KernenergieJapan sitzt in der Atomkraft-Falle

Anderthalb Jahre nach dem GAU in Fukushima verkündet Japan den Atomausstieg. Ein großer Schritt. Doch es ist zu früh, sich zu freuen, kommentiert Sven Stockrahm. von 

Im Februar 2012 besuchten Journalisten die Anlage des havarierten Atomkraftwerks Fukushima-Daiichi.

© Yoshikazu Tsuno/AFP/Getty Images

Was bis zum 11. März 2011 undenkbar war, könnte 30 Jahre später Realität werden: Japan, die drittgrößte Volkswirtschaft der Erde, kappt die Leitungen für Atomstrom. Bis 2040 soll auf Kernenergie verzichten werden – komplett. Das hat das Kabinett von Premierminister Yoshihiko Noda beschlossen. Sollte es dabei bleiben, wäre dies eine Zeitenwende in der Energieversorgung Japans . In einem Land, dessen Elite und politische Klasse jahrzehntelang mit den Atomkonzernen und ihrer Lobby gekungelt und gemauschelt haben . Welch ein Signal!

Nach Deutschland, Belgien und der Schweiz könnte Japan das vierte Land werden, das den Atomausstieg nach Fukushima umsetzen will. Es wäre die Konsequenz, die sich auch sehr viele Japaner wünschen. Nach dem GAU erlebte der Inselstaat monatelange Bürgerproteste. Zehntausende säumten die Straßen in Tokio und demonstrierten vor Atomkraftwerken, die nach der Abschaltung zur Wartung wieder ans Netz gehen sollten. Das High-Tech-Land hatte derartige Kundgebungen in den vergangenen fünf Jahrzehnten nie erlebt. Die Menschen demonstrierten zuvor einfach nicht – egal worum es ging.

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Japans Katastrophe
Tage am Abgrund nach Beben, Tsunami und GAU
11. März 2011, 14.46 Uhr
Satellitenbild von Japan

Satellitenbild von Japan  |  © Nasa/Goddard/SeaWiFS/ORBIMAGE

Das schwerste Erdbeben in der Geschichte Japans erschüttert rund sechs Minuten das Land mit einer Stärke von 9,0. Das Epizentrum liegt rund 130 Kilometer vor der Ostküste der Hauptinsel Honshu. Die Auswirkungen sind dramatisch: Auf dem Meeresgrund reißt die Erdkruste auf 400 Kilometern Länge, Teile der Küste verlagern sich ruckartig um bis zu 50 Meter nach Osten. Eine Fläche so groß wie Schleswig-Holstein hebt sich um einige Meter an.

11. März 2011, ca. 15.40 Uhr
Zerstörung in der Stadt Natori

Zerstörung in der Stadt Natori  |  © STR/AFP/Getty Images

Ein Tsunami rast mit 800 Kilometern pro Stunde auf die Küste zu. Über zehn Meter sind die Flutwellen mancherorts hoch, an einzelnen Stellen erreichen sie fast 40 Meter. Kilometerweit dringen die Wassermassen landeinwärts. Mehr als 18.000 Menschen sterben. Ganze Städte werden ausgelöscht. Im Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi fällt der Strom aus. Das Beben hat die Leitungen gekappt, der Tsunami Dieselgeneratoren überspült.

11. März 2011, 16.30 bis 20.30 Uhr
Das AKW Fukushima am 12. März 2011

Das AKW Fukushima am 12. März 2011  |  © STR/AFP/Getty Images

Die Wasserkühlung zweier Reaktoren des Kraftwerks Fukushima-Daiichi ist ausgefallen. Der japanische Ministerpräsident Naoto Kan sagt, die Lage in den 54 Reaktoren des Landes sei stabil, weil sie sofort nach dem Beben automatisch heruntergefahren wurden. Um 20.30 Uhr muss die Regierung dann für Fukushima-Daiichi den atomaren Notfall verkünden. Etwa 2.000 Bewohner in der Umgebung werden aufgefordert, sofort ihre Häuser zu verlassen.

12. März 2011, morgens
Soldaten retten Menschen aus den Unglücksgebieten.

Soldaten retten Menschen aus den Unglücksgebieten.  |  © STR/AFP/Getty Images.jpg

Nach Strahlenmessungen am Kernkraftwerk wird die Evakuierungszone vergrößert. Mindestens 60.000 Personen sind auf der Flucht. Ministerpräsident Kan fliegt im Hubschrauber nach Fukushima, um sich ein Bild der Lage zu machen. Im AKW lassen Ingenieure Dampf durch die Notventile ab, um den Druck in den Reaktorbehältern zu senken. Inzwischen kocht das Wasser in den Notkühlbecken.

12. März 2011, 15.36 Uhr
Menschen in aller Welt sehen die Explosion im Fernsehen.

Menschen in aller Welt sehen die Explosion im Fernsehen.  |  © Park Ji-Hwan/AFP/Getty Images

In Fukushima-Daiichi entzündet sich Wasserstoff und zerfetzt die Außenhülle von Reaktor 1. Ohne Strom für die Pumpen, die den Kühlkreislauf antreiben, waren Temperatur und Druck zu stark angestiegen. Trotz Abschaltung des Blocks begannen so die Brennstäbe zu glühen, Wasser verdampfte und Wasserstoffgas bildete sich, während der Reaktorkern schmolz. Japan und die Welt fürchten die atomare Apokalypse.

13. März 2011
Der damalige Premier Naoto Kan am 13. März während einer Pressekonferenz.

Der damalige Premier Naoto Kan am 13. März während einer Pressekonferenz.  |  © JIJI PRESS/AFP/Getty Images

In der Nähe des von Reaktor 1 in Fukushima-Daiichi wird eine vierhundertfach erhöhte Radioaktivität gemessen. Ministerpräsident Kan räumt erstmals ein, dass eine Kernschmelze möglich sei. Simulationen und Messdaten von außen bestätigen die Schmelze in den Wochen nach der Havarie. Heute ist die Ruine, die von Block 1 übrig ist, luftdicht in Plastik eingehüllt.

14. März 2011
Eine Frau sucht in der Verwüstung nach Habseligkeiten.

Eine Frau sucht in der Verwüstung nach Habseligkeiten.  |  © Paula Bronstein/Getty Images

Allein in der Präfektur Miyagi im Nordosten Japans werden 2.000 Tote gefunden. 390.000 Menschen sind auf der Flucht aus dem Tsunami-Katastrophengebiet, mehr als 1.400 Notlager werden eingerichtet. Inzwischen gibt es an vielen Orten kein Heizöl mehr, die Menschen frieren. Rund 400.000 Häuser sind zerstört weitere Huntertausende Gebäude beschädigt, Straßen, Zugstrecken und ganze Landstriche unpassierbar.

14. März 2011
Fallout nahe der Küste

Fallout nahe der Küste  |  © ZEIT-Grafik

Obwohl die AKW-Arbeiter die Reaktoren verzweifelt mit Meerwasser kühlen, gibt es eine weitere Wasserstoffexplosion, im Reaktor 3 von Fukushima-Daiichi. Radioaktives Material dringt nach draußen, der Großteil wird in den kommenden Tagen auf den Pazifik geweht. Doch ein Teil verbreitet sich auch über dem Festland. Die Abbildung zeigt, wo sich langlebiges Cäsium konzentriert hat (rot steht für die höchsten Strahlenwerte).

15. März 2011
Strahlenuntersuchung

Strahlenuntersuchung  |  © Issei Kato/AFP/Getty Images

Eine dritte und vierte Explosion ereignen sich in Fukushima. Das Gebäude von Reaktor 2 bleibt intakt, Wasserstoff aus Block 3 sprengt das Dach von Reaktor 4. Von vorher 800 Arbeitern bleiben etwa 40 im stockfinsteren Kraftwerk. Vergeblich hatten sie versucht, weitere Detonationen zu verhindern. Das Unglück wird als nukleares Ereignis der Stufe 6 bewertet. Einen Monat später erhält es wie Tschernobyl die Höchststufe 7: GAU.

Vorläufige Bilanz des Unglücks
Fukushima-Daiichi ein Jahr nach der Havarie

Fukushima-Daiichi ein Jahr nach der Havarie  |  © Yoshikazu Tsuno/AFP/Getty Images

In einem der sechs Reaktorblöcke ereignete sich offenbar eine komplette Kernschmelze, in zwei weiteren verflüssigten sich die Brennstäbe wohl mindestens zur Hälfte. Die Regierung schätzt, dass eine sichere Demontage von Fukushima-Daiichi mindestens 40 Jahre dauern werde. Im Dezember verkündete sie die Kaltabschaltung des Kraftwerks, allerdings ist umstritten, wie sicher die Lage dort wirklich ist.

Vorläufige Bilanz des Unglücks
Eine Stadt in Trümmern

Eine Stadt in Trümmern  |  © Nicholas Kamm/AFP/Getty Images

Die Strahlenbelastung der Menschen war weit geringer als für die Bewohner von Tschernobyl. Das Strahlenschutz-Komitee der UN schätzt, dass die Zunahme der Krebsfälle nicht messbar sein wird. Das liegt vor allem daran, dass kaum radioaktives Jod von Menschen eingeatmet oder mit der Nahrung aufgenommen worden ist. Der Tsunami hingegen tötete mehr als 18.000 Menschen. Bis heute wohnen Überlebende in provisorischen Wohnungscontainern.

Der GAU am Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi hat die Menschen verändert. Er hat ihr Vertrauen in Politik und Technologie erschüttert. Gebrochen hat er sie nicht. Deshalb wird sich Premierminister Noda daran messen lassen müssen, ob seine Ankündigung nicht nur politisches Kalkül ist. Denn ganz gleich, wie überzeugt die Regierung von den Ausstiegsplänen sein mag , sie steht mächtig unter Druck.

Die Wirtschaft des Landes steckt in einer tiefen Krise . Die Kohle-,Gas- und Ölimporte sind nach Megabeben , Tsunami und Nuklearkatastrophe in die Höhe geschnellt. Die vorübergehende Abschaltung sämtlicher Kernkraftwerke musste überbrückt, die Energieversorgung gesichert werden. Bislang stabilisierten die Exporte das am stärksten verschuldete Land der Welt , das schon vor dem 11. März 2011 unter der schwächelnden Weltwirtschaft litt. Nun steht Japans Handelsbilanz seit anderthalb Jahren meist im Minus.

Noch in diesem Jahr könnte es Neuwahlen geben. Denn Noda, der erst seit einem Jahr regiert, hat die schrittweise Verdopplung der Mehrwertsteuer von fünf auf zehn Prozent mit der Opposition ausgehandelt . Der Preis dafür könnte sein Amt sein. Auch in der Bevölkerung ist das Kabinett unbeliebt. Weniger als 30 Prozent der Japaner unterstützten im August noch seinen Kurs.

Ob eine neue Regierung an den Ausstiegsplänen festhalten würde, weiß niemand. Die Aussichten sind trübe. Bis 3/11, wie Japaner ihren Katastrophentag auch nennen, planten Nodas Vorgänger noch den Anteil von Atomenergie auszubauen. Bis 2030 sollte rund die Hälfte des Stroms aus Reaktoren in die Haushalte und Fabriken fließen.

Leserkommentare
  1. "Nach Deutschland und der Schweiz könnte Japan das dritte Land werden"
    vergessen wurden:
    italien, belgien und die niederlande

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    Redaktion

    Lieber Lentz,

    im Text war ich von Ausstiegsplänen von Ländern nach der Nuklearkatastrophe in Japan ausgegangen. Wobei ich Ihnen Recht gebe, dass Belgien demnach wohl noch ergänzt werden muss.

    Italien und die Niederlande hatten ihre Abkehr von der Kernenergie bereits vor 2011 beschlossen.

    Danke und Gruß

  2. Redaktion

    Lieber Lentz,

    im Text war ich von Ausstiegsplänen von Ländern nach der Nuklearkatastrophe in Japan ausgegangen. Wobei ich Ihnen Recht gebe, dass Belgien demnach wohl noch ergänzt werden muss.

    Italien und die Niederlande hatten ihre Abkehr von der Kernenergie bereits vor 2011 beschlossen.

    Danke und Gruß

    Antwort auf "nicht nur..."
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    • bayert
    • 15. September 2012 12:47 Uhr

    das fertige AKW in Zwentendorf wurde nie in Betrieb genommen.

  3. es werden über hundert neue Kerkraftwerke bis 2020 gebaut.
    http://de.statista.com/st...

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    • Karl63
    • 14. September 2012 16:20 Uhr

    seitdem der Ausbau der Kernenergie hierzulande ins Stocken geraten ist (also seit rund drei Jahrzehnten), es folgte stets der Hinweis darauf wo überall denn in der Welt neue Kernkraftwerke in Planung sind. Was von diesen Planungen im Laufe der Zeit so übrig geblieben ist, nun da möge sich jeder selbst ein Bild machen...
    Ach ja, in Finnland wird ja tatsächlich ein Kernkraftwerk in allerneuester Technik gebaut. Bislang machte diese Baustelle vor allen Dingen durch (massive) Überschreitung der kalkulierten Kosten und Qualitätsmängel auf sich aufmerksam. Nun es wirkt eher wie eine Rechtfertigung, warum Siemens aus dem gemeinsamen Unternehmen für Nukleartechnik wieder ausgestiegen ist.

    Man sollte zumindest den Unterschied zwischen planen und bauen kennen. Das 2020 und 2030 auch nicht das selbe ist sollte man auch erkennen.

    Ach übrigens, das Japan mit 10 Reaktoren dabei steht ist wohl ein schlechter Witz. Nicht alles auf de.statista taugt zur Veröffentlichung.

  4. was er als 30 Jahresziel verkündet?

    • Karl63
    • 14. September 2012 16:11 Uhr

    ist eine gänzlich andere als man dies hierzulande so gewohnt ist. Nach der Kernschmelze in Fukushima ist in den hiesigen Medien sehr präzise beschrieben worden, wie eng die Verflechtung zwischen Japans Nuklearindustrie und dem Teil der Politik, der diese eigentlich beaufsichtigen soll, inzwischen ist. Da geht es letztlich um wirtschaftliche Macht und Privilegien, insofern ist natürlich auch ein Interesse gegeben, die Folgen eines Ausstiegs aus der Kernenergie möglichst negativ darzustellen (das kennen wir ja).
    In dem Kontext sind auch die Aussagen des Amerikanischen Vize-Energieministers einzuordnen. Wenn Japan den Ausstieg aus der Kernenergie vollzieht, dann wird dies den vielfältigen Ankündigungen der USA, auch weiterhin auf den Ausbau der Kernenergie zu setzen, nicht eben mehr Glaubwürdigkeit verleihen.
    Was jetzt den Ausbau regenerativer Energien betrifft, da wird Japan nicht gänzlich bei Null anfangen müssen. Weltweit wird an der Weiterentwicklung von Solar- und Windenergie geforscht und die Kosten für den so erzeugten Strom sinken kontinuierlich. Die Weiterentwicklung / Perfektionierung vorhandener Technologien war immer eine der großen Stärken der Japanischen Wirtschaft, dies sollte man nicht außer Acht lassen.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    ... glauben sie wirklich, dass die Verflechtung zwischen Wirtschaft und Politik bei uns weniger ist ? Zwischen den sogenannten Volksparteien und der Wirtschaft sicher in keinster Weise ! Nur subtiler ! Um den Anschein der demokratischen Unabhängigkeit zu wahren !

  5. Eventuell bekommen die Japaner ihren Ausstieg etwas besser hin als wir unseren. Damit meine ich glaubwürdiger. Unserer jetzigen Regierung nehme ich ihren Ausstiegswillen von Tag zu Tag weniger ab.

    Das viele Regierungen einen weiteren Ausstiegsstaat nicht haben wollen, das kann ich nachvollziehen. Die sehen ihre Pfründe den Bach herunter schwimmen und haben Angst, dass der Ausstieg sich als eine eine Art ansteckender Krankheit erweist.

    Was mich wirklich staunen lässt in dem Artikel ist die erwähnte Mehrwertsteuererhöhung von jetzt 5 % in Stufen auf 10 %. Unsere Kanzlerin würde diese Erhöhung in Zusammenarbeit mit der SPD in einem Abwasch erledigen, da bin ich sicher.

  6. der Hauptprofiteur von Atomkraftwerken und deren Betrieb bzw. Inbetriebnahme ist und bleibt General Electric bzw. General Dynamics. Genau aus DEREN Schmiede stammten ja auch die in die Luft geflogenen Reaktoren von Fukushima.

    Das hat nichts mit Bedenken der wirtschaftlichen Stabilität von Japan zu tun. Er sieht schlicht die Felle der eigenen Atomindustrie wegschwimmen...

    [...]

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf unbelegte Behauptungen. Danke, die Redaktion/jp

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    Entfernt. Kritik an den Entscheidungen der Moderation richten Sie gerne an community@zeit.de. Die Redaktion/jp

    • Karl63
    • 14. September 2012 16:20 Uhr

    seitdem der Ausbau der Kernenergie hierzulande ins Stocken geraten ist (also seit rund drei Jahrzehnten), es folgte stets der Hinweis darauf wo überall denn in der Welt neue Kernkraftwerke in Planung sind. Was von diesen Planungen im Laufe der Zeit so übrig geblieben ist, nun da möge sich jeder selbst ein Bild machen...
    Ach ja, in Finnland wird ja tatsächlich ein Kernkraftwerk in allerneuester Technik gebaut. Bislang machte diese Baustelle vor allen Dingen durch (massive) Überschreitung der kalkulierten Kosten und Qualitätsmängel auf sich aufmerksam. Nun es wirkt eher wie eine Rechtfertigung, warum Siemens aus dem gemeinsamen Unternehmen für Nukleartechnik wieder ausgestiegen ist.

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    • zamm
    • 14. September 2012 21:18 Uhr

    Man nimmt immer diejenigen Beispiele, die man will...
    Sind es >100 oder kaum einige mit immer schweren Problemen? Die Realität liegt etwa dazwischen. Einige "glaubwürdige" Beispiele, wo etwas wirklich los ist:
    Vor kurzem gestartet: Kalinin-4, Shin-Kori-2, Shin-Wolsong-1, Bushehr
    In kurze gestartet: Kudankulam-1, Shin-Wolsong-2
    Nächstes Jahr: Shin-Kori-3 (APR-1400), Taishan-1 (EPR), Sanmen-1 (AP1000)

    Bauzeit der drei Letzten: 4 bis 6 Jahre, was beweist, dass man solche Anlagen ziemlich schnell bauen kann. Bis zu einem gewissen Punkt gebe ich Ihnen aber recht: Die neuen Gen-III-Modelle müssen sich im Betrieb bewahren.

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  • Quelle ZEIT ONLINE
  • Schlagworte Japan | Kernenergie | Atomenergie | Atomkraft | Atomkraftwerk | Energieversorgung
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