GeotektonikDer Klimawandel heizt explosiven Vulkanen ein

Auch geologische Katastrophen können durch die Erderwärmung gefördert werden. Wenn Gletscher schmelzen, verändert sich die innere Dynamik des Planeten. von Daniel Lingenhöhl

Eine Familie beobachtet im Dezember 2012 Ascheschwaden, die der argentinische Vulkan Copahue auspuckt.

Eine Familie beobachtet im Dezember 2012 Ascheschwaden, die der argentinische Vulkan Copahue auspuckt.  |  © Antonio Huglich/AFP/Getty Images

Am Abend des 13. Novembers 1985 suchte eine der schlimmsten Naturkatastrophen in seiner Geschichte den Andenstaat Kolumbien ein: Nach monatelanger erhöhter Aktivität brach der über 5.300 Meter hohe Nevado del Ruiz aus. Er jagte 35 Millionen Tonnen Material in die Luft, und seine heiße Asche schmolz die mächtige Gletscherkappe des Gipfels in wenigen Minuten. Rasch stürzten gewaltige, Lahare genannte Schlammlawinen die Flanken des Feuerbergs hinab, die auf ihrem Weg durch mitgerissenes Geröll und Bäume stark anschwollen. Zwei Stunden nach Beginn der Eruption erreichten diese Fluten unter anderem die Stadt Armero und zerstörten sie völlig – kein Mensch hatte damit gerechnet, dass die Schlammströme mehr als 100 Kilometer fließen könnten.

Insgesamt starben mindestens 23.000 Menschen; das Schicksal der 13 Jahre alten Omayra Sánchez rührte Menschen rund um den Globus: Drei Tage lang kämpfte sie, in einem gefluteten Erdloch eingeklemmt, vor den Kameras der Weltpresse vergeblich um ihr Leben – niemand schaffte es rechtzeitig, eine funktionsfähige Pumpe zu besorgen und sie aus ihrem Gefängnis zu befreien.

Anzeige

Bis zum Februar 2012 blieb es dann ruhig um den Nevado del Ruiz; danach zeigte er wieder leichte Aktivität, die schließlich am 30. Juni in einer kleineren Eruption gipfelte und Asche über die Umgebung spuckte – nennenswerte Schäden blieben jedoch aus. Dennoch gehört der Vulkan zu den gefährlichsten seiner Art: Schon ein Ausbruch mittlerer Stärke könnte die Eiskappe des Bergs wieder destabilisieren und erneut tödliche Lahare talwärts senden. Wenn nur ein Zehntel des Eises schmilzt, kalkulierten Geologen um Christian Huggel von der Universität Zürich vor wenigen Jahren, könnten schon 200 Millionen Kubikmeter Schlamm, Wasser und Geröll in Bewegung gesetzt werden – in etwa die Masse, die einst Armero unter sich begrub.

Es beruhigt auch wenig, dass die Gletscherfläche auf dem Vulkan in den letzten drei Jahrzehnten wegen des Klimawandels beträchtlich zurückgegangen ist – im Gegenteil: Der Schwund könnte das Risiko für verheerende Ausbrüche sogar noch gesteigert haben, befürchten Geowissenschaftler wie Bill McGuire vom University College in London, der letztes Jahr ein Buch zum Thema veröffentlicht hat: "Der Klimawandel ist eine Tatsache. Dass geologische Katastrophen ein Teil davon werden können, hatten wir nicht bedacht", mahnte er 2009 auf einer Konferenz zum Thema in London.

Warmzeiten heizen auch Vulkanen ein

Lange galt nur als gesichert, dass Vulkanausbrüche das Klima beeinflussen: Durch den Ausstoß von Asche und vor allem schwefelhaltigen Partikeln, die sich am Himmel wie ein Schleier um den Planeten legen, blockieren sie die Sonneneinstrahlung und kühlen so die Erde ab. Als 1991 der philippinische Vulkan Pinatubo explodierte und seine Schwefelfracht in der Atmosphäre ablud, lagen die globalen Durchschnittstemperaturen in den Folgemonaten wegen des Sonnenschirmeffekts um 0,5 Grad Celsius niedriger als im langjährigen Mittel.

Erschienen auf spektrum.de

Erschienen auf spektrum.de  |  © Screenshot ZEIT ONLINE

Doch die Belege mehren sich, dass umgekehrt auch die Erderwärmung die tektonische Aktivität ankurbeln kann. "Wir haben anhand von Aschelagen im Meeresboden vor der mittelamerikanischen Pazifikküste die Geschichte der Vulkanausbrüche dort für die letzten 460.000 Jahre rekonstruiert", erklärt der Vulkanologe Steffen Kutterolf vom GEOMAR in Kiel. "Beim Vergleich mit der Klimageschichte ergab sich dann eine verblüffende Übereinstimmung: Phasen hoher vulkanischer Aktivität folgten jeweils mit leichter Verzögerung auf schnelle, weltweite Temperaturanstiege und damit verbundene schnelle Eisschmelzen." Kurz: Warmzeiten heizen auch Vulkanen ein. Auch als die Forscher ihr Ergebnis auf eine breitere Basis stellten und Bohrkerne aus dem gesamten zirkumpazifischen Raum und der letzten eine Million Jahre verglichen, bestätigte sich das Bild, so Marion Jegen, ebenfalls vom GEOMAR: "Überall fanden wir das gleiche Muster." Erstmals habe man damit zeigen können, dass dies ein globaler Effekt gewesen sei, so die Geophysikerin – und nicht nur regional begrenzt, wie bisherige Studien nahelegten.

Natürlich nehmen nicht die steigenden Temperaturen selbst Einfluss auf die Geodynamik; sie lösen aber entscheidende Gewichtsverschiebungen auf dem Erdball aus, wie Computersimulationen von Jegen und anderen Forschern andeuten. "In Zeiten der Klimaerwärmung schmelzen die Gletscher auf den Kontinenten rasch dahin, wodurch der Meeresspiegel steigt. Dadurch reduziert sich das Gewicht, das auf den Kontinenten lastet, in kurzer Zeit, während es auf den ozeanischen Erdplatten wächst. Dadurch steigen die Spannungen im Erdinneren, und in der Erdkruste öffnen sich mehr Wege, in denen Magma aufsteigen kann", erklärt Jegen.

Druck aus dem Kessel

Einen Zusammenhang zwischen dem Eiszeitende und regeren Vulkanen konnten auch John Maclennan von der University of Cambridge und seine Kollegen nachweisen: Vor 12.000 Jahren brachen die verschiedenen isländischen Feuerberge verglichen mit der Zeit davor und der jüngeren Vergangenheit um bis zu 100 Mal häufiger aus – parallel zum gleichzeitigen Rückzug der Gletscher, die damals den größten Teil der Insel bedeckten, sich heute aber auf wenige Gebiete wie den Vatnajökull zurückgezogen haben und nur noch ein Zehntel der Landesfläche einnehmen. 2.000 Jahre nach dem Ende der großflächigen Entgletscherung erreichte die vulkanische Aktivität ihren Höhepunkt und flachte anschließend ab.

Leserkommentare
  1. sollte natürlich nicht Klimawarmer, sondern Klimawarner heissen.

  2. und zwar the "old fashioned" way. Falsifizierbarkeit und Beweise zaehlen. Meinungsumfragen, Konsens und Glaube zaehlen nicht.
    MFG

    Antwort auf "Sie..."
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Wenn sie nämlich als "old fashioned" es nicht nötig haben ihre Ergebnisse mit ihren Kollegen zu teilen, dann wird es düster.

    "New fashioned" Wissenschaftler veröffentlichen ihre Ergebnisse nämlich und geben so ihren Kollegen die möglichkeit fehler zu finden.
    Von einem Konsenz spricht man dann, wenn ein extrem großer Teil der Kollegen keine Fehler findet und dem inhalt einer Theorie zustimmt.

    Da sie als "old fashioned" sicher belesen genug sind, werden sie wissen das es keine wissenschaftliche Arbeit gibt, die den anthropogenen Klimawandel in zweifel zieht.

    Nur weil sie und andere darauf herumreiten, das einzelne Wissenschaftler vor fast 50 Jahren eine globale Abkühlung postulierten, ihnen aber nicht gefällt das es eben nur einzelne Stimmen waren, können sie schwerlich Behaupten das die Wissenschaft früher perse behauptet hat, das es zu einer globalen Abkühlung kommt. Die Theorie wurde sehr schnell verworfen!

    Das Falsifizierbarkeit und Beweise zählen ist völlig logisch und von mir unbestritten. Aber der Konsenz beruht auf eben diesen Belegen und Beweisen.

    MfG

  3. Es gibt genug seriöse Quellen zu dem Thema. Im grunde ist es aber beim Thema Klimawandel recht leicht. Komplexer wird es erst wenn man versucht zu berechnen wie sich die Eismassen Arktis/Antaktis verhalten werden oder wie sich das Ökosystem auf die neuen Bedingungen einstellen wird. Die Folgen sind gegenstand der Disskussionen unter Experten. Hier wird es komplex und unübersichtlich. Das wir für einen teil der Erwärmung verantwortlich sind, ist nicht zu bestreiten!

    Fakt ist letzlich einfach, das es keine " Beobachtungen [gibt die] möglicherweise dagegen stehen", sondern nur beobachtungen die die Theorie belegen, deshalb ist die Sachlage sehr klar.
    Wenn sie meinen das es Beobachtungen gibt die dagegen stehen, nennen sie sie und wir versuchen das ganze aufzuarbeiten soweit dies möglich ist.

    Was die Homöopathie angeht. Sie wiederspricht jedweden physikalischen Grundverständnis . Etwas macht sie aber besser als die sog. Schulmedizin. Sie geht stärker auf die Menschen ein.
    Wer heilt hat recht ist da perse nicht falsch, nur ist es schwer für die Einzelperson herauszufinden welchen Grund es für den Heilungserfolg gab.

    MfG

    Eine Leserempfehlung
  4. Wenn sie nämlich als "old fashioned" es nicht nötig haben ihre Ergebnisse mit ihren Kollegen zu teilen, dann wird es düster.

    "New fashioned" Wissenschaftler veröffentlichen ihre Ergebnisse nämlich und geben so ihren Kollegen die möglichkeit fehler zu finden.
    Von einem Konsenz spricht man dann, wenn ein extrem großer Teil der Kollegen keine Fehler findet und dem inhalt einer Theorie zustimmt.

    Da sie als "old fashioned" sicher belesen genug sind, werden sie wissen das es keine wissenschaftliche Arbeit gibt, die den anthropogenen Klimawandel in zweifel zieht.

    Nur weil sie und andere darauf herumreiten, das einzelne Wissenschaftler vor fast 50 Jahren eine globale Abkühlung postulierten, ihnen aber nicht gefällt das es eben nur einzelne Stimmen waren, können sie schwerlich Behaupten das die Wissenschaft früher perse behauptet hat, das es zu einer globalen Abkühlung kommt. Die Theorie wurde sehr schnell verworfen!

    Das Falsifizierbarkeit und Beweise zählen ist völlig logisch und von mir unbestritten. Aber der Konsenz beruht auf eben diesen Belegen und Beweisen.

    MfG

    2 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Der herbei geschriebene und gewünschte Konsens. Irgendwann sollte man auch mit bekommen, dass, wenn eine falsch Behauptung, auch Lüge genannt, aufgeflogen ist, man sie nicht mehr weiter verwenden sollte.

    Die Behauptungen der Klimawissenschaftler beruhen zum grössten Teil auf Annahmen oder Behauptungen. Echte Beweise gibt es schlichtweg nicht, nur Vermutungen und Indizien.

    Der Antropogene Anteil geht in der Messtoleranz verloren und kann nicht nachgewiesen werden. Darauf zu bestehen der Mensch ist Schuld, ist eine reine Glaubenssache, keine Wissenschaft.
    Natürlich kann man davon ausgehen das der Mensch irgendwie einen Einfluss auf das ganze hat, die Logik alleine sollte einem aber schon zu denken geben, der Mensch hat maximal Einfluss auf 1/3 der Globalen Fläche, die anderen 2/3 sind Wasser.

    Vermutlich hat das Abholzen, zu teeren und betonieren den grösseren Effekt auf das Globale Klima als Co2 und genau das ist es was mich an der Co2 Thematik ärgert man konzentriert sich nicht auf das was man tun könnte, sondern diskutiert über abstruse Ideen.

    Da lobe ich mir Forschung, die wirklich etwas verändern kann oder könnte.
    http://www.srf.ch/wissen/...

  5. Die Dagobert-Duck-Universität ...

    Eine Leserempfehlung
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • rt
    • 12. Januar 2013 9:05 Uhr

    Zumindest gibt es regional auftretende "Bergstöße", etwa im Ruhrgebiet, die auf den dortigen Steinkohlebergbau zurückzuführen sind.
    Abgesehen davon hat der dort stattgefundene Untertagebau zu Bergsenkungen geführt, die es nun erforderlich machen, die auf diese Weise abflusslos gewordenen Gebiete für die Zukunft mittels großer Pumpwerke künstlich trocken zu halten.
    Man nennt die hierdurch entstehenden Aufwendungen auch "Ewigkeitskosten".
    Immerhin sind von dieser Problematik ein paar Millionen Menschen in NRW betroffen!
    Aber das sind wieder andere Probleme - gleichwohl, sie haben genau den Ursprung des hier behandelten Themas.

    • vonDü
    • 12. Januar 2013 5:44 Uhr

    Es gibt Phasen, in denen die Untergangszenarien, ein Maß erreichen, das unerträglich ist. Eine explosive Headline, garniert mit einer Bildmontage, die besser auf den "Wachturm" oder zur Pressemappe eines Godzilla Films passen würde, als zu einem eigentlich wissenschaftlichen Thema.

    Vulkanologen können zwar recht präzise die Auswirkungen von Ausbrüchen bestimmen, aber deren Ursachen kennen Sie nicht wirklich. Das Abschmelzen einzelner Gletscher durch vulkanische Aktivität, hat auch nur regionale Bedeutung. Vulkane auf Grönland und in der Antarktis, müssten mehr zu denken geben.

    Im übrigen sollte man auch bedenken, dass die Druckentlastung durch Schmelze, auch explosive Ausbrüche verhindern kann, eben wegen der Druckentlastung. Die These wäre genau so "richtig" und ebenso wenig beweisbar.

    Etwas weniger apokalyptisch beim Klima, wäre überzeugender.
    Manchmal ist ein Vulkan nur ein Vulkan, und nicht gleich der Vorbote des Untergangs.

    2 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Wow...."
    • rt
    • 12. Januar 2013 9:05 Uhr

    Zumindest gibt es regional auftretende "Bergstöße", etwa im Ruhrgebiet, die auf den dortigen Steinkohlebergbau zurückzuführen sind.
    Abgesehen davon hat der dort stattgefundene Untertagebau zu Bergsenkungen geführt, die es nun erforderlich machen, die auf diese Weise abflusslos gewordenen Gebiete für die Zukunft mittels großer Pumpwerke künstlich trocken zu halten.
    Man nennt die hierdurch entstehenden Aufwendungen auch "Ewigkeitskosten".
    Immerhin sind von dieser Problematik ein paar Millionen Menschen in NRW betroffen!
    Aber das sind wieder andere Probleme - gleichwohl, sie haben genau den Ursprung des hier behandelten Themas.

    Antwort auf "Wie gesagt: "
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    ... was sie von CO2-Vermeidungshopplahoppaktionen wie Geothermiebohrungen halten ...

  6. Der herbei geschriebene und gewünschte Konsens. Irgendwann sollte man auch mit bekommen, dass, wenn eine falsch Behauptung, auch Lüge genannt, aufgeflogen ist, man sie nicht mehr weiter verwenden sollte.

    Die Behauptungen der Klimawissenschaftler beruhen zum grössten Teil auf Annahmen oder Behauptungen. Echte Beweise gibt es schlichtweg nicht, nur Vermutungen und Indizien.

    Der Antropogene Anteil geht in der Messtoleranz verloren und kann nicht nachgewiesen werden. Darauf zu bestehen der Mensch ist Schuld, ist eine reine Glaubenssache, keine Wissenschaft.
    Natürlich kann man davon ausgehen das der Mensch irgendwie einen Einfluss auf das ganze hat, die Logik alleine sollte einem aber schon zu denken geben, der Mensch hat maximal Einfluss auf 1/3 der Globalen Fläche, die anderen 2/3 sind Wasser.

    Vermutlich hat das Abholzen, zu teeren und betonieren den grösseren Effekt auf das Globale Klima als Co2 und genau das ist es was mich an der Co2 Thematik ärgert man konzentriert sich nicht auf das was man tun könnte, sondern diskutiert über abstruse Ideen.

    Da lobe ich mir Forschung, die wirklich etwas verändern kann oder könnte.
    http://www.srf.ch/wissen/...

    4 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Ich möchte hier noch etwas zu bedenken geben. Wir hatten im vergangenen Jahr einige ungewöhnliche Extrem Ereignisse.

    Da kann sicher der Hurrikan "Sandy" nicht ungenannt bleiben. Schauen wir mal was als Begründung her halten muss warum Brasilien unter einer Dürre leidet, ergibt das ganze ein sehr viel deutlicheres Bild.

    http://latina-press.com/n...

    Die letzten beiden Abschnitte verdienen besondere Aufmerksamkeit. Zum einen ist als Grund "Diese Wolken werden von der Oberflächentemperatur des Atlantiks beeinflusst, die in diesem Jahr ungewöhnlich niedrig blieb. " angegeben.

    Zum Anderen: "Experten weisen allerdings darauf hin, dass die massive Entwaldung in der Region ebenfalls für die Dürre verantwortlich zeichnet."

    Wenn man davon ausgeht, das immer noch die selben Wassermassen in die Luft gelangen, müssen diese auch wieder herunter kommen, soviel also zu "Sandy" und den vermehrten Stark regen in unseren Breiten.

    Die Mitverantwortung tragen wir allerdings, mit der Fleischsubventionierung! Wie dieser Satz belegt: "Studien belegen, dass in Maranhão seit 1980 riesige Waldflächen abgeholzt wurden um Platz für den Anbau von Soja zu schaffen."

    In der Schweiz Testet man neue Speichertechniken für Strom;
    http://www.srf.ch/wissen/...

    "Die Behauptungen der Klimawissenschaftler beruhen zum grössten Teil auf Annahmen oder Behauptungen. Echte Beweise gibt es schlichtweg nicht, nur Vermutungen und Indizien."

    Wenn man nur auf Skeptiker Web Seiten im Internet sucht, findet man natürlich keine Belege und die permanente Behauptung das es keine Belege gibt. Es ist nichts anderes als eine dreiste Lüge.

    "Der Antropogene Anteil geht in der Messtoleranz verloren und kann nicht nachgewiesen werden. Darauf zu bestehen der Mensch ist Schuld, ist eine reine Glaubenssache, keine Wissenschaft."

    Ebenso einfach nur gelogen. Ich finde es Fatal das sie nicht mal nachfragen sondern es hier als Fakt verkaufen, was kein Fakt ist!

    "Natürlich kann man davon ausgehen das der Mensch irgendwie einen Einfluss auf das ganze hat, die Logik alleine sollte einem aber schon zu denken geben, der Mensch hat maximal Einfluss auf 1/3 der Globalen Fläche, die anderen 2/3 sind Wasser."

    Ja das mit der Logik ist immer so eine Sache! Wer nichts weiß muss alles glauben.

    "Vermutlich hat das Abholzen, zu teeren und betonieren den grösseren Effekt auf das Globale Klima als Co2 und genau das ist es was mich an der Co2 Thematik ärgert man konzentriert sich nicht auf das was man tun könnte, sondern diskutiert über abstruse Ideen."

    Vermutlich sollten sie sich etwas mehr über den Treibhauseffekt informieren, das wären sie auf weniger VErmutungen angewiesen.

    MfG

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service