Everything But The Girl Das Leben nach dem Pop

© Matteo Montanari
Als Duo waren Tracey Thorn und Ben Watt Weltstars. Ihr Glück fanden sie erst nach dem Ende ihrer Band Everything But The Girl. Ein Interview von
ZEITmagazin Nr. 25/2014

ZEITmagazin: Wann haben Sie beide zuletzt gemeinsam ein Interview gegeben?

Ben Watt: Das ist so lange her, dass ich mich nicht erinnern kann.

Tracey Thorn: Das war ja auch in einem anderen Leben.

ZEITmagazin: In den Neunzigern, zu Zeiten Ihrer Popkarriere mit Everything But The Girl, waren Sie auch berühmt für Ihre Scheu und die strikte Abschottung Ihrer Privatsphäre. Zuletzt haben Sie beide intime, autobiografische Bücher veröffentlicht. Wie passt das zusammen?

Thorn: Es gibt da einen großen Unterschied: Wenn man ein autobiografisches Buch verfasst, hat man die Kontrolle darüber, welche Dinge man guten Gewissens preisgibt und welche eben nicht. Man weiß nie, was Journalisten aus dem machen, was man ihnen erzählt.

Watt: Sprache ist etwas sehr Präzises. Mir hilft es, wenn ich mein Leben mit meinem eigenen Vokabular beschreiben kann.

Thorn: Wir sind beide fasziniert von unseren Lebensgeschichten und deren Begleiterscheinungen. Wir sind ständig hin- und hergerissen zwischen unserer Sehnsucht nach Privatheit und dem Drang, unserem surrealen Leben auf den Grund zu gehen. Wir haben schon bei Everything But The Girl unser Leben öffentlich gemacht, nur eben in Songtexten. Wir gelten als besonders scheue Menschen, aber das ist Quatsch, denn schüchterne Menschen können keine Popmusiker werden. Sie bleiben besser zu Hause. Ich würde eher sagen: Wir haben versucht, innerhalb der Koordinaten des Popsystems unsere Privatsphäre so gut wie möglich zu schützen.

ZEITmagazin: Haben Sie durch die Arbeit an Ihren Büchern Ihr ​Leben in der Popindustrie besser verstanden?

Thorn: Unbedingt. Ich schrieb mein Buch in den Jahren, in denen ich mich vollkommen aus der Musik zurückgezogen hatte. Ich ging so im Familienalltag auf, dass ich vergaß, warum ich mal Musikerin geworden war. Musik war eigentlich eine abgeschlossene Geschichte für mich. Die Erinnerung daran, was und wer ich mal war, führte mich zu einer großen Wiederentdeckung. Letztlich brachte mich mein Buch zurück zu der Magie, die mit Musik einhergeht. Und das gab mir auch den Impuls, wieder Songs zu schreiben. Während der Arbeit an dem Buch nahm ich dann ein Soloalbum auf.

ZEITmagazin: Ihre Bücher kamen bei Kritikern und Publikum gleichermaßen gut an. Hat Sie das überrascht?

Thorn: Für mich war die Veröffentlichung anfangs eine furchterregende Erfahrung. Mit meinem Buch habe ich mich weit herausgewagt, es ist tatsächlich sehr intim. Ich setzte meinen Seelenfrieden aufs Spiel, die Wochen vor der Veröffentlichung waren die Hölle für mich, ich dachte: Ich gebe viel zu viel preis! Wie kann ich das wieder rückgängig machen? Was, wenn die Kritiker schimpfen, wie langweilig und schlecht geschrieben es ist? Mit so einem Scheitern hätte ich sehr schwer umgehen können. Der Schrecken dieser Vorstellung ist für mich immer noch sehr greifbar.

Watt: Na ja, man kann diesen Schrecken ja auch abfedern. Menschen, denen wir vertrauen, haben unsere Bücher vorab gelesen. Als die sagten, ja, das funktioniert, gab mir das genug Vertrauen darauf, dass auch ein Publikum daran interessiert sein könnte.

ZEITmagazin: In den Jahren nach Everything But The Girl waren Sie beide als Solokünstler aktiv. Wie hat man sich das vorzustellen, wenn Sie an Ihren Projekten arbeiten: Geben Sie sich Ihre Texte gegenseitig zum Lesen? Spielen Sie sich Songs vor?

Thorn: Nein, weder – noch. Kreative Arbeit ist etwas Einsames. Wir sind, was unsere Arbeit angeht, beide Einzelgänger. Das war schon so, als wir noch als Duo arbeiteten. Ben gab mir vielleicht eine Kassette mit einer Melodie, und ich schrieb dann einen Text dazu. Mal lieferte ich ihm eine Melodie, und er fand die Worte dazu. Dass wir zwei in einem Raum saßen und uns gegenseitig Ideen zuwarfen, passierte in all den Jahren so gut wie nie. Es gibt garantiert tolle Paare, die das können. Wir leider nicht.

Watt: Dieses ganze "Was meinst du dazu, Schatz?" – so ein Quatsch!

Ben Watt arbeitet als Produzent, Remixer und House-DJ. Zwei Bücher hat er auch schon geschrieben. © Matteo Montanari

ZEITmagazin: Haben Sie getrennte Arbeitsbereiche?

Thorn: Ben geht in sein Büro, ich gehe in die Küche. Mein Schreibtisch ist der Küchentisch. Ich bin gerne in unserer Küche. Wenn ich da an meinem Laptop sitze, besteht das Problem nur darin, dass keiner weiß, ob ich gerade bei Twitter bin oder schaue, wie das Wetter wird, oder eben versuche, einen Song zu schreiben. Ben hat mir mal aus einem Hotel ein "Bitte nicht stören"-Schild mitgebracht. Das hänge ich manchmal an die Küchenlampe. Leider wird es von meinen Kindern vollkommen ignoriert: "Mom, machst du mir trotzdem schnell ein Brot?"

Watt: Die Arbeitszeit endet bei uns zu Hause immer um 16 Uhr herum, dann kommen die Kinder aus der Schule.

Thorn: Der Stundenplan unserer drei Kinder bestimmt unsere Arbeit. Fünf Tage die Woche von neun bis vier. Das ist doch in Ordnung.

Watt: Wenn die Kinder im Bett sind, gehe ich oft noch in mein Studio, das ich mir im Keller eingerichtet habe. Ich bin zum Glück nicht so fernsehsüchtig wie Tracey.

Thorn: Tagsüber zu arbeiten reicht mir. Abends will ich meine Ruhe. Da hilft es, wenn Ben im Keller verschwindet. Wenn der erst mal loslegt, ist er wie eine Maschine, die man nicht mehr ausschalten kann. Das Wort "entspannen" ist ihm fremd.

Watt: Ich vergeude meine Zeit eben nicht vor dem Fernseher. Ich arbeite und arbeite und arbeite, und wenn ich nicht mehr kann, lege ich mich hin und schlafe.

ZEITmagazin: Gibt es zwischen Ihnen einen kreativen Wettstreit?

Thorn: Nicht bewusst, aber natürlich ist da eine Art Konkurrenz. Schon während unserer Zeit als Duo haben wir immer nebenher eigene Sachen gemacht. Zu behaupten, dass das jederzeit frei von Konkurrenzdenken war, wäre eine Lüge. Wettstreit gehört nun mal zu unserem Beruf, auch wenn sich kaum einer traut, das zuzugeben.

Watt: Ich gebe das sofort zu! Natürlich ist alles, was wir angehen, Teil eines Wettbewerbs, das spornt uns beide an. Unser Privatleben hat darunter noch nie gelitten.

Thorn: Das Entscheidende ist doch, dass man in der Lage ist, den Erfolg des anderen mit ihm zu genießen. Es geht uns aber nie darum, den anderen zu überflügeln.

Tracey Thorn hat eine Stimme, die man so schnell nicht wieder vergisst – als Sängerin und inzwischen auch als Autorin. © Matteo Montanari

Watt: Wichtig ist aber auch, realistisch in der Einschätzung der eigenen Möglichkeiten zu bleiben. Traceys Bedsit Disco Queen war ein sehr erfolgreiches Buch. Was auch daran liegt, dass die Stimme von Everything But The Girl die Geschichte unseres Erfolgs erzählt. Ich dagegen bin nur der Gitarrist, der Mann im Schatten, und wenn ich nun mit einem Buch über meine Herkunft ankomme, sind die kommerziellen Erwartungen daran viel geringer. Das ist aber eine Erkenntnis, die mir sicher nicht den Schlaf raubt.

ZEITmagazin: Erscheint Ihnen Ihr Erfolg mit Everything But The Girl manchmal als merkwürdiges Missverständnis?

Thorn: Für mich war es eindeutig ein Schock, berühmt zu werden. Der Einfluss, den das auf mich hatte, war sicher nicht nur positiv. Es war eine drastische Erfahrung, die ich erst mit einigem Abstand wirklich verarbeiten konnte. Über weite Strecken unserer Karriere hatte ich das Gefühl, dass ich härter werden muss, um mich an diesen Zirkus zu gewöhnen. Als ich eines Tages merkte, dass es mir zu viel wird, zog ich den Stecker und beendete ganz bewusst diesen Teil meines Lebens. Die Erkenntnis, jahrelang ein Leben gelebt zu haben, das nicht zu mir passte, wurde mit größerem Abstand immer deutlicher. Diese Jahre des Berühmtseins waren nicht leicht für mich. Ben war darin viel besser.

Watt: Ach ja? Weil ich eben so ein oberflächlicher Poptyp bin, oder? Aber mal im Ernst, anders als Tracey hatte ich das Gefühl, dass irgendwo da draußen ein Publikum für meine Arbeit sein muss. Tief in mir drin wollte ich vielleicht auch ein bisschen ein Star sein.

ZEITmagazin: Ihr größter Hit Missing irritierte mit seinen Beats manche Fans, die Ihren sanften Folk-Jazz der frühen Tage mochten. War das ein Problem?

Thorn: Wenn man berühmt wird, ändert sich das Publikum. Das wird ab dem Moment seltsam, in dem man weiß, dass bei einem Konzert viele Zuhörer lieber etwas anderes hören wollen als das, was du gerade spielst. Die einen wollten Beats, die anderen Bossa nova.

Watt: Das war letztlich ein unlösbares Problem. Einmal gab es sogar richtig Ärger. Wir spielten ein großes Konzert am Hafen von Seattle, um die dreitausend Leute waren da. Vorne wurde andächtig gelauscht, hinten plauderten die Leute laut und warteten auf die Beats. Wir hörten immer mehr "Haltet die Klappe!"-Gebrüll und sahen von der Bühne aus zu, wie verschiedene Teile des Publikums schließlich aufeinander losgingen.


ZEITmagazin:
Waren das die Momente, in denen Ihnen dämmerte, dass es mit Everything But The Girl zu Ende ging?

Thorn: Ja, da merkten wir, dass wir für so eine Karriere nicht taugen. Heute lachen wir darüber. Aber damals waren wir mit den Nerven am Ende.

Watt: Als wir in Florenz von Autogrammjägern mit Matt Bianco verwechselt wurden, flippte ich aus. Ich brüllte sie an, dass wir eine viel bessere Band seien! Und dass wir Texte mit Tiefgang hätten! Tja, die Nerven ...

ZEITmagazin: Kann man sich an Popularität nicht gewöhnen?

Thorn: Ich kann es nicht! Klar, jeder Popmusiker beginnt mit dem Traum, die Spitze der Charts zu erobern. Aber wir kommen aus einer Szene, in der Erfolg eher als uncool galt. So fiel es uns schon schwer, uns auch nur über kleine Triumphe zu freuen. Wir fühlten uns fast schuldig, als wir uns heimlich noch etwas mehr Erfolg wünschten. Und als der Erfolg dann überraschenderweise kam, waren wir auch nicht glücklich und zermarterten uns den Kopf mit existenziellen Fragen wie: Haben wir uns verkauft? Versteht uns unser Publikum? Wir waren schwierig!

Watt: Damals mussten wir uns dauernd unsinnige Fragen stellen, zum Beispiel: Sollen wir tun, was die Plattenfirma will? Deshalb sind wir jetzt so viel glücklicher. Wir machen nur noch, was uns gefällt, und gehen keine Kompromisse mehr ein. Wenn wir trotzdem Erfolg haben: toll. Wenn nicht: auch gut.

ZEITmagazin: Ein Resultat Ihrer Popduo-Karriere ist, dass Sie nun aller materiellen Sorgen enthoben sind und Sie sich Ihre Freiheit lässig leisten können. Sie müssen eben nicht auf demütigende Best-of-Tourneen mit Ihren Hits von vorgestern gehen.

Thorn: Stimmt, und dafür sind wir auch sehr dankbar. Ich würde nie schlecht über Kollegen reden, die solche Touren machen, aber wir haben eben die Wahl. Wir können am Nostalgie-Zirkus teilnehmen oder eben auch nicht – das ist Freiheit.

ZEITmagazin: War es damals eigentlich eine schwierige Entscheidung, mit Everything But The Girl aufzuhören?

Thorn: Nur deshalb, weil ich die Entscheidung allein traf. Ich wollte Kinder, eine Familie und nicht mehr berühmt sein. Ben hatte keine Wahl.

Watt: Ja, es war ein radikaler Schnitt. Aber auch ich hatte diese Sehnsucht nach Veränderung, konnte es nur nicht so klar formulieren wie Tracey. Wir haben uns nicht darüber gestritten.

Thorn: Du hast wirklich keinen Moment versucht, mir das auszureden. Du hast nur etwas überrascht zu mir gesagt: "Oh! In Ordnung." Und das war es dann mit unserer Band.

ZEITmagazin: Sie sind seit drei Jahrzehnten ein Paar. Ist es dem Ende der Band zu verdanken, dass Sie noch zusammen sind?

Thorn: Eindeutig: ja! Privat und beruflich ein Paar zu sein ist eine echte Herausforderung. Wir bekamen das lange gut hin, aber es wäre nur eine Frage der Zeit gewesen, bis die Konflikte gekommen wären.

Watt: Kinder ändern alles. Das hätte tatsächlich schwierig werden können.

Thorn: Es macht ja schon Arbeit, als Paar einfach nur die Beziehung am Laufen zu halten. Dazu kam die berufliche Ebene, und dann mussten wir auch noch als Eltern funktionieren: Wie findest du diesen Kindergarten? Oder den Lehrer? Diese drei Ebenen hätten wir auf Dauer nicht bewältigt. Deshalb bin ich froh, dass die Band uns nicht mehr belastet. Dadurch, dass wir jetzt getrennt arbeiten, haben wir uns viel mehr interessante Dinge zu erzählen.

ZEITmagazin: Wer fährt den Nachwuchs zum Sport?

Thorn: Ben! Ich habe ja nicht mal den Führerschein.

Watt: Unser Sohn Blake ist der Torwart seiner Fußballmannschaft, Barnett, das ist ein kleines Team in dem Viertel, in dem wir wohnen. Bei denen geht es weniger darum zu gewinnen, mehr um das Dabeisein. Wir sind Fans von Chelsea, weil das schon früher mein Lieblingsteam war. Wenn Chelsea verliert, herrscht Weltuntergangsstimmung. Wenn dagegen Barnett verliert, zucken alle mit den Schultern, und weiter geht’s. Das gefällt Blake, der erst zwölf ist, sehr viel besser. Und ich finde, dass diese Haltung auch viel eher unserer Sicht der Dinge entspricht.

ZEITmagazin: Haben Sie Ihren drei Kindern eigentlich schon mal Ihren Job erklärt?

Thorn: Ich glaube, dass sie den Unterschied zwischen uns und den Eltern ihrer Mitschüler ganz gut wahrnehmen, weil wir eben nicht jeden Tag ins Büro gehen. Wir sind viel zu Hause und denken uns Dinge aus. Und die Kinder sehen ja auch die Resultate unserer Arbeit. Nachdem ich ewig in der Küche am Laptop gesessen hatte, hielt ich irgendwann ein Buch in der Hand und sagte: Das hat Mommy geschrieben.

ZEITmagazin: Kommen manchmal glamouröse Bekannte wie Morrissey oder Paul Weller zum Tee?

Thorn: Nein, das ist alles abgehakt. Solche Treffen finden höchstens zufällig statt. Ich stand mal mit anderen Müttern plaudernd vor dem Kindergarten, als ein großer, schwarzer Geländewagen mit verspiegelten Scheiben scharf bremste, ein Seitenfenster sich senkte und George Michael mir zuwinkte: "Hey, Tracey, wie geht’s?" Ich wurde knallrot, und die anderen Mütter guckten, als hätte der Blitz eingeschlagen. Für meinen Wunsch nach Anonymität ist so was natürlich nicht hilfreich.

ZEITmagazin: Gibt es etwas aus Ihren Popstar-Zeiten, das Sie vermissen?

Thorn: Absolut nichts. Fehlt dir irgendwas, Ben?

Watt: Nein, nichts. Vielleicht die Vorstellung, dass da immer ein Publikum ist, das auf etwas von dir wartet. Wenn ich heute einen Auftritt ankündige, habe ich keine Ahnung, wie viele Menschen das interessiert. Das war früher anders. Selbst wenn es schlecht lief, kamen immer ein- bis zweitausend Leute. Heute geht es bei mir eher darum, ob fünfzig oder zweihundert Gäste auftauchen.

ZEITmagazin: Ist das Duo Everything But The Girl eigentlich offiziell aufgelöst, oder pausieren Sie nur auf unbestimmte Zeit?

Watt: Letzteres trifft es ganz gut. Wer hätte schon geahnt, dass sogar die Eagles auch noch mal auf Tour gehen würden? Und die hassen sich wirklich.

Thorn: Und wir hassen uns ja nicht. Wenn uns eines Tages alle Ideen ausgegangen sind, kommen wir in Demut wieder als Duo angekrochen.

ZEITmagazin: Kommt es vor, dass Sie sich alt fühlen, wenn Sie die Musik hören, die aus den Zimmern Ihrer Kinder dröhnt?

Thorn: Ich ging neulich rauf, um mich über die Lautstärke zu beschweren, und meine Tochter hörte tatsächlich die Rolling Stones. Also Musik, die ich ganz gut verstehe. Dazu las sie ein Buch von Virginia Woolf. Ich dachte nur: Wow, das ist die Jugend?

ZEITmagazin: Läuft bei Ihnen daheim manchmal Everything But The Girl?

Thorn: Nie! Wir tun zu Hause eigentlich alle so, als ob es diese Band nie gegeben hätte. Aber neulich habe ich meine Töchter erwischt, wie sie sich kichernd YouTube-Videos von uns ansahen. Und, ja, ein wenig stolz war ich dann doch auf mein altes Leben.

Kommentare

4 Kommentare Kommentieren

Stimmt....

...auch wenn man die Musik vielleicht nich sofort einordnen kann, aber zumindest der Name ist wirklich ziemlich bekannt...ich erinnere mich auch, aber kann mich nicht mehr an einen einzigen Song erinnern...allerdings habe ich mich in den 90 ern auch noch für andere Musik interessiert... Möglicherweise war ich damals einfach zu jung, um dem Hype miterlebt zu haben...

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Vielen Dank für das großartige Interview mit den beiden.
Die waren schon als Muiker klasse und haben es danach offenbr geschafft ihre Linie zu halten. Und beide haben nicht nur klasse Bücher geschrieben sondern auch unabhängig voneinander prima Alben aufgenommen Ben Watts "Hendra" ist wirklich sehr enpfehlenswert.

@goethe404: Naja, wenn Sie die beiden nicht kennen, können es natürlich keine Weltstars sein ;)
Sie würden übrigens staunen wie viele Weltstars es gibt, von denen Sie nie gehört haben - vor allem aus dem spanischen und orientalische Raum :)