Fahrzeugantrieb"Bloß kein Elektroauto"

Von wegen grün – der Elektroantrieb ist nur sinnvoll, wenn wir andere Autos bauen. von Jürgen Panda

Renault Twizy

Renault Twizy  |  © Renault

ZEIT WISSEN: Herr Lohbeck, die Energiewende in Deutschland ist eingeleitet, die Städte richten Stromtankstellen ein, Elektrofahrzeuge werden in Serie produziert. Ist das der Start ins Elektroauto-Zeitalter?

Wolfgang Lohbeck: Nein, denn Elektroautos sind irrelevant – wobei die Betonung auf »Autos« liegt. Elektroautos lösen kein einziges Problem: Weder verbessern sie die CO2-Bilanz, weil der Strom nur zu einem geringen Teil aus regenerativen Energien stammt, noch tragen sie zum »Abschied vom Öl« oder zur Verkehrsentlastung bei. Zudem machen sie die Mobilität noch exklusiver, denn sie sind extrem teuer. Elektromobilität in Form von Elektroautos wird nicht kommen.

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ZEIT WISSEN: In welcher Form denn sonst?

Wolfgang Lohbeck

arbeitete als Architekt, ehe er 1983 zu Greenpeace nach Hamburg wechselte. Dort leitete er Kampagnen. Heute ist er der Verkehrsexperte der Umweltorganisation.

Lohbeck: Der elektrische Antrieb ist nur sinnvoll für deutlich kleinere, pragmatischere Fahrzeuge. Der Renault Twizy ist ein gutes Beispiel: Er ist gut fürs Klima, nicht weil er elektrisch fährt, sondern weil er klein ist.

ZEIT WISSEN:  Ein Gefährt mit zwei Sitzen und knapp 500 Kilogramm Gewicht. Ist das Ihr Ernst?

Lohbeck: Absolut, auf dieser Basis ist Elektromobilität sinnvoll. Der Gegensatz von Verbrennungsmotor und Elektroantrieb ist künstlich herbeigeredet. Die Frontlinie verläuft zwischen großen und kleinen Autos. Würde man grundsätzlich die Gewichtsreduzierung vorantreiben und extreme Übermotorisierung senken, kämen Autos schnell auf atemberaubend niedrige Verbrauchs- und CO2-Werte.

ZEIT WISSEN: Stattdessen sieht man selbst in Städten immer mehr Geländewagen und SUVs. Was müsste sich ändern, damit die Menschen kleine und leichte Autos bevorzugen?

ZEIT Wissen 4/2012
ZEIT Wissen 4/2012

Dieser Text stammt aus dem aktuellen ZEIT Wissen Magazin, das am Kiosk erhältlich ist. Klicken Sie auf das Bild, um auf die Seite des Magazins zu gelangen

Lohbeck: Ideal wäre eine Geschwindigkeitsbegrenzung in Abhängigkeit vom Fahrzeuggewicht – Tempo 30 für Geländewagen in Innenstädten etwa. Je schwerer das Auto, desto geringer die Höchstgeschwindigkeit. Die andere Möglichkeit ist, das Gewicht generell zu beschränken – zumindest für Fahrzeuge, die in der Stadt gefahren werden dürfen.

ZEIT WISSEN: Zu welchem Fahrzeug raten Sie einer Familie mit drei Kindern, die umweltfreundlich mit dem Auto unterwegs sein will?

Lohbeck: Bloß nicht zum Elektroauto. Das kostet etwa dreimal so viel wie ein herkömmliches Modell und bringt derzeit keinen positiven Effekt für die CO2-Bilanz. Ich rate daher, das Auto mit der jeweils schwächsten Motorisierung zu kaufen. Also beispielsweise, wenn es denn sein muss, den Familienvan mit 100 PS und nicht die Variante mit 210 PS.

ZEIT WISSEN: Welches Auto fahren Sie eigentlich?

Lohbeck: Einen alten Kangoo. Der verbraucht um die 7 Liter. Ich wäre froh, wenn der Wagen 300 Kilogramm leichter wäre, allein dadurch würde er fast 1,5 Liter sparen.

ZEIT WISSEN: Den Kangoo gibt es jetzt mit Elektromotor...

Lohbeck: ...und den würde ich mir auf keinen Fall kaufen. Der ist in der CO2-Bilanz noch schlechter als mein jetziger. Und wenn ich den Wagen dann mal bräuchte, hinge er garantiert an der Steckdose.

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Leserkommentare
  1. von den Dingern geben:

    http://www.blogcdn.com/gr...

    Ich habe zwei davon in letzter Zeit gesehen und ich muss sagen, dass ich darin nicht sitzen wollte. Witzig ja, in der Elektrovariante in der Stadt auch schon unterwegs gesehen, allerdings darf man nicht erwarten, dass man einen Einkauf für die Familie damit transportiert oder weitere Strecken in der Büchse fährt.

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    • joG
    • 27. Juni 2012 16:01 Uhr

    .....die Autos ab 900 KG höher und steigend besteuert als, sagen wir, 50.000 Euro/Jahr würde dazu beitragen, dass das Durchschnittsgewicht der Flotte fällt.

    Ob die deutschen Hersteller da sehr froh wären, sei dahin gestellt.

    ... Anhänger spendieren, zur Arbeit fährt man "so", zum Einkaufen kommt der "hohle" Anhänger dran, worin man die Beute verstaut, für längere Strecken kommt der "volle" Anhänger ( Akkupack auf Rädern mit eigenem Antrieb ) dran, der die Reichweite erhöht. Das Reisegepäck kann im "Dachkoffer" auf dem Anhänger untergebracht werden.

  2. Erst sollte der sogenannte Biosprit die Welt retten, jetzt das Elektroauto. Jeder mit einem Funken gesunden Menschenverstand kann sehen, dass das nur Greenwashing-Lügen sind - einen ökologischen 2-Tonnen-PKW gibt's nun mal nicht. Früher oder später werden wir eben unsere Gewohnheiten in Sachen Mobilität ändern müssen.

    Die Elektroautos der 80er- und 90er-Jahre sahen übrigens ähnlich aus wie der kleine Renault (oder wie ein Liegerad mit Haube) - und bei Kabinenroller, Isetta, Ente und Fiat 500 hat man ja gesehen, dass Autos mit 500 Kilo Gewicht möglich sind.

  3. ...speziell in Staedten sollte der Trend eher zum Kleinstwagen oder gleich OEVB gehen. Nur dumm, das dies auf dem Land kaum moeglich ist. Und da trifft sein zweites Statement: Wenn schon grosses Auto, dann langt auch eins mit weniger Leistung.

    Natuerlich ist das immer situationsabhaengig. Ich glaube kaum, das ein Vielfahrer auf ein gewisses Mass an Leistung verzichten will, alleine schon deswegen, damit der Motor nicht staendig ausgereizt werden muss nur um im Verkehr mitschwimmen zu koennen. Ausserdem halten grossvolumige Maschinen im Langstreckenverkehr einfach laenger. Und sie sind leiser.

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    • guiri
    • 27. Juni 2012 19:19 Uhr

    Elektroautos sind gerade für den Stadtverkehr besser als jede Art von Autos mit Verbrennungsmotor - egal wie schadstoffarm die sein mögen. Elektroautos sind eine erhebliche Verbesserung in Bezug auf Luftqualität und Lärmemission in Ballungsräumen.
    Auch Greenpeace muss mal vom Elfenbeinturm kommen und begreifen dass es um mehr geht als nur immer den CO2-Wert.

    nur leider haben sich die deutschen Hersteller längst vom Privatkundenmarkt verabschiedet. Lediglich VW hat noch einige Modelle im Programm, die grundsätzlicheren Beförderungsaufgaben gewidmet sind. Also werden die AUDIBMWMERCEDESPORSCHES weiterhin als Imagemaschine mit viel überflüssigem, gewichtsträchtigem Firlefanz gebaut werden. Ob Verbrenner, Elektro oder Hybrid ist ebenso eine Imageentscheidung des Benutzers - Käufer ist er fast nie - wie die Marke selbst.

    • holz84
    • 27. Juni 2012 15:17 Uhr

    Herr Lohbeck betrachtet die Sache mit dem Elektroauto sehr einseitig.

    Zum einen ist anerkannt, dass Elektrofahrzeuge im CO2-Ausstoß nur dann vorteilhaft gegenüber konventionellen Verbrennern sind, wenn der Strom zum Laden der Batterien vorwiegend aus regenerativen Energiequellen gewonnen wird. Das verschweigt Herr Lohbeck an dieser Stelle.

    Zum anderen ist die Reduzierung auf das CO2-Argument ebenfalls einseitig. Selbst bei Rückgriff auf den aktuellen, CO2-belasteten deutschen Strommix minimiert ein Elektrofahrzeug die lokalen Schadstoffemissionen auf 0. Desweiteren kann ein Elektrofahrzeug deutlich zur Verringerung der Lärmimission in die Stadt beitragen. Ein Elektrofahrzeug macht keinen Mucks beim Starten. Manche geben zwar künstliche Geräusche in den unteren Geschwindigkeiten von sich (aus naheliegenden Sicherheitsgründen), die sind jedoch (üblicherweise) sehr viel leiser als Verbrenner.

    Zum Thema Kosten möchte ich noch hinzufügen, dass Herr Lohbeck anerkennen sollte, dass sich "dreimal so teure" Elektroautos sowieso nicht verkaufen - außer an ein paar Begeisterte. Und das solche Preise vielleicht derzeit bei einigen Modellen oder in einigen Vorhersagen üblich sein mögen - gleichzeitig bestimmt jedoch die Absatzstückzahl die rechnerischen Durchschnittskosten für den Hersteller, und somit werden auch Elektrofahrzeuge billiger werden. 15"-LCD-Displays haben auch einmal 600 EUR oder mehr gekostet, heute gibt es 24-Zoller in guter Qualität für einen Bruchteil.

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    • tobmat
    • 27. Juni 2012 17:29 Uhr

    "Zum einen ist anerkannt, dass Elektrofahrzeuge im CO2-Ausstoß nur dann vorteilhaft gegenüber konventionellen Verbrennern sind, wenn der Strom zum Laden der Batterien vorwiegend aus regenerativen Energiequellen gewonnen wird. Das verschweigt Herr Lohbeck an dieser Stelle."

    Das verschweigt er nicht, sondern benennt es ganz klar. Der heutige Strommix bringt halt keinen Vorteil für die E-Autos und die Zukunft ist kein Thema des Interviews.

    Niedrigere Lärmemmissionen und ausgelagerte Schadstoffemmissionen sind zwar korrekt, interessieren aber kaum einen Käufer, solange er dafür einen Aufpreis hinnehmen muss.

    "gleichzeitig bestimmt jedoch die Absatzstückzahl die rechnerischen Durchschnittskosten für den Hersteller, und somit werden auch Elektrofahrzeuge billiger werden."
    Hier nochmal der hinweis, das das Interview sich nicht mit der Zukunft beschäftigt.

  4. Absatz 1: Doch, Herr Lohbeck hat sich zu beginn des Artikels darauf bezogen

    Absatz 2: Sie liefern kein Argument dafür warum es so sein sollte

    Absatz 3: Verfehlt das Thema

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    • holz84
    • 27. Juni 2012 15:48 Uhr

    Ihre kurze Stellungnahme macht auf mich den Eindruck einer Argumentationskeule. Ich möchte Ihnen trotzdem ausführlich antworten.

    1. Das bloße Erwähnen im Nebensatz reicht aus meiner Sicht nicht. Die Kausalität "weil der Strom nur zu einem geringen Teil aus regenerativen Energien stammt" ist eher eine Kondition - "wenn". Hier kommen Ökotarife ins Spiel. Eine gute Möglichkeit, den Ausbau regenerativer Bereitstellung von Elektrizität zu beeinflussen.

    2. Worauf beziehen Sie sich? Ich nehme an, auf die lokalen Emissionen von Null? Mit lokalen Emissionen sind solche bezeichnet, die direkt und an Ort und Stelle vom Fahrzeug emittiert werden. Für die Erkenntnis, das Elektrofahrzeuge keine lokalen Emissionen verursachen - korrigieren Sie mich - brauche ich doch keinen Nachweis zu erbringen.

    3. Klären Sie mich auf. Warum verfehlt das das Thema?

  5. Das Problem des steigenden Gewichts selbst für Kleinstfahrzeuge ist weder neu noch ein Geheimnis. Mit Leichtbau alleine hätten wir heute aber weder Katalysator noch hochaufgeladene, sparsame Direkteinspritzer, sondern möglicherweise immer noch stinkende 2-Takter.
    Probleme dürfen ruhig von mehreren Seiten angegangen werden!

    "Weder verbessern sie die CO2-Bilanz, weil der Strom nur zu einem geringen Teil aus regenerativen Energien stammt, noch tragen sie zum Abschied vom Öl oder zur Verkehrsentlastung bei."

    Wie die Energie für das E-Mobil gewonnen wurde, liegt mit im Einflußbereich des Kunden. Greenpeace-Energy verkauft und fördert doch selbst Strom aus regenerativen Quellen, da wundert mich so eine Aussage. Regenerative Energien = Abschied vom Öl.

    Verkehrsentlastung? Seit wann soll ein neuer Antrieb oder ein neuer Energieträger den Verkehr entlasten? Dies ginge in erster Linie durch Verkürzung der Wege (weitere Urbanisierung, mit allen negativen Begleiterscheinungen) oder einer grundlegenden Änderung von Arbeit (im Informationszeitalter: Homeoffice). Beides hat aber nichts mit einem E-Mobil an sich zu tun.

    Beim Thema Kosten schliesse ich mich Kommentar #4 an.

    • holz84
    • 27. Juni 2012 15:48 Uhr

    Ihre kurze Stellungnahme macht auf mich den Eindruck einer Argumentationskeule. Ich möchte Ihnen trotzdem ausführlich antworten.

    1. Das bloße Erwähnen im Nebensatz reicht aus meiner Sicht nicht. Die Kausalität "weil der Strom nur zu einem geringen Teil aus regenerativen Energien stammt" ist eher eine Kondition - "wenn". Hier kommen Ökotarife ins Spiel. Eine gute Möglichkeit, den Ausbau regenerativer Bereitstellung von Elektrizität zu beeinflussen.

    2. Worauf beziehen Sie sich? Ich nehme an, auf die lokalen Emissionen von Null? Mit lokalen Emissionen sind solche bezeichnet, die direkt und an Ort und Stelle vom Fahrzeug emittiert werden. Für die Erkenntnis, das Elektrofahrzeuge keine lokalen Emissionen verursachen - korrigieren Sie mich - brauche ich doch keinen Nachweis zu erbringen.

    3. Klären Sie mich auf. Warum verfehlt das das Thema?

  6. "Wie die Energie für das E-Mobil gewonnen wurde, liegt mit im Einflußbereich des Kunden."

    Nur theoretisch.
    Klar kann ich mir einbilden Ökostrom zu verbrauchen, schließlich stehts so auf der Rechnung und das berujigt das Gewissen beim Verbrauch.
    In der Gesamtbilanz ist das aber völlig egal, der Verbrauch wird letztlich irgendwie gedeckt und zwar überwiegend durch konventionellen Strom.

    @4 Dem Preisthema damit zu begegnen, das E-Mobile ja "somit noch billiger werden", das hat was. Nur nützt das heute und hier ... gar nichts.

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    • holz84
    • 27. Juni 2012 16:16 Uhr

    Sie haben Recht, hier und heute nützt das nichts. Ich hatte schon überlegt, ob ich das noch näher ausführen möchte, mich dann jedoch aufgrund des begrenzten Platzes dagegen entschieden. Auch ich würde einer Familie mit drei Kindern (und, ergänzend gesagt, einem deutschen Durchschnittseinkommen) von einem Elektrofahrzeug abraten und sagen: kauft Euch einen Diesel-Bulli, der begleitet Euch ein (großen Teil des) Leben lang.

    Herr Lohbeck verdammt aber die Elektroautos an sich und bringt hierzu unter anderem die Preiskeule ins Spiel. Das ist nicht gerechtfertig, insbesondere im Zusammenspiel mit der Mal-Drei-Keule. Der Opel Ampera (ein sog. Range-Extender mit offiziell 40km el. Reichweite und optional zuschaltbarem Benzinaggregat) wird derzeit bei ca. 40.000 EUR gelistet. Ein vergleichbares konventionelles Auto für 14.000 Euro von Opel wird man nicht finden.

    Vielleicht möchte er auf den 10.000-Euro-Up hinaus, dessen Elektropendant vermutlich bei 24.000 EUR liegen wird (Faktor 2,4). Bei größeren Fahrzeugen wird der relative Mehrpreis meiner Meinung nach auch kurzfristig geringer liegen (Faktor 1,5 bis 2). Für beide Fahrzeuge werden sich m. E. Käufer finden, der zukünftige Preis wird sinken.

    Wie auch immer - ich bin gespannt, was sich durchsetzt!

    Klar kann ich mir einbilden Ökostrom zu verbrauchen, schließlich stehts so auf der Rechnung und das berujigt das Gewissen beim Verbrauch.

    Das können Sie zwar tun, aber die Ökostrom-Bezieher die ich kenne sind intelligent genug zu wissen, dass sie nur für die Einspeisung bezahlen und nicht direkt beeinflussen, was bei ihnen aus der Steckdose kommt.

    In der Gesamtbilanz ist das aber völlig egal, der Verbrauch wird letztlich irgendwie gedeckt und zwar überwiegend durch konventionellen Strom.
    Das ist falsch, denn der EE-Strom den mein Versorger einspeist wird irgendwo anders verbraucht und verdrängt an dieser Stelle die entsprechende Menge "konventionellen" Stroms.
    Das bedeutet ganz praktisch, dass wegen "meines" Ökostroms irgendwo ein paar Schippen weniger Kohle im Kessel landen oder ein paar m³ weniger Gas verbrannt werden -> Ziel erreicht.

    Bei der Gelegenheit könnte Herrn Lohbeck vielleicht mal jemand darüber aufklären, dass sein Verein selbst a) selbst Ökostrom produziert und einspeist und b) derselbe Verein einen Plan zur Versorgung mit 100% EE bis 2050 entworfen hat.
    Bis dahin stehen zwar die heutigen E-Autos im Museum, aber schon lange vorher wird selbst ein Tesla S DEUTLICH weniger CO2-Ausstoß verursachen und weniger Primärenergie benötigen als ein 3l-Auto (was real dann auch 4l verbraucht).

    E-Autos sind eine notwendige Brückentechnologie, denn die meisten heutigen Autofahrer wären mit einem direkten Umstieg vom SUV ins E-Leichtmobil überfordert.

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  • Schlagworte Elektromobilität | Elektroantrieb | Elektrofahrzeug | Fahrzeug | Auto
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