Flutschutz-MaßnahmenDiagnose Hochwasserdemenz

Kurz nach einer Flutkatastrophe befürworten viele Flutgeschädigte den Hochwasserschutz. Später sind sie wieder dagegen. Dabei gibt es einfache Lösungen. Von S. Kailitz von Susanne Kailitz

Hochwasserhelfer bei Radebeul, nahe Dresden, wozu auch der Ortsteil Altkötzschenbroda gehört

Hochwasserhelfer bei Radebeul, nahe Dresden, wozu auch der Ortsteil Altkötzschenbroda gehört  |  © Sean Gallup/Getty Images

Irgendwann hatte Bodo Pietsch genug davon: Er wollte nicht tatenlos zuzusehen, wie die Pläne für den  Hochwasserschutz immer weiter schrumpften. Nach dem Jahrhunderthochwasser 2002 kündigte der Freistaat Sachsen an, für den Hochwasserschutz 150 Hektar Wald aufzuforsten. "Und dann blieben gerade mal 4,5 Hektar übrig", sagt der Förster Pietsch. "Weil es immer wieder Befindlichkeiten von Umweltschutzgruppen, Initiativen oder Einzelpersonen gab."  

Pietsch beschloss, selbst zu handeln. In die Kanalisation seines Grundstücks baute er ein Rückschlagventil an. Fortan verschloss es das unterirdische Rohrnetz, sobald zu viel Wasser darin aufstieg. Kurze Zeit später setzte Pietsch zwei Spundwände auf sein Grundstück im Radebeuler Stadtteil Altkötzschenbroda.

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Wie schlau das war, konnte der Sachse gerade wieder deutlich sehen: Während in den vergangenen Tagen bei seinen Nachbarn die Keller vollliefen, blieb bei ihm alles trocken.

Jetzt hofft Pietsch darauf, dass es ihm andere gleichtun. Eigentlich sollte es in seinem Ort längst einen wirksamen Hochwasserschutz geben: Schon vor Jahren reifte der Plan, die hochwassergefährdeten Orte an der Elbe durch Deiche, mobile Schutzanlagen und Spundwände zu schützen. Doch auf Behördenebene gerieten die Vorhaben stets ins Stocken: Anwohner wehren sich dagegen, dass auf ihren Grundstücken Spundwände errichtet werden sollen. Sie blockieren damit die gesetzlich notwendigen Verfahren, ohne die sich Hochwasserschutz nicht in die Praxis umsetzen lässt. 

Wo ist das Hochwasser am schlimmsten?



Pietsch hält das für sträflich dumm. "Manche Leute hier glauben immer noch, dass solche Ereignisse Einzelfälle sind", sagt er. "Das hat mir schon nach 2002 nicht eingeleuchtet und ich bin jetzt auch davon überzeugt, dass uns das wieder passieren wird."

Jürgen Stamm, Professor für Wasserbau an der Technischen Universität Dresden, wäre vermutlich froh, wären mehr Flussanwohner so einsichtig wie Pietsch. Die Menschen müssten mit den Flüssen leben, nicht gegen sie. Dazu gehöre umzudenken und sich seiner Möglichkeiten bewusst zu werden: "Auch der beste Hochwasserschutz kann die Städte und Dörfer nur sicherer machen", sagt Stamm. "Ein absoluter Schutz aber ist unmöglich."

Der technische Hochwasserschutz ist eine der Möglichkeiten, das Wasser zu bremsen. Regelmäßig gerät er aber in Verruf: Nach Flutkatastrophen sind laute Klagen zu hören, die Städtebauer nähmen den Flüssen den nötigen Raum. Auch Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) schwor 2005, man werde beim Hochwasserschutz künftig vor allem auf naturnahe Methoden setzen: Uferschutz durch lebende Materialien wie Bäume, Sträucher und Grasflächen etwa.

Leserkommentare
  1. das mit den "Keine Spundwände in meinem Garten" ist ja schon ein klassischer Fall des Nimby-Phänomens (http://de.wikipedia.org/w... ).

    Erinnert auch so ein bißchen an die Windraddebatte, oder an das Linksalternative Szeneviertel welches sich gegen ein Flüchtlingswohnheim wehrt... ( http://www.taz.de/!105908/ )

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    • mircom
    • 11. Juni 2013 9:38 Uhr

    Danke für die Definition des NIMBY-Phänomens. Wobei es grundsätzlich erst mal gut ist, wenn es eine Debatte auslöst. Denn oft ist es die sinnvolle Reaktion auf eine Entscheidung für den Weg des (erhofften) geringsten Widerstands.

    Im Falle des Hochwasserschutzes: Wer dort baut und selbst nichts zu seinem Schutz beitragen will, trägt am Ende die Konsequenzen.

    Besonders interessant im Berliner Südosten, wo seit gefühlten 20 Jahren bekannt ist, dass der Flughafen in Schönefeld ausgebaut wird. Das hat die mittemüden Schwaben leider nicht davon abhalten lassen, massenhaft nach Friedrichshagen zu ziehen. Einmal dort angekommen wurde flugs massenhaft gegen den zu erwartenden Fluglärm geklagt. Selbst vor einer entsprechenden Instrumentalisierung der Kinder in den Schulen wurde nicht zurückgeschreckt. Selbstverständlich benutzen diese Leute selbst niemals nicht Flugzeuge, höchstens dienstlich, und dann würde man eigentlich auch lieber die Bahn... aber der HBF ist so weit weg, und der Flughafen praktisch vor der Haustür... aber der Lärm muss weg. Woandershin.

    Praktisch nachgelagertes NIMBY. Danke für den Link, wusste gar nicht, dass das einen Namen hat.

  2. Wenn zur Debatte naturnahe Methoden vs. Flussaussbau als einziger Experte ein Professor für Wasserbau befragt wird, ist das Ergebnis ziemlich vorhersagbar.

    Und warum bezieht sich die "Hochwasserdemenz" nicht auch auf die natürlichen Massnahmen (inklusive Überflutenlassen ufernaher Wiesen), die Ministerpräsident Stanislaw Tillich versprochen, aber nie umgesetzt hat?

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    • mircom
    • 11. Juni 2013 9:44 Uhr

    Liebe deutscherinparis,

    bezieht sich das "Einseitig" auf Ihren Kommentar?

    Ich lese diese Einseitigkeit im Artikel nicht.

    Zitat von Seite 2:
    "Dem Experten ist dies alles zu einfach gedacht. Technischer Schutz sei nicht automatisch schlecht und naturnaher Schutz nicht automatisch gut, sagt Stamm. "Wir brauchen das komplette Set aus Talsperren, Poldern, mobilen Anlagen und Deichrückverlegungen." Technischer und naturnaher Hochwasserschutz dürften nicht gegeneinander ausgespielt werden, sondern müssten einander ergänzen."

    So unterschiedlich kann Wahrnehmung sein. An dieser Stelle: Vielen Dank an den Artikelverfasser/die Verfasserin.

    • mircom
    • 11. Juni 2013 9:38 Uhr

    Danke für die Definition des NIMBY-Phänomens. Wobei es grundsätzlich erst mal gut ist, wenn es eine Debatte auslöst. Denn oft ist es die sinnvolle Reaktion auf eine Entscheidung für den Weg des (erhofften) geringsten Widerstands.

    Im Falle des Hochwasserschutzes: Wer dort baut und selbst nichts zu seinem Schutz beitragen will, trägt am Ende die Konsequenzen.

    Antwort auf ""Not in my Backyard""
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    • tobmat
    • 11. Juni 2013 15:42 Uhr

    "Im Falle des Hochwasserschutzes: Wer dort baut und selbst nichts zu seinem Schutz beitragen will, trägt am Ende die Konsequenzen."

    Leider tragen dann meist noch Unbeteiligte die Konsequenzen.

    • mircom
    • 11. Juni 2013 9:44 Uhr

    Liebe deutscherinparis,

    bezieht sich das "Einseitig" auf Ihren Kommentar?

    Ich lese diese Einseitigkeit im Artikel nicht.

    Zitat von Seite 2:
    "Dem Experten ist dies alles zu einfach gedacht. Technischer Schutz sei nicht automatisch schlecht und naturnaher Schutz nicht automatisch gut, sagt Stamm. "Wir brauchen das komplette Set aus Talsperren, Poldern, mobilen Anlagen und Deichrückverlegungen." Technischer und naturnaher Hochwasserschutz dürften nicht gegeneinander ausgespielt werden, sondern müssten einander ergänzen."

    So unterschiedlich kann Wahrnehmung sein. An dieser Stelle: Vielen Dank an den Artikelverfasser/die Verfasserin.

    12 Leserempfehlungen
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  3. Auch wenn das jetzt nicht den Hochwasserschutz direkt betrifft - nach dem "Pfingsthochwasser" in Bayern hat unsere Brandversicherung alle Hausbesitzer angeschrieben, man könne einen Elementarschutz abschliessen. Ich habe das auch gemacht und zahle seither 100 EUR zusätzlich im Jahr, obwohl ich damals keinen Schaden hatte. Aber direkt am Fluß wohne. Nun hatte die ganze Siedlung Wasser im Keller und ich höre von den Nachbarn: "Es gebe ja keine Versicherung dagegen...". Wohl gemerkt - kein Grundwasser, Oberflächenwasser. Auch ein Fall von Demenz, denn die haben sicher den genau gleichen Brief bekommen und ihn weggeworfen. In der Hoffnung auf was eigentlich, dass es niemals schlimmer kommen kann ? Das müsste man seit 2002 und 2005 doch wissen. Und nun zahle ich meine eigenen Beiträge an die Versicherung und über Steuergelder auch deren vollgelaufenen Keller. Ärgerlich.

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    keine Versicherungen mehr möglich bzw. zu utopischen Prämien - das sie für 100 Eur eine Absicherung bekommen haben, darf sie freuen... aber das kann man wohl kaum der Masse der betroffenen vorhalten.

  4. Besonders interessant im Berliner Südosten, wo seit gefühlten 20 Jahren bekannt ist, dass der Flughafen in Schönefeld ausgebaut wird. Das hat die mittemüden Schwaben leider nicht davon abhalten lassen, massenhaft nach Friedrichshagen zu ziehen. Einmal dort angekommen wurde flugs massenhaft gegen den zu erwartenden Fluglärm geklagt. Selbst vor einer entsprechenden Instrumentalisierung der Kinder in den Schulen wurde nicht zurückgeschreckt. Selbstverständlich benutzen diese Leute selbst niemals nicht Flugzeuge, höchstens dienstlich, und dann würde man eigentlich auch lieber die Bahn... aber der HBF ist so weit weg, und der Flughafen praktisch vor der Haustür... aber der Lärm muss weg. Woandershin.

    Praktisch nachgelagertes NIMBY. Danke für den Link, wusste gar nicht, dass das einen Namen hat.

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    Antwort auf ""Not in my Backyard""
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    „Besonders interessant im Berliner Südosten, wo seit gefühlten 20 Jahren bekannt ist, dass der Flughafen in Schönefeld ausgebaut wird. Das hat die mittemüden Schwaben leider nicht davon abhalten lassen, massenhaft nach Friedrichshagen zu ziehen. Einmal dort angekommen wurde flugs massenhaft gegen den zu erwartenden Fluglärm geklagt.“

    Bitte keinen Unsinn schreiben. Es wurden Flugrouten entgegen der Planfeststellung geändert. Zitate aus rbb.online.de:
    „Landesbehörde wusste von umstrittenen Flugrouten ... Die Potsdamer Landesplaner hätten spätestens seit 1998 von einer möglichen Abweichung der über dünnbesiedelten Gebieten führenden Flugrouten gewusst. ... Die "abbiegenden" oder auch "abknickenden" Flugrouten sind Gegenstand zahlreicher Gerichtsverfahren. Viele Bürger der Hauptstadtregion fürchten massive zusätzliche Lärmbelastungen. Weil im Planfeststellungsbeschluss aus dem Jahr 2004 allein Geradeausrouten aufgeführt werden, fühlen sie sich getäuscht. Die umstrittenen abknickenden Routen wurden erst vor zweieinhalb Jahren öffentlich bekannt.“

    So geht es, wenn man bei der Planfeststellung nicht mit offenen Karten spielt. Auch in Stuttgart.

  5. Ich finde man sollte durchaus gegen Hochwasserschutz sein duerfen, nur dann darf man auch keine Hilfe erwarten, wenn es zum wiederholten mal schief geht. Waeren die Niederlaender in ihrem Vorgehen auch nur halb so inkonsequent und unfaehig wie Bayern und die ostdeutschen Laenderm, waere die Niederlande schon laengst abgesoffen. Und es nervt, dass jetzt wieder angesichts der Wahlen die dicke Geldboerse rausgeholt wird, um ggf. in zwei oder vielleicht sogar naechstes Jahr dasselbe Theater zu erleben. Und mit den Widerspruechen, ist ja im Grunde auch kein Problem, wenn man nicht Gerichten immer zu die Moeglichkeit Entscheidungen bis zum juengsten Tag herauszuschieben, ohne dies auch nur ansatzweise begruenden zu muessen. Dies ist ueberhaupt ein Problem in DE, wie kann man von einem Rechtsstaat reden, wenn es bis zu einer endgultigen Entscheidung teilweise ueber 10 Jahre braucht. Warum koennen die Herren Juristen nicht mal unter Zeitdruck und mit festen Zeitraeumen arbeiten?

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    >>Ich finde man sollte durchaus gegen Hochwasserschutz sein duerfen, nur dann darf man auch keine Hilfe erwarten, wenn es zum wiederholten mal schief geht.<<

    Völlig richtig. Schon jetzt ist bei der aktuellen Katastrophe absehbar, daß die Schäden im zweistelligen Milliardenbereich liegen werden und das die betroffenen Bundesländer das nicht werden allein stemmen können.
    Gut, da habe ich keine Probleme mit.

    Wir sind ein föderaler Bundesstaat, und wenn die einzelnen Länder das nicht schaffen - oder die einzelnen Menschen, die womöglich keine Versicherung haben konnten, weil ihnen niemand eine anbietet - dann müssen da Staatsmittel genehmigt werden, keine Diskussion.
    Dafür würde ich notfalls sogar Neuverschuldung in Kauf nehmen, wenn es nicht anders geht. Aber man kann das Volk nicht im Regen stehen lassen. Oder im Schlamm.

    Ich wäre sogar dafür, eine staatliche Gesellschaft zu gründen, die genau solche Risikoszenarien zu einem erträglichen Preis absichert. Damit macht man zwar wohl niemals Gewinn, aber es dürfte zur Kostendämpfung beitragen.
    Natürlich nur, wenn man auch mal verbietet, daß die Leute ihren Gartenzaun unbedingt am Flußufer enden lassen wollen.

    Aber wenn sich jemand einer Burgerinitiative anschließt, die dann jahrelang den Hochwasserschutz behindert und derjenige steht dann (wieder) im Wasser, kann ich nur sagen: Ätsch, für dich gibt es nichts. Deine Aussicht auf's Wasser war dir zehn Jahre wichtiger als deine Mitbürger, daß hast du jetzt davon.

    >>Ich finde man sollte durchaus gegen Hochwasserschutz sein duerfen, nur dann darf man auch keine Hilfe erwarten, wenn es zum wiederholten mal schief geht.<<

    Das kann man dochnur auf Indiviual-Maßnahmen beziehen.
    Wenn einer gegen Maßnahmen auf seinem Grundstück sit, und die Konsequenzen selber trägt - bitte schön.
    Kann jeder machen wie er will.

    Aber eine Hochwasserschutzmauer / einen Deich für ein ganzens Dorf zu torpedieren, so daß dann alle anderen auch darunter leiden müssen?
    Das geht nicht. Besser gesagt:
    Das sollte nicht mehr so einfach sein.

    Wir leben in einer Gemeinschaft; wir sind nicht alleine.
    Wer sein eigenes Süppchen kochen will, muss es auch alleine ausbrocken, nicht auf dem Rücken von anderen!

  6. Insgesamt bringt es der Artikel recht gut auf den Punkt. Dazu kann man noch die Erfahrungen unserer Vorfahren nehmen, die in bestimmten Gebieten siedelten und aus guten Gründen ihre Häuser auf Pfählen errichteten. Warum also gibt es keine modernen Pfahlbauten? Die Mittel und das Wissen dafür sind vorhanden.

    Vielleicht will man ja auch jedes mal bei einem Hochwasser wieder von Helden und Schicksalen lesen und Spenden sammeln, anstelle rational zu handeln.

    Neben den Eigeninteressen mancher Bürger kommen dann noch unverantwortliche Entscheider aus der Verwaltung, die die Gelder für den Hochwasserschutz für die Stadtverschönerung ausgaben.

    http://www.presseportal.d...

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    Die Pfahlgründung wird auch heute noch immer dort angewendet, wo der Baugrund nicht ausreichend tragend ist. Das kann z.B. am Ufer eines Flusses sein oder aber auch mitten in der Innenstadt. Eine Lösung ist dies aber nicht. Die alternative Gründung schützt nicht vor dem Wasser. EIn Haus aufzustelzen, ist auch nur bedingt möglich, weil es doch recht schwer ist, die Stützen gegen das drückende Wasser zu sichern. Dies zeigt übrigens auch das aktuelle Beispiel der Brückensperrungen an der Elbe.

    Der beste Schutz ist immer noch, möglichst nur da zu bauen, wo das Wasser nicht hinkommen kann, weil z.B. ausreichend Deiche da sind. Hierzu müssen die Baubehörden geeignete Kartierungen erstellen, damit in Zukunft keine Neubaugebiete mehr in Überschwemmungsgebieten ausgewiesen werden.

    "Warum also gibt es keine modernen Pfahlbauten?"

    ... Pfahlbauten aufgrund der hohen Fließgeschwindigkeit (die kinetische Energie ist noch um ein vielfaches höher) nicht für große Ströme im Hochwasserzustand geeignet sind.

    manche Pfahlbau-Fundstellen zählen zum Weltkulturerbe, andere sprechen vom Unterwassererbe und mit modernen Pfahlbauten ließe sich ein Hochwassererbe sicherlich vermeiden ...

    hervorragender Denkansatz!
    LG

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  • Schlagworte CDU | Demenz | Fluss | Flutkatastrophe | Grundstück | Hilfsorganisation
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