Nu machen wir aber mal halblang - die Leute haben Probleme ihre Smart-phones zu laden, müssen nassgewordene Lebensmittel entsorgen und sich auf Notstromaggregate verlassen. Ich habe ja schon Mitleid mit Katastrophenopfern, aber es gibt weiterhin Menschen die größere Probleme haben, ohne dass ein Sturm daherkommt.
Wahrlich steinzeitliche Zustände!
Wer hat denn diese lächerliche Headline ins Netz gestellt?
In Italien gibt es heute noch Menschen, die ein Jahr nach einem Erdbeben in Zelten leben.
Und aus den USA bekommen wir stündlich einen Lagebericht.
So bedauerlich die Zahl der Toten ist, hier wird mit Superlativen - von steinzeitlich bis unvorstellbar - inflationär getextet.
Die Infrastruktur in den USA ist allerdings steinzeitlich. Das war schon ein starker Sturm, aber hier in Deutschland hätte es kaum Stromausfälle gegeben, weil unsere Stromleitungen unterirdisch und nicht überirdisch verlaufen. Wenn man den Kabelsalat in Amiland sieht, erinnert das an tiefste dritte Welt und man muss kein Elektriker sein, um zu erkennen, dass ein einziger umgestürzter Baum u.U. tausende vom Netz abschneidet.
Ich vermute, dass dieser Herbststurm auch darum medial so aufgeblasen wurde, um von dem völlig maroden Zustand der Infrastruktur der selbsternannten "Weltpolizei" und "einzig verbleibender Supermacht" hinweg zu täuschen. Denn es darf ja nicht wahr sein, dass der erste heftige Herbststurm das halbe Land außer Kraft setzt. Nein, dann muss man das zum Jahrhundertereignis hoch stilisieren, denn etwas anderes könnte eine so tolle Supermacht schließlich nicht in die Knie zwingen.
ich habe selbst darüber gestaunt, denn teilweise sind die Konstruktionen abenteuerlich und schlicht gefährlich.
Aber warten sie mal ab, in Europa sind wir bald auf dem selben Stand der Technik, denn die Privatisierng aller Arten von Infrastruktur war noch nie besonders instandhaltungsfreundlich.
Das erleben wir doch gerade in D, was denken Sie, wo wir in 20 Jahren wären, wenn jetzt nicht politisch auf den längst überfälligen Netzausbau gedrängt würde.
ich habe selbst darüber gestaunt, denn teilweise sind die Konstruktionen abenteuerlich und schlicht gefährlich.
Aber warten sie mal ab, in Europa sind wir bald auf dem selben Stand der Technik, denn die Privatisierng aller Arten von Infrastruktur war noch nie besonders instandhaltungsfreundlich.
Das erleben wir doch gerade in D, was denken Sie, wo wir in 20 Jahren wären, wenn jetzt nicht politisch auf den längst überfälligen Netzausbau gedrängt würde.
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Nu machen wir aber mal halblang - die Leute haben Probleme ihre Smart-phones zu laden, müssen nassgewordene Lebensmittel entsorgen und sich auf Notstromaggregate verlassen. Ich habe ja schon Mitleid mit Katastrophenopfern, aber es gibt weiterhin Menschen die größere Probleme haben, ohne dass ein Sturm daherkommt.
damit die leute aufwachen. aber das reicht nicht der sturm war erst der anfang, es wird noch "besser".
Wahrlich steinzeitliche Zustände!
Wer hat denn diese lächerliche Headline ins Netz gestellt?
In Italien gibt es heute noch Menschen, die ein Jahr nach einem Erdbeben in Zelten leben.
Und aus den USA bekommen wir stündlich einen Lagebericht.
So bedauerlich die Zahl der Toten ist, hier wird mit Superlativen - von steinzeitlich bis unvorstellbar - inflationär getextet.
Die Infrastruktur in den USA ist allerdings steinzeitlich. Das war schon ein starker Sturm, aber hier in Deutschland hätte es kaum Stromausfälle gegeben, weil unsere Stromleitungen unterirdisch und nicht überirdisch verlaufen. Wenn man den Kabelsalat in Amiland sieht, erinnert das an tiefste dritte Welt und man muss kein Elektriker sein, um zu erkennen, dass ein einziger umgestürzter Baum u.U. tausende vom Netz abschneidet.
Ich vermute, dass dieser Herbststurm auch darum medial so aufgeblasen wurde, um von dem völlig maroden Zustand der Infrastruktur der selbsternannten "Weltpolizei" und "einzig verbleibender Supermacht" hinweg zu täuschen. Denn es darf ja nicht wahr sein, dass der erste heftige Herbststurm das halbe Land außer Kraft setzt. Nein, dann muss man das zum Jahrhundertereignis hoch stilisieren, denn etwas anderes könnte eine so tolle Supermacht schließlich nicht in die Knie zwingen.
Überirdische Stromleitungen? Keine Stromausfälle?
Was war im Münsterland 2005?
Was war in halb Europa 2006?
Für beide Ereignisse war kein großer Sturm nötig...
http://www.energieverbrau...
http://www.spiegel.de/pan...
Glücklich, wer sich im Fall der Fälle zu helfen weiß.
Überirdische Stromleitungen? Keine Stromausfälle?
Was war im Münsterland 2005?
Was war in halb Europa 2006?
Für beide Ereignisse war kein großer Sturm nötig...
http://www.energieverbrau...
http://www.spiegel.de/pan...
Glücklich, wer sich im Fall der Fälle zu helfen weiß.
Kann mir jemand erklären, warum die Journalisten in New Jersey Gefechtshelme tragen.
Naja New Jersey eben, ich sag nur Camden, Stadt mit der höchsten Verbrechensrate der USA.
Naja New Jersey eben, ich sag nur Camden, Stadt mit der höchsten Verbrechensrate der USA.
Überirdische Stromleitungen? Keine Stromausfälle?
Was war im Münsterland 2005?
Was war in halb Europa 2006?
Für beide Ereignisse war kein großer Sturm nötig...
http://www.energieverbrau...
http://www.spiegel.de/pan...
Glücklich, wer sich im Fall der Fälle zu helfen weiß.
Die wenigen Stromausfälle, die wir hier in Deutschland alle paar Jahre mal haben, sind in den USA an der Tagesordnung:
http://www.n-tv.de/panora...
Die wenigen Stromausfälle, die wir hier in Deutschland alle paar Jahre mal haben, sind in den USA an der Tagesordnung:
http://www.n-tv.de/panora...
Wiiilma! Wo ist mein stonephone?
Offenbar ist die Menschheit schon so degeneriert, dass ein Stromausfall bereits "Steinzeit" bedeutet. Mannomann!
Die wenigen Stromausfälle, die wir hier in Deutschland alle paar Jahre mal haben, sind in den USA an der Tagesordnung:
http://www.n-tv.de/panora...
ich habe selbst darüber gestaunt, denn teilweise sind die Konstruktionen abenteuerlich und schlicht gefährlich.
Aber warten sie mal ab, in Europa sind wir bald auf dem selben Stand der Technik, denn die Privatisierng aller Arten von Infrastruktur war noch nie besonders instandhaltungsfreundlich.
Das erleben wir doch gerade in D, was denken Sie, wo wir in 20 Jahren wären, wenn jetzt nicht politisch auf den längst überfälligen Netzausbau gedrängt würde.
ich habe selbst darüber gestaunt, denn teilweise sind die Konstruktionen abenteuerlich und schlicht gefährlich.
Aber warten sie mal ab, in Europa sind wir bald auf dem selben Stand der Technik, denn die Privatisierng aller Arten von Infrastruktur war noch nie besonders instandhaltungsfreundlich.
Das erleben wir doch gerade in D, was denken Sie, wo wir in 20 Jahren wären, wenn jetzt nicht politisch auf den längst überfälligen Netzausbau gedrängt würde.
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