CO2-EmissionenKlimaerwärmung legt Pause ein

Das vergangene Jahrzehnt war heiß – aber nicht so heiß wie erwartet. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie zum Klimawandel. Entwarnung geben die Forscher aber nicht.

Die Klimaerwärmung ist im vergangenen Jahrzehnt schwächer ausgefallen als bisher angenommen. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler, die ihre Ergebnisse im Magazin Nature Geoscience veröffentlichten. Darin warnen sie aber zugleich: Ohne weitere Fortschritte im Klimaschutz dürfte die Erderwärmung auf längere Sicht ein Niveau erreichen, das als gefährlich für die Menschheit gilt.  

Die Forscher berechneten den Temperaturanstieg auf Basis des Kohlendioxidgehalts in der Atmosphäre. Dieser dürfte ungefähr Mitte des Jahrhunderts doppelt so hoch sein wie vor der Industriellen Revolution, sollte sich die Luftverschmutzung im aktuellen Tempo fortsetzen. Die Jahresdurchschnittstemperatur werde dann zwischen 0,9 und zwei Grad Celsius höher sein als zu vorindustriellen Zeiten, sagen die Experten voraus. Damit liegen sie merklich unter den Erhebungen von UN-Klimawissenschaftlern aus dem Jahr 2007, die den Anstieg auf ein bis drei Grad schätzten.

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In die Untersuchung flossen neue Temperaturdaten und Messungen zur Wirkung von Sonnenstrahlen ein. Demnach war das vergangene Jahrzehnt zwar das heißeste seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1880. Der Anstieg der Temperatur zwischen 2000 und 2009 fiel aber niedriger aus als vielfach erwartet.  

Die Wissenschaftler entdeckten außerdem ein besonderes Phänomen: In den vergangenen Jahren verlangsamte sich die Erderwärmung – die Menge der Treibhausgase in der Atmosphäre nahm aber zu. Die Forscher erklären sich dies damit, dass die Ozeane mehr Wärme aufnehmen, die Sonnenaktivität zurückgeht oder ein höherer Anteil von Vulkanstaub in der Atmosphäre die Sonnenstrahlen reflektiert. 

Deutlich mehr als zwei Grad Erwärmung

Die Untersuchungen dürften auch Auswirkungen auf die künftige internationale Klimapolitik haben. Den Teilnehmern künftiger Gipfel empfahlen die Wissenschaftler nun, bei Prognosen für die weitere Entwicklung grundsätzlich von einem "niedrigeren Wertbereich" auszugehen. Dass Daten nun die schlimmsten Prognosen ausschlössen, sei eine gute Nachricht, betonte Studien-Ko-Autor Reto Knutti von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich. Aber selbst wenn die Wirkung am unteren Ende der Prognosen liege, bliebe "die Erwärmung weiter deutlich über dem Zwei-Grad-Ziel, auf das sich Länder verständigt haben".

Im Jahr 2010 hatten sich die Mitgliedsstaaten der sogenannten Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen darauf geeinigt, die Erderwärmung nicht über zwei Grad steigen zu lassen. Forschern zufolge drohen der Menschheit ab dieser Schwelle gravierende Konsequenzen wie eine Zunahme von Fluten und Hitzewellen sowie steigende Meeresspiegel.

Insbesondere das starke Wirtschaftswachstum in China trägt zum Anstieg der Treibhausgase bei. In der EU soll vor allem der Handel mit Emissionsrechten zu einer Eindämmung führen. Kritiker sehen die aktuelle Handhabung aber sehr skeptisch und fordern wie Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Reform.

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Leserkommentare
  1. maßgeblich von den Grünen in dieser Form inititiert und von großen Teilen der Presse, insbesondere ÖR, SZ und Zeit wohlwollend begleitet und sogar als Vorbild für die Welt dargestellt. Komischerweise habe ich noch nie einen Kommentar in einer ausländischen Zeitung gelesen, der das auch so sah.

    Zu den Fakten:
    Seit der sogennanten Energiewende hat Deutschland seinen C02-Ausstoß nicht gesenkt, sondern erhöht! (Quelle: unter anderem hier in einem Nebensatz: http://www.zeit.de/wirtsc...)

    Die Strompreise für private Haushalte sind seit dem Jahr 2000 um 80% gestiegen! (Quelle: Strompreis Wikipedia)
    Die durschnittliche Preissteigerungsrate der Strompreise beträgt damit 4% pro Jahr. (exponentiell gerechnet)

    Besonders sozial (die Grünen tun ja immer so sozial) ist es dann natürlich auch, dass der Spaß nicht über die Einkommensteuer finanziert wird, sondern über eine gesetzliche Strompreiserhöhung.

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    das es probleme bei der energiewende gibt bestreitet ja auch niemand, immerhin gab es bisher weltweit noch kein vergleichbares projekt.
    die fehler zu bemängeln ist sicherlich notwendig, aber deswegen die ganze energiewende infrage zustellen, ist meiner meinung nach sehr bedenklich.
    immerhin gibt es auf lange sicht wohl keine andere möglichkeit der stromproduktion, wenn wir nicht wieder vermehrt auf atomstrom setzen wollen.

    die co2-emissionen mögen zugenommen haben, vor allem wegen erhöhter stromproduktion durch kohlekraftwerke, allerdings wären sie ohne den ausbau der erneuerbaren energien noch deutlich höher gewesen.
    http://www.umweltbundesam...

    und dass der strom durch die erneuerbaren energien so drastisch teurer wird, ist ein ammenmärchen. die eeg-umlage macht nur einen verschwindend geringen teil der stromkosten aus. darüberhinaus werden auch die konventionellen kraftwerke gefördert, das steht natürlich nur nich so auf der strorechnung drauf, deswegen vergisst man das gerne mal.
    und windstrom kann von seinen stromgestehungskosten mitlerweile mit der konventionellen stromproduktion mithalten...zumindest die onshore-windenergie.
    http://www.sueddeutsche.d...

    Hübscher Versuch. Hier gehts aber nicht um die Energiewende oder Leute, die nicht wissen, wie man eine Energiesparlampe benutzt, sondern um den Klimawandel. Und der ist nun mal Fakt.

    Im Übrigen ist Ihre Aussage falsch. Wikipedia sagt, dass der Strompreis seit 1998 um 66 Prozent gestiegen. Macht 3,4 Prozent pro Jahr. Abzüglich der normalen Inflation bleiben noch wuchtige 1,6 Prozent pro Jahr übrig.

    Entfernt. Nutzen Sie den Kommentarbereich bitte, um sich sachlich über den konkreten Artikelinhalt auszutauschen. Danke, die Redaktion/au

    Entfernt. Bitte bleiben Sie beim konkreten Artikelinhalt. Die Redaktion/au

    Die tatsächlichen Kosten der konventionellen Stromerzeugung in der Vergangenheit waren viel höher als die vom Verbraucher dafür bezahlten Preise. Der Fehler war, dass man dachte die natürlichen Ressourcen würden sich selbstständig regenerieren, stünden sozusagen in unendlicher Menge zur Verfügung und seien daher kostenlos nutzbar. Heute wissen wir, dass auch natürliche Ressourcen knapp sind, ihr Verbrauch also Kosten verursacht. Wo Kosten entstehen muss es aber auch jemanden geben, der sie trägt. Die Stromerzeuger konnten die Kosten für die Nutzung natürlicher Ressourcen (in diesem Fall die Nutzung der Athmosphäre als Deponie für die Abfallprodukte der Stromerzeugung) auf die Allgemeinheit abwälzen und mussten sie damit nicht in ihrer Preiskalkulation berücksichtigen. Ein Markt kann aber nur dann zu einem effizienten Umgang mit Ressourcen führen, wenn die Kosten ihres Verbrauchs auch vollständig erfasst werden. Niemand wird den Verbrauch eines Gutes einschränken, wenn es kostenlos ist. Werden bei der Wahl zwischen verschiedenen Alternativen der Stromerzeugung nicht sämtliche Kosten - und weitere Aspekte, die sich nicht als Kosten quantifizieren lassen - miteinbezogen, so kommt es zu systematischen Fehlentscheidungen. Der Vergleich der vom Verbraucher bezahlten Strompreise ist dabei aufgrund der angesprochenen nicht berücksichtigten Kostenbestandteile nicht aussagekräftig. Die von Ihnen monierten Pressteigerungen relativieren sich also.

    aber die Frage ist doch um wie viel sich die CO2 Produktion ohne die Energiewende erhöht hätte.

    Wenn sich die Industrieproduktion in dieser Zeit verdoppelt hat, sind nur 10% mehr CO2 ein Erfolg.

    Deshalb sollten sie ihre Behauptungen mit echten Zahlen hinterlegen, ansonsten wird ihr Statement unglaubwürdig und wirkt wie Propaganda.

    Gleiches gilt für den Strompreis. Vergleichen sie es doch einfach mal mit ähnlichen Werten, wie z.B. der Benzinpreis. Sind die 80% dann wirklich noch so viel oder liegen sie etwa unter dem Wert der normalen Preissteigerung für Energieträger??

    Deutschland hat nun den höchsten Strompreis weit und breit, und das einzige Land das den Ausbau der erneuerbaren Energie fast alleine den Privathaushalten aufhalst. Nun zahlt es sich zwar aus Strom zu sparen, allerdings fließen die Abgaben großteils in zweifelhafte Anlagen (von deren energetischer Amortisation ich nicht überzeugt bin).
    Polemisch gesagt, spart Deutschland CO2 indem es in China CO2 (mittels Solarpanelproduktion) erzeugt.
    Dass man politisch völlig frei lässt wie der Strombedarf gedeckt wird bis die erneuerbaren voll ausgebaut sind, ist nebenbei eine Katastrophe. Saisonale Überproduktion von AKWs wären toll geeignet um erneuerbare Energieproduktionsanlagen zu schaffen, aber nun gibt es in Deutschland weder AKWs noch Solarhersteller. Dafür viele neue Braunkohlekraftwerke mit 40 Jahren Lebenszeit, schön grenznah gebaut, damit auch die Nachbarn in den Genuss der Energiewende kommen.

    Bitte verzichten Sie auf pauschalisierende und diffamierende Äußerungen. Danke, die Redaktion/fk.

  2. "Die Untersuchungen dürften auch Auswirkungen auf die künftige internationale Klimapolitik haben."
    Ach nein, tatsächlich?! Na, dann sollte man doch mal noch genauer hinschauen wer da mit verbandelt ist.....

    http://pdf.zeit.de/2012/4...

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  3. "...Aber selbst wenn die Wirkung am unteren Ende der Prognosen liege, "bleibt die Erwärmung weiter deutlich über dem Zwei-Grad-Ziel, auf das sich Länder verständigt haben."

    Im Jahr 2010 hatten sich die Mitgliedsstaaten der sogenannten Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen darauf geeinigt, die Erderwärmung nicht über zwei Grad steigen zu lassen..."

    "Klimaerwärmung legt Pause ein." Alles schön und gut, aber es wird auch nur klappen, wenn man der "Klimaerwärmung" erzählt, worauf man sich verständigt hat. Wenn die das nämlich nicht weiß, dann kann sie sich auch nicht danach richten.

    7 Leserempfehlungen
  4. "Die Forscher erklären sich dies damit, dass die Ozeane mehr Wärme aufnehmen, die Sonnenaktivität zurückgeht oder ein höherer Anteil von Vulkanstaub in der Atmosphäre die Sonnenstrahlen reflektiert."

    Heißt auf deutsch die Forscher haben keine Ahnung;)

    Ob Klimaerwärmung oder nicht, wir müssen endlich anfangen anders mit unserem Planeten umzugehen. Die Industrie steht dabei in größter Verantwortung,leider ist grade für die der Profit wichtiger. Nach mir die Sinflut, im wahrsten Sinne...

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    • Kapla
    • 20. Mai 2013 15:42 Uhr

    http://www.climateblog.ch...

    Ist so, als ob es Ihnen gut geht, der Darmkrebs sie aber auffrisst, obwohl Sie immer Sonnencreme genommen haben und daher wahrscheinlich keinen Hautkrebs bekommen.

    Und können deswegen den Zustand der Wirklichkeit einigermaßen i.d.R. erklären, indem die Vergangenheit, die diese Gegenwart hervorgebracht hat, angemessen analysiert wird.
    Suspekt wird es immer dann, wenn die Zukunft von Systemen prognostiziert wird, die in Ihrer Komplexität nicht berechenbar sind.
    Genau da überschreiten Forscher Ihre natürlichen Grenzen.
    Ob aus Dummheit oder interressengeleitet ist dabei vollkommen irrelevant.

    Selbstverständlich drehen wir mit unseren Emissionen an Stellschrauben.
    Und es wäre klug, so wenig als möglich an Schrauben zu drehen, deren Wirkmacht man nicht einzuschätzen weiß.

    Aber ob wir einer Eiszeit, einer Versteppung oder einer Welt entgegensteuern, in der das Klima schlicht dynamischer und somit noch unberechenbarer wird: Das "weiß" definitiv keiner.

    Um es mit Mark Twain auszudrücken: "Prognosen sind schwierig. Vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen."

  5. Ob nun die von Menschen gemachte Klimaerwärmung stattfindet oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Fakt ist, dass es in den letzten tausend Jahren mehrere Abkühlungen und Erwärmungen gegeben hat. Tatsache ist auch, dass das in den achziger Jahren prognostizierte Waldsterben nicht stattgefunden hat.
    Tatsache ist jedoch auch, dass, wenn wir so weiter konsumieren, die Rohstoffe unseres Wohlstandes endlich sind.
    Was dann?

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    ........Tatsache ist auch, dass das in den achziger Jahren prognostizierte Waldsterben nicht stattgefunden hat.......

    es ist naiv, anzunehmen, Waldsterben finde nicht statt, weil man die Wälder noch sieht und sie sind sogar noch grüüüün

    • Kauri
    • 20. Mai 2013 15:45 Uhr

    Es gab vor etwa 5 Jahren in der ZEIT-Printausgabe im Dossier einen langen Bericht des in den 80er Jahren zuständigen Referatsleiters im BMBW (Wissenschaftsministerium) zum Thema Lobbying der versammelten Naturschützer im Hinblick auf gut ausgestattete Förderprojekte zu diesem Thema! Nach diesem Artikel, den der Beamte natürlich in seinem Ruhestand geschrieben hat, war mir klar, dass Umweltschutz ein grosses Geschäft ist! Dann hatte ich vor zwei Jahren persönlich Gelegenheit den Chef von Greenpeace Norway kennen zu lernen! Meine Ahnungen im Hinblick auf das Umweltgeschäft wurden eindrucksvoll bestätigt!
    Ich habe mir im September den Verkehr in Shanghai angeschaut, und mir war klar, dass Deutschland einen einsamen sehr teuren Irrweg beschreitet! Irgendwann wird auch das in der ZEIT stehen! Ich werde AfD wählen, weil die wenigstens einen Teil des Unsinns wenigstens aus Steuern und nicht aus Umlagen finanzieren wollen!

    • native
    • 20. Mai 2013 17:21 Uhr

    Klimawissenschaft ist keine Religion und auch keine Verschwörung. Das wollen dir nur PR Berater so suggerieren.

    Die Ergebnisse legen in absoluter Mehrheit dar, dass es
    1. einen extrem schnellen Klimawandel in den letzten ~60 Jahren gibt 0,8°
    2. eine Rekordkonzentration seit 400.000 Jahren von CO2 in der Atmosphäre gibt.
    Die absolute Mehrheit der beobachteten Klimaerwärmung der letzten ~60 Jahre kann nur dadurch erklärt werden.

    > Ob nun die von Menschen gemachte Klimaerwärmung stattfindet oder nicht, > kann ich nicht beurteilen. Fakt ist, dass es in den letzten tausend Jahren
    > mehrere Abkühlungen und Erwärmungen gegeben hat.
    Diese waren aber nicht derart schnell wie heute und nur darum geht es doch.

    Tiefer graben!

  6. Entsprechende Artikel und Veröffentlichungen mit der Bottschaft: "Wird doch alles nicht so schlimm", werden eine konsistente Klimapolitik unmöglich machen. Interessengebundene "Skeptiker" haben ganze Vorarbeit geleistet. Deutschland wird seiner Vorreiterrolle nicht mehr gerecht werden können. Die EU hat eh andere Probleme, und weltweit sieht man die eigenen Entwicklungschancen durch das Klimathema bedroht.
    Es bleibt die Erkenntnis, dass es auf diesem Planeten schlicht unmöglich ist wirksame Entscheidungen zu treffen, die das Schicksal der Menschheit als Ganzes betreffen. Spieltheorie auf globalem Maßstab.
    Die Menschheit wird die Folgen zu trgaen haben. Schade..

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  7. Also noch mal ganz langsam: das letzte Jahrhundert, die Jahre 1900-2000, waren die heissesten seit Beginn der Aufzeichnungen...um 1880.
    Was ist bitte die Aussage dieser Feststellung?

    Zweitens: die Erderwärmung verlangsamt sich, obwohl die Treibhausgase zunehmen. Wer sagt, dass die Erderwärmung proportional zur Treibhausgaskonzentration sein soll, und nicht etwa die Erdtemperatur?? dann wäre es nämlich logisch, dass mit schwächer steigender Treibhausgaskonzentration auch die Ertdtemperatur schwächer steigt, also die Erderwärmung sich verlangsamt

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    ... sollte man schon auseinanderhalten können.

  8. das es probleme bei der energiewende gibt bestreitet ja auch niemand, immerhin gab es bisher weltweit noch kein vergleichbares projekt.
    die fehler zu bemängeln ist sicherlich notwendig, aber deswegen die ganze energiewende infrage zustellen, ist meiner meinung nach sehr bedenklich.
    immerhin gibt es auf lange sicht wohl keine andere möglichkeit der stromproduktion, wenn wir nicht wieder vermehrt auf atomstrom setzen wollen.

    die co2-emissionen mögen zugenommen haben, vor allem wegen erhöhter stromproduktion durch kohlekraftwerke, allerdings wären sie ohne den ausbau der erneuerbaren energien noch deutlich höher gewesen.
    http://www.umweltbundesam...

    und dass der strom durch die erneuerbaren energien so drastisch teurer wird, ist ein ammenmärchen. die eeg-umlage macht nur einen verschwindend geringen teil der stromkosten aus. darüberhinaus werden auch die konventionellen kraftwerke gefördert, das steht natürlich nur nich so auf der strorechnung drauf, deswegen vergisst man das gerne mal.
    und windstrom kann von seinen stromgestehungskosten mitlerweile mit der konventionellen stromproduktion mithalten...zumindest die onshore-windenergie.
    http://www.sueddeutsche.d...

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  • Quelle ZEIT ONLINE, Reuters, AFP, jam
  • Schlagworte Angela Merkel | Europäische Union | Vereinte Nationen | Atmosphäre | Flut | Klimapolitik
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