Mantarochen : Gejagte Schönheiten im Indischen Ozean

Mantarochen sind für ihre Eleganz bekannt. Und werden getötet, weil ihre Kiemen zu fragwürdigen Heilmitteln verarbeitet werden. Wir zeigen Unterwasserbilder der Tiere.

Mit ihren flügelartigen Flossen und ihren eleganten Schwimmbewegungen gelten Mantarochen (Manta) als besonders schöne Meeresbewohner. Um die bis zu neun Meter langen Tiere in der Natur zu sehen, reisen jährlich Tausende Touristen nach Thailand, Südafrika und auf die Malediven. Seit 2006 stehen Mantarochen auf der roten Liste der gefährdeten Tierarten. Vor allem in China und Sri Lanka sind sie ein beliebtes Jagdobjekt, weil ihre Kiemen zu traditionellen chinesischen Heilmitteln verarbeitet werden und Erträge von bis zu 500 Euro pro Kilogramm einbringen.

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Kommentare

5 Kommentare Seite 1 von 2 Kommentieren

Völlig sinnlos hier etwas niederzuschreiben!

Solange es die Welt noch gibt muß Sie weiterhin zerstört werden.

Völlig sinnlos sich da noch drüber aufzuregen!

Jedem Reichen sein Profit bis es nicht mehr geht.

Arme Menschen werden aus ihrer gewohnten Umgebung vertrieben. Damit dort Luxus entstehen kann.

Nun muß noch für irgendeinen Scheiß die Tierwelt dran glauben und alles so weiter.

Meine Frage:

Gibt es Intelligenz unter Menschen????

Geckos: Sind sie nicht süß

...hier noch ein weiteres Beispiel:

Bezahlt werden Geckos pro Tonne – sie sollen gegen HIV helfen. Dieser Wunderglaube in Asien kann schnell nach Europa und Deutschland übergreifen.

[...]
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