Gewaltdebatte Gut oder Böse?Seite 2/2

Die Hardliner in der Debatte nehmen von solchen Differenzierungen kaum Notiz. Für sie führt ein direkter Weg von Counterstrike nach Winnenden und zu anderen Amokschauplätzen. Den weisen Forscher wie Christoph Klimmt zurück: »Die gefundenen Effekte beziehen sich auf alltägliche Aggressionsformen, nicht auf Highschool-Shootings.« Er betont, dass Amokläufe viele Ursachen hätten, unter denen Gewaltspiele nicht einmal eine dominante Rolle spielten. »Die Amoklaufdebatte verstellt den Blick auf die wirklich ernsten Probleme der Gesellschaft«, sagt Klimmt, zum Beispiel, wie sehr sich Eltern um ihre Kinder kümmerten.

Einige immerhin wollen genauer wissen, was ihre Sprösslinge am Rechner treiben. Auf einer Veranstaltung in Hamburg konnten sie kürzlich unter Anleitung das Geballer mit Counterstrike selbst erleben. Es bereitete ihnen zwar deutlich Unbehagen, doch ganz ernst schienen sie das virtuelle Geschehen doch nicht zu nehmen. Auf die Frage, ob sie dabei irgendwelche Aggressionen an sich bemerkt habe, antwortete eine Mutter: »Nein, das ist ja nur ein Spiel« – und bediente damit wohl unfreiwillig ein oft vorgebrachtes Argument der Computerspiel-Verteidiger.

Das will Tilo Hartmann, der an der Freien Universität Amsterdam die »moralischen Implikationen von Computerspielen« untersucht, nicht gelten lassen. In der interaktiven Welt der Computerspiele nähmen Menschen spontan dieselben moralischen Bewertungen vor wie in der Wirklichkeit. Sollte sich in der weiteren Forschung die moralische Trennung zwischen virtuellen und realen Taten als nicht haltbar erweisen, gäbe es ein neues Argument für das Verbot von echten Gewaltspielen. p

Gewaltspiele können aggressiver machen, da sind sich Wissenschaftler inzwischen weitgehend einig. Doch wer regelmäßig auf dem virtuellen Schlachtfeld tötet, wird nicht automatisch zum Amokläufer. Verbotsforderungen lenken von den wahren Problemen ab.

 
Leser-Kommentare
  1. Computerspiele wirken, Verbote jedoch nicht??? Wir sollten endlich von der Standardschlamperei wegkommen, KEINE Wirkung anzunehmen, wenn es nicht die GEWÜNSCHTE Wirkung ist.
    Ich betreibe als Ich-kann-Schule-Lehrer seit 35 Jahren pädagogische Suggestionsforschung und sehe es geradezu als vernichtend an, wenn ich z.B. Schülerakten untersuche und es über die Jahre hinweg nur darum geht, dass das Kind nicht tut, was es soll, und darauf stets fehlinterpretiert wird, dass die angewandte Pädagogik NICHT GEHOLFEN habe; de facto hat sie immer das Problem vervielfacht. Eine Pädagogik mit derart vernichtender Wirkung müsste dringend verändert werden, in der Realität wird sie - ganz im Gegentteil - immer noch mehr intensiviert.
    Das Ergebnis der Untersuchung ist, dass wir einen Umgang von geradezu niederschmetternder Qualität mit den Kräften pflegen, die IM UNBEWUSSTEN die Persönlichkeitsentwicklung ausmachen. Im Problemfall wird immer nur noch intensiver auf den - gar nicht zuständigen - bewussten Verstand eingedrungen. Was fehlt, ist ein bedachter, achtsamer Umgang mit den Potentialen. Ich grüße freundlich.
    Franz Josef Neffe, DCI

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    • Olly66
    • 04.06.2009 um 10:28 Uhr

    Ihre Gedanken scheinen interessant und wertvoll.
    Allein, es wäre hilfreich, würden Sie verständlich rüberbringen, worum es Ihnen geht und worauf Sie eigentlich hinauswollen!

    • kapa
    • 04.06.2009 um 11:15 Uhr

    Stimmt was alle Artikel werden Kinder als Erwachsne hin gestellt.
    Es ist wirklich grausam wie wenig ihre empfinge Seele ich nennte sie mal so
    berücksicht wird.
    Schade das sie nicht an den Metting teilnehmen könnten und
    statt des wieder die dafür (zuständig sind))

    • Olly66
    • 04.06.2009 um 10:28 Uhr

    Ihre Gedanken scheinen interessant und wertvoll.
    Allein, es wäre hilfreich, würden Sie verständlich rüberbringen, worum es Ihnen geht und worauf Sie eigentlich hinauswollen!

    • kapa
    • 04.06.2009 um 11:15 Uhr

    Stimmt was alle Artikel werden Kinder als Erwachsne hin gestellt.
    Es ist wirklich grausam wie wenig ihre empfinge Seele ich nennte sie mal so
    berücksicht wird.
    Schade das sie nicht an den Metting teilnehmen könnten und
    statt des wieder die dafür (zuständig sind))

  2. Verbote von Spielen bringen nichts. Nichts außer mehr Spieler die das Spiel spielen. Jugendliche (und Erwachsene ;-) ) werden durch Verbote herausgefordert und neugierig. Muss ja gut sein wenn es verboten wird!

    Verbote verdrängen Probleme aus dem Sichtfeld der Öffentlichkeit, ändern aber nichts an den Problemen an sich. Die Verbotspolitik hat bei Drogen nicht funktioniert, warum sollte sie es bei Computerspielen? ... Vor allem wenn man bedenkt das jedes Spiel sich innerhalb von Minuten im Internet besorgen lässt.

    Ich spiele gelegentlich Egoshooter, hauptsächlich mit Freunden zum Spass. Gewaltbereit war danach noch keiner. Was wirklich gewalttätig macht sind Leute aus anderen Generationen die über Dinge reden zu denen sie keinerlei Bezug haben.
    Wurde ähnliches nicht schon früher behauptet, erst bei den Büchern mit aufwühlenden Geschichten, dann von den Horror Filmen usw? Hauptsache erstmal alles verbieten statt nach sinnvolleren Lösungen suchen. ...

  3. Zu der Studie die über 30 Monate ging: Vielleicht hätte man den gleichen Versuch mit Super Mario machen sollen. Auch da geht man vermutlich nach dem 100. Absturz in die Schlucht aggressiv und entnervt vom PC weg.
    Und aggressives Verhalten, welches durch Spiele gefördert werde an sich ist noch kein Amoklauf, oder?
    Vielleicht entsteht es ja auch daraus, dass viele stundenlang spielen und nicht WAS sie spielen.

    Gerade Amokläufer haben angestaute Gewalt welche explodiert. Wäre es vielleicht nicht besser er hätte sich ein paar mal mehr "geprügelt" und Dampf abgelassen?

    Und der Tenor am Anfang des Artikels klingt so, als ob indirekte Gewalt ("Gerüchte verbreiten") besser/wünschenswerter wäre. Oberflächlich sozial erwünscht vielleicht, weils nicht so auffällt.

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    • Olly66
    • 04.06.2009 um 10:31 Uhr

    Vielleicht entsteht es ja auch daraus, dass viele stundenlang spielen und nicht WAS sie spielen.

    Ich vermute, dass der Faktor [stundenlang stillsitzend am Monitor hocken und irgendwas spielen] den stärkeren Ausschlag gibt bei anschl. gemessener erhöhter Aggressionsneigung als der Inhalt des Gespielten.
    Nur untersucht das keiner!

    • Olly66
    • 04.06.2009 um 10:31 Uhr

    Vielleicht entsteht es ja auch daraus, dass viele stundenlang spielen und nicht WAS sie spielen.

    Ich vermute, dass der Faktor [stundenlang stillsitzend am Monitor hocken und irgendwas spielen] den stärkeren Ausschlag gibt bei anschl. gemessener erhöhter Aggressionsneigung als der Inhalt des Gespielten.
    Nur untersucht das keiner!

  4. Tja, ich bin mir nicht ganz sicher, was ich vom Artikel halten soll. Warum hat er es nötig, den vorgelegten Stand der Forschung fast schon anpreisend vorzustellen?

    "In Versuchen haben Forscher längst herausgefunden"
    "zeigen ausgeklügelte Befragungen"
    "einer rigorosen statistischen Auswertung unterzogen"

    Warum sie denn nun so ausgeklügelt und rigoros sind, erfährt man nicht.
    Mein Hauptproblem mit dem Artikel ist allerdings die folgende ebenfalls nicht näher erläuterte Passage:

    "In der interaktiven Welt der Computerspiele nähmen Menschen spontan dieselben moralischen Bewertungen vor wie in der Wirklichkeit."

    Also wenn ich Counterstrike spiele (was ich bislang nicht getan habe), dann bewerte ich meine Schüsse im Spiel moralisch genauso, wie ich Schüsse bewerten würde, die ich auf andere Menschen abfeuere? Für eine derart starke und kontraintuitive Hypothese hätte man dann doch gerne den ein oder anderen Beleg.

    • CMayr
    • 04.06.2009 um 9:06 Uhr

    Wenn man sich schon auf den Lesern unbekannte Studien beruft und diese zum Hauptthema eines Artikels macht, dann sollte man bei einem so komplexen Thema auch etwas genauer darauf eingehen. Was und wie wurde da gefragt und wie signifikant waren die Ergebnisse wirklich? Statistisch signifikant (=nachweisbar im Sinne von kein reiner Zufall) ist nämlich schnell mal was. Ob dies dann auch praktische Bedeutung hat, steht auf einem anderen Blatt. Wurden die Jugendlichen befragt und wussten die Interviewer, ob sie es gerade mit einem Computerspieler zu tun haben oder nicht? Wurden Fragebögen verwendet? Wussten die Jugendlichen worum es geht oder nicht? Hat man zwischen Spielern von Egoshootern und Spielern von z.B. Sportspielen unterschieden? Wie wurde sichergestellt, dass die Schüler ehrlich antworten? Wie wurden Zusammenhänge mit anderen Faktoren ausgeschlossen z.B. sozialer Hintergrund und Computernutzung? Darüber hinaus ist nicht zuletzt entscheidend, wie Unabhängig das entsprechende Institut wirklich ist. Gerade bei sozialen Themen kommt es wirklich sehr stark darauf, wer da was nachweisen will. "Wissenschaftliche Methoden" bedeutet nur, dass entsprechende mathematische Modelle verwendet und richtig gerechnet wurde.

    Wenn das nämlich alles so klar ist, wie im Artikel beschrieben - wieso gibt es dann z.B. keine Studien mit Aussagen wie "Computerspieler sind doppelt so häufig in Schulhofschlägereien verwickelt" oder "Computerspieler haben 30% mehr Punkte in Flensburg" oder "Computerspieler haben bis zum Alter von 18 Jahren im Schnitt 0,5 mehr Straftaten begangen als Nichtspieler"? Sollte doch wohl nicht allzu schwer sein, oder?

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    Die Originalverøffentlichung findet sich hier: http://www3.interscience....

    Ich habe die zugegebener Massen nur ueberflogen, wunderte mich dann aber doch ein bisschen ueber den Ansatz:

    Es wurden erst 13 bis 14 jæhrige Schueler befragt und dann zweieinhalb Jahre spæter dieselben, nun so 15 bis 17 jæhrigen (das ist also mitten in der Pupertæt). Ausserdem wurde die Methode geændert: Erst wurde nach konkreten Spielen gefragt und deren Agressionslevel bewertet (das war 2003), spæter dann nach Spielkategorien, die ebenfalls bewertet wurden. Das war nøtig, da sich die gespielten Spiele natuerlich verændert haben.

    Die Autoren gehen damit auch offen um und haben ausfuehrliche Absætze ueber die Limitationen der Studie in der Diskussion ihrer Ergebnisse. Leider haben es solche Punkte nicht bis in diesen Artikel geschaft.

    Die Originalverøffentlichung findet sich hier: http://www3.interscience....

    Ich habe die zugegebener Massen nur ueberflogen, wunderte mich dann aber doch ein bisschen ueber den Ansatz:

    Es wurden erst 13 bis 14 jæhrige Schueler befragt und dann zweieinhalb Jahre spæter dieselben, nun so 15 bis 17 jæhrigen (das ist also mitten in der Pupertæt). Ausserdem wurde die Methode geændert: Erst wurde nach konkreten Spielen gefragt und deren Agressionslevel bewertet (das war 2003), spæter dann nach Spielkategorien, die ebenfalls bewertet wurden. Das war nøtig, da sich die gespielten Spiele natuerlich verændert haben.

    Die Autoren gehen damit auch offen um und haben ausfuehrliche Absætze ueber die Limitationen der Studie in der Diskussion ihrer Ergebnisse. Leider haben es solche Punkte nicht bis in diesen Artikel geschaft.

  5. Vorgaben:
    - Ich bin über 40
    - Ich spiele fast alles was mir vor die Flinte kommt :-)

    Ich halte täglich stundenlanges Spielen von 14jährigen für ungesund, aber deswegen weil ich täglich stundenlanges konzentrieren auf eine Sache für ungesund halte.

    Ich glaube auch das es Dinge gibt die man erst ab einer bestimmten Reife entscheiden sollte, dieser Punkt ist bei uns mit 18 Jahren definiert.

    Es gibt einen Grundsatz, der von den Typen, die ERWACHSENEN verbieten wollen was sie tun oder lassen sollen, immer wieder übersehen wird:
    Der Staat hat nicht das Recht mir einzelne Dinge zu erlauben, er hat das Recht mir einzelne Dinge zu verbieten, WENN er begründen kann, warum ich damit jemandem schade.

    Der deutsche Jugendschutz ist doch nur ein schlechter Witz: WARUM schert es den keine Verkäufer wenn Jugendliche Dinge kaufen, die für sie noch nicht freigegeben sind ? Weil sie es im Inneren für Blödsinn halten.

    WARUM ist die Aggressionssteigerung bei Aussenseitern und gemobbten am stärksten ? Weil ihnen ein alternativer Weg zum stillen Leiden auifgezeigt wird ?
    Wenn die Jungs 16 sind dürfen sie nicht "auf virtuellen Schlachtfeldern töten", wenn sie 18 sind wird ihnen beigebracht "auf realen Schlachtfeldern zu töten"

    Wir geht diese kindische, schizophrene Sicht auf Kampf und Aggression auf den Geist.

    Praktisch in allen Egoshootern kämpft man als Polizist oder Soldat gegen eine Übermacht bestens bewaffneter Gegner, es gibt sogar einige Spiele in denen man den Kampf zum Teil vermeiden kann.

    AlterEgo Spiele wie GTA, Hitman oder DerPate belohnen durchaus gesellschaftlich verwerfliches Handeln, Spiele wie Fallout III oder Oblivion stellen es einem frei, ob man Held oder Schurke sein will. Das ist aber alles bewusstes Spiel (und typischerweise auch erst ab 18).

    Oder kommt bei mir nach dem Tatort ein Polizist vorbei und will von mir eine Aussage zu dem Mord den ich gerade beobachtet habe ? Da können all die Leute plötzlich Spiel und Ernst unterscheiden (ja lieber Autor, ich meine den Spruch mit dem Töten auf dem virtuellen Schlachtfeld)

    Wer WIRKLICH wissen will, wie er auf dem Schlachtfeld besteht, der kann ja mal ArmedAssault II spielen, das IST eine Kampfsimulation. Ist sehr ernüchternd, da gibt es kleine Demosetups aus der Waffenkammer heraus: man steht (oder liegt) auf der Wiese, man hört einen Motor brummen, den Laster sieht man noch, die abgesessenen Soldaten nur noch schlecht, BUMM man ist tot.

    Sollte jeder Junge vor der Bundeswehr spielen, wird die Rekrutierungsrate bestimmt nicht steigern.

    Schlussendlich: Es gibt auch Spiele, die sind einfach Dreck, so wie es Filme gibt, die Dreck sind. Aber auch diese (meine) Ansicht ist Subjektiv und ich kenne jemanden, von dem ich eine hohe Meinung habe, der solche Filme sieht und schätzt.

    Er ist erwachsen, wie könnte ich ihm vorschreiben wie er zu leben hat.

    Fazit:
    Ihr Moralapostel und Jugendschützer, macht was ihr wollt, die Jugendlichen die ihr schützt lachen Euch sowieso nur aus (wie ich, als ich so alt war) den ihre Unreife, die sie lachen lässt, ist eben Teil ihrer Jugend.

    Und mir, der ich erwachsen bin, BLEIBT MIT VOM HALS, ihr habt kein Recht mir vorzuschreiben was ich tun und lassen soll, solange ich niemanden schädige.

  6. Und damit meine ich nicht "Pong" vor 30 Jahren.
    Wieder eines dieser Themen wo Leute die mit dem Thema nichts zu tun haben basierend auf Ressentiments und Bauchgefühl, gepaart mit stereotyper Empörung, über Dinge reden die sie selbst gar nicht kennen. Und da komme mir keiner mit WISSENSCHAFT, ohoooo, wissenschaftlich. Der große Fetisch der westlichen Welt. Früher hat man antike Philosophen zitiert und die Debatte war beendet, heute ist die "Wissenschaft" oder ein Herr "Experte" das Totschlagargument. Nix da, so einfach geht's nicht.
    Jedes Individuum ist verschieden. Und nur weil einige Durchgeknallte da tatsächlich eine Manifestation von ihrem Hass oder dergleichen sehen braucht man nicht 99% der Nutzer diffamieren. Das gibt es für jeden anderen Lebensbereich ebenso. In der Art kann man auch Hersteller von figurbetonten Klamotten vorwerfen sie würden Vergewaltigungen provozieren. Darauf kommt ja auch kein normaler Mensch. Weil normale Menschen davon eben nicht zu sowas animiert werden, und psychisch Kranke finden immer irgend einen "Trigger". Das ist im Prinzip ein Teil dieser gesellschaftlichen Paranoia und Hybris die "absolute" sichere Gesellschaft schaffen zu können die ja auch beim Thema Terrorismus nicht funktioniert. Was wollen wir noch alles opfern? Ich spiele nur noch Rennspiele weil mir die First Person Shooter zu langweilig geworden sind, aber ich bin auch ohne hassverzerrtem Gesicht mit meinen Freund bei der LAN Party gehockt zu meiner Schulzeit und wir hatten im Anschluß noch einen sehr gemütlichen ruhigen Abend in der Runde.
    Gleiches gilt für die Sucht am Computerspielen. Es gibt für beinahe alles im Leben Süchte, es gibt selbst Leute die von Nasenspray abhängig sind. Nasenspray verbieten? Das ist die einzig wahre Konsequenz. Sonst mißt man mit zweierlei Maß.

  7. ...dann schaue man sich heute Abend die Zahl der Kommentare zu diesem:
    http://www.zeit.de/online... Zeitartikel an, im Gegensatz zu diesem zu dem ich gerade poste.

    In Afganistan werden von dem Militärbündnis, dem WIR angehören, wenn auch nicht direkt von unseren Soldaten, immer wieder DUTZENDE von realen Zivilisten als Kollateralschaden umgebracht.

    Aber wenn ich, in voller Kenntnis das es nur ein Spiel ist, auf Pixelsoldaten schiesse, dann geht das Abendland unter.

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    Wie von mir erwartet: Kommentare zu
    http://www.zeit.de/online...

    2 Stück, stand 16.44

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