Unter Strom Mirko Borsche macht selber Eis und hebt damit die Stimmung im Büro

© Unold
ZEITmagazin Nr. 16/2017

Das erste Eis im Jahr ist immer ein ganz besonderer Moment. Ich fahre am ersten schönen Frühlingstag immer zu meiner Stammeisdiele am Röcklplatz hier in München. Die heißt Italia und sieht aus wie eine typische Eisdiele aus den achtziger Jahren: viel Mintgrün, viel Chrom, viele Spiegel. Dann setze ich mich in die Sonne und bestelle Affogato al caffè: eine Kugel Vanilleeis, die mit einem Espresso übergossen wird. Wenn ich den Löffel in das am Rand geschmolzene Eis eintauche und die Süße des Vanilleeises mit der Herbe des Kaffees schmecke, fällt der Winter augenblicklich von mir ab.

Meine Lieblingskombination in der Waffel ist Vanille und Stracciatella. Deswegen waren es auch genau die beiden Sorten, die ich als Erstes in der Eismaschine Gusto von Unold gemacht habe. Oder besser: die wir gemacht haben, denn ich habe zur großen Freude meiner Mitarbeiter die Eismaschine in der Küche des Büros aufgestellt. In der Anleitung gibt es verschiedene Rezepte, aber man findet auch viele im Internet, und natürlich sind der Experimentierfreude keine Grenzen gesetzt. Die fertige Mischung muss auf sechs bis acht Grad runtergekühlt werden und die Maschine eine halbe Stunde vorkühlen. Dann rührt sie die Mischung ungefähr eine halbe Stunde lang und kühlt sie dann noch mal eine halbe Stunde lang nach. Fertig ist das Eis! Toll finde ich, dass man so die Qualität selbst steuern kann, mit echter Vanille, Bio-Eiern und guter Milch. Bei uns im Büro gab es jedenfalls eine Woche lang nach jeder Mittagspause Eis für alle. Für das Betriebsklima kann ich das wirklich absolut empfehlen.

Technische Daten:

Maße: 42,5 x 28,5 x 26,2 cm
Volumen: 2 Liter
Leistung: 180 W
Gefrierbereich: bis –35 Grad
Preis: ca. 250 Euro

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