Jakarta versinkt
Es ist der stärkste Monsun, den Jakarta in den vergangenen fünf Jahren erlebt hat: Die Straßen der indonesischen Hauptstadt sind von braunen Wassermassen überschwemmt. Etwa 15.000 Menschen mussten sich in Notunterkünfte retten, fünf sind ums Leben gekommen. Heute hat der Bürgermeister den Ausnahmezustand erklärt. Nun versuchen Militär und Polizei, der Bevölkerung mit Schlauchbooten zu helfen. Das Wasser geht inzwischen wieder zurück, doch Meteorologen befürchten neue Wolkenbrüche in den kommenden Tagen.
- Datum 18.01.2013 - 12:07 Uhr
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... deutsche Transall wären in Indonesien weit besser aufgehoben.
doch an erstmal nachzudenken. Denn "Jakarta" steht im Wasser, immer sozusagen, weil auch diese Siedlung mitten in einem riesigen Delta steht.
Und wahrscheinlich wie jedes diese Abflusssysteme bei Starkniederschlägen volläuft und natürlich auch zusedimentiert wird. Wenn dann noch die Tide dagegensteht, wie neulich in Bankok, sieht es schnell trübe aus.
Gibt es eigentlich belastbare Hinweise auf Veränderung im Abflussvolumen oder Form der Hochwasserwelle und ist der natürlich Abflussquerschnitt erhalten geblieben?
Fragen die sich aufgrund der nachteiligen Entwicklung auf dem Festland, durch massiven Einschlag in den Einzugsgebeiten und das Zuschütten von erheblichen Teilen des HW-Querschnitts unvermittelt einstellen?
Beste Grüße CM
Das Wasser dort ist gelebte natürliche Realität. Das drücken die Gesichter aus. Jakarta versinkt nicht, sondern steht bei Monsun halt ein bisschen unter Wasser. Das fliesst auch von alleine wieder ab. Ja und? Kein Grund zur Panik.
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