Datenschutz Die kleinen Spione der großen Konzerne
Unternehmen sammeln im Internet Verbraucherdaten und erhalten so eine Historie ihres Verhaltens. Opfer solcher Analysen ist die Privatsphäre.
© Joel Saget/AFP/Getty Images

Online-Werbung ist nach wie vor ein Wachstumsmarkt. Wichtigster Player ist Google. Ben Novick ist der Sprecher für seinen europäischen Werbemarkt
Es ist ein einfaches Experiment: Man stelle den Laptop eines Freundes neben den eigenen Computer. Dann gebe man auf beiden Rechnern auf der Google-Suchseite das Stichwort »Krankenversicherung« ein. Wer nun beide Enter-Tasten gleichzeitig drückt, wird feststellen, dass die Suchergebnisse und Textanzeigen, die Google auf den beiden Rechnern ausgibt, nicht identisch sind. Da kann es etwa passieren, dass Google auf dem einen Gerät Links zur gesetzlichen Krankenversicherung ganz oben platziert, auf dem anderen hingegen privaten Krankenversicherungen den Vorzug gibt.
Denn Google lernt und kombiniert wie ein Profiler. Aus all den Begriffen, die man im Laufe der Zeit googelt, gewinnt der Internetgigant aus Kalifornien ein immer feiner aufgelöstes Bild des Nutzers, dem er dann möglichst mundgerechte Informationen – und das heißt vor allem: Onlinewerbung – serviert. Google ist berüchtigt für den Umfang seiner Datensammelei und die notorische Intransparenz ihrer Verarbeitung. Aber auch viele andere Unternehmen zapfen die Daten an, die bei jedem Klick, bei jeder Verbindung in einem Sozialen Netzwerk und zunehmend auch bei Handytelefonaten anfallen.
Das geschieht zwar schon seit den Anfangstagen des World Wide Web. Doch die technischen Möglichkeiten entwickeln sich so rasant weiter, dass Daten- und Verbraucherschützer kaum hinterherkommen. Und viele Verbraucher ahnen gar nicht, wie sie manipuliert und durchleuchtet werden können.
»Eines der schwierigsten Felder im Netz ist aus unserer Sicht das Behavioral Targeting«, sagt Falk Lüke vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv). »Hier wird ohne Wissen der Verbraucher eine Historie ihres Verhaltens im Web erstellt, um daraus Informationen über sie zu gewinnen.« Was klickt ein Nutzer an, wie lange verharrt er auf einer Seite, in welcher Reihenfolge ruft er Webseiten auf? Antworten auf diese Fragen gewinnen Werbenetzwerke mithilfe ausgefeilter Datenanalysen. Dafür wird der Nutzer – genauer gesagt: sein Browser – am Anfang des Prozesses einmal mit einer Kennnummer versehen, die in der Datenbank des Werbenetzwerks gespeichert wird. Dies kann über kleine Zusatzdateien (Cookies und Flash-Cookies) oder über eingebettete Einzelpixel (Beacons) geschehen. Jeder Inhalt, den der Nutzer daraufhin anklickt, lässt sich dann über diese kleinen Hilfsmittel der Kennnummer zuordnen. Dank neuer Rechenverfahren und leistungsfähiger Computer entstehen aus den Historien in Windeseile Verhaltensprofile. Bei der nächsten passenden Gelegenheit schickt das Werbenetzwerk dem Nutzer eine auf ihn zugeschnittene Anzeige auf den Bildschirm.
»Behavorial Targeting ist erfolgreicher als herkömmliche Onlinewerbung«, sagt Howard Beal von der George Washington University in Seattle und kann dies mit Zahlen belegen. In einer Studie fand er heraus, dass 12 der 15 größten Onlinewerbenetzwerke die Nutzer mittels Behavioral Targeting rund zweieinhalbmal häufiger als mittels klassischer Bannerwerbung dazu bringen konnten, etwas zu kaufen. Der Erfolg hat sich herumgesprochen: Gaben US-Firmen 2006 erst 350 Millionen Dollar für Behavioral Targeting aus, waren es 2009 bereits über eine Milliarde Dollar.
Wo ist das Problem, solange es sich nur um Werbung handelt?, könnte man einwenden. Wer ohnehin gern verreist, wird sich an einer Anzeige für einen Schnäppchenflug auf seine Lieblingsinsel nicht stören. Wer übers Internet viele Kochbücher kauft, freut sich womöglich über Anzeigen für Kochtöpfe.
- Cookies
Kleine Textdateien, in denen in erster Linie Datum und Uhrzeit gespeichert werden, wann ein Nutzer eine Seite besucht hat. Besucht er diese Seite erneut und hat den Cookie bis dahin nicht gelöscht, wird er von dem Server der Seite ausgelesen und verrät damit über längere Zeiträume, wie oft jemand wiederkommt. Notwendig sind sie beispielsweise bei Onlineshops, da nur so sicher gestellt werden kann, dass der Nutzer, der auf Seite A die Bestellung eingab der gleiche ist, der anschließend auf Seite B seine Bezahlinformationen eingibt.
- Flash-Cookies
Dateien, die Angaben über den Rechner eines Nutzers enthalten und von Seiten mit Flash-Animationen erzeugt werden. Während klassische Cookies nur für einen bestimmten Browser wie Firefox gelten, sind Flash-Cookies browserunabhängig. Außerdem sind sie in der Größe nicht begrenzt. Normale Cookies können nur vier Kilobyte groß sein, für Flash-Cookies gilt diese Grenze nicht, weswegen sie sehr viel mehr Informationen übertragen können.
- Beacons
Auch Zählpixel genannt, sind in Webseiten oder E-Mails eingebettete Bilddateien, die nur ein Pixel groß sind. Über die Kommunikationsdaten des Internetprotokolls verrät ihr Aufruf Uhrzeit, Browser, Betriebssystem und IP-Adresse des Nutzers. Hilfsprogramme können sie sichtbar machen oder gänzlich blockieren.
Das erste Problem ist, dass manche Onlineanbieter die Menschen über das Ausmaß der Datenerhebung schlicht belügen. Ein Beispiel ist der Levi’s Online Store, den Catherine Dwyer von der Pace University in New York untersucht hat. In seiner Datenschutzerklärung weist Levi’s zwar explizit darauf hin, dass die Firma Avenue A anonymisierte Daten des Onlinekäufers erhebt. In einer einfachen Analyse fand Dwyer aber heraus, dass bei einem Seitenaufruf des Online-Stores neun andere, nicht erwähnte Werbefirmen digitale Kennungen auf dem Rechner des Nutzers platzieren, um damit Daten zu gewinnen. Eine Firma las gar Kontaktdaten aus, die den Nutzer persönlich identifizieren konnten.
Das zweite Problem ist, dass die Verbraucher nur eine unzureichende Kontrolle über diese Datensammelei haben. Flash-Cookies und Beacons lassen sich nicht deaktivieren. Gewöhnliche Cookies zwar schon – allerdings muss man sich bislang aktiv dafür entscheiden, im Fachjargon »Opt-out« genannt. Und viele Nutzer wissen nicht, wo in den Einstellungen eines Browsers sie das entsprechende Häkchen entfernen müssen. »Unsere Position ist, dass User der Nutzung solcher Techniken immer per Opt-in zustimmen müssen«, sagt Falk Lüke vom vzbv. Die im November 2009 verabschiedete ePrivacy-Richtlinie der EU interpretieren Datenschützer wie der Bundesbeauftragte Peter Schaar dahingehend, dass Onlinedienste sich den Gebrauch von Cookies beim erstmaligen Ansurfen genehmigen lassen müssen. Einige Internetrechtler hingegen teilen diese Auslegung nicht.
- Datum 01.09.2010 - 10:11 Uhr
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- Quelle ZEIT Wissen 5/2010
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wenn Sie beim Betreten eines Einkaufscenters kurz gescannt würden und man sich dann Ihr Profil besorgt. Während Sie auf dem Weg zu dem Geschäft Ihrer Wahl sind, wissen die dort schon längst, dass Sie kommen werden. Jetzt werden alle Regale leergeräumt und mit einer für Sie angepassten Palette aufgefüllt. Man weiß schon, was man Ihnen heute verkaufen will, auch wenn Sie nie vorher dort waren. Im Laden werden "Kunden" postiert, die an geeigneten Punkten im Verkaufsgespräch manipulative Kommentare fallen lassen, oder sich einen Artikel neben Ihnen aus dem Regal nehmen. Der Verkäufer hat sich vorbereitet und sogar schon einen Vergleichsartikel im Regal eingestellt, von dem er weiß, das Sie ihn nicht kaufen werden - er wird ihn benutzen, um Ihnen den eigentlichen Artikel anzudrehen.
Jetzt muss nur noch die passende Beleuchtung und Hintergrundmusik eingeschaltet werden.
Sie können eintreten. Schauen Sie sich um! Haben Sie vielleicht eine Frage!?
Gruselig.
Im Internet aber schon länger Realität.
In den Beschaffungsabteilungen von Konzernen bereits üblich, Posten unter einem Preis X werden weder wirklich geprüft noch ihr Preis verhandelt, weil das viel teurer ist als einfach zu kaufen.
Auf Endkonsumenten übertragen, könnte das so aussehen: Man gibt Limits an, Stückkosten unter 5 Euro und Gesamtbetrag für einen Monat auf 300 Euro. Die werden nun anhand des Bedarfs, der sich aus der Kaufhistorie ergibt, und der Vorlieben aus dem Werbeprofil möglichst effizient (natürlich sponsored der Marken) ausgegeben. Fertig ist der automatische Einkauf.
Heißt: Nie mehr Zahnpasta aussuchen und kaufen oder Klopapier.
In den Beschaffungsabteilungen von Konzernen bereits üblich, Posten unter einem Preis X werden weder wirklich geprüft noch ihr Preis verhandelt, weil das viel teurer ist als einfach zu kaufen.
Auf Endkonsumenten übertragen, könnte das so aussehen: Man gibt Limits an, Stückkosten unter 5 Euro und Gesamtbetrag für einen Monat auf 300 Euro. Die werden nun anhand des Bedarfs, der sich aus der Kaufhistorie ergibt, und der Vorlieben aus dem Werbeprofil möglichst effizient (natürlich sponsored der Marken) ausgegeben. Fertig ist der automatische Einkauf.
Heißt: Nie mehr Zahnpasta aussuchen und kaufen oder Klopapier.
In den Beschaffungsabteilungen von Konzernen bereits üblich, Posten unter einem Preis X werden weder wirklich geprüft noch ihr Preis verhandelt, weil das viel teurer ist als einfach zu kaufen.
Auf Endkonsumenten übertragen, könnte das so aussehen: Man gibt Limits an, Stückkosten unter 5 Euro und Gesamtbetrag für einen Monat auf 300 Euro. Die werden nun anhand des Bedarfs, der sich aus der Kaufhistorie ergibt, und der Vorlieben aus dem Werbeprofil möglichst effizient (natürlich sponsored der Marken) ausgegeben. Fertig ist der automatische Einkauf.
Heißt: Nie mehr Zahnpasta aussuchen und kaufen oder Klopapier.
durch die zahlreichen artikel und diskussionen ueber datenschutz stelle ich erfreut fest, dass endlich die natur des internets erkannt wird. das internet ist ein oeffentlicher(!) raum in dem jeder nuter in beziehung zu einem netzwerk (websites, p2p, etc..) steht sobald er informationen einbringt, und sei es nur doch die ip. das einzige problem besteht lediglich in der dauerhaften speicherung der (verbindungs-)daten. dort besteht meines erachtens gesetzlicher regelungsbedarf, alles andere obliegt im ermessen des users.
Die Optionen für Flash-Cookies sind etwas dürftig, aber man kann zumindest einsehen, welche Cookies es gibt und wie viel Speicher verwendet werden darf:
http://www.macromedia.com...
Außerdem gibt es Browsererweiterungen, bei denen man Flash nur bei Bedarf aktivieren kann. Das macht das Surfen ohnehin schneller und angenehmer und erlaubt nur den wenigen Seiten die Nutzung von Flash-Cookies, die Flash tatsächlich für etwas sinnvolles verwenden (und nicht für Werbebanner o.ä.)
Beacons und ähnliche Techniken (wie sie z.B. auch Google Analytics verwendet) ist tatsächlich schwer beizukommen und sind Datenschutzrechtlich auch ziemlich fragwürdig. Man kann natürlich das Laden externer Resourcen unterbinden (überigens für HTML-Mails recht sinnvoll), was aber nicht wirklich pragmatisch ist.
beacons und web analytics kann man mit den firefox-addons ghostery, bzw no-script und adblock relativ gut beherrschen.
beacons und web analytics kann man mit den firefox-addons ghostery, bzw no-script und adblock relativ gut beherrschen.
beacons und web analytics kann man mit den firefox-addons ghostery, bzw no-script und adblock relativ gut beherrschen.
Die LSOs hat man damit aber nicht unter Kontrolle, dies gelingt erst mit BetterPrivacy, u.a mit der Option --> Flahplayer Standard-Cookie löschen.
Bei Ghostery kann man unter Optionen --> Blocking --> Alle anklicken, was das Handling sehr erleichtert.
Und erst alle diese add-ons (Ghostery, No-Script, AdBlock Plus inkl. detschem Abo, BetterPrivacy) sinnvoll kombiniert, bringen einigermaßen Ruhe.
Egal wie gut man sich vor der Sammelwut auch immer schützen mag, ändert dies nichts daran, dass die Methoden der Industrie immer mehr kriminellen Character annehmen.
Niemand fragt mich, ob ich möchte, dass diese Daten gesammelt werden.
In manchen Fällen ist dies vielleicht ja sogar sinnvoll.
So finde ich die Methode von Amazon gut, dass ich, indem ich dort mein Profil bearbeite, nur Hinweise/Werbung über Produkte erhalte, die mich auch interessieren. Und ich kann dies natürlich auch so einrichten, dass ich gar keine Werbung mehr erhalte, So etwas nenne ich vorbildlich.
Bei Amazon laufen übrigens auch keine Tracker.
Die LSOs hat man damit aber nicht unter Kontrolle, dies gelingt erst mit BetterPrivacy, u.a mit der Option --> Flahplayer Standard-Cookie löschen.
Bei Ghostery kann man unter Optionen --> Blocking --> Alle anklicken, was das Handling sehr erleichtert.
Und erst alle diese add-ons (Ghostery, No-Script, AdBlock Plus inkl. detschem Abo, BetterPrivacy) sinnvoll kombiniert, bringen einigermaßen Ruhe.
Egal wie gut man sich vor der Sammelwut auch immer schützen mag, ändert dies nichts daran, dass die Methoden der Industrie immer mehr kriminellen Character annehmen.
Niemand fragt mich, ob ich möchte, dass diese Daten gesammelt werden.
In manchen Fällen ist dies vielleicht ja sogar sinnvoll.
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Bei Amazon laufen übrigens auch keine Tracker.
Die LSOs hat man damit aber nicht unter Kontrolle, dies gelingt erst mit BetterPrivacy, u.a mit der Option --> Flahplayer Standard-Cookie löschen.
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Und erst alle diese add-ons (Ghostery, No-Script, AdBlock Plus inkl. detschem Abo, BetterPrivacy) sinnvoll kombiniert, bringen einigermaßen Ruhe.
Egal wie gut man sich vor der Sammelwut auch immer schützen mag, ändert dies nichts daran, dass die Methoden der Industrie immer mehr kriminellen Character annehmen.
Niemand fragt mich, ob ich möchte, dass diese Daten gesammelt werden.
In manchen Fällen ist dies vielleicht ja sogar sinnvoll.
So finde ich die Methode von Amazon gut, dass ich, indem ich dort mein Profil bearbeite, nur Hinweise/Werbung über Produkte erhalte, die mich auch interessieren. Und ich kann dies natürlich auch so einrichten, dass ich gar keine Werbung mehr erhalte, So etwas nenne ich vorbildlich.
Bei Amazon laufen übrigens auch keine Tracker.
Haha, ich bin fast vom Stuhl gefallen. Sie täuschen sich gewaltig - nicht jeder nutzt third party produkte zum tracken.
schon der simple Aufruf einer Seite ist bereits "getrackt". Verlassen sie sich darauf, dass jeder Klick auf Amazon mit ihnen in verbindung gebracht wird.
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... sehr sparsam mit meinen Daten bin, täuschen Sie sich da sehr.
Dort wo keine Cookies, keine LSO's und keine Tracker mitprotokoliere, bzw. nach Verlassen des Browsers gelöscht werden, können auch keine Daten gesammelt werden.
Über mich finden Sie nichts relevantes im Netz.
Kein Facebook, kein Chat, keine Kundenkarten, kein Nix.
Mehrere Kreditkarten. Jede benutze ich wo anders.
Mehrere Rechner mit verschiedenen LinuxVersionen, jeder Browser hat andere add-ons geladen.
Manchmal browse ich sogar unter Windows, verschiedene Windows Versionen, verschiedene Add-Ons.
Es gibt auch überall die Möglichkeit mit Rechnung zu bestellen, Bonität vorausgesetzt.
Ein Freund von mir wollte mir dies auch nicht glauben, und obwohl er sich gut auskennt, konnte er nichts relevantes über mich finden.
Merke: Wo keine Querverweise ermittelt werden können, können auch keine Daten gesammelt werden.
Ich bewege mich allerdings auch seit einer kleine Ewigkeit fast nur noch mit Linux im Netz, und habe auch nirgends den gleichen Benutzernahmen.
Leider muss man heutzutage sich wie ein ausgewachsener Paranoiker verhalten, um sich zu schützen.
... sehr sparsam mit meinen Daten bin, täuschen Sie sich da sehr.
Dort wo keine Cookies, keine LSO's und keine Tracker mitprotokoliere, bzw. nach Verlassen des Browsers gelöscht werden, können auch keine Daten gesammelt werden.
Über mich finden Sie nichts relevantes im Netz.
Kein Facebook, kein Chat, keine Kundenkarten, kein Nix.
Mehrere Kreditkarten. Jede benutze ich wo anders.
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Manchmal browse ich sogar unter Windows, verschiedene Windows Versionen, verschiedene Add-Ons.
Es gibt auch überall die Möglichkeit mit Rechnung zu bestellen, Bonität vorausgesetzt.
Ein Freund von mir wollte mir dies auch nicht glauben, und obwohl er sich gut auskennt, konnte er nichts relevantes über mich finden.
Merke: Wo keine Querverweise ermittelt werden können, können auch keine Daten gesammelt werden.
Ich bewege mich allerdings auch seit einer kleine Ewigkeit fast nur noch mit Linux im Netz, und habe auch nirgends den gleichen Benutzernahmen.
Leider muss man heutzutage sich wie ein ausgewachsener Paranoiker verhalten, um sich zu schützen.
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Dort wo keine Cookies, keine LSO's und keine Tracker mitprotokoliere, bzw. nach Verlassen des Browsers gelöscht werden, können auch keine Daten gesammelt werden.
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Leider muss man heutzutage sich wie ein ausgewachsener Paranoiker verhalten, um sich zu schützen.
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