Kunstfehler Lieber nerven als blind vertrauen

Seit Jahren sinkt die Zahl der Behandlungsfehler nicht. Zeit, selbst etwas dagegen zu tun.

EU-Gesundheitskommissar John Dalli hat das Problem nicht nur auf den Punkt gebracht: »In der Europäischen Union entsteht bei jeder zehnten medizinischen Behandlung im Krankenhaus ein Schaden für die Patienten. Viele dieser medizinischen Behandlungsfehler sind vermeidbar.« Die Aussage, kürzlich in der Welt erschienen, entfachte auch eine öffentliche Diskussion um Patientensicherheit.

Gefährliche Keime

Einige Erreger, die sich im Krankenhaus ausbreiten, sind gegen Antibiotika widerstandsfähig und daher nur schwer zu behandeln. Die Folge können ernste Infektionen sein, manche Patienten sterben sogar daran, vor allem alte Menschen und solche mit einem anfälligen Immunsystem. Beispiel für einen gefährlichen Keim ist das Methicillin-resistente Staphylokokkus-aureus-Bakterium, besser bekannt unter seiner Abkürzung MRSA.

Gutachten und Schlichtung

In Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen sitzen unabhängige Experten, die Patienten und Ärzte kostenlos beraten bei Verdacht auf Behandlungsfehler. Sie begutachten die Fälle und versuchen sie zu schlichten, sodass die Beteiligten nicht vor Gericht gehen müssen.

Händedesinfektion

Wenn Ärzte die Hände desinfizieren, tun sie das mit einem alkoholischen Mittel. Es wird gründlich auf alle Flächen der Hände gerieben und nicht abgetrocknet. Das entfernt Krankheitserreger so effektiv, dass sie nicht mehr weiterverbreitet werden – und ist deutlich besser, als nur die Hände zu waschen.

Und das ist gut so: Ob das falsche operierte Bein, die Ansteckung mit gefährlichen Keimen oder vertauschte Medikamente – im Krankenhaus passieren immer wieder schlimme Fehler. Das weiß man zwar nicht erst seit Dallis Mahnung, und es gibt in Deutschland auch schon viele Bemühungen, die Fehlerquote zu verringern. So soll noch im Sommer ein Krankenhaus-Hygiene-Gesetz in Kraft treten. Auch ein Qualitätssiegel ist angedacht für Krankenhäuser, die eine geringe Rate an Infektionen und einen hohen Hygiene-Standard haben. Zahlreiche Institutionen haben sich zudem der Patientensicherheit verschrieben, etwa das Aktionsbündnis Patientensicherheit. Und viele Krankenhäuser haben Fehlerberichtssysteme eingeführt, es gibt ein umfassendes Behandlungsfehlerregister mit einheitlicher Bundesstatistik, diverse Checklisten und Handlungsempfehlungen oder etwa das Fortbildungskonzept Patientensicherheit der Bundesärztekammer.

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ZEIT Wissen 2/2011
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Der Effekt des lobenswerten Engagements ist bislang aber gering – die Zahl der nachgewiesenen Behandlungsfehler hat sich über Jahre kaum verändert. Die Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen bei den Ärztekammern weisen Jahr für Jahr mehr als 2000 Behandlungsfehler nach, weitaus mehr tauchen in der Statistik gar nicht erst auf.

Es reicht jetzt nicht mehr, dass sich nur die Ärzteschaft bemüht, die Fehler zu vermeiden – die Patienten müssen die Sache selbst mit in die Hand nehmen, wollen sie nicht Opfer einer falschen Behandlung werden. Die Schweizer Stiftung für Patientensicherheit hat nun eine Aktion gestartet, die genau das zum Ziel hat. In zwölf Schweizer Krankenhäusern testet sie eine Broschüre mit Handlungsempfehlungen für Patienten. Beim Aufnahmegespräch händigt das Klinikpersonal sie aus und ermuntert die Patienten dabei, schon den Verdacht auf einen Fehler zu melden. In der Broschüre wird ihnen empfohlen, zum Beispiel nachzufragen, ob sich Ärzte und Pfleger die Hände desinfiziert haben, wie die geplante Operation genau ablaufen oder was die neue Tablette auf dem Nachtschrank bewirken soll. Die Patienten sollen achtgeben, dass Mediziner und Pfleger sie mit richtigem Namen ansprechen oder das richtige Bein vor der Operation markieren. Ganz nach dem Motto: Lieber nerven als blind vertrauen.

Das ist der richtige Ansatz, aus zwei Gründen. Zum einen ist es gut gegen Ängste der Patienten. Eine Forsa-Umfrage zeigte Ende 2009, dass sich mehr als die Hälfte aller Deutschen vor einem Klinikaufenthalt fürchtet, an oberster Stelle steht mit 65 Prozent die Angst vor Behandlungsfehlern. Sind die Patienten aktiv eingebunden, fühlen sie sich nicht mehr schutzlos ausgeliefert. Zum anderen werden Ärzte und Pfleger achtsamer. Wenn das die Sicherheit in Krankenhäusern verbessert, ist allen geholfen.

 
Leser-Kommentare
    • fanta4
    • 08.02.2011 um 10:35 Uhr

    Ich gebe doch nicht meine Selbstbestimmtheit auf, wenn ich zum Arzt, oder ins Krankenhaus gehe.

    Letztendlich entscheide ich, ob diese oder jene Behandlung durchgeführt wird, oder ob ich ein Medikament nehme, oder nicht.

    Nicht jeder Arzt kommt gut damit klar - so trennt sich dann die Spreu vom Weizen.

    Aber es gibt auch Zeitgenossen, die sich dem Arzt gerne bedingungslos ausliefern und jegliche Eigenverantwortung abgeben.
    Der Halbgott im Weißkittel wird alles wieder Heile machen...

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    dass nicht jeder "Verbraucher"/Patient Experte für alles sein kann.

    Vor einer OP wird einem ein vernünftiger Arzt schon sagen was geplant ist und auf die Risiken hinweisen - man kann auch nachfragen.

    Nur... was machen Sie, wenn es um Dinge geht, die etwas komplizierter sind?

    Autoimmunerkrankungen und Co., endokrinologische Zusammenhänge und ähnliche Späße?

    Da wird das ganze für den Patiente "etwas" schwieriger.

    • Pyr
    • 08.02.2011 um 11:21 Uhr

    Sicherlich kommt es immer auf den konkreten Fall an. Aber jeder Patient hat ein Leiden und es ist in diesem Sinne ganz natürlich, im Arzt eine Person zu sehen, die einem erst einmal grundsätzlich hilft.

    Viele Menschen haben auch (nicht zuletzt aufgrund entsprechender patziger Reaktionen mancher Ärzte!) gar keinen Mut dazu, dauernd nachzufragen, was da an ihnen gemacht wird. Man sollte nicht vergessen, dass Arztpraxen heute pro Patient selten mehr als 10 Minuten Zeit haben, um alles über die Bühne zu bringen. In Krankenhäusern ist es oftmals nicht viel anders. Die Ungeduld des Personals führt dann eben zu weniger Erklärungen und möglicherweise patzigen Reaktionen im Stress. Welche Wahl hat der Patient denn? Meistens keine.

    Was wird wirklich brauchen ist eine Entlastung des Personals. Dann passieren auch automatisch weniger Behandlungsfehler. UND man wird sich mehr Zeit nehmen für die Patienten.

    dass nicht jeder "Verbraucher"/Patient Experte für alles sein kann.

    Vor einer OP wird einem ein vernünftiger Arzt schon sagen was geplant ist und auf die Risiken hinweisen - man kann auch nachfragen.

    Nur... was machen Sie, wenn es um Dinge geht, die etwas komplizierter sind?

    Autoimmunerkrankungen und Co., endokrinologische Zusammenhänge und ähnliche Späße?

    Da wird das ganze für den Patiente "etwas" schwieriger.

    • Pyr
    • 08.02.2011 um 11:21 Uhr

    Sicherlich kommt es immer auf den konkreten Fall an. Aber jeder Patient hat ein Leiden und es ist in diesem Sinne ganz natürlich, im Arzt eine Person zu sehen, die einem erst einmal grundsätzlich hilft.

    Viele Menschen haben auch (nicht zuletzt aufgrund entsprechender patziger Reaktionen mancher Ärzte!) gar keinen Mut dazu, dauernd nachzufragen, was da an ihnen gemacht wird. Man sollte nicht vergessen, dass Arztpraxen heute pro Patient selten mehr als 10 Minuten Zeit haben, um alles über die Bühne zu bringen. In Krankenhäusern ist es oftmals nicht viel anders. Die Ungeduld des Personals führt dann eben zu weniger Erklärungen und möglicherweise patzigen Reaktionen im Stress. Welche Wahl hat der Patient denn? Meistens keine.

    Was wird wirklich brauchen ist eine Entlastung des Personals. Dann passieren auch automatisch weniger Behandlungsfehler. UND man wird sich mehr Zeit nehmen für die Patienten.

  1. dass nicht jeder "Verbraucher"/Patient Experte für alles sein kann.

    Vor einer OP wird einem ein vernünftiger Arzt schon sagen was geplant ist und auf die Risiken hinweisen - man kann auch nachfragen.

    Nur... was machen Sie, wenn es um Dinge geht, die etwas komplizierter sind?

    Autoimmunerkrankungen und Co., endokrinologische Zusammenhänge und ähnliche Späße?

    Da wird das ganze für den Patiente "etwas" schwieriger.

  2. Die meisten Ärzte reagieren genervt, wenn man sich als Patient mündig verhält, Methoden und Medikamente hinterfragt oder sich selber informiert. Wer es wagt, in wichtigen Fragen, eine Zweitmeinung einzuholen, steht schnell als Ärztehopper da.
    Viele Ärzte erwarten einen Patienten, der sich im bedingungslosen Vertrauen den Diagnosen und Anweisungen fügt. Reinhard Mohr von SPON führte den Begriff "Abrechnungsvieh" ein, der zwar hart ist, aber oft die Realität trifft. Man traut ja dem deutschen PAtienten noch nicht einmal zu, eine Leistungsabrechnung zur Kenntnissnahme zuzusenden, er könnte ja irritiert werden.

  3. Wenn die Desinfektion abgerechnet wird, dann wird doch nun mit diesen D-Mitteln losgepanscht - oder will sich jemand dort Mangel nachweisen lassen?
    Und dann werden die Keime immer resistenter.
    Vernünftiger Einsatz ist gefordert.

    • Pyr
    • 08.02.2011 um 11:21 Uhr

    Sicherlich kommt es immer auf den konkreten Fall an. Aber jeder Patient hat ein Leiden und es ist in diesem Sinne ganz natürlich, im Arzt eine Person zu sehen, die einem erst einmal grundsätzlich hilft.

    Viele Menschen haben auch (nicht zuletzt aufgrund entsprechender patziger Reaktionen mancher Ärzte!) gar keinen Mut dazu, dauernd nachzufragen, was da an ihnen gemacht wird. Man sollte nicht vergessen, dass Arztpraxen heute pro Patient selten mehr als 10 Minuten Zeit haben, um alles über die Bühne zu bringen. In Krankenhäusern ist es oftmals nicht viel anders. Die Ungeduld des Personals führt dann eben zu weniger Erklärungen und möglicherweise patzigen Reaktionen im Stress. Welche Wahl hat der Patient denn? Meistens keine.

    Was wird wirklich brauchen ist eine Entlastung des Personals. Dann passieren auch automatisch weniger Behandlungsfehler. UND man wird sich mehr Zeit nehmen für die Patienten.

    Eine Leser-Empfehlung
  4. Der Artikel sagt "Der Effekt des lobenswerten Engagements ist bislang aber gering – die Zahl der nachgewiesenen Behandlungsfehler hat sich über Jahre kaum verändert.".

    Dass die Zahl der nachgewiesenen Behandlungsfehler sich kaum verändert hat, sagt überhaupt nichts über die Entwicklung der Zahl der begangenen Fehler aus. Es kann genauso bedeuten, dass jetzt weniger Fehler begangen werden, von denen aber ein größerer Teil nachgewiesen wird, was sehr wohl ein positiver Effekt des Engagements wäre.

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    ... man kann nun mal nur mit Zahlen arbeiten, die definitiv da sind. Die sog. Dunkelziffer, also die nicht gemeldeten Fälle, ist ja nichts weiter als eine statistisch hochgerechnete Zahl, die aufgrund von berechneten Tendenzen, Abweichungen und Wahrscheinlichkeiten zustande kommt.
    Sicher ist eine Dunkelziffer nicht, denn sonst wäre sie keine solche, und kann daher auch nicht als zugrunde liegende Zahl für die Einführung von Reformen / anderem Verhalten herangezogen werden.

    ... man kann nun mal nur mit Zahlen arbeiten, die definitiv da sind. Die sog. Dunkelziffer, also die nicht gemeldeten Fälle, ist ja nichts weiter als eine statistisch hochgerechnete Zahl, die aufgrund von berechneten Tendenzen, Abweichungen und Wahrscheinlichkeiten zustande kommt.
    Sicher ist eine Dunkelziffer nicht, denn sonst wäre sie keine solche, und kann daher auch nicht als zugrunde liegende Zahl für die Einführung von Reformen / anderem Verhalten herangezogen werden.

    • DrNI
    • 08.02.2011 um 12:02 Uhr

    Es wäre zum Lachen, wäre es nicht so toternst. Seit Jahren klagen Pflegepersonal und Ärzte über Überarbeitung und Unterbezahlung in Krankenhäusern. Eine ungesunde Kombination. Und was hilft dagegen? Ein Gesetz, das Fehler verbietet. Und der Patient soll halt besser aufpassen.

    Wir leben nun wirklich in einer Welt, in der die Politiker für die Ironie zuständig sind und die Kabarettisten für die Wahrheit.

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    Sie haben ja so Recht .
    Dieses ständige Ping-Pong unter den Gesundheitsexperten
    macht auch vor den " Kunden " (Patienten) nicht mehr halt .
    Um den Staphylococcos aureus , dem übelsten aller Krankenhauskeime ,
    beizukommen , braucht es mehr , als eine freundliche
    Patienteninformation , wie im Zeitbeitrag beschrieben wurde .
    Hatte im 19. Jahrhundert Ignatz Philipp Semmelweis unter der Ignoranz seines Berufsstandes , als auch unter der fahrlässigen Krankenhauserwaltungssparwut seinen schier aussichtslosen Kampf führen müssen , damit damals Gebärende nicht
    am Kindbettfieber zu Grunde gehen brauchten , werden heute sich
    ähnelnde betriebswirtschaftlichen Entscheidungen gefällt , die zu Lasten derer gehen , die im Krankenhausbetrieb als Arzt , Krankenschwester/pfleger , MTA , Reinigungskraft und schließlich als Patient anzutreffen sind .
    Der Stellenabbau , verbunden mit einer Überbeanspruchung von Ärzten , Schwestern und Pflegern , auch das Outsourcing im
    Bereich des Reinigungspersonal , sowie die Ausgliederung von Krankenhaus- wäschereien , tun ihr übriges dazu , das mancher Patient , während seines Krankenhausaufenthalt , mit noch zusätzlichen Gefahren an Leib und Seele belastet wird ,
    weil im Zeitmanagement der Verwaltungslogistiker , bestehende gesetzlich vorgeschriebene Krankenhaushygienemassnahmen in deren
    " DIN- normierten Planspielen " entweder nicht erkannt oder zu wenig berücksichtigt werden .

    Sie haben ja so Recht .
    Dieses ständige Ping-Pong unter den Gesundheitsexperten
    macht auch vor den " Kunden " (Patienten) nicht mehr halt .
    Um den Staphylococcos aureus , dem übelsten aller Krankenhauskeime ,
    beizukommen , braucht es mehr , als eine freundliche
    Patienteninformation , wie im Zeitbeitrag beschrieben wurde .
    Hatte im 19. Jahrhundert Ignatz Philipp Semmelweis unter der Ignoranz seines Berufsstandes , als auch unter der fahrlässigen Krankenhauserwaltungssparwut seinen schier aussichtslosen Kampf führen müssen , damit damals Gebärende nicht
    am Kindbettfieber zu Grunde gehen brauchten , werden heute sich
    ähnelnde betriebswirtschaftlichen Entscheidungen gefällt , die zu Lasten derer gehen , die im Krankenhausbetrieb als Arzt , Krankenschwester/pfleger , MTA , Reinigungskraft und schließlich als Patient anzutreffen sind .
    Der Stellenabbau , verbunden mit einer Überbeanspruchung von Ärzten , Schwestern und Pflegern , auch das Outsourcing im
    Bereich des Reinigungspersonal , sowie die Ausgliederung von Krankenhaus- wäschereien , tun ihr übriges dazu , das mancher Patient , während seines Krankenhausaufenthalt , mit noch zusätzlichen Gefahren an Leib und Seele belastet wird ,
    weil im Zeitmanagement der Verwaltungslogistiker , bestehende gesetzlich vorgeschriebene Krankenhaushygienemassnahmen in deren
    " DIN- normierten Planspielen " entweder nicht erkannt oder zu wenig berücksichtigt werden .

  5. Sie haben ja so Recht .
    Dieses ständige Ping-Pong unter den Gesundheitsexperten
    macht auch vor den " Kunden " (Patienten) nicht mehr halt .
    Um den Staphylococcos aureus , dem übelsten aller Krankenhauskeime ,
    beizukommen , braucht es mehr , als eine freundliche
    Patienteninformation , wie im Zeitbeitrag beschrieben wurde .
    Hatte im 19. Jahrhundert Ignatz Philipp Semmelweis unter der Ignoranz seines Berufsstandes , als auch unter der fahrlässigen Krankenhauserwaltungssparwut seinen schier aussichtslosen Kampf führen müssen , damit damals Gebärende nicht
    am Kindbettfieber zu Grunde gehen brauchten , werden heute sich
    ähnelnde betriebswirtschaftlichen Entscheidungen gefällt , die zu Lasten derer gehen , die im Krankenhausbetrieb als Arzt , Krankenschwester/pfleger , MTA , Reinigungskraft und schließlich als Patient anzutreffen sind .
    Der Stellenabbau , verbunden mit einer Überbeanspruchung von Ärzten , Schwestern und Pflegern , auch das Outsourcing im
    Bereich des Reinigungspersonal , sowie die Ausgliederung von Krankenhaus- wäschereien , tun ihr übriges dazu , das mancher Patient , während seines Krankenhausaufenthalt , mit noch zusätzlichen Gefahren an Leib und Seele belastet wird ,
    weil im Zeitmanagement der Verwaltungslogistiker , bestehende gesetzlich vorgeschriebene Krankenhaushygienemassnahmen in deren
    " DIN- normierten Planspielen " entweder nicht erkannt oder zu wenig berücksichtigt werden .

    Antwort auf "Pure Ironie"

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