© Stefan Heinrichs

Toni Garrn Die junge Frau und die Elbe

Wenn Toni Garrn von ihrem hektischen Model-Leben entspannen will, kommt sie in ihre Heimatstadt Hamburg. Hier lässt sie die Tage ruhiger angehen und backt. Ein Gespräch über ihre Kindheit in den Walddörfern, die Äpfel ihrer Großeltern aus dem Alten Land und darüber, warum sie noch nie auf dem Fischmarkt war. Von

Ein Restaurant in Hamburg-Rotherbaum, Toni Garrn kommt gerade vom Sport, ihr Gym ist im selben Gebäude. Garrn lebt in New York, zurzeit ist sie in Hamburg, hier hat sie eine Wohnung, die sie sich mit ihrem Bruder, der meist in München lebt, teilt. Zur Begrüßung holt sie aus ihrer Sporttasche veganes Bananenbrot – selbst gemacht.

ZEITmagazin: Frau Garrn, wann hat ein viel beschäftigtes Model Zeit, zu backen?

Toni Garrn: Eigentlich nur, wenn ich in Hamburg bin. Dann versuche ich, alles etwas ruhiger angehen zu lassen. Zum Beispiel nehme ich mir vor elf Uhr morgens nichts vor. Heute habe ich drei Bananenbrote gebacken, war beim Schuster, dann einkaufen, habe eine Freundin getroffen, dann war ich im Gym, und jetzt gebe ich ein Interview. Für mich ist das ein entspannter Tag.

ZEITmagazin: Sonderlich entspannt klingt das für mich nicht.

Garrn: Dann sollten Sie mal meine Tage in New York erleben! Die sind wesentlich schnelllebiger, ich sehe selten an zwei Tagen hintereinander dieselben Menschen. In New York komme ich nicht dazu, zu kochen, sondern kaufe mir mein Essen meist unterwegs. In Hamburg ist das anders: Hier mache ich mir in aller Ruhe mein Frühstück oder backe zum Beispiel Bananenbrot, wie das, was Sie gerade mit mir essen. Wenn ich nach langen Reisen und anstrengenden Jobs erschöpft bin und mir vornehme, ein oder zwei Wochen in New York zu bleiben und ganz alltägliche Dinge zu tun, ist mir spätestens nach zwei Tagen langweilig. Ich bemühe mich, gelassener zu werden, das fällt mir schwer. Aber Backen entspannt mich. Vielleicht mache ich ja irgendwann eine vegane Bäckerei in Hamburg auf!

ZEITmagazin: Wie häufig sind Sie in Hamburg?

Garrn: Sooft es geht. Im vergangenen Jahr sieben- oder achtmal. Weihnachten bin ich außerdem immer für ein oder zwei Wochen hier; dann treffe ich Familie und Freunde. Trotzdem schaffe ich nie alles, was ich machen möchte. Ich war zum Beispiel noch nie auf dem Fischmarkt.

ZEITmagazin: Nicht mal als Jugendliche?

Garrn: Ich habe es noch nie geschafft, so lange auszugehen, dass ich auf dem Fischmarkt gelandet bin. Spätestens um drei bin ich nach Hause, während meine Mädels weitergezogen sind. Ich gehe nicht aus, nur um zu trinken. Ich bin eine Tänzerin! Und ziemlich ungeduldig – ich liebe es zu tanzen, aber wenn mir die Musik nicht gefällt, warte ich zwei oder drei Lieder ab, dann will ich raus aus dem Club und fahre irgendwann nach Hause.

ZEITmagazin: Sie sind in Hamburg geboren, haben aber zwischen Ihrem vierten und zehnten Lebensjahr in London und Athen gelebt, nach dem Abitur sind Sie nach New York gezogen. Fühlen Sie sich noch als Hamburgerin?

Garrn: Auf jeden Fall! Vor einigen Jahren habe ich meine Großeltern väterlicherseits nach meinen Vorfahren gefragt, ich wollte wissen, ob wir familiäre Wurzeln in anderen Ländern haben. Die Antwort meiner Oma war, ihre Mutter stamme aus Kiel. Das war das Exotischste, was ihr einfiel! Die Familie meines Vaters stammt aus dem Alten Land, Obstbauern seit Generationen. Auch wenn ich es liebe, in New York zu leben – Hamburg ist mein Zuhause, hier habe ich Freunde und Familie. Der Ort, der mir vertraut ist, mehr als jeder andere.

ZEITmagazin: Was gibt Ihnen das Gefühl, zu Hause zu sein?

Garrn: Der Geruch nach Äpfeln und Holz im Haus meiner Großeltern. Der Geschmack unserer Äpfel, das Zusammenspiel von feiner Säure und Süße. Die besten Äpfel, die ich kenne! Aber kalt müssen sie sein! In den USA esse ich grundsätzlich keine Äpfel, die schmecken nach gar nichts. In New York schwärme ich immer allen von Hamburg vor, für mich eindeutig die schönste Stadt Deutschlands. Vielleicht verkläre ich Hamburg auch – wenn ich etwas Unangenehmes erlebe, denke ich nicht: "Typisch Hamburg", sondern: "Typisch deutsch."

ZEITmagazin: Was gehört noch unverzichtbar zu Ihrem Hamburg?

Garrn: Die Walddörfer im Nordosten, dort bin ich aufgewachsen. Erst gestern bin ich an unserem alten Haus vorbeigefahren. Sofort waren die Erinnerungen an meine Kindheit und Jugend wieder da – die großen Bäume vor dem Haus, die im Sommer Schatten gespendet haben; die Dunkelheit im Winter. Alle meine Freundinnen haben dieselbe Schule besucht, das Gymnasium in Ohlstedt, auf das auch schon meine Mutter gegangen ist. Ich bin jeden Tag mit dem Fahrrad durch das Viertel gefahren, zur Schule, zum Reitunterricht, zum Klavierunterricht. Sogar wenn wir abends ausgegangen sind, sind meine Freundinnen und ich immer mit dem Fahrrad gefahren. Ich durfte so lange weg wie mein älterer Bruder, er musste uns Mädels dann immer nach Hause begleiten. Das ist für mich Hamburg: draußen sein, Fahrrad fahren. Und Budni! Ich liebe Budni, immer wenn ich in Hamburg bin, gehe ich dort einkaufen. Das erinnert mich an meine Jugend. Und natürlich die Möwen und die Alster. Wenn ich freihabe, laufe ich um die Alster. Das ist wie Urlaub für mich. Ach ja, Franzbrötchen natürlich auch. Neulich habe ich versucht, zuckerfreie, vegane Franzbrötchen zu backen.

ZEITmagazin: NOlympia, Proteste von Besserverdienenden gegen Flüchtlingsunterkünfte: Im Nobelviertel Harvestehude etwa gingen empörte Anwohner gegen ein Flüchtlingsheim auf die Barrikaden. Wie viel bekommen Sie davon mit?

Garrn: Von den Protesten gegen die Flüchtlingsunterkünfte bekomme ich in den USA wenig mit. Harvestehude ist ja ganz in der Nähe meiner Hamburger Wohnung, das erschreckt mich etwas. Ich sollte mich wohl grundsätzlich noch mehr der deutschen Politik widmen – mein Ziel für dieses Jahr.

ZEITmagazin: Wissen Sie schon, was Sie wählen?

Garrn: Nicht wirklich. Den Präsidentschaftswahlkampf in den USA habe ich allerdings sehr intensiv miterlebt. Am Tag der Wahl bin ich von Hamburg nach New York geflogen; das Ergebnis habe ich kurz vor dem Abflug erfahren. Als ich ankam, war die ganze Stadt wie unter Schock, denn die New Yorker waren ja für Hillary – und viele sind, wie ich, keine Amerikaner, zumindest nicht ursprünglich. Trump ist dort dermaßen unbeliebt, aber mir ist natürlich klar, dass New York eine Art Insel in den USA ist.

ZEITmagazin: Sie sind 2006 als 14-Jährige bei einem Fanfest zur Fußball-WM entdeckt worden und wurden schon im Jahr darauf exklusiv von Calvin Klein gebucht. Eine Traumkarriere.

Garrn: Ja, nur dass ich nie davon geträumt habe, Model zu werden. Ich wusste, dass es der Traum vieler junger Frauen ist, aber ich habe vorher keinen Gedanken daran verschwendet. Dann habe ich schnell begriffen, dass ich die Chance hatte, eine große Karriere hinzulegen, und die Möglichkeiten genutzt, die sich mir boten. Aber ich habe nie alles auf eine Karte gesetzt. Es war immer klar, dass ich Abitur machen wollte.

ZEITmagazin: Würden Sie diese nüchterne Haltung zu Ihrem Beruf in der Rückschau als Vor- oder als Nachteil bewerten?

Garrn: Als Vorteil, ganz klar. Ich habe mich nicht verbogen oder darüber nachgedacht, was von mir erwartet wird, wie ich mich am besten verkaufen könnte – und war deshalb immer gelassen. Das hat mir sicherlich geholfen.

ZEITmagazin: Was meinen Sie damit?

Garrn: In New York wollten sie keine einstudierten Posen. Dass ich die damals auch gar nicht kannte, war also mein Vorteil. Wer ein 14- oder 15-jähriges Mädchen buchte, wollte auch ein Mädchen sehen. Und wenn ich stundenlang warten musste, habe ich mich einfach auf den Boden gelegt und geschlafen. Erst im Nachhinein habe ich begriffen, dass gerade dieses Natürliche und Unverstellte gut ankam. Damals war mir das aber überhaupt nicht bewusst.

ZEITmagazin: Zu dieser Zeit war ein großer Teil Ihres Lebens ferngesteuert.

Garrn: Vielmehr: Es wurde gut auf mich aufgepasst. In New York durfte ich nicht mal allein auf die Straße, wenn ich nur einen Block weiter einen Termin hatte. Das musste aber auch so sein, denn meine Mutter hat von Hamburg aus alles streng überwacht. Niemand wollte erleben, dass Mama Garrn anruft und keiner weiß, wo ihre Tochter ist. Ich war ja erst 14, 15, 16.

ZEITmagazin: Gab es einen Moment, in dem Sie spürten: "Ich bin hier richtig, ich bin in diesem Traumjob, von dem ich nie geträumt hatte, angekommen"?

Garrn: Ja, schon ziemlich am Anfang, bei den Fashion Weeks, und das sind bis heute meine Lieblingsmomente geblieben. Während der Fashion Weeks wohnte ich mit zehn bis 20 Mädels zwischen 15 und 18 für 30 Tage in einem Haus. Wir verbrachten den Tag zusammen, lernten gemeinsam für die Schule, liefen auf denselben Shows. Das war wie ein Klassenausflug in eine völlig skurrile Erwachsenenwelt und hat irre viel Spaß gemacht. Als 16-Jährige mit anderen Mädels nachts mit einer Riesenpizza bei Calvin Klein auf dem Fußboden zu liegen und auf den Auftritt zu warten, wer erlebt so etwas schon?

ZEITmagazin: Damals gingen Sie noch zur Schule, sind zwischen Shootings in New York und Schule in Hamburg hin und her geflogen. Wie haben Sie diesen Spagat hinbekommen?

Garrn: Ich musste mich im Flugzeug auf Prüfungen vorbereiten oder bin während eines Jobs im Kopf Mathe-Aufgaben durchgegangen. Damals habe ich gelernt, zu multitasken. Obwohl es natürlich sehr anstrengend war, war es für mich vor allem aufregend. Und: Härter als zu dieser Zeit konnte es in meinem Job danach kaum werden.

ZEITmagazin: Hat Ihr Privatleben unter dieser Mehrfachbelastung gelitten?

Garrn: Sicher. Ich habe sehr viele Geburtstage, Familienfeiern oder Partys versäumt, weil ich einen wichtigen Job hatte. Ich habe oft darüber nachgedacht, den einen oder anderen Job deshalb abzusagen, habe es aber dann doch nicht getan.

ZEITmagazin: Ihre Mutter ist Teil Ihres Management-Teams, das klingt nach Konfliktpotenzial.

Garrn: Natürlich ist das nicht immer einfach. Wir haben eine emotionalere Arbeitsbeziehung als andere Models mit ihren Managerinnen. Aber meine Mutter ist nicht an allen Aspekten meiner Arbeit beteiligt. Sie verwaltet die Finanzen und koordiniert meine Charity-Arbeit – und das macht sie großartig.

ZEITmagazin: Wer setzt sich bei Meinungsverschiedenheiten im Zweifelsfall durch?

Garrn: Wir streiten uns schon mal, doch am Ende finden wir immer eine Einigung. Natürlich habe ich das letzte Wort, aber ich nehme die Einwände meiner Mutter ernst. Eigentlich ist es schön, dass wir uns dadurch so nah sind, obwohl ich oft in der Welt unterwegs bin.

ZEITmagazin: Seit zehn Jahren reisen Sie durch die Welt. Gibt es noch so etwas wie ein Traumziel, einen Sehnsuchtsort?

Garrn: Ja, Afrika. Bisher war ich in Sambia, Simbabwe, Südafrika, Burkina Faso und Marokko, hauptsächlich für meine Charity-Arbeit, zu Anfang als Botschafterin von Plan International, dann mit meiner eigenen Stiftung und auf privaten Reisen. Ich kann mich mit vielem gut arrangieren und brauche kein komfortables Hotel, dann wasche ich mir zur Not eben mit kaltem Wasser die Haare. Mein Traum ist es, jedes afrikanische Land zu besuchen. Mich interessiert es, fremde Städte und andere Kulturen zu erkunden. Deshalb reise ich gerne tief ins Landesinnere, versuche, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, etwas zu verändern. Ich weiß, dass ich ein privilegiertes Leben führe, und möchte etwas zurückgeben.

ZEITmagazin: Kam Ihnen da die Idee zu Ihrer Stiftung, die Bildungsprojekte in Afrika betreibt?

Garrn: Ja, das auch. Meine Stiftung habe ich aber nicht aus einer Laune heraus gegründet. Sie ist auf Langfristigkeit angelegt und wird mich in meinem Leben weiter begleiten, auch dann, wenn ich nicht mehr als Model arbeite. In den vergangenen Jahren haben wir fast 700 afrikanischen Frauen eine Lehrerausbildung finanziert; gerade bauen wir in Simbabwe Schulen mit angeschlossenem Wohnheim. Ich bin stolz darauf, in meinem Alter so etwas auf die Beine stellen zu können.

ZEITmagazin: Warum gerade Afrika?

Garrn: Mein Bruder hat ein Jahr in Kapstadt in einer Schule für behinderte Kinder gearbeitet, und dort hatte ich eine Art Schlüsselmoment: Ich habe noch nie so viel Lebensfreude und Begeisterung wie bei diesen Kindern und Jugendlichen erlebt und begonnen, mich zu fragen, was sie alles erreichen, wie sie ihr Land voranbringen könnten, wenn sie nur die Möglichkeit hätten, zur Schule zu gehen. Dieses Potenzial wollte ich stärken. Sicher, es gibt zahlreiche Länder und Menschen, die Hilfe brauchen. Aber man muss sich entscheiden. Afrika wird immer Teil meines Lebens bleiben.

ZEITmagazin: Sie fördern dort gezielt junge Frauen.

Garrn: Das ist meine Form des Feminismus: Ich bin davon überzeugt, dass Frauen, die die Möglichkeit bekommen, ihr Potenzial auszuschöpfen, mehr erreichen können als Männer. Sie denken eher an andere und geben das, was sie gelernt haben, weiter. Wenn man einer Frau hilft, sich zu ernähren, ernährt sie auch ihre Familie und ihr Dorf. Das Gleiche gilt für Bildung. Auch in der Flüchtlingskrise sollten wir übrigens ganz gezielt Frauen stärken.

ZEITmagazin: Sie betreiben Ihre Stiftung, ernähren sich vegan. Der Zustand der Welt ist Ihnen offenbar nicht gleichgültig. Gleichzeitig arbeiten Sie in einem Beruf, der nicht gerade ressourcenschonend oder sinnstiftend ist und ständige Flugreisen erfordert.

Garrn: Das ist leider eine der Schattenseiten meines Berufes, denn ohne Flugreisen ist meine Arbeit nicht vorstellbar – darüber denke ich tatsächlich häufig nach. Vor allem in den USA bedingen allerdings auch der Fleischkonsum und die Nutzviehhaltung sehr stark den Klimawandel. Ich lebe vegan, habe vor sieben Jahren den Fleischkonsum aufgegeben, auch aus gesundheitlichen und ethischen Gründen. Das ist der größte Beitrag, den ich leisten kann, ohne meinen Job aufgeben zu müssen. Ich kann und will ja nicht permanent die Toni-Diva geben, die sich weigert zu fliegen und nur in E-Autos steigt. Und letztlich ermöglicht mir mein Job, meine Charity-Arbeit möglichst effektiv zu betreiben – wie viele Projekte wir realisieren können, hängt ja immer von den Spenden ab, die wir bekommen. Da hilft es, ein erfolgreiches Model zu sein.

ZEITmagazin: Gibt es denn Momente, in denen Sie eine Diva sind?

Garrn: Ja, wenn es um meine Mandelmilch geht. Ich habe eine Milchallergie, liebe aber Kaffee – und mag ihn nicht schwarz trinken. Deshalb muss es am Set immer Mandelmilch geben. Aber ansonsten habe ich gar keine Allüren. Zumindest sind mir keine bewusst.

ZEITmagazin: Wie stellen Sie sich Ihr Leben in, sagen wir, 16 Jahren vor?

Garrn: Ich glaube, da bin ich eher klassisch: Mit vierzig habe ich drei oder vier Kinder, eher vier. Wir leben in einem großen Haus mit riesiger Küche und riesigem Kleiderschrank. Wo genau, kann ich noch nicht sagen, nur zu kalt sollte es nicht sein. Ich verbringe den Tag zu Hause, backe, koche, kümmere mich um den Haushalt und vor allem um meine Kinder. Und um die in Afrika.

ZEITmagazin: Im Ernst? Würde so ein Leben Sie nicht entsetzlich langweilen?

Garrn: Langeweile mit vier Kindern? Das bezweifle ich. Ich wollte schon als kleines Mädchen vier Kinder haben, vielleicht weil die Zeiten, die ich mit meinem Bruder und meinen sieben Cousins verbracht habe, zu meinen schönsten Kindheitserinnerungen zählen. Wir haben zusammen getobt, gerauft und Fußball gespielt. Das war für mich Familie. So male ich es mir auch aus.

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Gestern gerade bin ich auf meinem Mac über eine 6-seitige Reportage, die ich vor 10 Jahren über Toni Garrn geschrieben habe, gestolpert. Welch lustiger Zufall!
Ob sie wohl heute (im Gespräch) noch immer solch irrsinnig schnelles Redetempo vorlegt?
Jedenfalls war schon damals erahnbar, mit welch empatischen Menschen ich es zu tun habe.
Schönes Interview, Jörg Böckem!