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Seit 1.300 Jahren gehört der Islam zu Europa. Dennoch begegneten sich Muslime und Christen immer wieder in erbitterter Feindschaft. von Michael Lüders

Der Patio de los Arrayanes in der Alhambra in Granada: Spuren der islamischen Kultur in Spanien

Der Patio de los Arrayanes in der Alhambra in Granada: Spuren der islamischen Kultur in Spanien  |  © Santiago Barrio/Cover/Getty Images

Menschen erklären sich die Welt, die sie nicht kennen, nach dem Vorbild der Welt, die ihnen bekannt ist. In der Beurteilung des Anderen, des Fremden folgt jeder den Vorgaben seiner »mentalen Festplatte«, auf der seine persönlichen Wahrnehmungen und Erfahrungen gespeichert sind, auf der seine Herkunft verzeichnet ist und auf der sich – oft nach dem Zufallsprinzip – Wissen und Meinungen ablagern und miteinander verknüpfen. Das Bild, das eine Gesellschaft von anderen Völkern, Kulturen, Religionen und Menschen in sich trägt, ist nichts anderes als die Summe solcher mentalen Muster. Das gilt auch für das europäische Bild vom Islam.

Im Lauf der Jahrhunderte hat es sich immer wieder rasant gewandelt. Anlass waren dabei oft weniger Veränderungen im Orient als vielmehr in Europa selbst. So schlug Faszination in Angst um, Angst in romantische Verklärung und romantische Verklärung in eine vorurteilsverzerrte, abwertende Sicht, wie sie vielerorts auch heute wieder vorherrscht.

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Das tatsächliche Wissen über die Geschichte des Islams ist indes gering. Den meisten ist nicht bewusst, wie viele Errungenschaften und Techniken unseres heutigen Lebens – die Rechenprozesse in unseren Computern, die Prognoseverfahren von Wirtschaftsexperten, das Wissen von Ärzten, Chemikern, Mathematikern, Geografen und Astronomen – auf den Leistungen muslimischer Gelehrter beruhen.

Nach dem Zerfall der antiken Welt erlebten die Wissenschaften unter der Herrschaft des Islams vom 9. bis zum 14. Jahrhundert im Nahen Osten und in Teilen Europas eine neue Blüte. Durch Übersetzungen aus dem Griechischen ins Arabische und schließlich ins Lateinische fand damals auch das Wissen der griechischen Antike wieder Eingang in die westliche Kultur. Es wäre sonst wohl zu großen Teilen verloren gegangen und in Vergessenheit geraten.

ZEIT Geschichte 2/2012
ZEIT Geschichte 2/2012

»Im Jahr 632, als Mohammed gerade gestorben war und die große arabische Expansion noch nicht begonnen hatte, waren die Araber ein relativ primitives Volk mit geringem materiellen Besitz und einer Literatur, die nicht viel mehr umfasste als einen überlieferten Schatz von Dichtungen und Reden sowie das heilige Buch des Koran«, schreibt der Brite William Montgomery Watt, einer der großen Orientalisten des 20. Jahrhunderts. Noch 80 Jahre später, als die Araber in Spanien einfielen, sei ihr kulturelles Niveau kaum höher gewesen. Mit der Expansion nach Mesopotamien, Syrien und Ägypten während des 7. und 8. Jahrhunderts aber kamen einige der großen geistigen Zentren des Nahen Ostens unter arabische Herrschaft. »Viele Träger der früheren Kulturen«, schreibt Watt, »traten zum Islam über, und es begann ein geistiger Gärungsprozess, der noch Jahrhunderte andauern sollte. [So] sammelten sich die jahrtausendealten Erfahrungen von städtischen Zivilisationen, die bis auf Sumer, Akkad und das Ägypten der Pharaonen zurückgingen, und alles, was in diesen Jahrtausenden wertvoll gewesen war, fand jetzt im Arabischen neuen Ausdruck.«

Zentren der frühen islamischen Hochkultur waren Bagdad, Isfahan im Iran, Buchara und Samarkand in Zentralasien, Damaskus, Kairo, Kairouan in Tunesien und Fes in Marokko. Dass der Islam in den folgenden Jahrhunderten einen so großen Einfluss auf Europa ausüben konnte, war aber hauptsächlich eine Folge der muslimischen Eroberung Spaniens und Siziliens.

Michael Lüders

Jahrgang 1959, war viele Jahre Nahostkorrespondent der ZEIT und lebt heute als Politik- und Wirtschaftsberater, Publizist und Autor in Berlin.

Das islamische Spanien, Al-Andalus genannt, umfasste zu seiner Hochzeit fast die gesamte Iberische Halbinsel mit Ausnahme eines Grenzstreifens entlang der Pyrenäen. Die Eroberung begann im Jahr 711, vier Jahre später hatten die Muslime – Araber und nordafrikanische Berber – alle wichtigen Städte Spaniens und Portugals besetzt.

Viele Spanier waren darüber keineswegs unglücklich. Die Muslime beendeten die Fremdherrschaft der Westgoten, und auch die jüdische Bevölkerung, die bisher unter dem Druck der Kirche gelitten hatte, war erleichtert: Sie konnte unter dem Halbmond freier leben als zuvor.

Bis zum Jahr 1492, in dem Granada als letzte islamische Provinz durch die Reconquista (»Rückeroberung«) wieder unter christliche Herrschaft kam, galten Spanien und Portugal im übrigen Europa als islamische Länder. Nach dem Fall Granadas wurden dann fast alle Juden und sämtliche Muslime vertrieben, sofern sie nicht zum Christentum konvertierten. Viele starben auf dem Scheiterhaufen.

Leserkommentare
  1. "Der Islam ist im Grunde genommen sehr tolerant."
    Dies wird keine Grundsatzdiskussion über den Islam, denn das würde den Rahmen sprengen. Legen wir jedoch mal kurz gutmenschliche Augenwischerei beiseite und betrachten die aktuelle Situation in islamischen Ländern, so ist ihre Aussage ein Schlag ins Gesicht aller verfolgten Christen, aller anderen religiösen Minderheiten und beschnittenen oder rechtlosen Frauen in diesen Ländern.
    Wie kann eine monotheistische Religion tolerant sein? Das ist ein Widerspruch in sich und kann nur durch eine Reformation und reflektierte Auseinandersetzung mit der eigenen Religion und Gläubigen anderer Religionen gelöst werden. Etwas, dass dem Christentum in Ansätzen gelungen ist.

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    Haben Sie den Koran gelesen?

    • Seyid
    • 27. Mai 2012 20:04 Uhr

    Gehen Sie bitte in den Südosten der Türkei.

    Erzählen Sie mir dann, wie viele Kirchen Sie gesehen haben und ob Sie das Glocken der Kirche gehört haben.

    Dann fragen Sie, wie lange diese Christe dort leben.

    Wenn Sie das getan haben, revidieren Sie Ihren Kommentar.

    Gruß Seyid

    Der Islam als Religion ist tolerant - nur leider sind viele Menschen, die sich als Muslime bezeichnen, es nicht; ebenso gibt es viele Menschen, die sich Christen nennen, aber für die Vergebung und Nächstenliebe nicht allgemein, sondern sehr selektiv gelten. Der Koran - in einem geschichtlichen Kontext gelesen - lehnt Gewalt tendenziell ab, begreift es jedoch als Mittel der letzten Wahl. Viele Christen in islamischen Staaten werden kausal nicht wegen ihres Christentums verfolgt, sondern weil sie unter prekären wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eine verwundbare Minderheit darstellen. Der Koran lehnt die Verfolgung von Christen - einem Volk der Schrift - ausdrücklich ab. Ähnliches gilt für die Bahai, etc.

    Die Beschneidung der Frau verstößt gegen die Lehre des Islam, denn im Islam gilt der Körper als Geschenk Allahs und darf nicht willkürlich verstümmelt werden. Die Stellung der Frau im Islam ist relativ betrachtet schlecht; doch der Islam schreibt nirgends vor, dass eine Frau schlecht behandelt werden muss.

    Gerade Christentum, Judentum und Islam hätten eigentlich Potenzial zur gegenseitigen Toleranz, da sie an den gleichen Gott - wenn auch verschiedene historische Gestalten eben dieses Gottes - glauben. Nicht umsonst baut das Christentum (selbstverständlich) auf den Propheten des Judentums auf und der Islam auf den "Propheten" des Judentums und des Christentums.

    Mehr Toleranz und mehr Offenheit gegenüber anderen Religionen bitte!

    • H.v.T.
    • 24. Mai 2012 8:55 Uhr

    "..In der gesellschaftlichen Hierarchie des hispanischen Maurenreichs standen die eingewanderten Muslime ganz oben,.."
    --

    ´Eingewandert` ist doch wohl ein Euphemismus, ´militärische Eroberung der iberischen Halbinsel´ ist angemessener.

    Was unweigerlich zu der Frage führt, weshalb der Autor zu Euphemismen greift ?

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    Da Rechtspopulisten oft Verständnisschwierigkeiten haben (das kann man wunderbar auch an den Sarrazin-Jüngern erkennen, die meist gar nicht wissen, welche kruden Theorien in seinem Werk enthalten sind), helfe ich gerne aus..

    Der Autor spricht nämlich davon, dass "Araber in Spanien einfielen" und von einer "muslimischen Eroberung Spaniens".

    Übrigends schreibt der Autor auch, dass "viele Spanier darüber keineswegs unglücklich waren".

    Der angedichtete Euphemismus hat lediglich mit der banalen Erkenntnis zu tun, dass nach der Eroberung zahlreiche Muslime nach Spanien "eingewandert" sind.

    Bei meiner Studienreise nach Santiago di Compostella hatten wir einen sehr guten Reiseleiter, der eine sehr profunde Kenntnis der Historie der iberischen Halbinsel hatte. Er sagte, die maurischen Kalifen seien nur zeitweilig tolerant gewesen - nämlich nur solange, als sie sich nicht bedroht gefühlt hätten. Allerdings fühlten sie sich häufig bedroht - und holten äußerst intolerante muslimische Berberstämme aus Nordafrika zu Hilfe. Dann war es aus mit der Toleranz.
    Es hing also schon sehr vom Herrscher ab.
    Nicht-muslimische "Schutzbefohlene" hatten einen demütigenden Dhimmi-Status in islamischen Ländern inne; sie waren nicht wehrfähig, durften keine Waffen tragen und mussten als "Schutzbefohlene" eine besonderen Steuer zahlen; sie galten als "Zu Tadelnde", weil sie angeblich nicht die "richtige" Religion hatten.

    Anm.: Bitte belegen Sie Ihre Behauptungen mit seriösen Quellen. Danke. Die Redaktion/vn

  2. die Pakistani und viele andere gefallen lassen, wenn es heisst: der Amerikanismus gehört zu ihnen.
    Der Islam kam vor 1.300 Jahren als Eroberer und Plünderer, dann Besatzer und Plünderer und wurde, als die europäische Kriegstechnik der islamischen dann überlegen wurde, wieder hinausgeworfen.
    Das er wie alle Besatzer seine Spuren hinterließ, ist doch klar - die werden seit Jahrhunderten aber schon wieder christlich/jüdisch ausgewaschen und erneuert - es bleiben Spuren, aber verwaschene, nicht mehr rein islamische.
    Islamisches Leben finden Sie in Europa; auf dem Balkan, Türkei.
    Wenn die Amerikaner und Verbündete dann abziehen, wollen Sie also gelten lassen: Afghanistan gehört zum Amerikanismus der westlichen Welt, der Amerikanismus gehört zu Afghanistan?
    [...]

    Gekürzt. Bitte bleiben Sie sachlich. Die Redaktion/ag

    45 Leserempfehlungen
  3. War Goethe ein Muslim ?

    http://www.enfal.de/gote-...

    ...Goethe sagte zum Ende seines Lebens: «Es ist gar viel Dummes in den Satzungen der Kirche.» (Eckermann, 11.3.1832)
    In seinem betont Goethe den Wert des kostbaren gegenwärtigen Augenblickes anstelle der christlichen Haltung des Wartens auf die nächste Welt und damit der Erniedrigung all dessen, was Gott dem Menschen in jedem Augenblick seines Lebens gibt.
    Goethe lehnt das christliche Bild von Jesus ab und bestätigt die Einheit Allahs in einem Gedicht seines :

    «Jesus fühlte rein und dachte
    Nur den Einen Gott im Stillen;
    Wer ihn selbst zum Gotte machte
    Kränkte seinen heil'gen Willen.
    Und so muß das Rechte scheinen
    Was auch Mahomet gelungen;
    Nur durch den Begriff des Einen
    Hat er alle Welt bezwungen.»
    (WA I, 6, 288 ff)

    Neben Jesus und Muhammad - möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben! - nennt Goethe in den folgenden Versen auch Abraham, Moses und David als Repräsentanten der Einheit Gottes. Es ist eine bekannte Tatsache, daß Goethe eine starke Abneigung gegen das Symbol des Kreuzes empfand. Er schrieb:....

    Eine Leserempfehlung
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    • H.v.T.
    • 24. Mai 2012 9:28 Uhr

    Nichts gegen Goethe, der gute Mann, aber ist er wirklich noch der Maßstab unserer Zeit ?

    Maßstab ist doch wohl eher die heutige Rückkehr der Bedeutung der monotheistischen Religionen für unsere Gesellschaft; und das ist mir zuwider. Würden jene mich in Ruhe lassen, und ihr religiöses Geschrei ganz privat leben, dann mögen sie sich gern jeden Tag dem Goethe widmen; von mir aus auch, bis sie ihrem Gott begegnen oder dessen Propheten.

    Goethes Auffassung bindet unsere Gesellschaft nicht im Geringsten, auch wenn sich das so mancher wünscht zur Unterstützung und Verbreitung der gesellschaftlichen Bedeutung der eigenen Religionsgemeinschaft.

    • Effbeh
    • 24. Mai 2012 22:17 Uhr

    Goethe den Buddismus kennengelernt hätte, was wäre er dann erst begeistert gewesen!

    auch wenn immer wieder versucht wird, ihn als solchen zu instrumentalisieren. Und ein Gegner des Christentums war er auch nicht.

    Goethe hat sich für alles interessiert; Er war ein Verächter autoritärer Kleriker, aber kein Leugner des Göttlichen! Am Ende von Faust II vertrauen Philemon und Baucis auf "den Alten Gott" - doch der hilft ihnen überhaupt nicht - "die drei Gewaltigen" stecken ihre Hütte trotzdem in Brand. Der "alte Gott" kommt gar nicht mehr vor, selbst dann nicht, als Fausts Unsterbliches gen Himmel getragen wird. Es empfängt ihn die strahlende "Mater Gloriosa!" Eine weibliche Göttin, die Himmelskönigin- inspiriert von einem christlichen Gemälde!! Faust II ist ein Werk der Göttinnen: die "Mütter" und die "Mater Gloriosa". Ist das etwa islamisch? Goethe war kein Muslim! Versuchen Sie doch bitte nicht, alles für den Islam zu vereinnahmen. Sie können mir nichts Falsches über Goethe erzählen! Dazu kenne ich sein Werk zu gut - auch die leicht spöttischen Verse über die "Huris" des Paradieses.

  4. 13. Bonmot

    Herr Lüders, hierfür: 'Menschen erklären sich die Welt, die sie nicht kennen, nach dem Vorbild der Welt, die ihnen bekannt ist' möchte ich Ihnen ganz herzlich danken.

    Benachrigigen Sie mich, wenn Ihnen wieder solch ein Satz aus der Feder springt :-)

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  5. 14. Wien !

    Wenn Islam schon seit 1300 Jahren zu Europa gehört, was
    wollten die Türken vor einigen Hundert Jahren vor Wien,
    als sie die Stadt zweimal belagerten mit Tausenden von
    zivilen Opfern ?????

    20 Leserempfehlungen
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    • gorgo
    • 24. Mai 2012 10:23 Uhr

    "Wenn Islam schon seit 1300 Jahren zu Europa gehört, was
    wollten die Türken vor einigen Hundert Jahren vor Wien,
    als sie die Stadt zweimal belagerten mit Tausenden von
    zivilen Opfern ?????"

    Als die Türkern Wien eroberten -
    ja wie denn - war das nicht etwa eine der Hochzeiten der christlichen Hexenverfolgung, wurden damals nicht Juden Sondergesetzen unterworfen und immer noch wieder vertrieben bzw. vernichtet - von "Unseren" christlichen Vorfahren? Vertrieben nicht protestantische Engländer Katholiken - und österreichische Katholiken ihre eigenen Protestanten, um von den metzelnden deutschen Christen im 30jährigen (Religions-)Krieg mal kurz zu schweigen...

    Auch das Christentum hat eine sehr sehr kurze moderne Geschichte, die so verläuft, wie wir uns das heute wünschen würden - wer so tut, als müssten geschichtliche Ereignisse des Islam die Haltung heutiger Türken, Araber bzw. Muslime präfigurieren, der misst nicht bloß mit grob zweierlei Maß - er entlarvt dadurch seine eigene Geisteshaltung als intolerant, einseitig, wenn nicht platt intrigant.

  6. Entfernt. Bitte argumentieren Sie sachlich und respektvoll. Danke. Die Redaktion/sh

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    Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde mittlerweile entfernt. Die Redaktion/ag

    • H.v.T.
    • 24. Mai 2012 9:28 Uhr

    Nichts gegen Goethe, der gute Mann, aber ist er wirklich noch der Maßstab unserer Zeit ?

    Maßstab ist doch wohl eher die heutige Rückkehr der Bedeutung der monotheistischen Religionen für unsere Gesellschaft; und das ist mir zuwider. Würden jene mich in Ruhe lassen, und ihr religiöses Geschrei ganz privat leben, dann mögen sie sich gern jeden Tag dem Goethe widmen; von mir aus auch, bis sie ihrem Gott begegnen oder dessen Propheten.

    Goethes Auffassung bindet unsere Gesellschaft nicht im Geringsten, auch wenn sich das so mancher wünscht zur Unterstützung und Verbreitung der gesellschaftlichen Bedeutung der eigenen Religionsgemeinschaft.

    11 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Goethe und der Islam"
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    Was kann ich Ihnen sagen , es ist schwer mit 1500 Zeichen.
    Der einheitliche Gott(der Juden , Christen und Moslems) hat die Welt in Diversität und Multiplizität geschaffen , also von der Einheit Gottes zur Vielfalt und umgekehrt.
    Wollte ER in seiner Allmacht die Welt zB in Unilateralität (zB nur eine einzige Rasse ) erschaffen , dann würde es die Vielfalt , die auf der Welt herrscht nicht geben , es war nicht sein Wille.
    Warum hat der einheitliche Gott die Welt in Diveristät und Vielfalt geschaffen _
    Die Antwort ist , dass die verschiedenen Menschen , Rassen und Völker sich im "Gutsein" und in der Lobpreisung des einheitlichen Gottes 'überbieten' , im postiven Sinne natürlich.
    Ich hoffe Sie konnten verstehen , was ich meine , es ist einfach und kompliziert zugleich.

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  • Schlagworte Islam | Europa | Geschichte | Orient
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