FukushimaDie Strahlung ist nicht das Schlimmste

Die WHO berichtet über die Strahlenfolgen von Fukushima. Den Bewohnern dient das nicht. Psychische Krankheiten gefährden sie mehr als Radioaktivität. von 

Wie viele Strahlenopfer hat die Katastrophe von Fukushima bereits gefordert und wie viele sind insgesamt zu erwarten? Gerade hat die Weltgesundheitsorganisation ihren ersten Risikobericht nach der Katastrophe in Japan veröffentlicht. Die Experten, die ihn erarbeitet haben, sind sich einig: Die gesundheitlichen Schäden durch die Strahlung werden kaum erkennbar sein. Fraglich ist, ob die Statistiken künftig überhaupt zusätzliche Krebsfälle ausweisen werden. Die Strahlendosen für den Großteil der Gesamtbevölkerung seien dafür zu gering, heißt es.

Die Vorhersagen, die bisher kursierten, waren ganz andere. 120.000 Krebsfälle als Folge der Radioaktivität prognostizieren die Umweltaktivisten von Global 2000. Unabhängige Forscher errechneten im vergangenen Juni höchstens 2.500 Fälle und maximal 1.300 Todesopfer. Der vorläufige WHO-Bericht geht hingegen lediglich von leicht erhöhten Krebsrisiken für die Menschen in höher kontaminierten japanischen Städten wie litate und Namie aus. Auch unter den 23.000 Arbeitern, die das havarierte Kraftwerk Fukushima-Daiichi sicherten, sind direkte Schäden bislang ausgeblieben. Bei etwa einem Drittel hat sich das Krebsrisiko erhöht. Verglichen mit den vorherigen Prognosen klingt das geradezu harmlos. Der Aufschrei der Kritiker wird daher nicht lange auf sich warten lassen.

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Genau dieser Streit um Opferzahlen ist aber das, was den 210.000 GAU-Flüchtlingen am wenigsten hilft. Im Gegenteil: Er schürt die Angst vor der unsichtbaren, lautlosen, geruchs- und geschmacksneutralen radioaktiven Gefahr. Diese Furcht wird ihnen mehr zu schaffen machen als die Strahlendosen selbst. Um zu erahnen, was auf die Vertriebenen von Fukushima noch alles zukommt, hilft ein Vergleich mit Tschernobyl.

Der GAU damals war weit dramatischer als der in Japan, aber das Leid der Betroffenen war ähnlich. Im April 1986 flog ein kompletter Reaktor bei vollem Betrieb in die Luft. Mindestens zehn Tage lang verteilte sich die Radioaktivität. Rund 200.000 Quadratkilometer Land, vor allem in der Ukraine, in Weißrussland und Russland, wurden mit radioaktiven Partikeln kontaminiert. Das entspricht fast der Fläche Großbritanniens. Damals wurde viel zu spät evakuiert, die Menschen atmeten radioaktives Jod ein und tranken verseuchte Milch. Außerdem verschleierte die Regierung noch Jahre später das wahre Ausmaß der Katastrophe.

Krebstote zu berechnen, ist Rätselraten auf hohem Niveau

Unbestritten ist, dass schon geringe Mengen radioaktiver Teilchen den Zellen des menschlichen Körpers schaden. Doch kommt der Mensch mit einem gewissen Maß Strahlung gut zurecht. Schließlich zerfallen jederzeit und überall radioaktive Teilchen etwa in Gesteinen und Böden oder sie erreichen die Erde aus dem All. Die moderne Medizin nutzt die Isotope gar, um Leben zu retten, etwa mit Strahlentherapien gegen Krebs. So kommt ein Mensch in Deutschland auf eine natürliche Strahlendosis von durchschnittlich 2,1 Millisievert (mSv) pro Jahr. Hinzu kommen weitere zwei Millisievert durch medizinische Geräte, etwa durch Röntgenaufnahmen und Computertomografien.

Gesundheitsfolgen nach Tschernobyl und Fukushima

Strahlentote
134 Arbeiter in Tschernobyl bekamen direkt nach dem GAU extrem viel Radioaktivität ab. 28 von ihnen starben in den ersten vier Monaten an inneren Blutungen, Geschwüren und Organversagen. In Fukushima erkrankte niemand an einer akuten Strahlenkrankheit.

Krebserkrankungen
Radioaktives Jod reichert sich im Körper an und fördert Schilddrüsenkrebs, der gut behandelbar ist. Nach Tschernobyl erkrankten etwa 6.000 Menschen, bis 2005 starben laut UN 15 von ihnen. In Japan flohen die Menschen frühzeitig. Die Krebsfälle werden kaum messbar sein.

Langzeitfolgen und Psychologie

Langzeitfolgen
Nach einem GAU belastet radioaktives Cäsium die Böden. Vorsorglich wird der Verzehr kontaminierter Nahrungsmittel verboten. 26 Jahre nach Tschernobyl gibt es allerdings keine sicheren Belege für eine gestiegene Zahl an Krebserkrankungen, außer von Schilddrüsenkrebs.

Angst und Depression
Unterschätzt wird meist das psychosoziale Leid der Menschen, die in den Sperrzonen um Tschernobyl und Fukushima lebten. Tschernobyl-Flüchtlinge leiden bis heute häufiger unter Ängsten und Depressionen, und viele begannen zu rauchen und zu trinken.

Um die Zahl der Krebstoten nach einem GAU zu berechnen, betreiben Experten ein Rätselraten auf hohem Niveau. Solange weitere Opfer der Langzeitschäden zu erwarten sind, bleiben die Zahlen nur Prognosen. Für Tschernobyl kursieren Schätzungen von unter 10.000 Todesopfern bis hin zu mehr als 1,7 Millionen. Wer in seinen Rechenmodellen etwa die 100-mSv-Schwelle ignoriert, wie viele Umweltaktivisten es tun, kommt auf mehr Tote. Dem stetig aktualisierten Tschernobyl-Bericht des Wissenschaftskomitees der Vereinten Nationen für atomare Strahlung (UNSCEAR) gelingt wohl am ehesten eine seriöse Prognose der Opferzahlen – er geht von bis zu 9.000 Krebstoten durch die Strahlung aus.

Sven Stockrahm
Sven Stockrahm

Sven Stockrahm ist Redakteur im Ressort Wissen bei ZEIT ONLINE. Seine Profilseite finden Sie hier.

Erst ab einem Wert von 100 mSv lassen sich Gesundheitsrisiken durch Radioaktivität nachweisen. Japanische Wissenschaftler wissen dies seit den Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki im Zweiten Weltkrieg. Statistisch taucht dann etwa ein zusätzlicher Krebsfall unter 100 Menschen in der Gesamtbevölkerung auf. Allerdings gilt für die meisten Industrienationen: Etwa 40 der 100 würden ohnehin in ihrem Leben an einem Tumor erkranken. Im statistischen Rauschen verliert sich somit der direkte Zusammenhang zwischen Krebs und Radioaktivität. Erst recht unterhalb von 100 mSv.

Letztlich zählt, welche Auswirkungen in den Jahrzehnten nach einem GAU tatsächlich zu beobachten sind. Nach Tschernobyl nahm nur die Zahl der Schilddrüsenkrebserkrankungen durch die Strahlung bis heute zu. 6.000 zusätzliche Fälle ermittelten Epidemiologen unter den rund sieben Millionen Menschen in den kontaminierten Gebieten der Ukraine, Weißrusslands und Russlands. Belege für eine Zunahme anderer Tumore und körperlicher Schäden durch die Radioaktivität gibt es laut UNSCEAR-Bericht keine.

Leserkommentare
    • lib-dem
    • 28. Februar 2013 17:01 Uhr

    zu schreiben, dass der Atomunfall von Fukushima vielleicht doch nicht so schlimm war, wie er zuerst gemacht wurde.
    Insbesondere im Vergleich zu den Zerstörungen durch die Flutwelle, die unglaubliche Zerstörungen angerichtet hat, Tonnen von Giften ins Meer gespült hat und nebenbei 15.800 Menschen tötete. Kein einziger davon starb durch Strahlung.
    Wie sieht denn mit der Psyche der Flutopfer aus?
    Richtig, interessiert uns nicht die Bohne.

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    Sie unterstellen , dass der Atomunfall durch interessierte Kreise, wahrscheinlich linke grüne Oekospinner bewusst schlimm gemacht wurde um eigene Interessen zu verfolgen.

    Bestimmte Befürchtungen sind nicht eingetreten, das lag weder an der sicheren Technik, noch am souveränen Krisenmanagement, da war viel Glück dabei, oder Zufall, oder gütiges Schicksal.

    Die 15.000 Opfer der Flutwelle sind tot, man sollte sie aber nicht als Argument missbrauchen um für die Sicherheit von Kernkraftwerken zu werben.

    So zynisch es klingen mag, sowohl bei Tschernobyl als auch bei Fukushima half der Zufall mit den "worst case" abzuwenden. Es gibt Kernkraftwerke in sehr dicht besiedelten Gegenden, es gibt keine Garantie auf günstige Winde keine Regenfälle, in Fukushima ist noch sehr viel Radioaktivität drin geblieben wenn die auch in die Umwelt entlassen worden wäre sähe es anders aus.

    Ich finde es auch zynisch, dass auf eine Phase der irrationalen Hysterie, nirgendwohin nach Japan reisen auch nicht als 80jähriger, alle japanischen Waren auf Strahlung untersuchen, jetzt eine Phase von halb so wild folgt.

    Redaktion

    Lieber lib-dem,

    ZEIT und ZEIT ONLINE haben auch darüber bereits berichtet. Zudem wird es zum Jahrestag noch einmal einen Schwerpunkt in diese Richtung geben.

    In den Monaten nach der Katastrophe habe ich selbst auch die Orte besucht, die der Tsunami heimsuchte. An vielen Orten an der Nordostküste war der GAU nie das große Thema:

    http://www.zeit.de/wissen...

    http://www.zeit.de/wissen...

    Es ist schlicht schäbig, die Opfer des Tsunamis gegen die Opfer der Atomkatastrophe aufzurechnen. Nicht vergessen sollte man, dass die Atomkatastrophe in großem Maße Menschen und Material gebunden hat, dass zur Rettung von Tsunamiopfern dringend benötigt worden wäre. Ich erinnere mich noch gut an die Bilder von Hubschaubern, die verzweifelt Meerwasser über dem AKW abwarfen, während in den japanischen Medien berichtet wurde, dass alles, was Flügel und Rotoren hat, dringend zur Versorgung und Rettung der von der Außenwelt abgeschnittenen Tsunamiopfer gebraucht wird.

    Und ja, "schlimm gemacht" wurde die Atomkatatstrophe in Deutschland halt von schwarz-gelb. Schließlich war gerade Wahlkampf in Baden-Württemberg und da musste doch noch ganz schnell eine Atomwende her, die man der eigenen Klientel irgendwie verkaufen musste. Dass das Ganze vielleicht nur ein Bluff war, lies damals ein gewisser Rainer Brüderle durchblicken, von dem wir ja inzwischen wissen, dass er mitunter versehentlich sagt, was er wirklich denkt.

  1. ...ob die psychischen Auswirkungen der sgn.Fukushima-Katastrophe mit nach WHO praktisch bisher und zu erwarten kaum Opfern, nicht wesentlich geringer sind, als die psychischen Auswirkungen bei den Anghörigen der schätzungsweise 28.000 Opfer der eigentlichen Katastrophe, nämlich des Tohoku-Erdbebens nebst Tsunami, die wiederum nicht menschgemacht war.

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    • TDU
    • 28. Februar 2013 17:08 Uhr

    "Die Überlebenden des Megabebens und des Tsunamis, die weiterhin in ihren Heimatorten leben können, beginnen sich mental von den Katastrophen des 11. März 2011 zu erholen."

    "Das Ergebnis: Fast 15 Prozent der Erwachsenen zeigen extreme Stresssymptome, einer von fünf hat Anzeichen für eine traumatisierte Psyche."

    Wurden die Ersteren denn auch so gefragt geprüft und anlysiert? Schliesslich gibts da nichts zu beweisen im Hinblick auf politische Bedeutung. Und viele wissen gar nicht, wo ihre Angehörigen geblieben sind. Davon erholt man sich nie richtig.

    So haben wir 2 Opfergruppen und die relativ guten Nachrichten sind kompensiert und mancher Leser wird zufrieden sein. Den neutralen Beobachter wie mich grauts nur noch, wie hier ein Unglück instrumentalisiert wird.

    Wäre ich von allem verschont gebliebener Japaner, würde mich das am meisten belasten, wenn in Japan auch so damit umgegangen würde.

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  2. Sind wir ehrlich, würde man es untersuchen, fände man wohl auch psychische Opfer bei uns. Bei der damaligen Berichterstattung (80% der Berichte zum KKW erschienen in D) würde mich das nicht wundern.

    Tja, Hr. Stockrahm, bzgl. da tragen Sie als Schreiber der ZEIT entsprechend auch dazu bei. Diese ständige Erregungsberichterstattung...da ist es ja fast schade, dass radiologisch nix zu finden ist.

    Auswirkungen auf Allergien vielleicht? Ironie off

    10 Leserempfehlungen
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    ... die Quelle Ihres Wissens nennen? (Das 80% der Berichte in D erschienen!)

    Dankeschön

    und als "Erregungsberichterstattung" läßt sich sein Text gewiß nicht klassifizieren. Viele andere Artikel, sicherlich auch in der "Zeit", womöglich schon, aber doch dieser nicht.

  3. Aussewrdem ist der Atomausstieg egal was er für die Bürger Kostet von allen Parteien abgesegnet einschließlich H4 Zuschuß
    Nur wer arbeitet muß bald Strom sparen weil er ihn sich nicht mehr leisten kann

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  4. in einer Nacht und Nebelaktion aus zusteigen?
    Im übrigen stellt sich die Frage, ob die psychischen Folgen auf die AKW-situation oder die Flutkatastrophe zurück zu führen sind. Kann man das wirklich sauber trennen? Wohl nicht und macht für die betroffenen Menschen auch wohl keinen Sinn.

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  5. "Die gesundheitlichen Schäden durch die Strahlung werden kaum erkennbar sein." So kann man das wohl sagen. Das heißt aber nicht, dass Strahlenschäden nicht existieren. Leider wird das gern unterschlagen - vor allem, wenn man die nicht verstandenen Wirkungen bedenkt. (Erinnert sei an die relative Verringerung der Anzahl von Mädchen unter Neugeborenen selbst in vergleichsweise wenig belasteten Gegenden wie in der Umgebung bestehender Zwischenlager.)
    "Letztlich zählt, welche Auswirkungen in den Jahrzehnten nach einem GAU tatsächlich zu beobachten sind." Was heißt "zu beobachten"? Innerhalb von zehn Jahren, zwanzig Jahren, hundert Jahren? Das Argumentieren in Zusammenhang mit der Kernenergienutzung ist immer wieder jämmerlich.

    8 Leserempfehlungen
  6. Sie unterstellen , dass der Atomunfall durch interessierte Kreise, wahrscheinlich linke grüne Oekospinner bewusst schlimm gemacht wurde um eigene Interessen zu verfolgen.

    Bestimmte Befürchtungen sind nicht eingetreten, das lag weder an der sicheren Technik, noch am souveränen Krisenmanagement, da war viel Glück dabei, oder Zufall, oder gütiges Schicksal.

    Die 15.000 Opfer der Flutwelle sind tot, man sollte sie aber nicht als Argument missbrauchen um für die Sicherheit von Kernkraftwerken zu werben.

    So zynisch es klingen mag, sowohl bei Tschernobyl als auch bei Fukushima half der Zufall mit den "worst case" abzuwenden. Es gibt Kernkraftwerke in sehr dicht besiedelten Gegenden, es gibt keine Garantie auf günstige Winde keine Regenfälle, in Fukushima ist noch sehr viel Radioaktivität drin geblieben wenn die auch in die Umwelt entlassen worden wäre sähe es anders aus.

    Ich finde es auch zynisch, dass auf eine Phase der irrationalen Hysterie, nirgendwohin nach Japan reisen auch nicht als 80jähriger, alle japanischen Waren auf Strahlung untersuchen, jetzt eine Phase von halb so wild folgt.

    11 Leserempfehlungen
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    Das Charakterisierende an der Kernenergie ist doch, dass bis heute Radioaktivität aus Fukushima entweicht, weil es nicht gelungen ist, bis an die Kerne vorzudringen und sie sicher einzukapseln. In Fukushima wird deswegen versucht das Meer durch eine riesige Betonierung von den Fukushima-Ausflüssen abzuschirmen.
    http://www.news.at/a/fuku...

    Fukushima zeigt bis heute: Kernenergie ist für den Menschen unbeherrschbar.

    Es gelingt nicht einmal, Roboter in die Nähe der Strahlenhotspots zu bringen, weil die Elektronik von der Radioaktivität zerstört wird.

    Im Gegenteil - dies war der worst case!
    Leider hat Tepco völlig versagt! Man hätte die Folgen des Atomunfalls weit geringer halten können. Zum einen durch die Verhinderung der Wasserstoffexplosionen, zum anderen durch die ohnehin später erfolgte Kühlung des Reaktoren von außen. Der Austritt von Radioaktivität wäre dadurch gravierend geringer gewesen.
    Die traurige Erkenntnis, man hätte mit einfachsten Mitteln die Folgen des Atomunfalls minimieren können!

    ...man fügt zu "und Atompenner" machen die Menschen psychisch krank.

    Alle Folgen einschließlich die verlorene Erdfläche, Landschaften, Städte und andere Wohngebieten, Ackerland usw. wird man abwarten müssen um gesamten Schaden berechnen zu können.

    Dass ein AKW-Unfall eine ganz harmlose Sache sei, oder umgekehrt dass deswegen die ganze Welt runtergeht sind zwei extremistische Standpunkten. Wir haben in der Tat mit einem besonderen politischen Extremismus auf beiden Seiten zu tun und beiden sind schädlich, besonders angesichts der Notwendigkeit unvermeidlichen Veränderungen in der Energiepolitik.

    Die Erdoberfläche ist ständig in der Bewegung. Wenn man in Zeiträumen allen Folgen von der Produktion bis zu Endlagerung denkt, dann ist eins sicher wie das Amen in der Kirche. Nichts ist sicher, aber die Verseuchung mit Radioaktivität in der Zukunft ist unvermeidlich. Nur die künftige Generationen werden alle Kosten gegenwärtigen Penner-Profiten tragen müssen.

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  • Schlagworte Weltgesundheitsorganisation | Japan | Katastrophe | Reaktor | Tumor | Fukushima
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