Klimawandel Neue Daten belegen rasante Erwärmung der Antarktis

Der Westteil der Antarktis erwärmt sich dreimal so schnell wie der Rest der Welt. Durch das schmelzende Eis könnte der Meeresspiegel noch höher als befürchtet steigen.

Ein riesiger Eisberg treibt in der Atka-Bucht in der Antarktis.

Ein riesiger Eisberg treibt in der Atka-Bucht in der Antarktis.

Die Temperaturen in der westlichen Antarktis steigen laut einer neuen Studie ungewöhnlich schnell. Der westantarktische Eisschild erwärme sich doppelt so rasch wie bisher vermutet, berichten Forscher in der Zeitschrift Nature Geoscience. Die Schmelze von Gletschern und Meereis könnte den Anstieg des Meeresspiegels beschleunigen.

Eine Überprüfung der Daten zwischen 1958 und 2010 ergab laut Nature Geoscience, dass die Temperatur um 2,4 Grad gestiegen ist – dreimal so stark wie im weltweiten Durchschnitt. Damit ist die Westantarktis das sich am schnellsten erwärmende Gebiet der Welt.

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Die neuen Erkenntnisse zeigen, "dass die Region einen größeren Beitrag zum ansteigenden Meeresspiegel leisten könnte, als sie es bisher tut", sagte der Co-Autor der Studie, David Bromwich vom Byrd Polar Research Center. "Wenn der Erwärmungstrend anhält, wird die Schmelze in der Region in der Zukunft umfangreicher sein."

Das Eis im Westen der Antarktis liegt teilweise über Land, erstreckt sich aber auch weit ins Meer hinein und schmilzt deshalb schneller. Schon bisher gingen Wissenschaftler davon aus, dass der Schmelzprozess in der Westantarktis zu etwa einem Zehntel des durch den Klimawandel erzeugten Anstiegs des Meeresspiegels beiträgt.

Minus 10 Grad im Sommer

In der Byrd-Region in der Westantarktis – 1.530 Meter über dem Meeresspiegel gelegen – herrscht auch im Sommer eine mittlere Temperatur von minus 10 Grad. Daher führe die Erwärmung nicht unmittelbar dazu, dass größere Eismassen schmelzen, erklärte Bromwich. Dies begründe aber Sorgen um die Stabilität des Meereises an der Küste und des benachbarten Ross-Eisschilds. Schon geringe Erhöhungen der Temperaturen führen dort zu einer Beschleunigung der Gletscherflüsse, Abbrüchen vom Schelfeis und verstärktem Schmelzen von Meereis. Auch Gletscher der angrenzenden Antarktischen Halbinsel schmelzen älteren Studien zufolge rasch.

Die Byrd-Station war 1957 errichtet worden. Ihre Temperatur-Aufzeichnungen waren unvollständig, da der Forschungsstützpunkt nicht durchgehend besetzt war und während der langen Polarnächte unter Stromausfällen litt, wenn die Solaranlage nicht funktionierte. Bromwich und sein Team benutzten deshalb Wetterdaten mehrerer US-Forschungseinrichtungen, um die Lücken zu schließen.

Der Weltklimarat hatte 2007 einen Anstieg der Meeresspiegel zwischen 18 und 59 Zentimeter bis zum Ende des Jahrhunderts vorhergesagt. Mehrere Studien der vergangenen Monate haben aber bereits vorhergesagt, dass der Anstieg wesentlich höher sein dürfte.

 
Leser-Kommentare
  1. Es hat also seit mehr als einer Million Jahren keine Zwischen-Warmzeiten gegeben?

    Auch nicht vor ca.15000 Jahren ,als die Eismassen in Europa,Asien und Amerika abzuschmelzen begannen?

    Es gab auch keine EEm-Warmzeit?

    Eine Leser-Empfehlung
  2. "Österreichischer Professor: Leugner der globalen Erwärmung sollten hingerichtet werden."

    Endlich mal ein Mann mit Konsequenz.

    Was? Der Mann ist gar kein Österreicher? Komisch.

    2 Leser-Empfehlungen
    Antwort auf "Klimaleugner"
  3. Redaktion

    Lieber Leser.

    Könnten Sie noch mal erläutern, wo in der Meldung Ihrer Meinung nach die Begriffe verwechselt werden? An dieser Stelle meine ich, dass es gut erklärt wird:

    "Das Eis im Westen der Antarktis liegt teilweise über Land, erstreckt sich aber auch weit ins Meer hinein und schmilzt deshalb schneller. Schon bisher gingen Wissenschaftler davon aus, dass der Schmelzprozess in der Westantarktis zu etwa einem Zehntel des durch den Klimawandel erzeugten Anstiegs des Meeresspiegels beiträgt."

    Herzliche Grüße.

    Antwort auf "Immer dasselbe"
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Nein, der Artikel war einwandfrei und lesenswert.

    Mein Beitrag war die Antwort auf einen Vorkommentator (#3), der ähnlich wie in #2 glaubte, die Daten zum antarktischen Seeeisrekord könnten die Aussagen über den westantarktischen Eisschild entkräften.

    Die ZEIT ist gut, sogar besser als die BBC, der bei der Berichterstattung über das Paper ein kleines Malheur bei einer Graphik passiert ist (Graphik über Korrelation mit Temperatur verwechselt, siehe http://scienceblogs.com/s...).

    Interessant ist der geleakte Draft zum AR5. Wenn ich die Aussagen zum Meeresspiegelanstieg dort richtig deute, dann geht man trotz Eisverlust der Antarktis in den letzten Jahren immer noch davon aus, dass bis 2100 netto die Eismasse wohl wachsen wird (die Zunahme der Schneeakkumulation wird von den verwendeten Modellen höher eingeschätzt als der Eisverlust in der Westantarktis und der antarktischen Halbinsel).
    Man hat die Prognose zum Meeresspiegelanstieg zwar etwas erhöht, man ist m.E. aber immer noch stark auf der Seite einer konservativen Einschätzung.

    Viele Grüße

    "dass der Schmelzprozess in der Westantarktis zu etwa einem Zehntel DES DURCH DEN Klimawandel erzeugten Anstiegs des Meeresspiegels beiträgt." behandelt " den Klimawandel" wie ein handelndes Subjekt. Mit Statistik kann man Wandlungen erfassen und darstellen, aber noch nie hat eine Statistik zu einem Ereignis aktiv beigetragen. Daher ist Ihre Darstellung falsch. Der Schmelzprozess hat Ursachen, die es zu erforschen gilt. Eine selbst aktive Statistik wird sicher nicht dabei sein. Wäre schön, wenn Sie das dann beschreiben können ohne Sachen zu handelnden Subjekten zu machen. Mein Deutschlehrer hätte mir das übel genommen und entsprechend benotet.

    • tobmat
    • 28.12.2012 um 9:37 Uhr

    Was missverständlich ist ist folgendes:

    Erst schreiben sie: "erstreckt sich aber auch weit ins Meer hinein und schmilzt deshalb schneller"
    Ob das Eis was sich bereis im Meer befindet schneller schmilzt oder nicht spielt keine Rolle, da das nicht zu einem Anstieg führt. Das Abrutschen ins Meer verursacht bereits den kompletten Anstieg (das steht aber nirgendwo).

    Dann schreiben sie: "Schon bisher gingen Wissenschaftler davon aus, dass der Schmelzprozess in der Westantarktis zu etwa einem Zehntel des durch den Klimawandel erzeugten Anstiegs des Meeresspiegels beiträgt."
    Das passt jetzt nicht mehr zum vorhergehenden Satz, denn hier sprechen sie über Landeis und nicht über Eis was sich im Meer befindet.

    Der Absatz liest sich als hätte man Informationsschnipsel mehr schlecht als Recht zusammengekleppt.

    Erst der nächste Absatz bringt ein wenig Licht ins Dunkel. Nämlich das es gar nicht so sehr um das Schmelzen geht, sondern um die Stabilität des Systems, die Geschwindigkeit der Gletscherflüsse usw.. Und das hätte man nach meinem Dafürhalten besser herausarbeiten können für einen Artickel im Wissensbereich.

    • tobmat
    • 28.12.2012 um 10:27 Uhr

    Mal noch ein bisschen Kritik zum Artickel. Ich weiß die Zeit hat den nicht selbst geschrieben da er praktisch gleichlautend und gleichzeitig in ca. 30-40 deutschsprachigen Online-Zeitungen in Europa erschienen ist. Anscheinend sind die AGW´ler beim Organisieren von Medienkampagnen ähnlich gut oder besser als die Klinaskeptiker. Trotzdem hätte man den Artickel nachbessern können.

    1)statistische Fehlergröße mit angeben. Die ermittelte Erwärmung beträgt 2,4 Grad Celsius +- 1,2 Grad Celsius. Erst damit erkennt man wie "genau" dieser Wert eigentlich ist.

    2)"Bromwich und sein Team benutzten deshalb Wetterdaten mehrerer US-Forschungseinrichtungen, um die Lücken zu schließen." Der Satz ist missverständlich, da er impliziert das man Rohdaten anderer Stationen genutzt hat um die Lücken in den Temperaturreihen zu füllen. Tatsächlich hat man aber Beobachtungen korrigiert und Lücken mit globalen Reanalysen und räumlichen Interpolationen gefüllt und sowas ist immer Fehler- und Interpretationsanfällig. Das erklärt auch den hohen Fehler aus 1).

    3)Aussagekraft der Daten. Es geht hier um Daten einer einzigen Station, die in einem Gebiet liegt das so groß ist wie die ganze EU, stark gebiergig ist und sowohl von kontinentalem, als auch ozeanischem Klima geprägt ist. Ich wäre sehr vorsichtig damit diese Daten pauschal auf die gesamte Westantarktis umzulegen.

    Nein, der Artikel war einwandfrei und lesenswert.

    Mein Beitrag war die Antwort auf einen Vorkommentator (#3), der ähnlich wie in #2 glaubte, die Daten zum antarktischen Seeeisrekord könnten die Aussagen über den westantarktischen Eisschild entkräften.

    Die ZEIT ist gut, sogar besser als die BBC, der bei der Berichterstattung über das Paper ein kleines Malheur bei einer Graphik passiert ist (Graphik über Korrelation mit Temperatur verwechselt, siehe http://scienceblogs.com/s...).

    Interessant ist der geleakte Draft zum AR5. Wenn ich die Aussagen zum Meeresspiegelanstieg dort richtig deute, dann geht man trotz Eisverlust der Antarktis in den letzten Jahren immer noch davon aus, dass bis 2100 netto die Eismasse wohl wachsen wird (die Zunahme der Schneeakkumulation wird von den verwendeten Modellen höher eingeschätzt als der Eisverlust in der Westantarktis und der antarktischen Halbinsel).
    Man hat die Prognose zum Meeresspiegelanstieg zwar etwas erhöht, man ist m.E. aber immer noch stark auf der Seite einer konservativen Einschätzung.

    Viele Grüße

    "dass der Schmelzprozess in der Westantarktis zu etwa einem Zehntel DES DURCH DEN Klimawandel erzeugten Anstiegs des Meeresspiegels beiträgt." behandelt " den Klimawandel" wie ein handelndes Subjekt. Mit Statistik kann man Wandlungen erfassen und darstellen, aber noch nie hat eine Statistik zu einem Ereignis aktiv beigetragen. Daher ist Ihre Darstellung falsch. Der Schmelzprozess hat Ursachen, die es zu erforschen gilt. Eine selbst aktive Statistik wird sicher nicht dabei sein. Wäre schön, wenn Sie das dann beschreiben können ohne Sachen zu handelnden Subjekten zu machen. Mein Deutschlehrer hätte mir das übel genommen und entsprechend benotet.

    • tobmat
    • 28.12.2012 um 9:37 Uhr

    Was missverständlich ist ist folgendes:

    Erst schreiben sie: "erstreckt sich aber auch weit ins Meer hinein und schmilzt deshalb schneller"
    Ob das Eis was sich bereis im Meer befindet schneller schmilzt oder nicht spielt keine Rolle, da das nicht zu einem Anstieg führt. Das Abrutschen ins Meer verursacht bereits den kompletten Anstieg (das steht aber nirgendwo).

    Dann schreiben sie: "Schon bisher gingen Wissenschaftler davon aus, dass der Schmelzprozess in der Westantarktis zu etwa einem Zehntel des durch den Klimawandel erzeugten Anstiegs des Meeresspiegels beiträgt."
    Das passt jetzt nicht mehr zum vorhergehenden Satz, denn hier sprechen sie über Landeis und nicht über Eis was sich im Meer befindet.

    Der Absatz liest sich als hätte man Informationsschnipsel mehr schlecht als Recht zusammengekleppt.

    Erst der nächste Absatz bringt ein wenig Licht ins Dunkel. Nämlich das es gar nicht so sehr um das Schmelzen geht, sondern um die Stabilität des Systems, die Geschwindigkeit der Gletscherflüsse usw.. Und das hätte man nach meinem Dafürhalten besser herausarbeiten können für einen Artickel im Wissensbereich.

    • tobmat
    • 28.12.2012 um 10:27 Uhr

    Mal noch ein bisschen Kritik zum Artickel. Ich weiß die Zeit hat den nicht selbst geschrieben da er praktisch gleichlautend und gleichzeitig in ca. 30-40 deutschsprachigen Online-Zeitungen in Europa erschienen ist. Anscheinend sind die AGW´ler beim Organisieren von Medienkampagnen ähnlich gut oder besser als die Klinaskeptiker. Trotzdem hätte man den Artickel nachbessern können.

    1)statistische Fehlergröße mit angeben. Die ermittelte Erwärmung beträgt 2,4 Grad Celsius +- 1,2 Grad Celsius. Erst damit erkennt man wie "genau" dieser Wert eigentlich ist.

    2)"Bromwich und sein Team benutzten deshalb Wetterdaten mehrerer US-Forschungseinrichtungen, um die Lücken zu schließen." Der Satz ist missverständlich, da er impliziert das man Rohdaten anderer Stationen genutzt hat um die Lücken in den Temperaturreihen zu füllen. Tatsächlich hat man aber Beobachtungen korrigiert und Lücken mit globalen Reanalysen und räumlichen Interpolationen gefüllt und sowas ist immer Fehler- und Interpretationsanfällig. Das erklärt auch den hohen Fehler aus 1).

    3)Aussagekraft der Daten. Es geht hier um Daten einer einzigen Station, die in einem Gebiet liegt das so groß ist wie die ganze EU, stark gebiergig ist und sowohl von kontinentalem, als auch ozeanischem Klima geprägt ist. Ich wäre sehr vorsichtig damit diese Daten pauschal auf die gesamte Westantarktis umzulegen.

  4. Nein, der Artikel war einwandfrei und lesenswert.

    Mein Beitrag war die Antwort auf einen Vorkommentator (#3), der ähnlich wie in #2 glaubte, die Daten zum antarktischen Seeeisrekord könnten die Aussagen über den westantarktischen Eisschild entkräften.

    Die ZEIT ist gut, sogar besser als die BBC, der bei der Berichterstattung über das Paper ein kleines Malheur bei einer Graphik passiert ist (Graphik über Korrelation mit Temperatur verwechselt, siehe http://scienceblogs.com/s...).

    Interessant ist der geleakte Draft zum AR5. Wenn ich die Aussagen zum Meeresspiegelanstieg dort richtig deute, dann geht man trotz Eisverlust der Antarktis in den letzten Jahren immer noch davon aus, dass bis 2100 netto die Eismasse wohl wachsen wird (die Zunahme der Schneeakkumulation wird von den verwendeten Modellen höher eingeschätzt als der Eisverlust in der Westantarktis und der antarktischen Halbinsel).
    Man hat die Prognose zum Meeresspiegelanstieg zwar etwas erhöht, man ist m.E. aber immer noch stark auf der Seite einer konservativen Einschätzung.

    Viele Grüße

    2 Leser-Empfehlungen
    Antwort auf "Seeeis - Meereis"
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    • tobmat
    • 28.12.2012 um 10:40 Uhr

    [...]

    "Man hat die Prognose zum Meeresspiegelanstieg zwar etwas erhöht, man ist m.E. aber immer noch stark auf der Seite einer konservativen Einschätzung."

    Ich würde ja vermuten das man bei diesen Prognosen einfach sehr vorsichtig geworden ist. Man hat für die Prognosen in AR 1-3 viel Feuer eingesteckt und die sind jedesmal massiv gekürzt wurden.

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen. Danke, die Redaktion/ls

    • tobmat
    • 28.12.2012 um 10:40 Uhr

    [...]

    "Man hat die Prognose zum Meeresspiegelanstieg zwar etwas erhöht, man ist m.E. aber immer noch stark auf der Seite einer konservativen Einschätzung."

    Ich würde ja vermuten das man bei diesen Prognosen einfach sehr vorsichtig geworden ist. Man hat für die Prognosen in AR 1-3 viel Feuer eingesteckt und die sind jedesmal massiv gekürzt wurden.

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen. Danke, die Redaktion/ls

  5. 126. Dagny

    Tuvalu ist noch nicht abgesoffen und Kiribati wird immer grösser........

    Ausserdem steigt der Meeresspiegel seit 15000 Jahren an......

    Eine Leser-Empfehlung
  6. 127. DAS AWI

    musste die Neumayer-2 Station aufgeben,weil sie die Schnee -und Eislast nicht mehr kompensieren konnte.....

    Ah ja

  7. Ich gehe die Wette mit und Wette, dass die Eisbedeckung der Arktis bis 2018 nicht unter 1 Mio km2 fällt. So wie auch Kommentar 219.

    Sollte ich wieder erwarten verlieren, werde ich einen AGW Hysterischen Artikel verfassen und der ZEIT als Leser Artikel anbieten.

    Ich bin vor allem gegen die Aussage der Klimawandel sei Menschen gemacht auf Basis von Co2. Co2 ist eine folge Erscheinung einer Erwärmung oder einer Termischen Energie Erzeugung.
    Das also eine Menschen gemachte Erwärmung möglich ist auf Grund der reinen Masse an Menschen, halte ich für möglich nicht aber wahrscheinlich.
    Eine Erwärmung auf Basis von Co2 schliesse ich daher vollständig aus.

    Antwort auf "Wetten?"
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    • Satire
    • 28.12.2012 um 23:36 Uhr

    Danke, dass auch Sie die Wette angenommen haben. Ich gehe die auch gerne mit Ihnen ein. Falls ich gewinne, verbrennen Sie ab 2018 ebenfalls kein C mehr und falls Sie gewinnen, schaffe ich mir extra einen Braunkohle-Heizpilz an.

    Dass Sie das mit dem CO2 nicht richtig verstanden haben, wird Ihnen später nicht als Ausrede helfen, da Sie ja nun erklärt haben, dass Sie das aus Überzeugung ausschließen. Mein besseres Wissen ist daher keine Vorteilsnahme meinerseits und die Wette gilt.

    • Satire
    • 28.12.2012 um 23:36 Uhr

    Danke, dass auch Sie die Wette angenommen haben. Ich gehe die auch gerne mit Ihnen ein. Falls ich gewinne, verbrennen Sie ab 2018 ebenfalls kein C mehr und falls Sie gewinnen, schaffe ich mir extra einen Braunkohle-Heizpilz an.

    Dass Sie das mit dem CO2 nicht richtig verstanden haben, wird Ihnen später nicht als Ausrede helfen, da Sie ja nun erklärt haben, dass Sie das aus Überzeugung ausschließen. Mein besseres Wissen ist daher keine Vorteilsnahme meinerseits und die Wette gilt.

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  • Quelle ZEIT ONLINE, dpa, AFP, sc
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