Forscher zur Bundestagswahl "Wir brauchen einen Minister für Innovation"
Bei den Zukunftsthemen reden zu viele mit, wir müssen die Zuständigkeiten bündeln, sagt Jürgen Mlynek, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft
"Natürlich wünschen wir uns eine starke Förderung der Forschung. Unverzichtbar sind die Fortsetzung der Exzellenzinitiative und des Hochschulpaktes sowie eine jährliche Budgetsteigerung von fünf Prozent im Pakt für Forschung und Innovation. Sehr wichtig sind aber auch die richtigen Rahmenbedingungen, damit die Wissenschaft ihre Ressourcen möglichst effektiv nutzen kann.
Dazu gehört, dass Forschungsinstitute und Universitäten größere Freiheiten genießen sollten, um mit ausländischen Konkurrenten mithalten zu können. Wollen wir die besten Leute in Deutschland halten oder aus dem Ausland hierher holen, müssen wir ihnen attraktive Pakete schnüren können. Dazu gehört ein leistungsgerechtes Gehalt, vielleicht auch eine Wohnung und das Schulgeld für die Kinder.
Gleichzeitig brauchen wir eine viel liberalere Einwanderungspolitik. Der deutschen Forschung mangelt es – vor allem in den Natur- und Ingenieurwissenschaften – an Nachwuchs. Daher müssen wir es qualifizierten Menschen aus aller Welt ermöglichen, hier zu leben und zu arbeiten – das gilt für Doktoranden und junge Forscher ebenso wie für sehr renommierte.

Sehr wichtig wäre es schließlich, die Zuständigkeiten für Zukunftsthemen zu bündeln, am besten unter einem Ministerium für Innovation.
Bei den wichtigsten Themen herrscht heute ein ungeheurer Abstimmungsbedarf: In Energiefragen etwa mischen nicht nur das Wirtschafts- und das Forschungsministerium mit, sondern oft auch noch die Ministerien für Umwelt, Verkehr und Landwirtschaft.
Alle Ressortegoismen zu überwinden, um eine gemeinsame Linie zu finden und schnell Projekte im großen Stil anzustoßen, ist eine riesige Herausforderung. In der Biomedizin ist es nicht anders – da muss sich das Forschungs- mit dem Gesundheitsministerium einigen.
Ein Innovationsminister hätte in der nächsten Legislaturperiode die Chance, schnell die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass der Standort Deutschland auch weiter ganz vorn mitschwingt."
Protokoll: JENS UEHLECKE
- Datum 21.07.2009 - 16:15 Uhr
- Quelle ZEIT Wissen 04/2009
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"Gleichzeitig brauchen wir eine viel liberalere Einwanderungspolitik. Der deutschen Forschung mangelt es – vor allem in den Natur- und Ingenieurwissenschaften – an Nachwuchs. Daher müssen wir es qualifizierten Menschen aus aller Welt ermöglichen, hier zu leben und zu arbeiten – das gilt für Doktoranden und junge Forscher ebenso wie für sehr renommierte."
Weil ein Volk von 80 Mio mit annähernd 3-5 Mio Arbeitslosen natürlich unmöglich in der Lage sein kann, seinen eigenen wissenschaftlichen Nachwuchs heranzuziehen. Nicht? Da müssen wir dringend auf das fähige Personal und die guten Bildungssysteme anderer Länder zurückgreifen und denen die besten Kräfte abwerben.
Meint das der Herr Mlynek ernst oder traut er sich nur nicht auszusprechen was Tatsache ist? In die Wissenschaft zu gehen ist unattraktiv, die Einstiegstarife wurden in den letzten Jahren fast überall nach unten korrigiert, der Weg in die Wissenschaft ist lang, demütigend und beschwerlich. Ein Großteil der naturwissenschaftlichen und teilweise vielversprechenden Nachwuchskräfte wird per gandenloser Selektion, miesester Didaktik und finanzieller Randständigkeit schon in den ersten Semestern wieder aussortiert.
Aber klar, wenn man selbst nichts ändern will, dann braucht man halte arme Schlucker, denen selbst die deutschen Verhältnisse wie das Paradies vorkommen. Irgendwo auf der Welt findet man die sicherlich.
Dass der Weg in die Wissenschaft lang, demütigend, beschwerlich und finanziell unattraktiv ist, kann ich bestätigen, auch wenn ich noch nicht kapituliert habe.
Allerdings versteh ich ihre Ablehnung einer liberaleren Einwanderungspolitik nicht, schon gar nicht mit dem Verweis auf 4 bis 5 Millionen Arbeitslose. Seien wir doch mal ehrlich, ein großer Teil davon ist schlicht und ergreifend unqualifiziert, was man durchaus auch auf das Bildungssystem zurückführen kann. Nicht vergessen sollte man aber auch den Zustand von Teilen unserer Gesellschaft, die einfach nicht mehr bildungsfähig sind.
Und so lange wir nicht nachhaltig solche gesellschaftlichen Entwicklungen korrigieren können, sollte wir unseren Status als forschungsstarkes Land auch mit Hilfe hochqualifizierter Fachkräfte aus anderen Teilen der Welt verteidigen.
Dass der Weg in die Wissenschaft lang, demütigend, beschwerlich und finanziell unattraktiv ist, kann ich bestätigen, auch wenn ich noch nicht kapituliert habe.
Allerdings versteh ich ihre Ablehnung einer liberaleren Einwanderungspolitik nicht, schon gar nicht mit dem Verweis auf 4 bis 5 Millionen Arbeitslose. Seien wir doch mal ehrlich, ein großer Teil davon ist schlicht und ergreifend unqualifiziert, was man durchaus auch auf das Bildungssystem zurückführen kann. Nicht vergessen sollte man aber auch den Zustand von Teilen unserer Gesellschaft, die einfach nicht mehr bildungsfähig sind.
Und so lange wir nicht nachhaltig solche gesellschaftlichen Entwicklungen korrigieren können, sollte wir unseren Status als forschungsstarkes Land auch mit Hilfe hochqualifizierter Fachkräfte aus anderen Teilen der Welt verteidigen.
Dass der Weg in die Wissenschaft lang, demütigend, beschwerlich und finanziell unattraktiv ist, kann ich bestätigen, auch wenn ich noch nicht kapituliert habe.
Allerdings versteh ich ihre Ablehnung einer liberaleren Einwanderungspolitik nicht, schon gar nicht mit dem Verweis auf 4 bis 5 Millionen Arbeitslose. Seien wir doch mal ehrlich, ein großer Teil davon ist schlicht und ergreifend unqualifiziert, was man durchaus auch auf das Bildungssystem zurückführen kann. Nicht vergessen sollte man aber auch den Zustand von Teilen unserer Gesellschaft, die einfach nicht mehr bildungsfähig sind.
Und so lange wir nicht nachhaltig solche gesellschaftlichen Entwicklungen korrigieren können, sollte wir unseren Status als forschungsstarkes Land auch mit Hilfe hochqualifizierter Fachkräfte aus anderen Teilen der Welt verteidigen.
"Allerdings versteh ich ihre Ablehnung einer liberaleren Einwanderungspolitik nicht, schon gar nicht mit dem Verweis auf 4 bis 5 Millionen Arbeitslose. Seien wir doch mal ehrlich, ein großer Teil davon ist schlicht und ergreifend unqualifiziert, was man durchaus auch auf das Bildungssystem zurückführen kann."
Diejenigen die arbeitslos sind, müssen nicht die selben sein, die in die Wissenschaft gehen. Wenn oben einige in die Wissenschaft gehen, werden unten Stellen frei für die die jetzt ohne Beschäftigung ausharren. Die Äußerung sollte dem Einwand vorbeugen, wir hätten nicht genug Arbeitskräfte, aber das ist wohl ohnehin mittlerweile bekannt, ich hätte es mir sparen können.
"Und so lange wir nicht nachhaltig solche gesellschaftlichen Entwicklungen korrigieren können, sollte wir unseren Status als forschungsstarkes Land auch mit Hilfe hochqualifizierter Fachkräfte aus anderen Teilen der Welt verteidigen."
Solange Abwerben billiger und einfacher ist, als Reformen am Bildungssystem durchzuführen, wird man es weiterhin tun. Wenn du es nicht glaubst, schau in die USA. Die ziehen aus der ganzen Welt Akademiker an, während die eigene Bevölkerung bei Mc Do**** dienert und sich zum Teil nichtmal ein Studium leisten kann. Es gilt die Politikerkaste dazu zu zwingen, etwas zu verbessern und eben nicht den einfachsten Weg zu gehen und das schafft man nicht, wenn man immer dem erstbesten Reflex nachgibt. Darüber hinaus ist es unfaires Schmarotzertum, wenn wir ärmeren Ländern die guten Kräfte wegnehmen und von deren Bildungssystemen profitieren.
Und bitte vergiß mal die "internationale Konkurrenz" und ähnliches Gerede, die muss für jede negative Entwicklung herhalten und dabei ist sie selbst auch erst von der Politik geschaffen worden. Niemand zwingt Deutschland in eine Konkurrenz mit China oder Osteuropa. Dass da die Grenzen sperrangelweit offenstehen und das Kapital hinfliessen kann wo es will, war politisch gewollt und man kann es im Extremfall auch wieder rückgängig machen, das sollten wir nie vergessen.
"Allerdings versteh ich ihre Ablehnung einer liberaleren Einwanderungspolitik nicht, schon gar nicht mit dem Verweis auf 4 bis 5 Millionen Arbeitslose. Seien wir doch mal ehrlich, ein großer Teil davon ist schlicht und ergreifend unqualifiziert, was man durchaus auch auf das Bildungssystem zurückführen kann."
Diejenigen die arbeitslos sind, müssen nicht die selben sein, die in die Wissenschaft gehen. Wenn oben einige in die Wissenschaft gehen, werden unten Stellen frei für die die jetzt ohne Beschäftigung ausharren. Die Äußerung sollte dem Einwand vorbeugen, wir hätten nicht genug Arbeitskräfte, aber das ist wohl ohnehin mittlerweile bekannt, ich hätte es mir sparen können.
"Und so lange wir nicht nachhaltig solche gesellschaftlichen Entwicklungen korrigieren können, sollte wir unseren Status als forschungsstarkes Land auch mit Hilfe hochqualifizierter Fachkräfte aus anderen Teilen der Welt verteidigen."
Solange Abwerben billiger und einfacher ist, als Reformen am Bildungssystem durchzuführen, wird man es weiterhin tun. Wenn du es nicht glaubst, schau in die USA. Die ziehen aus der ganzen Welt Akademiker an, während die eigene Bevölkerung bei Mc Do**** dienert und sich zum Teil nichtmal ein Studium leisten kann. Es gilt die Politikerkaste dazu zu zwingen, etwas zu verbessern und eben nicht den einfachsten Weg zu gehen und das schafft man nicht, wenn man immer dem erstbesten Reflex nachgibt. Darüber hinaus ist es unfaires Schmarotzertum, wenn wir ärmeren Ländern die guten Kräfte wegnehmen und von deren Bildungssystemen profitieren.
Und bitte vergiß mal die "internationale Konkurrenz" und ähnliches Gerede, die muss für jede negative Entwicklung herhalten und dabei ist sie selbst auch erst von der Politik geschaffen worden. Niemand zwingt Deutschland in eine Konkurrenz mit China oder Osteuropa. Dass da die Grenzen sperrangelweit offenstehen und das Kapital hinfliessen kann wo es will, war politisch gewollt und man kann es im Extremfall auch wieder rückgängig machen, das sollten wir nie vergessen.
muss auch noch her!
Wir Deutsche lieben doch die ausufernde Bürokratie mit Vorschriften für alles und jedes - nebst Gängelungsstaat.
rheinelbe
"Allerdings versteh ich ihre Ablehnung einer liberaleren Einwanderungspolitik nicht, schon gar nicht mit dem Verweis auf 4 bis 5 Millionen Arbeitslose. Seien wir doch mal ehrlich, ein großer Teil davon ist schlicht und ergreifend unqualifiziert, was man durchaus auch auf das Bildungssystem zurückführen kann."
Diejenigen die arbeitslos sind, müssen nicht die selben sein, die in die Wissenschaft gehen. Wenn oben einige in die Wissenschaft gehen, werden unten Stellen frei für die die jetzt ohne Beschäftigung ausharren. Die Äußerung sollte dem Einwand vorbeugen, wir hätten nicht genug Arbeitskräfte, aber das ist wohl ohnehin mittlerweile bekannt, ich hätte es mir sparen können.
"Und so lange wir nicht nachhaltig solche gesellschaftlichen Entwicklungen korrigieren können, sollte wir unseren Status als forschungsstarkes Land auch mit Hilfe hochqualifizierter Fachkräfte aus anderen Teilen der Welt verteidigen."
Solange Abwerben billiger und einfacher ist, als Reformen am Bildungssystem durchzuführen, wird man es weiterhin tun. Wenn du es nicht glaubst, schau in die USA. Die ziehen aus der ganzen Welt Akademiker an, während die eigene Bevölkerung bei Mc Do**** dienert und sich zum Teil nichtmal ein Studium leisten kann. Es gilt die Politikerkaste dazu zu zwingen, etwas zu verbessern und eben nicht den einfachsten Weg zu gehen und das schafft man nicht, wenn man immer dem erstbesten Reflex nachgibt. Darüber hinaus ist es unfaires Schmarotzertum, wenn wir ärmeren Ländern die guten Kräfte wegnehmen und von deren Bildungssystemen profitieren.
Und bitte vergiß mal die "internationale Konkurrenz" und ähnliches Gerede, die muss für jede negative Entwicklung herhalten und dabei ist sie selbst auch erst von der Politik geschaffen worden. Niemand zwingt Deutschland in eine Konkurrenz mit China oder Osteuropa. Dass da die Grenzen sperrangelweit offenstehen und das Kapital hinfliessen kann wo es will, war politisch gewollt und man kann es im Extremfall auch wieder rückgängig machen, das sollten wir nie vergessen.
Wie wärs mit einem Unfähigkeitsministerium. Da müssten sich zwar viele Politiker hinten anstellen, um wirklich die Besten der Besten zu bekommen.
PS: Selbstverständlich macht das Bündeln von Kompetenzen nach Prozessen Sinn. Also bitte kein unfundierte Kritik an dem Vorschlag an sich. Es soll die Regeln reduzieren und nicht verkomplizieren...
wenn wir nicht immer Geisteswissenschaftler oder gleich völlige Laien zu Forschungs- und Bildungsministern machen würden oder die Forschung (Universitäten, Forschungseinrichtungen) aus diesem Bereich heraus gelöst wären. An die Spitze der staatlichen Koordinierung der Forschung gehört ein, am besten parteiloser (denn die Wissenschaft ist parteilos), Naturwissenschaftler, der dieselbe Begeisterung für die Forschung aufbringt wie diejenigen, die er vertreten soll. Seit Jahrzehnten nimmt die Politik über die Forschungsministerien Einfluss auf die Wissenschaft, wobei die entsprechenden Politiker meist in keinster Weise qualifiziert sind, Entscheidungen zu treffen. Es sollte umgekehrt sein.
stellen im Ergebis also eine Behinderung der Forschung dar. Vielmehr Forschungserfolg ist dementsprechend bei Kooperation der Hochschulen mit Interessenten aus Wirtschaft und Industrie und weniger ministerieller Gängelung zu erwarten. Dabei erarbeiten die Natur- und Ingenieurwissenschaften, als anwendungsbezogene, vermarktungsrelevante Zukunftsbranche eine immens wichtige Grundlage einer wirtschaftlichen Perspektive für das Land. Sicher hilft da eher mehr Forschungsfreiheit gegen den Trend und im Interesse wirtschaftlich intelligenter Nutzbarkeit, statt sich weiter im ideologischen Tollhaus politischer Korrektheit zu verlieren. Verordnete Inovationen eines solchen Ministeriums scheinen mir weniger hilfreich, Zukunft hat letztlich das, was sich am Markt behaupten kann, und international auch nur ohne den Unfug von Subventionspolitik. Es sei denn, man favorisiert wieder die verordnende Planwirtschaft mit allen weiteren Unfreiheiten.
Ein Aufblähen der Ministerialbürokratie führt zu keiner zusätzlichen Innovation. Wichtig bei allen Innovationsbestrebungen ist es, dass sich auch Arbeitsplätze in Form von Produktionen im Land selbst stattfinden.
Das wird in der Zukunft wahrscheinlich noch schwerer. Auf der einen Seite gibt es eine "Grundlagenforschung" und auch eine "anwendungsorientierte Forschung". In der Helmholtz Gemeinschaft sind 26.500 Mitarbeiter tätig (wir über uns).
Ein zusätzlicher Minister für Innovation beantwortet beispielsweise nicht die Frage "wie effizient die Helmholtz Mitarbeiter forschen, zu welchen Kosten, was hiervon sich in neuen Produkten am Markt wiederfinden wird und wieviele neue Arbeitsplätze mit den Forschungsergebnissen in Deutschland geschaffen wurden.
Eine weitere Effizienzfrage ist, wie gut die Forschung in den Unternehmen mit der Forschung der Helmholtz Gesellschaft verzahnt ist. Ist eine Verzahnung "zu oberflächlich", werden zwar viele "Outputs" auf dem Papier geliefert, es aber nicht ausreichend in der "harten Welt" in verkaufs- und renditefähige Produkte umgesetzt. Hieran muss sich auch das "Forschen" messen. Es zählt keine Produktion von Dissertationen, keine Beratungsbücher und Beratungstreffen, sondern "harte Fakten, die sich im Markt messen lassen". Was nützt die statistische Zahl von Veröffentlichungen, um ein Forschungs(papier)output zu generieren, wenn Zahlen fehlen, was davon wirklich in tatsächliche Produktionen einfließen konnte.
Eine Volkswirtschaft "lebt" vom Umsetzungsgrad, um die in ihr lebenden Menschen mit Aufgaben zu beschäftigen. Passiert es nur in geringem Umfang, sind die Ergebnisse nicht verwertbar gewesen oder werden im Ausland verwertbar abgeschöpft. Interessiert der Wissenschaftsbetrieb der "Umsetzungsgrad" in der Praxis oder agiert man zu sehr aneinader vorbei. Dort der "beratende Elfenbeinturm" und dort die "schnöde Realität der wenigen Umsetzungen im eigenen Land" ?
Was soll ein Minister für Innovation denn konkret leisten ? Er könnte Mittel stärker fokusieren ... und dann ... ? Kann nachvollzogen werden, wie effizient der Mitteleinsatz stattfindet und wie praxisbezogen Ergebnisse adaptiert werden von den hier im Lande tätigen Unternehmen ?
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