Energiewirtschaft Schmierstoff der Welt
Ohne Öl müssten nicht nur Autos in der Garage und Flugzeuge am Boden bleiben, es gäbe auch kein Shampoo und keinen Kunstdünger. Mit neuen Methoden wollen die Ölkonzerne die letzten Reserven aus dem Boden holen – doch das kostet Energie.
© Muhannad Fala'ah/Getty Images

Erdöl ist der wichtigste Energieträger der Welt. Die leicht verfügbaren Quellen beginnen zu versiegen, neue Fördermethoden müssen her
Das Resultat der ersten Ölbohrung der Geschichte sammelte Edwin L. Drake im August 1859 in einer Badewanne. Es war eine lächerliche Pfütze, aber die Fördertechnik, die er damals erfand, verwenden die großen Ölfirmen noch heute: Weil die Wände seines Bohrlochs einzustürzen begannen, kam Drake auf die Idee, eine Röhre in den Grund zu treiben. Heute fließen durch solche Röhren 85 Millionen Barrel – 13,5 Milliarden Liter – Tag für Tag.
Erdöl ist der wichtigste Energieträger der Welt, es deckt 43 Prozent des Energiebedarfs. Öl treibt nicht nur Autos an, befeuert Kraftwerke und wärmt die Zentralheizung. Es ist auch der wichtigste Rohstoff für die chemische Industrie, 90 Prozent ihrer Erzeugnisse werden zum Großteil aus Raffinerieprodukten hergestellt: Waschmittel, Dünger, Kunststoffe.
Auch das günstige Gemüse aus dem Supermarkt und die Plastiktüte, in der wir es nach Hause tragen, gäbe es nicht ohne Öl. Und ein Großteil der 440.000 Arbeitsplätze in der Chemieindustrie hängen vom Nachschub an Erdöl ab.
Dass es nicht ewig sprudelt, ist schon lange klar. Doch wann das Ende kommt, darüber streiten die Experten. "Peak Oil" nennen sie den Zeitpunkt, an dem die Ölförderung ihren Höhepunkt erreicht, um danach kontinuierlich abzunehmen. Die traditionell optimistische Internationale Energieagentur (IEA) rechnet erst für das Jahr 2020 damit. Skeptiker wie Kjell Aleklett, Präsident der Association for the Study of Peak Oil and Gas (ASPO), gehen dagegen davon aus, dass das Fördermaximum bereits erreicht ist.
Tatsache ist: Aus den 14 größten Ölfeldern wird schon seit mehr als 40 Jahren Öl gefördert. Etwa zwei Drittel der weltweiten Förderung stammen aus 116 Riesenfeldern, von denen die meisten seit mehr als 20 Jahren angezapft werden. Und die Organisation der Erdöl exportierenden Länder (Opec) fördert seit 1980 mehr Öl, als sie neu entdeckt.
- Datum 24.03.2010 - 06:56 Uhr
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- Quelle ZEIT Wissen 02/2010
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Die Ölförderung wird teurer, denn die leicht erschließbaren Quellen gehen zur Neige. Auch die Alternativen zur herkömmlichen Ölförderung (e.g. Ölsand, coal-to-liquid) sind deutlich kostenintensiver.
Die Kosten der Ölförderung werden an den Verbraucher weitergegeben werden müssen, was zur Verteuerung vieler Produkte (Kraftstoffe, Düngemittel, Agrarprodukte) und Dienstleistungen (Flugreisen) führen wird. Das wirkt sich sicherlich auf den Verbrauch aus.
Eine Gesellschaft der Zukunft wird daher ökonomisch besser dastehen, wenn sie entweder einen relativ geringeren Energiebedarf hat als die "Konkurrenz" oder Alternativen zur Verfügung hat, um ihren Energiebedarf zu decken (oder beides).
Das erste Thema - Energieeffizienz - ist glücklicherweise bereits in der Politik angekommen, wenngleich effektive Modernisierungsmaßnahmen (insbesondere im Gebäudebestand) noch auf sich warten lassen.
Zum zweiten Thema haben wir in Europa einen Vorsprung gegenüber anderen Regionen, weil niemand die erneuerbaren Energien so effizient gefördert hat wie wir. Aber China und auch die USA haben die Zeichen der Zeit bereits erkannt und investieren massiv in diesen Bereichen. Noch ist die Kilowattstunde Strom aus Wind, Wasser und Sonne meist zwar teurer als die in fossilen Kraftwerken erzeugte, aber der Trend läuft seit Jahren zugunsten ersterer.
Befeuert wird diese Entwicklung außerdem durch die Klimaschutzpolitik. CO2-Emissionen werden auch teurer und damit die Nutzung fossiler Energieträger.
der Erde zu holen. Dann helfen auch keine höheren Investitionen mehr. Das Schlimme daran ist nur, dass schon vorher ein Barrel nutzbares Öl mit einem Vielfachen an CO2-Emissionen erkauft wird.
Viel gescheiter wäre es Pflanzenöl dort zu erzeugen, wo es ohne Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion und ohne Regenwaldzerstörung gewonnen werden kann - in der Wüste.
Dafür braucht man künstliche Bewässerung und für den Meerwasserentsalzungsanlagen viel Wärme. Die ist aber gerade in der Wüste reichlich vorhanden - als Sonnenenergie.
Ein solarthermisches Kraftwerke wie Andasol 1 bei Granada erzeugt heute 50 MW elektrischen Strom und liefert 93 MW Abwärme bei 80°C. Damit kann man bei einem Betrieb über 24 h am Tag 50.000 m^3 Trinkwasser erzeugen. Das reicht für eine Millionenstadt, wenn man es nicht für Autowaschen und Golfplätze verschwendet.
Mit 50.000 m^3 pro Tag kann man mit intelligenter Bewässerungstechnik 46 km^2 versorgen (400 Liter/m^2 und Jahr). Davon werden 8 km^2 für den Anbau von Nahrungsmitteln und 38 km^2 für Energiepflanzen wie Jatropha curcas verwendet. Die besten Sorten von Jatropha curcas erbringen heute schon 10.000 Liter Öl/ha. Man kann also pro Jahr 38 Millionen Liter Pflanzenöl produzieren- das stellt 80% des Energieinhalts dar wie 50 MW *8760 h/a =438 GWh=1570 TJ. Dabei betragen die Mehrkosten verglichen mit einem solarthermischen Kraftwerk nur 25%-30% für Entsalzungsanlage und Bewässerungssystem.
Man könnte für 0,43Euro/Liter einen vollwertigen Ersatz für Dieselöl erzeugen, ohne zusätzliche CO2-Emissionen, sondern mit Verringerung des CO2 in der Luft, weil die Pflanzen pro Liter Öl 12 kg CO2 zusätzlich in ihrer Biomasse dauerhaft binden. Würde man 3,6 Millinen km^2 - das sind nur 10% der weltweiten Wüsten- mit Solarthermischen Kraftwerken und Pflanzenölplantagen begrünen, dann könnte 2/3 der CO2-Emissionen eingespart werden, denn die Kraftwerke erzeugen den Strom, den heute Kohlekraftwerke produzieren und das Pflanzenöl ersetzt fossiles Öl - CO2-neutral. Zusätzlich würden alle Pflanzen zusammen 44 Milliarden Tonnen CO2 jährlich binden. Das ist 1,5 mal so viel wie 2006 weltweit freigesetz wurde. Angesichts dieser Tatsache wäre sogar eine Finanzierung durch CO2-Zertifikate angemessen. Diese kosten heute etwa 15 Euro pro Tonne CO2, das wären dann 0,18 Euro pro Liter Pflanzenöl. Um diesen Betrag würde das Öl dann billiger und wäre schon heute billiger als Erdöl. Detail finden Sie in folgendem Artikel:
http://thet.uni-paderborn... des Weltklimas durch Oelpflanzenanbau in der Wueste_091001.pdf
Würden die Ölmultis wirklich langfristig denken, wären sie längst auf diesem Weg. Die interessieren sich doch nur für den nächsten Quartalsgewinn. Ob sie in 10 oder 30 Jahren noch erfolgreich Geschäfte machen können, ist den heutigen CEO's egal. Die haben dann ihr Schäfchen im Trockenen.
In Wüstengegenden ist Nahung und Wasser immer ein Knappes Gut wenn Investoren hier Anlagen im 2 bis 3stellige Milliarden bereich hinstellen um Wüstengegenden zu begrünen auf welchen Erdöl Ersatzquellen angebaut werden würden hier Begehrlichkeiten geschaffen die in diesen meist von Überbevölkerung betroffenen Gegenden Höchstwahrscheinlich nicht zu sichern sind.
Selbst Langzeitverträge mit den örtlichen Diktatoren oder eine prozentuale Abgabe des Trink und Brauchwassers an die Örtliche Gesellschaft werden Zweifel an denn Rendite versprechen von den hier zu benötigten gigantischen Summen von Investiertem Kapital schaffen.
Ich Persönlich bin glücklich das Projekte wie Desertec wohl durchgeführt werden, auch wenn ich nicht davon überzeugt bin das das investierte Kapital irgendeine Rendite erwirtschaftet.
Die Probleme Vorort werden in den nächsten Jahrzehnten meines Erachtens ein solches ausmaß annehmen dass das Örtlich gebundenen Investment entweder enteignet oder zerstört wird. Das Problem der Überbevölkerung wurde leider in den letzten Jahrzehnten von der Weltgemeinschaft nicht adäquat angegangen.
In Wüstengegenden ist Nahung und Wasser immer ein Knappes Gut wenn Investoren hier Anlagen im 2 bis 3stellige Milliarden bereich hinstellen um Wüstengegenden zu begrünen auf welchen Erdöl Ersatzquellen angebaut werden würden hier Begehrlichkeiten geschaffen die in diesen meist von Überbevölkerung betroffenen Gegenden Höchstwahrscheinlich nicht zu sichern sind.
Selbst Langzeitverträge mit den örtlichen Diktatoren oder eine prozentuale Abgabe des Trink und Brauchwassers an die Örtliche Gesellschaft werden Zweifel an denn Rendite versprechen von den hier zu benötigten gigantischen Summen von Investiertem Kapital schaffen.
Ich Persönlich bin glücklich das Projekte wie Desertec wohl durchgeführt werden, auch wenn ich nicht davon überzeugt bin das das investierte Kapital irgendeine Rendite erwirtschaftet.
Die Probleme Vorort werden in den nächsten Jahrzehnten meines Erachtens ein solches ausmaß annehmen dass das Örtlich gebundenen Investment entweder enteignet oder zerstört wird. Das Problem der Überbevölkerung wurde leider in den letzten Jahrzehnten von der Weltgemeinschaft nicht adäquat angegangen.
In Wüstengegenden ist Nahung und Wasser immer ein Knappes Gut wenn Investoren hier Anlagen im 2 bis 3stellige Milliarden bereich hinstellen um Wüstengegenden zu begrünen auf welchen Erdöl Ersatzquellen angebaut werden würden hier Begehrlichkeiten geschaffen die in diesen meist von Überbevölkerung betroffenen Gegenden Höchstwahrscheinlich nicht zu sichern sind.
Selbst Langzeitverträge mit den örtlichen Diktatoren oder eine prozentuale Abgabe des Trink und Brauchwassers an die Örtliche Gesellschaft werden Zweifel an denn Rendite versprechen von den hier zu benötigten gigantischen Summen von Investiertem Kapital schaffen.
Ich Persönlich bin glücklich das Projekte wie Desertec wohl durchgeführt werden, auch wenn ich nicht davon überzeugt bin das das investierte Kapital irgendeine Rendite erwirtschaftet.
Die Probleme Vorort werden in den nächsten Jahrzehnten meines Erachtens ein solches ausmaß annehmen dass das Örtlich gebundenen Investment entweder enteignet oder zerstört wird. Das Problem der Überbevölkerung wurde leider in den letzten Jahrzehnten von der Weltgemeinschaft nicht adäquat angegangen.
@john 1606,
wenn Sie den Artikel gelesen haben, dann haben Sie vermutlich gesehen, dass für die auf der Plantage und in den technischen Anlagen arbeitenden Menschen genügend Wasser und vor Ort angebaute Nahrung vorgesehen ist. Ohne die Plantagen wäre die Bevölkerungsdichte in der Wüste extrem gering, <1/km^2. Auf der Plantage können dagegen 4000-5000 Menschen /46 km^2 also 90-100 /km^2 leben, arbeiten und ihre Nahrung erzeugen.
Der Betreiber macht mit dem Landesherren einen Pachtvertrag über 25-30 Jahre. Das investierte Kapital kann nach dem Aufbau der Anlagen nicht einfach wegbewegt werden und stellt somit nur am Ort einen Wert dar. Nach dieser Zeit liegt es im Interesse des Landesherrn, den Betrieb weiter zu führen, denn einige tausend Menschen finden dort ihren Lebensraum und können nicht so einfach umgesiedelt werden.
Sie könnten die Anlage auch in Eigenregie weiterbetreiben, denn ihr Einkommen, hängt ganz klar von den produzierten Gütern ab.
Im Übrigen sind die Anlagen gar nicht so teuer. Ein solarthermisches Kraftwerk 50MW, incl. Meerwasser-entsalzungsanlage und Bewässerungstechnik kostet nicht viel mehr als heute ein Kohlekraftwerk gleicher Leistungsfähigkeit. Es erzeugt aber nicht nur Strom, sondern auch Treibstoff für LKW, Schiffe, Flugzeuge, PKW und reduziert gleichzeitig den CO2-Gehalt der Atmosphäre. Es trägt also zu einer Stabilisierung des Klimas bei und vermindert ein weiteres Ansteigen der Temperatur. Diese Vorteile sollten es wert sein darüber nachzudenken.
@john 1606,
wenn Sie den Artikel gelesen haben, dann haben Sie vermutlich gesehen, dass für die auf der Plantage und in den technischen Anlagen arbeitenden Menschen genügend Wasser und vor Ort angebaute Nahrung vorgesehen ist. Ohne die Plantagen wäre die Bevölkerungsdichte in der Wüste extrem gering, <1/km^2. Auf der Plantage können dagegen 4000-5000 Menschen /46 km^2 also 90-100 /km^2 leben, arbeiten und ihre Nahrung erzeugen.
Der Betreiber macht mit dem Landesherren einen Pachtvertrag über 25-30 Jahre. Das investierte Kapital kann nach dem Aufbau der Anlagen nicht einfach wegbewegt werden und stellt somit nur am Ort einen Wert dar. Nach dieser Zeit liegt es im Interesse des Landesherrn, den Betrieb weiter zu führen, denn einige tausend Menschen finden dort ihren Lebensraum und können nicht so einfach umgesiedelt werden.
Sie könnten die Anlage auch in Eigenregie weiterbetreiben, denn ihr Einkommen, hängt ganz klar von den produzierten Gütern ab.
Im Übrigen sind die Anlagen gar nicht so teuer. Ein solarthermisches Kraftwerk 50MW, incl. Meerwasser-entsalzungsanlage und Bewässerungstechnik kostet nicht viel mehr als heute ein Kohlekraftwerk gleicher Leistungsfähigkeit. Es erzeugt aber nicht nur Strom, sondern auch Treibstoff für LKW, Schiffe, Flugzeuge, PKW und reduziert gleichzeitig den CO2-Gehalt der Atmosphäre. Es trägt also zu einer Stabilisierung des Klimas bei und vermindert ein weiteres Ansteigen der Temperatur. Diese Vorteile sollten es wert sein darüber nachzudenken.
@john 1606,
wenn Sie den Artikel gelesen haben, dann haben Sie vermutlich gesehen, dass für die auf der Plantage und in den technischen Anlagen arbeitenden Menschen genügend Wasser und vor Ort angebaute Nahrung vorgesehen ist. Ohne die Plantagen wäre die Bevölkerungsdichte in der Wüste extrem gering, <1/km^2. Auf der Plantage können dagegen 4000-5000 Menschen /46 km^2 also 90-100 /km^2 leben, arbeiten und ihre Nahrung erzeugen.
Der Betreiber macht mit dem Landesherren einen Pachtvertrag über 25-30 Jahre. Das investierte Kapital kann nach dem Aufbau der Anlagen nicht einfach wegbewegt werden und stellt somit nur am Ort einen Wert dar. Nach dieser Zeit liegt es im Interesse des Landesherrn, den Betrieb weiter zu führen, denn einige tausend Menschen finden dort ihren Lebensraum und können nicht so einfach umgesiedelt werden.
Sie könnten die Anlage auch in Eigenregie weiterbetreiben, denn ihr Einkommen, hängt ganz klar von den produzierten Gütern ab.
Im Übrigen sind die Anlagen gar nicht so teuer. Ein solarthermisches Kraftwerk 50MW, incl. Meerwasser-entsalzungsanlage und Bewässerungstechnik kostet nicht viel mehr als heute ein Kohlekraftwerk gleicher Leistungsfähigkeit. Es erzeugt aber nicht nur Strom, sondern auch Treibstoff für LKW, Schiffe, Flugzeuge, PKW und reduziert gleichzeitig den CO2-Gehalt der Atmosphäre. Es trägt also zu einer Stabilisierung des Klimas bei und vermindert ein weiteres Ansteigen der Temperatur. Diese Vorteile sollten es wert sein darüber nachzudenken.
verkündete 1975 die Prognose, wonach die Erdölvorräte nur noch für 30 Jahre reichen würden.
Bitte keine Prognosen mehr!
Hallo Herr Gerres
Sehr gut. Ich selbst habe im Prinzip dieselbe Vorgehensweise vorgeschlagen: Solarthermie -> Strom -> Elektrolyse-> Wasserstoff Plus CO2 -> Methanol Ein idealer Energieträger. Ihr Vorschlag und dieser Weg kombiniert wären eine ideale Option in diese Art "Kreislaufwirschaft der Energie" zu investieren.
Ich komme jedenfall in einer Überschlagsrechnung zu dem Ergebnis, daß dies Art der Energieerzeugung in den Wüstengebieten bei einem Barrelpreis ab ca 100 US$/barrel konkurenzfähig ist.
Das Dilemma ist die Sicherheit des eingesetzten Kapitals.
Aber das ist meiner Meinung nach mit den Ländern auf politischer Ebene verhandelbar. Aber ich glaube dass unsere Politiker mal wieder eine Chance verpassen werden, sich hier gute Gebiete vertraglich zu sichern. Stattdessen vergeuden wir unser Kapital und Zeit mit Dingen die schon im Ansatz sehr viel schlechtere Chancen haben werden in Zukunft preislich konkurenzfähige Primärenergie zur Verfügung zu stellen. Ich wette, dass wir erst aufwachen, wenn andere Staaten schon längst diesen Weg beschreiten.
ps: Dabei wäre diese Art der Partnerschaft mit diesen teilweise ärmsten Ländern der Erde eine Win/Win /Win Situation für sie, uns und das Klima. (Stichwort: Migrationsproblem)
Aber Visionen sind bei uns nun mal verpönt. Es wäre schön wenn wir vielleicht mal einen deutschen J. F. Kennedy bekämen.
Herzlichst
Hartwig Sendner
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