Hurrikan"Ich möchte nicht in der New Yorker U-Bahn sitzen, wenn Sandy kommt"

Sollte Hurrikan Sandy an der Ostküste mit zwei Kaltfronten kollidieren, droht eine Jahrhundert-Sturmflut. Meteorologe Ulrich Cubasch erklärt die Wetterlage in den USA.

ZEIT ONLINE: Herr Cubasch, während wir in Deutschland morgen gerade aufstehen, wird Hurrikan Sandy auf die Ostküste Amerikas treffen. Die US-Behörden erwarten einen Jahrhundertsturm über New York. Wird es wirklich so schlimm?

Ulrich Cubasch: Das ist alles eine Frage des Timings: Sandy kommt aus der Karibik und trifft an der Ostküste Amerikas auf zwei Kaltfronten aus der Arktis. Im besten Fall treffen diese Fronten nacheinander ein. Dann wird das Ganze nicht schlimmer als ein Sturm, wie wir ihn auch in Europa kennen. Verheerender wäre es, wenn Sandy mit beiden Fronten gleichzeitig zusammenstößt. Das ist das Horrorszenario. Wenn das passiert, würden sich die Stürme gewissermaßen verbünden. Dann wäre Sandy nicht mehr nur ein Sturm – die Amerikaner müssten zusätzlich mit starken Schneefällen, Hagel und Hochwasser rechnen.

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ZEIT ONLINE: Was genau passiert, wenn Sandy auf die Kaltfronten trifft?

Cubasch: Sandy selbst bringt warme Luft und verdampftes Wasser aus dem Atlantik mit. Da warme Luftschichten immer nach oben steigen, werden sich die kalten Luftmassen aus der Arktis unter Sandys Luftschichten schieben. Der warme Wasserdampf kühlt sich also rapide ab und wird zu Regen, Hagel oder Schnee. Wie genau das diesmal ablaufen wird, lässt sich nicht im Detail vorhersagen.

ZEIT ONLINE: Wie häufig sind die nördlicheren Ostküsten-Staaten, wie New York und New Jersey, von Stürmen wie Sandy betroffen?

Ulrich Cubasch
Ulrich Cubasch

Ulrich Cubasch ist Professor für Meteorologie an der Freien Universität Berlin. Seine Fachgebiete sind der Klimawandel, Klimaprognosen, Hurrikane und Stürme im Allgemeinen. 

Cubasch: Sandy ist ungewöhnlich, denn normalerweise gehen Tropenstürme, die aus der Karibik kommen, schon in Texas oder Florida an Land. Dort versanden sie meist. Das heißt, sie fegen über Landflächen hinweg, nehmen statt Wasser trockene Luft auf und verlieren dabei ihre Energie. Sandy ist aber noch nicht auf Land getroffen, sondern bewegt sich weiter über dem Atlantik. Der Sturm nimmt also immer mehr Wasser auf und behält seine Energie – und das macht ihn so gefährlich.

ZEIT ONLINE: Wenn der Hurrikan die Küste erreicht, womit ist zu rechnen?

Cubasch: Sandy trifft in den Staaten New York und New Jersey auf eine sehr flache Küstenregion, die kaum Widerstand bietet. So kann der Hurrikan Wasser leicht bis ins Land hineindrücken. In New York könnte es zu einer riesigen Sturmflut kommen. Möglicherweise wird auch das Stromnetz zusammenbrechen. Betroffen sein werden auch Südkanada, Massachusetts und die vorgelagerten Inseln.

ZEIT ONLINE: Die eindringlichen Warnungen der Behörden sind also berechtigt?

Cubasch: Ich möchte jedenfalls nicht in einer New Yorker U-Bahn sitzen, wenn die Wassermassen dort hineinschwappen. Und denken Sie an die ganzen Glasfassaden der Wolkenkratzer: Wenn der Sturm daran rüttelt, im 30. Stockwerk die Scheiben zerspringen und Glas durch die Gegend fliegt, kann das gefährlich werden. Ich finde es sinnvoll, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. 

Orkane und Wirbelstürme

Als Orkan bezeichnet man einen schweren Sturm ab Stärke 12 auf der Beaufort-Skala.

Hurrikans, Taifune und Zyklone sind tropische Wirbelstürme, deren herausragendes Merkmal ist, dass sie ihre Energie aus dem tropisch warmen Meer beziehen. Bei Wassertemperaturen der oberen 50 Meter von mehr als 26,5 Grad Celsius verdunstet langsam viel Feuchtigkeit, die beim Aufstieg in der Atmosphäre wieder kondensiert und ihre Wärmeenergie schnell an die Luftmassen abgibt – und den Sturm antreibt.

Hurrikan und Taifun

Im Atlantik, Nord- und Südpazifik werden tropische Wirbelstürme als Hurrikane bezeichnet, im asiatischen Raum heißen sie Taifune.

Hurrikans und Taifune sind großräumige Gebilde, deren imposante Wolkenwirbel vielfach einen Durchmesser von 200 Kilometern erreichen und von der Erddrehung in Rotation versetzt werden.

Verliert ein Hurrikan oder Taifun den Kontakt zum Meer – "geht also an Land" – verliert er seinen Energienachschub und schwächt sich ab.

Ein tropischer Sturm wird definitionsgemäß erst dann zum Hurrikan oder Taifun, wenn er Windstärke 12 oder mehr (118 km/h) erreicht.
 

Zyklon

Zyklon ist die Bezeichnung für tropische Wirbelstürme im Golf von Bengalen und im indischen Ozean. Derartige Stürme können mehrere Meter hohe Wellen aufwirbeln, die schließlich im Bereich von Bangladesch, Myanmar oder Indien auf Land treffen. Damit führen die Zyklone zu großen Verwüstungen, weil sie meist in besonders flachen Regionen aufs Land treffen. Das kann zu Überschwemmungen bis im Landesinneren führen, da die flachen Übergänge vom Flussdelta ins Meer kaum Schutz für die Menschen und die Gebäude bieten.

Tornados

Tornados sind dagegen viel kleiner und zeichnen sich durch ihre Spiralform aus. Sie entstehen über dem Festland – vor allem in den USA – wenn unter einer Gewitterwolke Warmluft aufsteigt und sich der Wind dann zu einem Strudel formt. Unterhalb der Wolke wird das als Schlauch sichtbar.

Tornados können Geschwindigkeiten von bis zu 500 Kilometer pro Stunde erreichen. Der Sog des Tornados fegt alles in die Luft, was der Windspirale in die Quere kommt.

 
Leserkommentare
  1. sieht das völlig richtig-ich wünsche der Bevölkerung das nichts passiert.

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    Und hoffe, daß alles glimpflich verläuft.

    Und hoffe, daß alles glimpflich verläuft.

  2. Tja - wenn die Gullis die Wassermassen nicht mehr verschlucken, weil die NY Infrastruktur aus dem vorvorigen Jahrhundert stammt, ist dieses Szenario tatsächlich denkbar, aber von verantwortungslosen Politikern verschuldet, die lieber Flughäfen bauen.

    "Erwartet werden an manchen Ort 300 qm Niederschlag an zwei Tagen". Das gabs im letzten August auch in Deutschland ohne Überschwemmungen. Seltsam!?

    ... wenn eine Stadt ständig expandiert und ihre Kanalisation nicht anpasst, laufen grundsätzlich und überall die Keller voll bzw. die U-Bahnen.

    Etwas mehr Verstand und weniger Hollywoodfantasie, dann sieht man die WELT reeller.

    5 Leserempfehlungen
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    • SteB
    • 29.10.2012 um 15:59 Uhr

    Na, wenn's nur auf 300 qm Niederschlag gibt, hat New York ja nicht viel zu befürchten. Die Fläche ist ja durchaus überschaubar...

    "2. Veraltete und marode Infrastruktur

    Tja - wenn die Gullis die Wassermassen nicht mehr verschlucken, weil die NY Infrastruktur aus dem vorvorigen Jahrhundert stammt, ist dieses Szenario tatsächlich denkbar, aber von verantwortungslosen Politikern verschuldet, die lieber Flughäfen bauen."

    Woher nehmen Sie die Erkenntniss, dass New York eine marode Infrastruktur hat? Zugegeben, New York ist am Limit, war aber eigentlich immer irgendwie am Limit. So schlecht ist es um die Infrastruktur New Yorks nicht bestellt. Und ich gehe mal davon aus, würde so ein Sturm über Hamburg hinwegfegen, wäre auch Hamburg schnell an seinen Grenzen angekommen. Ab einem gewissen Stadium versagt so ziemlich jede Infrastruktur, egal wie modern diese ist.

    Ach, und den Flughafen, den Sie wohl meinen, der wird in Berlin gebaut. New York ist meines Wissen bestens versorgt mit Flughäfen. Nicht alles in einen Topf schmeißen, weil es zur eigenen Argumentationskette passt.

    Gullis, die die Wassermassen nicht schlucken habe ich hier bei jedem ordentlichen Regen in einem deutschen Neubaugebiet von Mitte der 1990er Jahre.
    Das hat nichts mit dem Alter zu tun.

    Bitte beachten Sie Ihren Ton. Danke, die Redaktion/mo.

    Koennen Sie Ihre Behauptungen mit Fakten belegen? Wenn nicht, sollten Sie weniger besserwisserisch auftreten.

    Anstatt auf die Schwachpunkte in der Infrastruktur zu verweisen, die es genauso in Deutschland und anderswo gibt, da man die Welt als Ganzes nicht perfekt absichern kann gegen extreme Naturphänomene, würde ich das Augenmerk auf die doch eher vorbildliche Warnung und Vorbereitung auf dieses möglicherweise katastrophale Wetterphänomen richten.

    "Etwas mehr Verstand und weniger Hollywoodfantasie, dann sieht man die WELT reeller."

    Bravo! Alle 3 Aussagen wünsche ich Ihnen.

    • Boono
    • 29.10.2012 um 18:15 Uhr

    @2
    Wo sollen die 300 mm denn gefallen sein? Im August 2012 war die MONATS-Summe in München 126 mm Niederschlag, in allen anderen größeren deutschen Städten darunter. Aktuell ist die Rede von 300 mm in zwei TAGEN, ein krass hoher Wert.
    Eine so hohe Niederschlagssumme kann kein städtisches Entwässerungsnetz der Welt ableiten. In Deutschland sind Kanalnetze überwiegend auf Niederschläge mit einer Stärke ausgelegt, die einmal in 1 bis 5 Jahren erreicht wird. Die dabei fallenden N-Summen betragen einen Bruchteil von 300 mm.

    Bevor Sie auf das angeblich marode Entwässerungsnetz von NYC schimpfen, informieren Sie sich lieber einmal. Dann würde Ihnen auch schnell auffallen, wie marode manche Kanalnetze in deutschen Städten sind. Dies nicht nur hinsichtlich ihrer Kapazität, sondern auch bezüglich ihres baulichen Zustands.

    • Rend
    • 30.10.2012 um 15:30 Uhr

    http://www.zeit.de/wirtsc...

    Sieht wohl so aus, als hatten sie recht. Aber hauptsache es greifen sie erstmal 8 Mitforisten an, da wird einem ja übel

    • SteB
    • 29.10.2012 um 15:59 Uhr

    Na, wenn's nur auf 300 qm Niederschlag gibt, hat New York ja nicht viel zu befürchten. Die Fläche ist ja durchaus überschaubar...

    "2. Veraltete und marode Infrastruktur

    Tja - wenn die Gullis die Wassermassen nicht mehr verschlucken, weil die NY Infrastruktur aus dem vorvorigen Jahrhundert stammt, ist dieses Szenario tatsächlich denkbar, aber von verantwortungslosen Politikern verschuldet, die lieber Flughäfen bauen."

    Woher nehmen Sie die Erkenntniss, dass New York eine marode Infrastruktur hat? Zugegeben, New York ist am Limit, war aber eigentlich immer irgendwie am Limit. So schlecht ist es um die Infrastruktur New Yorks nicht bestellt. Und ich gehe mal davon aus, würde so ein Sturm über Hamburg hinwegfegen, wäre auch Hamburg schnell an seinen Grenzen angekommen. Ab einem gewissen Stadium versagt so ziemlich jede Infrastruktur, egal wie modern diese ist.

    Ach, und den Flughafen, den Sie wohl meinen, der wird in Berlin gebaut. New York ist meines Wissen bestens versorgt mit Flughäfen. Nicht alles in einen Topf schmeißen, weil es zur eigenen Argumentationskette passt.

    Gullis, die die Wassermassen nicht schlucken habe ich hier bei jedem ordentlichen Regen in einem deutschen Neubaugebiet von Mitte der 1990er Jahre.
    Das hat nichts mit dem Alter zu tun.

    Bitte beachten Sie Ihren Ton. Danke, die Redaktion/mo.

    Koennen Sie Ihre Behauptungen mit Fakten belegen? Wenn nicht, sollten Sie weniger besserwisserisch auftreten.

    Anstatt auf die Schwachpunkte in der Infrastruktur zu verweisen, die es genauso in Deutschland und anderswo gibt, da man die Welt als Ganzes nicht perfekt absichern kann gegen extreme Naturphänomene, würde ich das Augenmerk auf die doch eher vorbildliche Warnung und Vorbereitung auf dieses möglicherweise katastrophale Wetterphänomen richten.

    "Etwas mehr Verstand und weniger Hollywoodfantasie, dann sieht man die WELT reeller."

    Bravo! Alle 3 Aussagen wünsche ich Ihnen.

    • Boono
    • 29.10.2012 um 18:15 Uhr

    @2
    Wo sollen die 300 mm denn gefallen sein? Im August 2012 war die MONATS-Summe in München 126 mm Niederschlag, in allen anderen größeren deutschen Städten darunter. Aktuell ist die Rede von 300 mm in zwei TAGEN, ein krass hoher Wert.
    Eine so hohe Niederschlagssumme kann kein städtisches Entwässerungsnetz der Welt ableiten. In Deutschland sind Kanalnetze überwiegend auf Niederschläge mit einer Stärke ausgelegt, die einmal in 1 bis 5 Jahren erreicht wird. Die dabei fallenden N-Summen betragen einen Bruchteil von 300 mm.

    Bevor Sie auf das angeblich marode Entwässerungsnetz von NYC schimpfen, informieren Sie sich lieber einmal. Dann würde Ihnen auch schnell auffallen, wie marode manche Kanalnetze in deutschen Städten sind. Dies nicht nur hinsichtlich ihrer Kapazität, sondern auch bezüglich ihres baulichen Zustands.

    • Rend
    • 30.10.2012 um 15:30 Uhr

    http://www.zeit.de/wirtsc...

    Sieht wohl so aus, als hatten sie recht. Aber hauptsache es greifen sie erstmal 8 Mitforisten an, da wird einem ja übel

    • AllEin
    • 29.10.2012 um 15:52 Uhr
    2 Leserempfehlungen
  3. ... die "The Day After Tomorrow"-DVD reingezogen ...

    5 Leserempfehlungen
    • SteB
    • 29.10.2012 um 15:59 Uhr

    Na, wenn's nur auf 300 qm Niederschlag gibt, hat New York ja nicht viel zu befürchten. Die Fläche ist ja durchaus überschaubar...

    6 Leserempfehlungen
  4. "2. Veraltete und marode Infrastruktur

    Tja - wenn die Gullis die Wassermassen nicht mehr verschlucken, weil die NY Infrastruktur aus dem vorvorigen Jahrhundert stammt, ist dieses Szenario tatsächlich denkbar, aber von verantwortungslosen Politikern verschuldet, die lieber Flughäfen bauen."

    Woher nehmen Sie die Erkenntniss, dass New York eine marode Infrastruktur hat? Zugegeben, New York ist am Limit, war aber eigentlich immer irgendwie am Limit. So schlecht ist es um die Infrastruktur New Yorks nicht bestellt. Und ich gehe mal davon aus, würde so ein Sturm über Hamburg hinwegfegen, wäre auch Hamburg schnell an seinen Grenzen angekommen. Ab einem gewissen Stadium versagt so ziemlich jede Infrastruktur, egal wie modern diese ist.

    Ach, und den Flughafen, den Sie wohl meinen, der wird in Berlin gebaut. New York ist meines Wissen bestens versorgt mit Flughäfen. Nicht alles in einen Topf schmeißen, weil es zur eigenen Argumentationskette passt.

    17 Leserempfehlungen
  5. Unwetter und Hurrikans sind für die Betroffenen immer schrecklich und man wünscht, das sie möglichst schonend vorüber ziehen. Allerdings wird den Unwettern in den USA in den Medien deutlich zuviel Aufmerksamkeit zuteil. Die Bilder, dass Fenster in Florida, North Carolina oder New Jersey mit Spanplatten vernagelt werden oder leer geräumte Regale in Supermärkten sehen wir eigentlich mehrmals im Jahr. Bilder bei gleicher Wetterlage aus anderen Teilen der Welt sehen wir nicht, allenfalls die Beschädigungen nach dem Sturm. Auch stündliche Mitteilungen, wo die Wetterfront nun genau verläuft oder abbiegt oder verharrt, bekommen wir nur aufgrund der regen Tätigkeit der US-Nachrichtendienste. Man muss davon aber nicht immer alles weitergeben, wir können ohnehin nichts machen.

    4 Leserempfehlungen
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    • postit
    • 29.10.2012 um 17:44 Uhr

    auf meinem Gerät kann ich über Nachrichten, die mich nicht interessieren, ganz einfach wegscrollen.

    Schönen Abend noch
    postit

    • postit
    • 29.10.2012 um 17:44 Uhr

    auf meinem Gerät kann ich über Nachrichten, die mich nicht interessieren, ganz einfach wegscrollen.

    Schönen Abend noch
    postit

  6. ...33 Liberty Street vorne in Manhattan voll mit Wasser, dort sind nämlich unsere Gold-Reserven, 27 Meter unter Niveau, nicht das ich Angst ums Gold in Salzwasser hätte, aber wenn die Schiebetüren von 200 Tonnen Gewicht nicht mehr auf- und zugehen, wer kann dann noch kontrollieren, ob noch alles dort ist, was uns gehört ?

    http://www.bild.de/geld/w...

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    Was soll man dazu sagen...?

    • Vidarr
    • 29.10.2012 um 16:42 Uhr

    Entfernt. Kein konstruktiver Kommentar. Die Redaktion/kvk

    Was soll man dazu sagen...?

    • Vidarr
    • 29.10.2012 um 16:42 Uhr

    Entfernt. Kein konstruktiver Kommentar. Die Redaktion/kvk

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