
    Natur nach ihrem Gusto steuern wollen? Mit ganz natürlichen Feuerwachen für ganz Sibirien, ganz natürlichen Strassen für die ganz natürlichen Löschfahrzeuge, ganz natürliche Flugplätze für ganz natürliche Löschflugzeuge. Das unnatürliche Feuer wird doch zu packen sein.

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service